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Zehn Jahre bis zur Klimakatastrophe (?)

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von Norman Bates, 24 Februar 2005.

  1. Norman Bates
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    Verheiratet
    Was denkt ihr darüber?

    ZITAT aus paranews.net :

    Genf/London - Etwas mehr als zehn Jahre stehen zur Rettung vor der Klimakatastrophe noch zur Verfügung. Zu diesem Urteil kommen die Experten der International Climate Change Taskforce in einem nun veröffentlichten Bericht. Demnach müssen alle Verantwortlichen dafür Sorge tragen, dass die Temperaturen nicht mehr als um zwei Grad Celsius über die im vorindustriellen Zeitalter ansteigen, berichtet BBC-Online.

    Die Taskforce wurde vom Institute for Public Policy Research und dem Centre for American Progress und dem Australian Institute eingesetzt. Die Forscher und Politiker sind sich einig darüber, dass eine stärkere Zunahme dieser Temperaturen zu extremen Schäden auf der Erde führt. Betroffen von einem stärkeren Anstieg der Temperaturen wäre etwa die Landwirtschaft. Höhere Temperaturen würden auch zu irreversiblen Schäden an Korallenriffen und tropischen Regenwäldern führen. Außerdem befürchten die Experten das großflächige Abschmilzen von Inlandeis in Grönland und in der westlichen Antarktis. Das führe zu einem massiven Anstieg des Meeresspiegels. Ein weiteres Horrorszenario wäre das Versiegen des Golfstromes.

    In dem Bericht der Taskforce wird das Maß von zwei Grad Celsius mit der maximalen atmosphärischen CO2-Konzentration von etwa 400ppm gleichgesetzt. Derzeit liegt die Konzentration bei 380ppm CO2. Dieser Wert steigt jedes Jahr um mehr als zwei ppm. Der wissenschaftliche Experte der Kommission Rajendra Pachauri, der auch Vorsitzender des Intergovernmental Panel on Climate Change IPCC ist, sieht insbesondere den CO2-Anstieg der vergangenen Jahre als problematisch. Zu den von der Taskforce vorgeschlagenen Lösungen gehören etwa die Erhöhung der erneuerbaren Energieanteile um 25 Prozent bis 2025 und die Erweiterung der G8 auf eine G8+ Klimagruppe.


    :ZITAT ENDE

    :kopfschue
     
    #1
    Norman Bates, 24 Februar 2005
  2. bmw-power
    Gast
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    wird sich eh nichts ändern, von daher lieber mit wehenden fahnen in den untergang :smile:
     
    #2
    bmw-power, 24 Februar 2005
  3. User 16418
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    Sterben muss man eh....
    MFG Katja
     
    #3
    User 16418, 24 Februar 2005
  4. Norman Bates
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    Tja, das ist halt das Problem der Profitsucht der Menschheit.
    Nehmen wir z.B. mal den Verbrennungsmotor der heutigen ach sooo fortschritlichen Autos die ja soooo umweltschonend sind.
    PFF! :rolleyes2
    Es gibt Technologien, die dem Verbrennungsmotor weitaus überlegen sind und dabei keinerlei Umweltschädlichen Restsupstanzen auswerfen.
    NUR hält man diese uns vor, wäre es doch ein großer Verlust in Sachen Erdölgeschäft. :angryfire
    Genauso ist es mit der Lebensdauer bestimmter Materialien, die in Kfz, Flugzeugen oder auch in banalen Dingen wie z.B. Staubsauger verbaut werden. Es gibt mit Sicherheit Materialien die sogut wie ewig halten würden. Und hier wieder das ABER: Das wäre ja wieder mal ein Verlustgeschäft.

    Aber als Normalbürger mit der Nr. 76234gh12342 ( :ratlos: ) hat man da eh keinen Einfluß.
     
    #4
    Norman Bates, 25 Februar 2005
  5. User 18780
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    was sollte man daran ändern? man kann sich darüber aufregen.
    und wenn man sich dann fertig aufgeregt hat, dann fährt man erstmal mit dem auto in den supermarkt, kauft sich ein paar einweg-batterien für den walkman , dass man mittags beim rasenmähen das geknattere des benzinmotors nicht so laut ertragen muss.

    es ist doch jeder ein teil der "zukunftsdiebe". klar gibt es welche, die versuchen sich so "ökologisch" wie möglich zu verhalten, aber auf die gesamtmenschheit gesehen ist das halt nicht wirklich viel.

    Mann im M :schuechte nd
     
    #5
    User 18780, 25 Februar 2005
  6. User 16418
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    Naja wenn alle so leben würden wie wir wär der Öl Vorrat in 10 Jahren aufgebraucht, so dauert es schätzungsweise aber noch 40, dann müssen neue Technologien kommen, wenn das dann nich zu spät ist....
    MFG Katja
     
    #6
    User 16418, 25 Februar 2005
  7. whitewolf
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    nicht angegeben
    Panikmache, wie ueblich!


    Der amerikanische Schriftsteller Michael Crichton (62) hat in der FAZ (14.1.2005, S. 38) einen ermutigenden Artikel veröffentlicht über all die Ängste, die man ihm und uns in den letzten 50 Jahren einreden wollte: Noch 1972 warnten Klimaforscher vor einer bevorstehenden Eiszeit, nun droht uns seit 15 Jahren ein globaler Erwärmungstrend mit nicht weniger katastrophalen Folgen. In den 60er Jahren prognostizierte der Club of Rome eine Bevölkerungsexplosion mit Massenhungersnöten, seither sanken die Fruchtbarkeitsziffern stetig, Indien wurde zu einem Getreideexporteur, viele Länder beklagen die Überalterung ihrer Bevölkerung und einen Bevölkerungsrückgang. Wäre es nach diesem ominösen Wissenschaftlerstammtisch gegangen, hätten sich die Weltrohstoffvorräte an Gold, Quecksilber, Zinn, Zink, Öl, Kupfer, Blei und Erdgas bereits 1993 erschöpft. Aber noch immer und auf absehbare Zeit herrscht kein Mangel an diesen Rohstoffen. Fünfundzwanzig Milliarden Dollar Forschungsgelder kostete es allein den Vereinigten Staaten, die Elektrosmog-Panik als unbegründet nachzuweisen, manche Kinder von Eltern, die Magnetfelder ihrer angeblich krebserregenden Wirkung wegen mieden, schlafen heute der Gesundheit wegen auf Magnet-Matratzenauflagen. Und die Jahr-2000-Katastrophe ging trotz wildester Prognosen einfach spurlos an uns vorbei.


    Quelle

    --whitewolf
     
    #7
    whitewolf, 25 Februar 2005
  8. SEX---MONSTER
    0
    Kann kaum erwarten :eek:
     
    #8
    SEX---MONSTER, 25 Februar 2005
  9. re_invi
    Gast
    0
    seit uhrzeiten hat sich das klima verändert, mal herrschten gemäßigte temperaturen, dann wieder eiszeit usw usw. die letzte eiszeit ist über 10000 jahre her, und somit ist ein klimawandel sowieso längst überfällig, da sich das klima auf der erde normalerweise alle 1000 jahre neu eingepegelt.

    leben und anpassen. punkt.

    invi
     
    #9
    re_invi, 25 Februar 2005
  10. SunsetLover
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    Hab mal gehört, daß das CO² ca. 30 Jahre braucht, bis es wirklich klimawirksam wird. Also die Auswirkungen, die wir im Moment haben, würden dann auf die Summe der Emissionen von etwa 1970 zurückgehen. Wenn man sich dann ausrechnet, daß das Maximum der Inustsrie-Emissionen erst ca. in den 80ern erreicht wurde, steht uns also noch wirklich einiges bevor.
    Es ist wirklich 5 vor 12, wenn unsere Enkel noch eine einigermaßen erträgliche Natur übergeben wollen. Aber Leute wie die von WWF, Greenpeace oder so werden bei sowas ja dann immer gerne belächelt...

    P.S.
    Wir haben die Erde von unseren Eltern nicht geerbt sondern wir haben sie von unseren Kindern nur geliehen.
    (indianisches Sprichwort)
     
    #10
    SunsetLover, 25 Februar 2005
  11. die_venus
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    Mutter Erde hat schon mehr als einen Klimawandel überlebt, der nächste wird sie auch nicht aus der Bahn werfen.
     
    #11
    die_venus, 25 Februar 2005
  12. re_invi
    Gast
    0
    word @ die venus

    natur ist nicht nur grün, pflanzen, bäume, tiere sondern ALLES was uns umgibt, und natur wird immer existieren. der mensch denkt er lebt in einem status quo und will diesen status erhalten weil er denkt er müste irgendeine rechenschaft gegenüber der natur ablegen (--> falsche moralvorstellung). dabei wird die natur den menschen überleben wie auch alle andere lebewesen.

    umweltschutz ist ja schön und gut, man kanns aber auch übertreiben..

    invi
     
    #12
    re_invi, 25 Februar 2005
  13. die_venus
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    Hab ich was anderes gesagt? Nö!
     
    #13
    die_venus, 25 Februar 2005
  14. re_invi
    Gast
    0
    word heisst so viel wie: "dito" :zwinker:
     
    #14
    re_invi, 25 Februar 2005
  15. SunsetLover
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    Das kann man aber nicht vergleichen; auch nicht das mit den Eiszeiten usw.
    Die Eiszeiten wie die letzte von ca. 10-15 Tausend Jahren waren Klimaumbrüche, die von innerhalb des Systems der Natur ausgelöst wurden und die durch den Ausgleich gewissermaßen wieder reversibel waren, indem sich wieder die nächste Warmzeit eingestellt hat. Aber die durch Menschen verursachte Zerstörung ist eben so dramatisch, weil sie teilweise irreversibel ist und die Folgen drastischer werden.
     
    #15
    SunsetLover, 25 Februar 2005
  16. die_venus
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    Uuuuuuuuuuuuuuups ... :bier: und wieder was gelernt heute :zwinker:
     
    #16
    die_venus, 25 Februar 2005
  17. re_invi
    Gast
    0
    und genau das ist die falsche vorstellung @sunsetlover...

    du sagst es ist irreversibel? wie kannst du das bitte sagen wenn du gerade mal ein paar jahre lebst und der mensch an sich nichtälter als 10000 jahre ist?

    zyklen in der natur (siehe hierfür auch die evolution an sich) dauern wesentlich länger als zyklen der kultur. wir denken wir machen alles kaputt. klar kann es sein dass wir prozesse durch unser handeln beschleunigen ABER denke daran: die natur gründet sich auf einfachsten prinzipien. alles aber auch alles sucht sich stets den leichtesten und effizentesten weg, und somit wird sich ein gleichgewicht einstellen (das sich nebenbei bemerkt sowieso die ganze zeit verändert), und auf das hat der mensch keinen einfluss.

    invi
     
    #17
    re_invi, 25 Februar 2005
  18. die_venus
    die_venus (35)
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    Klimaveränderungen die duch einen Meteoriten verursacht werden sind also besser als die, die vom Menschen erzeugt werden. Hmm ... sehe da keinen Unterschied. Beides ist Fremdeinwirkung.
     
    #18
    die_venus, 25 Februar 2005
  19. re_invi
    Gast
    0
    gegenbeispiel: eine kuhe produziert ein vielfaches an ozonschädlichen gasen wie ein auto, und es gibt deutlich mehr kühe auf der welt als autos. willst du jetzt alle kühe schlachten? oder willst du alle grasenden tiere abschlachten da sie ja die naturkahlfressen?

    wie in meiner signatur sage ich: "alles fließt und nichts bleibt"...und zwar absolut gar nichts.

    invi
     
    #19
    re_invi, 25 Februar 2005
  20. User 18780
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    bitte nachweisen!

    eine kuh produziert gase, aber ich bezweifle das es mehr ist als ein auto.
    ich lasse mich gern vom gegenteil überzeugen.


    btw: natur und ihre gezeiten hin oder her: was wir mit der erde machen ist raubbau pur. wir nehmen alles was zu kriegen ist, und achten nicht auf eine ausgewogenheit beim geben und nehmen. die gase die unsere athmosphäre besiedeln wären mit sicherheit nicht da hin gekommen, wenn wir nicht fleisig "heizen" würden. das die sonnenstrahlung aggressiver geworden ist, ist ja wohl tatsache. ob das nur "standard-natur-umstell-mechanismen" sind, die dazu geführt haben, bezeifle ich stark.

    Mann im M :zwinker: nd
     
    #20
    User 18780, 25 Februar 2005

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