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Wut und Frustration durch Zocken am Computer - Was ist die Lösung?

Dieses Thema im Forum "Kummerkasten" wurde erstellt von Emotionsmanager, 14 Juni 2010.

  1. Emotionsmanager
    Sorgt für Gesprächsstoff
    23
    26
    0
    Single
    Hallo,

    mein ganzes Leben hatte ich bereits eine Leidenschaft für Computerspiele, da sie mir einfach teilweise unheimlich viel Spaß bereitet haben. Auch heute habe ich hin und wieder das Bedürfnis, ein paar Runden zu zocken - obwohl ich immer mal wieder in ein altes Schema abrutsche:

    Jeder Spieler hat ein Profil, in dem Statistik geführt wird über die Resultate der einzelnen Games und das man leveln kann, und zwar umso schneller, je erfolgreicher man spielt. Das Problem ist, dass ich bei ausbleibendem Erfolgserlebnis das ganze immer noch positiv abschließen möchte, sodass ich dann weiter spiele, auch wenn ich eigentlich gar keine Lust mehr habe. Dadurch sinkt wiederum die Leistung, was zu eine Verschlechterung der Statistik führt, sodass ich das ganze immer schlimmer mache und irgendwann nur noch spiele, um den "Schaden" zu begrenzen, was jedoch in einem Teufelskreis endet. Manchmal spiele ich sogar noch eine weitere Runde, wenn ich dringend lernen sollte. Knackpunkt ist aber, dass ich dabei wie erwähnt keinen Spaß habe, sondern einfach nur frustriert werde - und teilweise auch wütend, insbesondere wenn einen die anderen Spieler beleidigen oder absichtlich provozieren.

    Am besten wär es natürlich, komplett mit dem Zocken aufzuhören. Aber wie gesagt habe ich immer mal wieder das Bedürfnis dazu, bei dessen Befriedigung ich jedoch wieder in die Falle geraten kann, wenn bei mir Ambitionen geweckt werden, gut sein zu wollen, was ja auch notwendig ist, um wirklich Spaß zu haben.

    Und andererseits bräuchte ich eben auch eine Alternativ zum Zocken. Natürlich hab ich genug zu lernen, treibe Sport oder gehe feiern - aber hin und wieder hat man eben ein paar freie Stunden, in denen man sicht entspannen, aber mehr als nur fernsehen möchte.

    Grüße
     
    #1
    Emotionsmanager, 14 Juni 2010
  2. YT7
    YT7 (24)
    Verbringt hier viel Zeit
    44
    91
    0
    Single
    Hey das gleiche Problem habe ich auch. Allerdings nicht bei PC Spielen sondern an Spielautomaten. Modernen Spielautomaten mit Touchscreen, etc (nich diese alten Dinger die in Kneipen hängen). Der Unterschied ist dass ich damit nich nur Zeit verschwende sondern auch bares Geld. Ich habe mir vorgenommen grade durch entspannende PC Spiele davon abzulenken. Ich habe auch schon angefangen zu zeichnen, bisher leider mit mässigem Erfolg.

    Was genau zockst du denn? Bestimmt irgendein Online Spiel oder? In dem Fall würde ich erstmal auf ein Singleplayergame umsteigen.
     
    #2
    YT7, 14 Juni 2010
  3. User 40590
    User 40590 (37)
    Sehr bekannt hier
    2.337
    198
    655
    in einer Beziehung
    Versuch Dir feste Zeiten zu setzen die Du unter keinen Umständen überschreitest und sollte es noch so gut laufen oder auch mal extrem schlecht. Sollte dann noch ne Runde laufen - Runde beenden und dann ausmachen. Eben wie bei Hobbies denen man nur zu bestimmten Zeiten nachgehen kann.

    Such Dir erreichbare ! Ziele ausserhalb. Du sagst Du treibst Sport ... irgendwas wo man "Ergebnisse" sehen/zählen kann ? Das wäre zum Beispiel ein guter Ansatzpunkt. Eben eine "Ersatzbefriedigung", irgendetwas in denen die Hände/finger gebraucht werden und in deinem Fall wohl auch etwas wo man sich sichtbar/messbar verbessern kann.

    Vergiss die Statistiken und ruf sie gar nicht erst auf, tu so als gäbe es sowas nicht. Dieser Onlineschwanzvergleich ist wohl einer der schlimmsten Gründe für dein Verhalten.

    Ich selber zocke auch extrem gern, allerdings wird sofort aufgehört wenn ich keinen Spaß mehr habe oder irgendetwas anderes ruft. Ein Hobby muss Spaß machen !

    Wenn Du selber merkst das es nicht gut für dich ist, ist der erste Schritt getan ...

    Menschen wie Dich kenne ich daher zur Genüge und bei den meisten haben entweder obige Maßnahmen geholfen oder nur die radikale Methode - gar nicht mehr zocken und alles löschen - inkl den Spielaccount.
     
    #3
    User 40590, 14 Juni 2010
  4. donmartin
    Gast
    1.903
    Benutzt den "Personal Computer" wofür er geschaffen wurde. Zum Rechnen, Schreiben und Informieren durchs Internet.
    Filme und Sendungen schaut man auf dem TV, Musik - dafür gibts ein Radio, oder Musikanlagen - und man suche sich "Gleichgesinnte" und spiele Brettspiele oder sonstiges an einem Tisch.......

    Kostet kaum was, fördert die Kommunikation und ist ein Ausgleich.

    Aber, das ist nicht so einfach - in einer virtuellen Welt, in der alles schneller, bunter, mit Berührungsfenstern ausgestatteter Maschinen sein muss.

    "Die Welt wächst zusammen" ist eine kluge Werbebotschaft der Industrie - Spielen, Fernsehen, Lernen, Infos, Musik, Kommunikation, Studieren, Haustechnik und Ficken - Alles über 1 Maschine und dem "Internethandtelefonduschmixergehirnwäschetouchbildschirmprozessor", der nichts anderes kann, als elektrische Impulse zielgerichtet zu verarbeiten und in die Hirne der noch dümmeren Menschen zu pflanzen - die garnicht merken, dass ihnen mit jedem technischen Fortschrittswerbegag das Geld aus der Tasche gezogen wird - und sich immer weiter voneinander entfernen.

    Ihr habt es selber in der Hand! Ihr habt einen riesen Vorteil: Ihr wisst wo der Stecker ist. Ihr könnt die Maschinen einfach abschalten.
     
    #4
    donmartin, 14 Juni 2010
  5. HerrPfeffer
    Sorgt für Gesprächsstoff
    31
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    15
    in einer Beziehung
    nnnnnnnnnn
     
    #5
    HerrPfeffer, 14 Juni 2010
  6. xoxo
    Sophisticated Sexaholic
    20.750
    698
    2.618
    Verheiratet
    Entweder du lernst rechtzeitig aufzuhören oder eben nicht. Ich habe angefangen mir einen Wecker zu stellen und nach 60 Minuten ist Schluss, auch wenn das Szenario in 5 Minuten durchgespielt sein könnte oder ich in einer großen Schlacht stecke.
     
    #6
    xoxo, 14 Juni 2010
  7. Emotionsmanager
    Sorgt für Gesprächsstoff Themenstarter
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    0
    Single
    Das Problem ist gerade konkret folgendes:

    Obwohl ich eigentlich wirklich gut sein sollte, gehöre ich nach den Statistiken nichtmal zum Durchschnitt, denn ich gewinne weniger als die Hälfte der Spiele. Das regt mich tierisch auf, da ich anfänglich immer einen großen Gewinnvorsprung in der Statistik habe, aber bei ca. 100 Spielen dann 5-10 Mal häufiger verloren als gewonnen habe, sodass es dann wieder unerreichbar wird, "akzeptable" Statistiken von wenigstens 50% zu bekommen.

    An diesem Punkt bin ich nun das zweite Mal, und wahrscheinlich werde ich nun etwas pausieren (oder nicht) und einen neuen Account erstellen, um von vorne anzufangen und gute Statistiken zu bekommen (obwohl die extern gar nicht gezeigt werden, nur für mich). Also wieder ca. 50 Stunden vor dem Computer verspielen, ohne wirklich etwas davon zu haben. Und nochmal das doppelte werde ich für das maximale Level benötigen...

    Bei der ersten Runde war ich wirklich schlecht, da ich wenig im Spiel geleistet habe. Aber nun sind meine individuellen Statistiken in den Spielen immer sehr gut, ich verliere häufig durch die Komposition des Teams. Ich bin vor allem verärgert über den dümmlichen Algorithmus, der die Teams erstellt, da es bei einem vernünftigen nicht der Fall sein sollte, dass ich ab einem gewissen Zeitpunkt fast nur noch verliere bzw. so oft hintereinander verliere.
     
    #7
    Emotionsmanager, 14 Juni 2010
  8. HerrPfeffer
    Sorgt für Gesprächsstoff
    31
    33
    15
    in einer Beziehung
    nnnnnnnnnn
     
    #8
    HerrPfeffer, 14 Juni 2010
  9. User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
    13.614
    398
    2.056
    vergeben und glücklich
    Eventuell wärs besser, Anerkennung und Bestätigung für Geleistetes anderswo zu suchen als in einem Spiel, das Dir nicht einmal Spaß macht. Spiel sollte der Zerstreuung dienen - und wenn Du jetzt schon weißt, dass Du 50 Stunden Zeit investieren wirst, nur weil Du eine "gute Statistik" will, obwohl Dir das Spiel selbst keine Freude macht, snodern nur Frust, dann läuft da was falsch. Und zwar nicht im Spiel, sondern in Deinem Denken.
    Du hast erkannt, dass Du ein Problem hast. Nur ist aus meiner Sicht Dein Lösungsansatz eher Problemverstärker als Lösungsansatz.
    "Emotionsmanagement" ist auch bei diesem Problem so nicht möglich. Es ist nicht berechenbar, ob Du mit einem "Neustart" als neuer Spieler überhaupt den gewünschten Erfolg wirst erzielen können. Da Dir das Spiel nur Frust bringt, solltest Du stattdessen lernen, dass man Sachen auch ABBRECHEN kann, wenn man scheitert. Insbesondere hier: In einer UNWICHTIGEN Angelegenheit. Dieses Spiel ist keine Ausbildung, kein Studium, kein wichtiges Projekt. Sondern ein Computerspiel, das mehr Ressourcen und Energie frisst als gerechtfertigt. Es bringt Dir nur Frust. Also weg damit.

    Mein Rat: Kalter Entzug.
     
    #9
    User 20976, 14 Juni 2010
  10. Emotionsmanager
    Sorgt für Gesprächsstoff Themenstarter
    23
    26
    0
    Single
    Das Problem ist eben das Gesamtpaket:

    Irgendwann hab ich einfach Bock zu spielen und zock dann ein paar wenige Runden, bis mich dann aber doch "der Ehrgeiz" packt (was bei vielen anderen Dingen aber auch so ist, z.B. dass ich es mit Sport übertreibe oder vernünftigerweise bei Bedarf bis spät nachts lerne usw.).

    D.h. in diesem Fall, dass ich spiele, um schneller ein höheres Level zu bekommen oder meine Statistik zu verbessern - also zielorientiert anstatt aus Spaß an der Sache an sich.

    Und dann treten immer wieder solche Situationen auf, in denen ich entweder total frustriert oder richtig wütend hinter dem Rechner werde, um das vorherige alles zu versauen. Insbesondere wenn ich an den Punkt komme, wo nicht nur ein Tag schlecht gelaufen ist, sondern ich den Account versaue, sodass ich damit nie mehr auf ein grünes Level kommen werde, ärgere ich mich über all die verschwendete Zeit davor.

    Also meiner Meinung suche ich durch das Spiel keine fehlende Bestätigung, da es ansonsten eigentlich ganz gut läuft (Noten, neulich bei Party eine nach Hause genommen, ...) - es reizt mich nach einer Zeit eben, zu zocken, und macht natürlich auch Spaß zu gewinnen. Der Spaß ist aber deutlich geringer als der Ärger darüber, dann im Endeffekt mit mieser Statistik schlechter als die ganzen anderen dazustehen.

    ---------- Beitrag hinzugefügt um 10:02 -----------

    Genauso habe ich es mit dem ersten Account gemacht... ich hatte einfach keine Lust mehr drauf. Nach etlichen Tagen hat es mich dann aber doch wieder gereizt, weil ich einfach genau das Spiel vermisst habe, sodass ich neu angefangen habe. Und nach einem deutlich besseren Einstieg hatte ich auch meine Freude, bis eben wieder Einschläge kamen und zuletzt jetzt auch wieder der große Misserfolg - in einer Woche, die ich zur Entspannung nutzen wollte als Belohnung für eine Klausurenphase.
     
    #10
    Emotionsmanager, 14 Juni 2010
  11. User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
    13.614
    398
    2.056
    vergeben und glücklich
    Dass Du überhaupt zulässt, dass eine Statistik in einem Spiel für Dich zu einem "großen Misserfolg" wird, ist das Problem.
    Wenn Du merkst, dass Du zu ehrgeizig wirst und es Dir nicht den Spaß bringt, der eigentlich bei einem SPIEL im Vordergrund stehen sollte: Hör auf. Nicht Strategien überlegen, wie Du doch noch einen Erfolg erringen kannst. Sondern Zäsur, abbrechen, Spiel/Account löschen und abhaken.
    Und eventuell andere Belohnungssysteme suchen.

    Ambitioniert und zielstrebig zu sein ist okay, aber wenn Du merkst, dass Du öfter bei Freizeitbeschäftigungen, die der Zerstreuung dienen, zu ehrgeizig wirst, dann kennst du dieses Verhaltensmuster ja bereits. Wenns dann anfängt, dass der Ehrgeiz bei fehlendem Erfolg für schlechte Stimmung sorgt - Planänderung, statt verbissen weiterzutrainieren, um doch noch erfolgreich zu sein. Denn so machst Du Dir Freizeit kaputt, weil Du nicht frei bist, sondern in Deinem verbissenen Ehrgeiz gefangen.
     
    #11
    User 20976, 14 Juni 2010
  12. User 44981
    User 44981 (29)
    Planet-Liebe Berühmtheit
    4.093
    348
    2.105
    Single
    Es gibt doch auch Computerspiele ohne dieses Statistik- und Resultat-Gedöns (hört sich für mich irgendwie nach Online-Spielen mit Ranglisten, usw. an). - Auch damit könntest du doch evtl. deinen Computer-Spieltrieb befriedigen, ohne den Suchtfaktoren "Vergleich mit Anderen" und "Statistik verbessern" ausgesetzt zu sein.
     
    #12
    User 44981, 14 Juni 2010
  13. Emotionsmanager
    Sorgt für Gesprächsstoff Themenstarter
    23
    26
    0
    Single
    Mittlerweile sitze ich vorm Rechner, zocke nicht (weil ich kein Bock habe), und weiß nicht, was ich tun soll. Zum ersten mal wär ich wirklich gerne mit ein paar Leuten im Park chillen... aber die fehlen mir dann doch. Vielleicht ist das mein Hauptproblem? In letzter Zeit war ich häufig auf Partys und habe dort echt viele Bekannte getroffen, jedoch jemanden zu finden, um gemeinsam auf die Party zu gehen, ist nicht gerade leicht.
     
    #13
    Emotionsmanager, 14 Juni 2010
  14. Zwergenfrau
    Meistens hier zu finden
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    109
    nicht angegeben
    Wundert dich das wirklich, wenn du deine Freizeit bzw. einen großen Teil mit intensivem Computer-Spielen verbringst?
    Wie verbringen denn diese Bekannten ihre Freizeit? Nichts dabei, bei dem du dich anschließen könntest? Lauf doch einfach mal so durch den Park und schaue, wenn du entdeckst.
     
    #14
    Zwergenfrau, 14 Juni 2010
  15. Emotionsmanager
    Sorgt für Gesprächsstoff Themenstarter
    23
    26
    0
    Single
    Wie gesagt, auf Partys klappt das ja ganz gut.

    Das mit dem Computerspielen ist aber mehr die Konsequenz als die Ursache... sonst würde ich mich natürlich anschließen.
     
    #15
    Emotionsmanager, 14 Juni 2010
  16. User 44981
    User 44981 (29)
    Planet-Liebe Berühmtheit
    4.093
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    Single
    Aber kann es nicht auch sein, dass dir die Konsequenz die Zeit raubt, an der Ursache zu arbeiten? - Solche Dinge sind oftmals sowohl Ursache, als auch Konsequenz und man befindet sich in einer Art Teufelskreis:
    Ich zocke, weil ich nicht weiß, was ich sonst tun soll... aber vor lauter Zocken vergesse ich die Zeit, so dass ich bei der nächsten Möglichkeit, etwas mit anderen Leuten zu unternehmen, leider absagen muss, weil ich noch etwas wichtiges fürs Studium erledigen muss. - Und nach ein paar derartigen Absagen fragen mich meine Kumpels überhaupt nicht mehr, ob ich bei der nächsten Unternehmung mitkommen will, so dass ich mal wieder nicht weiß, was ich tun soll und anfange, zu zocken.

    Das alles kommt mir, auch wenn ich meine Zeit nicht mit Zocken, sondern mit anderen Dingen verplempere, doch durchaus bekannt vor...
     
    #16
    User 44981, 14 Juni 2010
  17. YT7
    YT7 (24)
    Verbringt hier viel Zeit
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    91
    0
    Single
    Was genau spielst du denn, wenn ich fragen darf? Ich könnte so ein fesselndes Spiel zur Zeit grade mal gebrauchen ...
     
    #17
    YT7, 14 Juni 2010
  18. Verwirrter'85
    Verbringt hier viel Zeit
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    in einer Beziehung
    Was imho auch gut gegen so einen Suchtfaktor hilft ist auf etwas weniger "suchtbares" umzusteigen, z.B. auf eine Konsole, bei mir ist der Zocken-Will Faktor viel größer wenn ich mit den Leuten im TS/Skype rumhänge und nebenbei auch noch zocke.

    Spiele ich an der Konsole und sei es Online macht es mir bedeutend weniger spass, was eigentlich sinn der Sache ist, aber es macht spass nur eben soviel das man nach 1-3 Stunden genug hat und von alleine aufhört. Vielleicht wäre das für dich eine alternative, ist natürlich auch ein vorschlag, mal sich eben ne Konsole kaufen ist ja auch schwierig und ggf. nur bedingt effektiv, war aber das erste was mir durch den Kopf gegangen ist.
     
    #18
    Verwirrter'85, 17 Juni 2010

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