Der Haselnussbusch im Regen

Ich habe hier schon viele Geschichten gelesen, die mir oft weitergeholfen haben. Daher möchte ich auch meine Gesch...

Ich habe hier schon viele Geschichten gelesen, die mir oft weitergeholfen haben. Daher möchte ich auch meine Geschichte teilen.

Vorgeschichte
Ich kannte sie schon lange. Ich war mit ihr in der Grundschule und auf dem Gymnasium. Während der Gymnasialzeit haben wir auch das ein oder andere mal rumgemacht aber mehr lief eigentlich nicht. Obwohl sie nicht die Einzige war mit der ich zu Schulzeiten rumgemacht habe, kam ich doch nie "zum Abschluss". Das belastete mich. Ich hatte den Eindruck etwas zu verpassen und bildete mir ein, dass alle meine Freunde schon weiter seien. So baute ich mir selbst großen Druck auf.
Nach dem Schuldabschluss gingen wir getrennte Wege und verbrachten beide ein Jahr im Ausland.

Hauptgeschichte
Ich war erst seit kurzem zurück in Deutschland. Ich kontaktierte sie und wir verabredeten uns. Sie wohnte einige Gehminuten von mir entfernt und so machte ich mich an dem fraglichen Abend also auf den Weg. Ich hatte bereits auf dem Weg das Gefühl, dass es heute soweit sein könnte. Ich sagte zu mir "meine letzter Abend als Jungfrau". Und so sollte es kommen...

Sie wohnte an einem Hang, oberhalb des Hauses war ein schön angelegter Garten an dem eine Straße angrenzte. An dieser Straße setzten wir uns auf eine Bank. Wie schon öfters zuvor. Mit Wein begannen wir uns also zu erzählen was wir in dem vergangenen Jahr alles erlebt und gemacht hatten.

Als der Abend immer später wurde, wurde es kühler und wir kamen uns näher. Schließlich fingen wir an uns zu küssen. Wir lachten, hatten wir doch beide im Vorfeld gewusst, dass das passieren wird. Allerdings spielte das Wetter nicht mit: es fing an zu regnen. Obwohl wir uns zunächst weigerten uns vom Regen geschlagen zu geben zogen wir doch um: unter den Haselnussbusch im Garten. Hier wurden die Küsse immer inniger.

Ich wollte endlich mehr, wollte unbedingt die "Last" loswerden.

Um aber "alles mitzunehmen" übernahm ich die Initiative. Ich zog zunächst ihre Hose und schließlich ihren Slip aus. Sie war - wie ich es liebe - frisch rasiert. Sie war überrascht durch meine Initiative aber ließ es geschehen. Ich fing an sie zu lecken. Sie genoß es sichtlich. Diese Situation: unter dem Haselnussbusch im Regen. Nach einiger Zeit zog sie mich hoch und drehte mich um. Sie machte sich an meinem Gürtel zu schaffen an dem sie aber scheiterte. Ich half ihr und sie befreite mich von Hose und Boxershort. Auch ich hatte mich - in weißer Voraussicht - frisch rasiert. Ich war super aufgeregt spürte ich doch kurz davor zu sein diese "Last" endlich loszuwerden. Sie begann mir einen zu blaßen. Ich spürte dass sie Erfahrung hatte. Es fühlte sich gut an. Kaum hatte sie meinen Penis in den Mund genommen wollte ich aber mehr. Ich konnte es nicht wirklich genießen, hatte ich doch inzwischen Angst der Regen könnte "den Abschluss" gefährden. Und so konzentrierte ich mich darauf möglichst schnell zu kommen. Mit "Erfolg". Schon nach wenigen Sekunden ergoss ich mich in ihrem Mund.

Mittlerweile fielen die Tropfen durch das Blätterdach und es wurde ungemütlich. Wir machten uns also auf zum Haus ihrer Eltern. Dort angekommen schlichen wir uns ins Gästezimmer. Dort entledigten wir uns schnell unserer mittlerweile nassen Kleider. Ich setzte mich auf ein Sofa und sie trat nackt vor mich. Erst jetzt konnte ich ihre prallen Brüste, ihren athletischen Körper und ihre bezaubernde Scheide bewundern. Sie fragte "Bist du sicher, dass du das willst?" Ich sagte "ja".
Dann setzte sie sich auf mich und ich drang in sie ein. Sie war feucht und warm. Doch es schmerzte. Sie fing an mich zu reiten. Es dauerte eine ganze Weile bis ich es genießen konnte und der Schmerz verging. Doch dann fühlte es sich gut an.

Endlich war die Last des "Ersten Mals" von meinen Schultern.

Nach dem Sofa lehnte sie sich noch an die Tür und ich nahm sie von hinten so lange bis ich in ihr kam. Sie kam - glaube ich - nicht.

Später machte ich mich durch die verregnete Nacht auf den Weg nach Hause.

Mein erstes Mal war sicher nicht so wie ich es mir lange Zeit erwünscht habe. Ich habe immer gehofft es mit "der Einen" zu haben. Da ich diese aber lange Zeit nicht gefunden habe hatte ich mit 20 das Gefühl es endlich haben zu müssen. Daher habe ich darauf gedrängt es endlich "hinter mich zu bringen".
Was ich euch mitgeben möchte, ist folgendes: Macht euch nicht so viel Gedanken. Genießt euer Leben so gut ihr könnt. Wenn euch eine Möglichkeit bietet euer erstes Mal zu erleben und ihr wollt es, dann zögert nicht nur um auf "die Eine" zu warten. Wenn sich euch keine Möglichkeit bietet, dann wartet ab bis sich eine bietet. Die Möglichkeit kommt bestimmt. Darauf könnt ihr euch verlassen. Macht euch keine Gedanken was die anderen sagen. Geht euren Weg so wie ihr es wollt. Viel Erfolg!