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Wusstet ihr schon in eurer Kindheit, dass Homosexualität keine Krankheit ist?

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von Theresamaus, 5 Juli 2009.

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Wusstet ihr schon in eurer Kindheit, dass Homosexualität keine Krankheit ist?

  1. bin w: Ja, ich bin schon als Kind darüber richtig aufgeklärt worden.

    6 Stimme(n)
    37,5%
  2. bin w: Nee, ich dachte selber, dass das wohl eine Krankheit ist.

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  3. bin w: Ich wusste nicht, wie ich Homosexualität beurteilen sollte.

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    0,0%
  4. bin w: Ich wusste damals noch nicht, dass es Homosexualität überhaupt gibt.

    5 Stimme(n)
    31,3%
  5. bin m: Ja, ich bin schon als Kind darüber richtig aufgeklärt worden.

    1 Stimme(n)
    6,3%
  6. bin m: Nee, ich dachte selber, dass das wohl eine Krankheit ist.

    0 Stimme(n)
    0,0%
  7. bin m: Ich wusste damals nicht, wie ich Homosexualität beurteilen sollte.

    2 Stimme(n)
    12,5%
  8. bin m: Ich wusste damals noch nicht, dass es Homosexualität überhaupt gibt.

    2 Stimme(n)
    12,5%
Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
  1. Theresamaus
    Benutzer gesperrt
    118
    0
    35
    nicht angegeben
    Heutzutage weiß bei uns fast jeder, dass Homosexualität eine mögliche Form der Sexualität ist, die nicht krank ist. Aber wissen alle Kinder das auch? Werden sie bei der Aufklärung auch darüber richtig aufgeklärt? Oder gibt es Eltern, die ihren Kindern was falsches erzählen?

    Und wie war es bei euch? Wusstet ihr schon in eurer Kindheit, dass Homosexualität keine Krankheit ist?
     
    #1
    Theresamaus, 5 Juli 2009
  2. Pink Bunny
    Pink Bunny (27)
    Planet-Liebe ist Startseite
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    598
    5.566
    in einer Beziehung
    Ich habe zum Glück relativ offene Eltern die mir beim Aufklärungsgespräch gleich noch auf den Weg gegeben haben das es auch möglich ist sich in das gleiche Geschlecht zu verlieben und das daran nichts verkehrt oder krank ist.

    Ich habe also nicht gedacht es sei eine Krankheit.
     
    #2
    Pink Bunny, 5 Juli 2009
  3. Julezzz
    Sorgt für Gesprächsstoff
    265
    43
    6
    nicht angegeben
    Als Krankheit hab ich das nie betrachtet, aber in wie weit ich da schon als Kind bescheid wusste was das überhaupt ist etc. weiß ich nicht mehr.
     
    #3
    Julezzz, 5 Juli 2009
  4. simon1986
    simon1986 (30)
    Planet-Liebe Berühmtheit
    6.536
    398
    2.015
    Verlobt
    Mir hat nie jemand gesagt, Homosexualität sei eine Krankheit. Ich wusste auch shcon früh, dass jeder 3.Delfin "schwul" ist. Hab ich in der 5.Klasse selber in einem Vortrag erzählt
     
    #4
    simon1986, 5 Juli 2009
  5. User 88899
    Verbringt hier viel Zeit
    1.810
    88
    204
    vergeben und glücklich
    Irgendwann in der Grundschule erfuhr ich von Freundinnen die Begriffe "schwul" und "lesbisch" und für mich war das nichts Besonderes, dass man dann eben aufs gleiche Geschlecht steht.
     
    #5
    User 88899, 5 Juli 2009
  6. CCFly
    CCFly (36)
    live und direkt
    12.443
    218
    263
    Verheiratet
    als kind wusste ich noch über gar nix bescheid, weder über hetero- noch über homosexualität. ich hab das alles erst im teenageralter erfahren.
     
    #6
    CCFly, 6 Juli 2009
  7. *PennyLane*
    0
    So als richtig kleines Kind (frühes Grundschulalter) wusste ich gar nicht, dass es das überhaupt gibt. Jedenfalls könnte ich mich nicht dran erinnern. Wer mich unter welchen Umständen darüber aufgeklärt hat weiß ich nicht mehr genau, ich glaube es ging sogar um Elton John :grin:.
     
    #7
    *PennyLane*, 6 Juli 2009
  8. donmartin
    Gast
    1.903
    Als Kind hat mich das garnicht interessiert.
    Zu der Zeit wurde auch garnicht offen darüber gesprochen, man sah auch keine Paare rumlaufen.
    Kann mich nicht daran erinnern, dass meine Eltern mich in diese Richtung "aufgeklärt" haben.

    Als Teenager hab ich das dann irgendwie mitbekommen.
    Hat mich auch nicht interessiert, da ich zu sehr mit dem anderen Geschlecht beschäftigt war.
     
    #8
    donmartin, 6 Juli 2009
  9. BrooklynBridge
    Planet-Liebe-Team
    Moderator
    5.855
    598
    5.378
    nicht angegeben
    Ich weiß nicht mehr, wie ich darüber gedacht habe. Aber weiß, dass ich es selber lange Zeit für etwas abstoßend gehalten habe (hatte moralisch nichts dagegen, aber ich fand es irgendwie unschön, zumindest unter Männern), aber ich glaube nie das für eine Krankheit gehalten hab.
     
    #9
    BrooklynBridge, 6 Juli 2009
  10. hilja
    hilja (31)
    Verbringt hier viel Zeit
    81
    91
    0
    vergeben und glücklich
    Ich kann mich zwar nicht konkret daran erinnern, ob und was sie dazu gesagt haben, aber da ich sehr offen aufgeklärt wurde, denke ich nicht, dass dies irgendwie ausgeklammert wurde oder so. Auf jeden Fall kann ich mich nicht erinnern, dass Homosexualität für mich etwas unnatürliches oder gar krankes war, oder dass ich nicht darüber Bescheid wusste.
     
    #10
    hilja, 7 Juli 2009
  11. User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
    13.614
    398
    2.056
    vergeben und glücklich
    Als Kind war das meiner Erinnerung nach kein Thema in meinem Umfeld (bin in einem größeren Dorf aufgewachsen), in den Medien war Homosexualität auch kein großes Thema - heute ist in Serien und Filmen ein homosexueller Protagonist eher Alltag, ich wüsste nicht, dass das in meiner Jugend so war. In der Lindenstraße kams vor (aber eben in "sozialkritischen Bezügen"), aber dass eben ganz normal eine Figur schwul oder lesbisch ist, ohne dass das unbedingt ein PROBLEM ist, war eher Ausnahme.

    Ich habe keine klare Erinnerung, wann und in welchem Kontext ich erstmals die Begriffe lesbisch, schwul, bi- und homosexuell gehört habe. Für eine Krankheit habe ich das jedenfalls nie gehalten. "Schwul" war damals auch kein universales Schimpfwort...
    Meine Eltern waren und sind eher tolerant und absolut nicht engstirnig - ich erinner mich, dass meine Mutter mal äußerte, dass sie als Mutter allenfalls Angst hätte, dass die Kinder "Probleme in der Gesellschaft" bekommen und angefeindet werden könnten, wenn sie eben schwul oder lesbisch sind. Also keine Ablehnung von Homosexualität, sondern Sorge, weil andere eben ein Problem damit haben und den Töchtern/Söhnen das Leben schwermachen könnten.

    Ich erinner mich noch, dass ich als Jugendliche dann sehr empört war, als unser Nachbar bei einem Grillfest mal sehr abfällig über "warme Brüder" redete und sich lustig machte und beleidigend wurde, ich hab ihn damals auch in einem mutigen Moment vor der versammelten Nachbarschaft gefragt, was das soll, ob ihm solche Witze nicht zu blöd sind. Er hat dann versucht, mich als Zielscheibe zu nehmen à la "wohl selbst auf dem Homotrip", aber da hat dann netterweise ein anderer Nachbarssohn einen sehr treffenden Kommentar abgelassen. Das war das erste mal, dass ich mitbekam, dass für manche Menschen Homosexualität ein rotes Tuch ist und auch ein "Angstfaktor". Aber das gilt bei diesen Leuten generell für "andere Lebensmodelle" - da scheint Einiges mit Angst verbunden zu sein, was den persönlichen Lebenshorizont überschreitet und "fremd" ist.
     
    #11
    User 20976, 7 Juli 2009
  12. User 32843
    User 32843 (29)
    Meistens hier zu finden
    1.401
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    220
    nicht angegeben
    Ich weiss ehrlich gesagt gar nicht ob ich jemals wirklich darüber aufgeklärt wurde, aber für mich war es nie besonders oder seltsam, dass jemand schwul/lesbisch sein könnte. Ich weiss aber nicht ob meine Eltern da einmal mit mir darüber gesprochen haben, oder wie das genau ablief.
     
    #12
    User 32843, 7 Juli 2009

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