Achterbahn Gefühle ...

Wenn auch bereits vor vielen Jahren so bleibt dieses " erste mal " mit einem Mann immer in meiner Erinnerung. Über...

Wenn auch bereits vor vielen Jahren so bleibt dieses " erste mal " mit einem Mann immer in meiner Erinnerung.
Über einen sehr langen Zeitraum waren wir Arbeitskollegen. Er 27, ich 24 Jahre jung.
Privat keine Kontakte da ich andere Interessen und Hobbys verfolgte als er.
Es trug sich zu das wir an einem langen Arbeitstag die beiden letzten Mitarbeiter in der Firma gewesen sind.
Ich hatte vor wie täglich mich an meinem Spint umzuziehen um direkt nach Hause fahren zu wollen. Es war ein echt heißer Sommertag gewesen, die Schlosser Bekleidung durchgeschwitzt fragte mich mein Kollege vor der Umkleide mit großen Augen ob ich denn wirklich so muffig in meine Kleidung wechseln wolle ? Er wies auf die Duschen im unteren Teil der Firma hin und dass er auch noch ein Handtuch für mich dabei habe. Gesagt, getan jedoch aus Zeitgründen nicht wirklich Bock bin ich mit ihm zu den Duschräumen gegangen. Im Männerbereich befanden sich drei getrennte Duschkabinen. Jeder war damit beschäftigt sich seiner Klamotten zu befreien hörte ich schon nach nur kurzer Zeit das laute wohltuende Duschgeräusch in seiner Kabine. Beim nackten Betreten meiner Duschkabine musste ich feststellen das diese extrem schmutzig und defekt gewesen war. Ich wechselte schnell in die verbliebene letzte Kabine aber auch da kein Glück, es kam nur ein rostiger Tropfen Wasser aus dem Brausekopf. Mein Kollege rief mir aus seiner Zelle zu was denn passiert sei warum ich nicht auch duschen würde ? Ich habe ihn den Grund dafür zu gerufen und das ich im Anschluss seine Kabine nutzen werde da öffnete er tropfend nass die Duschtür und bat mich doch mit in seine Zelle zu kommen das Wasser wäre echt eine Erholung.
Mir etwas peinlich, etwas unangenehm duschten wir nun gemeinsam in einer Kabine welche nicht für zwei Personen ausgerichtet war. Auf Grund dieser Platznot war es unvermeidbar sich beim einseifen zu berühren. Auch viel mein Blick gelegentlich auf sein großes leicht angeschwollenes Glied sowie seinen schönen Körperbau. Ich weiß bis heute nicht warum dann meine Gefühle Achterbahn gespielt haben. Plötzlich ersteifte mein Glied in voller Größe worauf auch sein Penis prall und hart wie Stahl nach vorn ragte. Es war für mich eine so extrem emotionale Situation weil keiner ein Wort dabei gesprochen hatte. Mein Herz pochte wie wild und ich wußte nicht ob ich mich schämen oder freuen sollte. Als wäre nichts passiert Verliesen wir den Duschbereich und jeder begab sich auf dem Weg nach Hause. Den Abend verbrachte ich nur damit mir die schlimmsten Gedanken zu machen was er wohl am nächsten Tag den anderen Arbeitskollegen erzählen würde, mich eventuell vor der ganzen Mannschaft bloß zu stellen ohne darüber nach zu denken dass auch er eine prächtige Erektion hatte.

Der darauf folgende Arbeitstag verlief überraschend ganz anders. Ein Arbeitstag wie jeder andere, auch mein Kollege erwähnte mit keiner Silbe die Vorfälle vom Vorabend. Sichtlich erleichtert fuhr ich nach getaner Arbeit in meine Single Wohnung und ahnte nichts von dem bevorstehenden Besuch. Kurze Zeit später läutete es an meiner Wohnungstür und mir fiel das Herz in die Hose als mein Kollege durch die Tür trat. Er meinte es wäre längst an der Zeit auch einmal sehen zu dürfen wo und wie ich so leben. Mein Bauchgefühl sagte mir sofort das dieser Besuch nicht zufällig ist und mir schoß die Angst ins Gesicht. Bereits nach einem kleinen Rundgang und das Begutachten meiner Bleibe kam er auf dem Punkt und fragte mich ob mir dies gestern in der Dusche gefallen hätte. Ich stotterte irgend etwas aufgeregt und versuchte das Thema zu wechseln. In meinen tausend Ängsten was er wohl jetzt von mir wolle öffnete er plötzlich seine Jeanshose und nahm seinen bereits leicht erregten großen Penis in die Hand. Nach seinem Wunsch nun auch mein Glied nochmals sehen zu dürfen gab es kein Halt mehr. Wir vielen wie frisch verliebte über einander her. Noch unerfahren mit dem eigenen Geschlecht Sex zu haben genossen wir nicht nur diese ersten Momente sehr intensiv sondern trafen uns heimlich noch über mehrere Wochen in meiner Wohnung. Nach jedem Samenerguss meinte er dies müsse das letzte mal gewesen sein, zuhause wartete seine Schwangere Frau, jedoch kamen wir nicht von einander los und haben immer wieder voller Hingabe unseren Sex sowie Zärtlichkeiten ausgelebt . Erst nach der Geburt seiner ersten Tochter machte er ernst und es gab keine weiteren Treffen.
Anfangs habe ich sehr darunter gelitten sich seiner Homosexualität bewusst geworden zu sein ohne die Möglichkeit in einer Kleinstadt wie die meine weitere Kontakte knüpfen zu können. Mittlerweile gibts zum Glück das Internet und auch ich habe über Umwegen mein Glück, meinen Schatzelmann fürs Leben gefunden !