Dann war es endlich soweit...

War ziemlich frühreif und hab mich mit 14 schon gern mit allem was Sex betraf, beschäftigt. Videos geschaut, auf ...

War ziemlich frühreif und hab mich mit 14 schon gern mit allem was Sex betraf, beschäftigt. Videos geschaut, auf Seiten und in Foren im Netz gelesen und immer öfter bei mir selbst Hand angelegt. Am Anfang klappte es nicht so wie ich wollte, aber meine 1 1/2 Jahre ältere Freundin hat mir alles gezeigt.

Als ich dann im Nachttisch meiner Mutter einen Vibrator fand, habe ich diesen zu jeder Gelegenheit genutzt, um meine Klitoris und Schamlippen zu stimulieren, aber auch schrittchenweise bei mir einzuführen. So hatte ich meine ersten Höhepunkt bereits vor meinem 15. Geburtstag.

In der Schule und im Freundeskreis hörte ich inzwischen von immer mehr Mädels, dass sie ES getan hätten, ihren ersten Sex, ihre Entjungferung. Die meisten waren nicht so sehr begeistert, aber das interessierte mich nicht, ich wollte auch entjungfert werden.

Meinen "Idealpartner" hatte ich mir im Kopf schon ausgesucht, ein hübscher, sportlicher Typ 2 Klassen über mir. Leider gab es keine Gelegenheit an ihn ranzukommen, also musste ich warten.
Doch dann kam das Glück oder der Zufall, als unsere Klassenstufen zusammen eine Fahrt machten und in dem gleichen Schullandheim untergebracht waren.

Erst am letzten Tag auf der Abschlussparty haben wir uns richtig gesehen und kennengelernt, ich konnte spüren, dass er auch ein Interesse an mir hatte. Als es drinnen zu laut für Unterhaltungen wurde, sind wir vor die Tür auf eine Bank am Waldrand gegangen um zu reden, das Gespräch wurde aber schnell intimer. Er umfasste meine Hüften, streichelte mir Nacken und Schenkel, ich hauchte ihm einen Kuss auf die Wange.

Jetzt ist es gleich soweit schoss es mir durch den Kopf, als unser fummeln und knutschen immer intensiver wurde und das reden ablöste. Als seine Hand unter mein Shirt glitt und meine kleinen Brüste berührte (trug da noch keine BHs), durchfuhr es mich wie ein elektrischer Schlag. Ja, ich wollte auch mehr und legte meine Hand auf seinen Schenkel. Je heftiger er meine Brüste und Nippel knetete, desto näher liess ich meine Hand an seinen Schritt rutschen, bis ich plötzlich die ziemlich feste Beule in seiner Hose spürte. Beherzt griff ich fester zu und umschloss sein Glied durch die Hose.

Jetzt stöhnte er leise auf, nahm seine Hand von meinen Brüsten, knöpfte meine Shorts auf und liess seine Hand auf meinem Schamhügel liegen. Jetzt durchfuhr es mich wie ein Blitz und ich öffnete seinen Hosenschlitz, während ich fühlte wie seine Finger immer tiefer zu meiner Spalte wanderten. Ich kam nicht an sein Glied ran, öffnete den Knopf der Hose und zog diese mit dem Short herunter, so dass mir sein praller Steifer entgegen sprang. Seine Finger strichen derweil durch meine pitschnasse Spalte und so griff ich nach seinem Stab, aus dem auch schon die ersten Lusttröpfchen kamen.

"Ich will mit dir schlafen" hauchte er mir zu und ich spürte lustvoll, wie er sanft einen Finger ein Stückchen in mich schob, seine Handfläche rieb an meiner Perle. "Ja, ich will auch" gab ich zurück, "aber nicht hier und es ist mein erstes Mal!". "Ok, wir gehen auf ein leeres Zimmer", sagte er sofort, hörte aber nicht auf, mit dem Finger durch meine Spalte zu streichen. Das erregte mich blitzartig so sehr, dass ich mich wie im Reflex zu seinem Glied runterbeugte und es ein gutes Stück in den Mund nahm. Daraufhin stöhnte er richtig laut und heftig, irgendwas musste ich wohl richtig machen, obwohl ich noch nie einen Schwanz geblasen hatte.

"Mach weiter und saug ihn schön" stammelte er noch, während ich spürte, dass er immer heftiger in meinen Mund stieß.Auch mein Unterleib war inzwischen unkontrolliert in Bewegung, ganz im Rhythmus seiner streichelnden und bohrenden Finger. Unsere Bewegungen wurden immer schneller und wilder, ich leckte und saugte an seinem harten Ding, bis er plötzlich einhielt und rief: "Aaaahhh, jaaa, ich kommeeee"! Nur eine Sekunde später merkte ich wie sein warmer Saft in meinen Hals schoss, es kam mir vor als ob es Liter wären und ich versuchte alles runter zu schlucken, aber es quoll mir zwischen den Lippen durch.

Seine Finger strichen derweil immer intensiver durch meine Spalte, es war ein unbeschreibliches Gefühl. Ich nahm den Kopf hoch, mein halbes Gesicht war noch verschmiert von seinem Sperma, ich sah ihn an und flüsterte "ich will es jetzt tun mit dir, komm bitte schnell, lass uns gehen". Er grinste mich an, zog sanft seine Hand aus meiner Hose und packte seinen noch halb steifen Penis in die Hose. Ich richtete mich auch schnell her und spürte ein pulsierendes brennen zwischen meinen Beinen. Wir standen auf und gingen Arm in Arm zum Schullandheim.

Da das Heim nicht ausgebucht war, fanden wir schnell ein leeres Zimmer mit 4 Stockbetten und hörten von unten noch den Lärm der Party. Ohne ein Wort zogen wir uns beide komplett nackt aus und setzten uns auf ein Bett. Sofort waren seine Hände wieder an meiner Brust und zwischen den Schenkeln, immer wenn er meine Perle berührte, drängte ich mich ihm stöhnend entgegen. Sein Glied war schon wieder groß und steif, ich umfasste es unterhalb der Eichel und begann es sanft auf und ab zu reiben. Dann drückte er mich hinten rüber und als ich auf dem Rücken lag, streifte er ein Kondom über und stieg behutsam auf mich.

"Bitte sei vorsichtig, es ist mein erstes Mal" sagte ich ihm nochmal, als ich seinen Penis bereits zwischen meinen Beinen spürte. Ich öffnete die Schenkel weit um es ihm einfach zu machen, aber merkte, dass er meine kleine Öffnung nicht fand, so fasste ich zwischen unseren Beinen durch, nahm seinen Steifen am Schaft und führte ihn auf den richtigen Weg. Dabei streichelte ich mir mit seinem Glied noch ein paarmal durch meine pitschnasse Spalte und als auf einmal mehr Druck ausübte. war er auch schon in mir drin. Ein kurzer, heftiger Schmerz durchzuckte mich, dann spürte ich ihn in voller Länge in mir.

"Hab ich dir weh getan?" flüsterte er, doch ich fasste ihn nur an Hüfte und Pobacken, um ihn tief in mir zu spüren, es war ein erfüllendes Gefühl. Dann fing er an zu stoßen, erst ganz langsam zog er seinen Steifen fast ganz raus, um ihn dann wieder tief in mir zu versenken, dann wurde er schnell schneller und seine Stösse härter. Ich spürte seinen heißen Stab tief in mir und genauso intensiv die Reibung seiner Bewegungen an meiner Perle. Irgendwas bahnte sich da an, ich könnte explodieren, konnte keine klaren Gedanken mehr fassen, während er immer heftiger zustiess, hebe den Kopf um zu sehen, wie sein Ding in mir verschwindet.

Dann kommt es mir, geradezu überfallartig zucke und krampfe ich am ganzen Körper, so dass er bald rausgeflutscht wäre, ich stöhne, seufze und halte mich an ihm fest. "Komm, fick weiter, schneller, tiefer, es ist so geil!" skandiere isch während er nach einigen tiefen Stössen auch sein Sperma in mich pumpt. Wir schauen uns an, beide verschwitzt und mit rotem Kopf, zieht er langsam sein Glied aus mir raus, ich halte ihn fest, damit das Kondom nicht abrutscht.

"Es war so schön, so hab ich mir mein erstes Mal vorgestellt", flüstere ich, hauche ihm einen Kuss auf die Wange, meine Hand noch immer an seinem Glied mit Kondom. "Lass los, sonst wird er wieder steif", lächelt er, steht auf und zieht sich das Kondom von seinem halbsteifen glänzenden Penis. "Ich hätte nie gedacht, dass das dein erstes Mal war, du bist ja besser drauf als viele, die es schon seit Jahren machen", sagt er schmunzelnd, "ich finde, das sollten wir unbedingt wiederholen!". Sprachs, zog sich an und konnte dabei den Blick nicht von meinen immer noch weit gespreizten Beinen lassen. Ganz langsam erst wurde mir bewusst, dass es zu Ende war, wie in Trance zog ich mich an und wir gingen wieder zusammen auf die Party. Meine Freundin merkte mir sofort an, dass ich frisch gevögelt war und wollte sofort jedes Detail wissen.