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zu spät

Dieses Thema im Forum "Geschichten, Gedichte und Nachdenkliches" wurde erstellt von Sh4dOw4nGeL, 30 November 2003.

  1. Sh4dOw4nGeL
    Verbringt hier viel Zeit
    63
    91
    0
    Verheiratet
    Jeden Abend der selbe scheiß,
    ich sitz hier,
    mit den gedanken bei.
    Frag mich was du wohl tust,
    denkst du vielleicht an mich?
    So, wie ich an dich?
    Ich habs nie gecheckt,
    nie gepeilt was du wolltest,
    was du fühltest.
    Erst jetzt versteh ich,
    was du fühltest.
    Doch es ist alles zu spät,
    all die fehler,
    die ich tat kann ich nicht
    zurückdrehn.
    Und dabei wollte ich
    doch nur beweisen,
    dir zeigen wie sehr ich an dir
    häng.
     
    #1
    Sh4dOw4nGeL, 30 November 2003
  2. Sh4dOw4nGeL
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    63
    91
    0
    Verheiratet
    sorry

    huhu leutz,
    sorry...ist leider des falsche abteil,
    könnte man das vll ins andere verschieben?
    wär echt gut

    dankö
     
    #2
    Sh4dOw4nGeL, 30 November 2003
  3. schnaB
    Gast
    0
    Ein Gedichte

    In meinen Träumen

    Das Dach stürzt ein es bricht zusammen über mir.
    Nichts was es halten könnte, nichts was mich führt.
    Beschwerlich mein Leben in dieser Zeit.
    Hat mich gelehrt hart zu sein.
    Hat mich erkalten lassen hat meine Sehnsüchte und Träume davon Gefegt.
    Das was zählt ist von Tag zu Tag über die Runden zu kommen.
    Erschöpft lasse ich mich in mein Bett fallen um zu entfliehen diesen Alltagstrott.
    Da nimmst du meine Hand und führst mich, führst mich an einem besonderen Ort.
    Ich erkenne, Alles wird wieder Gut, ab diesen Moment kann ich wieder Leben und Atmen.
    An diesen Ort will ich bleiben, hier will ich verweilen, doch kann nur flüchten im Traum dahin.
    Der Tag beginnt von neuem und weiter muss gehen der Alptraum meines Lebens.
    Nur in meinen Träumen kann ich weiter Leben!


    Freunde

    Verrückter Tag, verrücktes Leben,
    Personen die einen verstehn, sowas solls geben.
    Ich hab ein paar gefunden und die geb ich nicht mehr her,
    für die lohnt es sich zu kämpfen, ist es noch so schwer.

    Harte Schläge, feste Hiebe,
    wo ist sie nur, die große Liebe?
    Zu viel Enttäuschung, zu viel Schmerz,
    ein in der Mitte gebrochenes Herz.

    Das Gesicht voller Tränen,
    die Seele voller Narben,
    vergiss nie Personen die
    dir geholfen haben.

    keiner will dich lieben


    Glaubst du dich in Dunkelheit,
    meinst, keiner will dich lieben?
    Denkst oft an vergangene Zeit,
    nichts vom Glück geblieben.

    So manche böse Schattenseite,
    entpuppt sich beim betrachten.
    Doch nicht als so große Pleite,
    man sollt den Hintergrund beachten.

    Empfind nicht jeden Seitenhieb,
    als Hufschlag von dem Satan.
    Denn so mancher hat dich lieb,
    dabei kommt es meist auf dich an.

    Halt mal Abstand von dem Trubel,
    den man heute Leben nennt.
    Brauchst nicht jeden Tag zu jubeln,
    schau in dich, wo der Friede pennt.

    Entspannung, Augen zu, vergessen,
    Alltag hast du jeden Tag.
    Die Ruhe die du einst besessen,
    hol sie dir, wenn du es magst


    Ungeliebt

    Versteckt im Schatten
    Sucht mich na los
    Bin bei den Ratten
    Wo bleibt ihr denn bloß

    Unscheinbar das Glück
    Ob mich jemand hier sieht
    Find ich zurück
    Oh Hilfe was geschieht

    Liebende Gestalten
    Sie ziehen vorbei
    Ohne zu halten
    Fühl mich schrecklich dabei

    Werd doch geliebt
    Aber nur von den Schatten
    Das Leben versiegt
    Ich bleib bei den Ratten


    Kalt

    Ich schweige...
    Stumme Tränen,
    die ich innerlich weine.
    Ich lache, ich bin fröhlich...
    ...ich zeige ihn nicht,
    den Schmerz, der mich auffrisst.
    Die Angst,
    die mir die Kehle zu schnürt.
    Mich nicht mehr atmen lässt!
    Tränen,
    die ich für dich weine.
    Tränen,
    die du nicht siehst.
    Würdest du mich trösten,
    wenn du es wüsstest?
    Würdest du mir Geborgenheit und Wärme geben,
    wenn du wüsstest wie kalt mir in dieser Welt ist?
    Nein, würdest du nicht.
    Vielleicht wolltest du es ja, aber es geht nicht...
    ...es darf nicht sein,
    nicht mal diese kleine Umarmung!
    Nur aus der Ferne darf ich dich beobachten,
    mit dir reden...
    Tausende Träne - umsonst –
    Ich wurde verachtet, verspottet und ausgelacht,
    nur wegen dir.
    Musste kämpfe,
    gegen alles und nichts.
    Gegen die Menschen,
    dir mir an den Kopf warfen, es sei naiv.
    Die Menschen,
    die mir sagten, es habe keine Sinn.
    Ich musste kämpfen,
    gegen mich selbst, gegen meine Gefühle.
    Ich habe kläglich verloren...
    Ich bin schwach...
    ...zu schwach um noch weiter zu kämpfen.
    Ich lebe nur noch,
    weil mein Herz noch schlägt.
    Doch mir ist kalt,
    jeder Körperteil gefriert.
    Meine Angst, meine Probleme sind so kalt,
    sie sind es, die mich langsam erfrieren.
    Wer ist da,
    um mich zu wärmen?
    Du?
    Mir ist kalt....
    ....ich will gehen.....


    Ironie des Schicksals

    Das Leben scheint wie verhext
    eben noch Schluss mit der Ex
    Seele einfach mal wieder baumeln lassen
    da schlägt das Schicksal wieder zu, ich kann es nicht fassen
    Du berauschst mir die Sinne
    Mir verschlägt es die Stimme
    Kann nicht mehr klar denken
    Mein Leben kaum Lenken
    Amors Pfeile sausen mir um die Ohren
    vesuch mich zu wehren, doch ich bin verloren
    Ich fass den Entschluss, jetzt kann ich mich niemand mehr stoppen
    Die Ironie des Schicksals schlägt zu, du wolltest einfach nur poppen!


    Warum versuchst du mich nicht zu verstehen

    Jetzt sitze ich an einem verlassenen Ort,
    bin für niemanden zu erreichen und träume mich fort.
    Ich sitzte auf einem Stein mitten in einem Bach,
    ich schlafe tief und werde wach.
    Die Augen halb geschlossen blicke ich mich um,
    nach Innen schreie ich, nach außen bin ich stumm.
    die schwachen Konturen verlaufen zu Flächen,
    die Realität beginnt den Traum zu zerbrechen.
    Ich sitzte in meinem Zimmer und starre an die Wand,
    doch in Gedanken stehe ich wo ich vor acht Stunden stand.
    Angelehnt an kalten Steinen,
    rede ich mir ein es gibt keinen Grund zu weinen.
    Ich habe nie verlangt das mein Traum in Erfüllung geht,
    nie gewollt das man mich versteht,
    mich einfach von allem weg gedreht,
    doch zum zurückschauen ist es zu spät.
    Ich sitzte schon längst auf der Bank und starre in das Licht,
    ganz klar erkenne ich ein Gesicht.
    Zwei blaue Augen sehen mich an,
    ich frage mich ob es wahr werden kann.
    Wie Seifenblasen zersticht es mein Herz,
    ich unterdrücke die Tränen und den Schmerz.
    Eine Stimme stielt mir mit einem Hauch die Seele,
    ich frage mich warum ich mich so quäle.
    Die Zeit läuft als hat man auf Vorlauf gedrückt,
    ich sitze da und werde fast verrückt.
    Ich denke man hat mich längst vergessen,
    das alles hat mir das Herz zerfressen.
    Sein Kumpel steht vor mir und fragt ob ich auf ihn warte,
    ich spiele mein Spiel und ziehe die Karte.
    Er konnte nicht kommen und ich sehe sie Karte an,
    war es nicht klar das ich nur verlieren kann?
    Wer war der der neben mir stand,
    und dann wie silberner Nebel verschwand?
    Wer ist er und wer bin ich?
    Eine Antwort darauf brauche ich nicht.
    Ich bin Nichts und er ist zu viel,
    ich bin die Karte und er ist das Spiel.
    Die Regeln hat er versucht alleine zu machen
    und er hat es geschafft,
    mit jedem Zug nimmt er einen Teil meiner letzten Kraft.
    Wie viele Züge hat dieses Spiel?
    Viel zu viele und einen zu viel.
    Wie soll es jetzt weiter gehn,
    soll ich weiter wie ein Streichholz in meinem Leben stehn?
    Ich bin nicht ich und werde es nie sein,
    mein Leben ist groß und ich bin zu klein.
    Ich fühle mich einsam und verlassen,
    beginne Abschiedsbriefe zu verfassen.
    Mein Handgelenk ist gefesselt von Ketten,
    die ersten beginnen schon Wetten,
    wie lange er braucht um zu gewinnen,
    soll ich spielen oder meinem Leben entrinnen?
    Soll ich gehen oder stehen,
    mich wegdrehen oder nach vorne sehen?
    Soll ich warten bis mich mein Leben überrollt?
    Sind all die Narben gewollt?
    Meine Maske ist aus purem Gold.........


    Wann ist die Liebe zu ende

    Die Liebe ist zu Ende ...
    wenn Tränen in den Augen nur vom Gähnen kommen
    und Wärme nur noch von der Heizung
    wenn verschweigen der Wahrheit nicht mehr als Lüge gilt
    und Gewohnheit schon als Liebe
    Die Liebe ist zu Ende
    wenn Worte fallen
    wie Soldaten in einem längst verlorenen Krieg
    wenn die Worte so abgenutzt sind
    das von Gemeinsamkeiten nur noch gemein übrig bleibt
    von Treue nur Reue
    und von Geborgenheit nur borgen bleibt
    Die Liebe ist zu Ende
    wenn wir uns gehen lassen, ohne Nachsicht
    wenn wir uns gehen lassen, ohne Sehnsucht
    wenn von der Sucht nach dem anderen nur die Eifersucht bleibt
    und von feuriger Liebe nur Verbrennungen
    Die Liebe ist zu Ende
    wenn Leidenschaft eine Postkartenerinnerung ist
    und aus dem kribbeln im Bauch ein Magengeschwür wird
    wenn Versprechen gebrochen werden
    und wir an den Scherben verbluten
     
    #3
    schnaB, 30 November 2003

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