An einem regnerischen Tag

Mein erstes Mal war in den letzten Sommerferien. Meine Eltern waren auf der Arbeit und meine Schwester war bei der ...

Mein erstes Mal war in den letzten Sommerferien. Meine Eltern waren auf der Arbeit und meine Schwester war bei der Oma. Damit ich nicht alleine rumsitzen muss, verabredete ich mich mit unserem Nachbarn um miteinander den Tag im Freibad zu verbringen.
Meinen Nachbarn kenne ich seit Kindertagen. Wir haben immer wieder zusammengesessen und er ist auch mein allerbester Freund. Ihm kann ich Sachen anvertrauen, die ich sonst niemand anvertrauen kann.

Wir wollten also zum Freibad radeln. Als ich allerdings aufwachte, hörte ich schon den Regen ans Fenster klopfen. Ein Blick auf die Wetter App versprach nichts gutes, es sollte den ganzen Tag so bleiben. Also nix mit Sonnen auf der Freibadwiese.

Ich ging also rüber zu Michael. Er saß in seinem Zimmer, auch bei ihm war das Haus leer. Seine Mutter war arbeiten und auch sein Vater ist selbstständiger Handwerker und war unterwegs.
Wir beschlossen also, den Tag trotzdem gemeinsam zu verbringen. Wir wollten auf Amazon Prime Serien schauen. Also saßen wir auf seinem Bett und sahen fern. Eine Serie über hochbegabte Physiker, die vom Leben kaum einen Plan haben und einer Blondine, die nicht ganz so akademisch gebildet ist. Später sahen wir dann eine romantische Komödie an. Wir kuschelten uns aneinander, was keine Seltenheit war. Wir waren immer sehr vertraut.

Als er mal für kleine Jungs war, durchstöberte ich sein Nachttischkästchen und hatte plötzlich ein Päckchen Kondome in der Hand. Ich legte diese wieder zurück, weil ich hörte dass er gleich wieder hier sein würde. Ich ließ mir also (äußerlich) nichts anmerken. In mir kribbelte allerdings alles. In mir reifte die Entscheidung, ES heute mit IHM zu tun.

Als der Film zu Ende war, sah ich ihm in die Augen und meinte, wir könnten doch etwas ein bisschen über "Biologie" lernen. Ich konnte ihm anmerken, dass er etwas verwirrt war. Also zog ich ihm zu mir her und küsste ihn. Fordernd. Als er endlich begriffen hatte, was ich vorhatte, fragte er mich o ich das wirklich will. Was ist, wenn wir unsere Freundschaft darunter leidet. Das will er auf keinen Fall. Als Antwort zog ich mein T-Shirt aus. So machten wir weiter, bis wir uns komplett ausgezogen hatten. Ich nahm seinen Penis in die Hand und wichste ihn etwas, bis er fast kam. Er fingerte mich und liebkoste meine Brüste, als wir plötzlich jemand an der Haustüre und kurz danach auf der Treppe hörten.
Wir warfen uns schnell Klamotten über und starteten die nächste Folge der Serie. Nur Sekunden später öffnete sich die Türe und sein Vater kam rein. Er wollte wissen, was wir anstatt des Freibades vor haben. Zum Glück sah er, dass wir fern sahen und das genügte ihm. Er sagte, wir sollten es nicht zu bunt treiben und aufpassen dass nichts passiert.

Also konnten wir weiter machen. Sein kleiner Freund, von dem Schreck ganz klein geworden, erholte sich schnell wieder und nachdem wir seinen Vater wieder wegfahren hörten rollte ich ihm ein Kondom über und legte mich auf den Rücken. Er fragte mich noch einmal, ob ich mir wirklich sicher bin. Das war ich sowas von. Also half ich ihm noch etwas, damit er die richtige Stelle fand. Ganz langsam drang er in mich ein. Als er an das Jungfernhäutchen kam, nahm er mich in den Arm und küsste mich während er es durchstach. Es tat mir kaum weh. Ich fühlte mich in seinen Armen total geborgen.
Der Sex dauerte nur ein paar Minuten, dann kam er. Ich nicht, also verwöhnte er mich noch weiter mit seinen Fingern bis ich auch kam. In den nächsten Tagen taten wir es noch öfters. Das ganze schweißte uns noch mehr zusammen, sodass wir bald offiziell zusammen waren.

Sein Vater meinte: Das wusste ich schon länger. Der BH, der da neulich rum lag, konnte ja nur mir gehören. UPS!!! Er wusste ganz genau was da abging.