Lange darauf gewartet und dann ...

Die Vorgeschichte zu meinem ersten Mal ist eigentlich viel interessanter als das erste Mal selbst: Eigentlich konn...

Die Vorgeschichte zu meinem ersten Mal ist eigentlich viel interessanter als das erste Mal selbst:

Eigentlich konnte ich es schon ab dem Zeitpunkt, als ich mit 14 durch Zufalls-SB meinen ersten Orgasmus erlebt hatte, nicht mehr erwarten, dieses geile Gefühl mit einem Mädchen zu teilen. Leider war ich als Teenager sehr schüchtern und zurückhaltend. Zugang zum anderen Geschlecht bekam ich erst, als ich mit 17 Jahren mit dem Tanzen anfing.

Meine erste feste Freundin hatte ich mit 18, meine zweite mit 19, meine dritte mit 20 - jeweils kennengelernt im Tanzkurs. Aber mehr als Knutschen war da nicht. Ich war so sehr Gentleman, dass ich es nicht mal versucht habe, intimer zu werden. Und die Damen ergriffen auch nicht die Initiative.

Das änderte sich mit Freundin Nummer 4, die ich ebenfalls im Tanzkurs kennengelernt hatte. Ich war inzwischen 21, sie hieß Silvia, war 17 und wohnte zudem nur wenige Minuten von mir entfernt. Schon 3-4 Jahre lang war sie mir aufgefallen, verdammt hübsch, sexy und immer ein wenig lasziv.

Im Tanzkurs lernten wir uns kennen, tanzten häufig miteinander. Mein Pluspunkt: Ich war inzwischen 4 Jahre dabei, sie Anfängerin. Aus ihrer Sicht war ich Könner.

Auf einer Tanzparty spielte mir der Zufall in die Hände, dass wir gerade miteinander tanzten, als der DJ einen Stehblues auflegte. Eng umschlungen spürte ich im dunklen Saal ihren Körper und versuchte zweierlei: erstens, dass sie meine heftige Erektion nicht bemerkte (was wohl einigermaßen gelang), zweitens schmiegte ich meine Wange an ihre und rutschte langsam mit meinem Mund mehr und mehr in Richtung des ihren.

Leider wich sie mir aus und beklagte sich danach - wie ich später erfuhr - bei ihrer besten Freundin: "Der hat mich zu küssen versucht!" Antwort der Freundin: "Mach doch mit, der sieht doch ganz süß aus." Erst eine Woche später, erwiderte sie, erneut beim Stehblues, meinen neuerlichen Versuch.

Von nun an waren wir fest zusammen. Und sie hatte es nun weit eiliger als ich, intime Zärtlichkeiten auszutauschen. Das lag auch an ihrer familiären Situation.

Ihre Mutter stammte aus einem kleinen Dorf in Griechenland, war stockkonservativ, ziemlich streng und einengend. Zudem war die Wohnung recht klein, Silvia musste sich das Zimmer mit ihrer damals 13-jährigen Schwester teilen.

Deshalb trafen wir uns meist bei mir, da ich ein eigenes Zimmer hatte. Ich war immer noch Gentleman und machte bei den ersten Treffen keinerlei Versuch, über Knutschen hinauszugehen. Ich traute mich einfach nicht. Aber Silvia!

Eines Tages, wir standen in meinem Zimmer, und ich umarmte sie von hinten auf Taillenhöhe. Da ergriff sie meine beiden Hände und legte sie energisch auf ihre beiden Brüste! Wie machte mich das geil, erstmals in meinem Leben weibliche Brüste zu spüren.

Wenig später waren wir beide obenrum nackt, wälzten uns vor Erregung wie von Sinnen auf meinem Bett. Geilheit macht mutig: Ich schob meine Hand unter ihren Rock. Sie wehrte sich nicht, im Gegenteil sie stöhnte: „Oh jaaaa, streichel mich unter meinem Slip!“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, fand ihre Muschel, die sich wundervoll nass anfühlte und fingerte erstmals in meinem Leben eine Frau zum Höhepunkt. Zum Glück waren meine Eltern nicht da, denn sie kam gewaltig und laut. Und wenig später hatte ich auch meinen ersten heftigen Orgasmus, der durch die Finger einer Frau zustandekam…

Von da an ließen wir keine Gelegenheit aus, uns gegenseitig zu befriedigen. Silvia hatte ohnehin eine lebhafte Libido. Und weil sie das Zimmer mit ihrer Schwester teilte, hatte sie zu Hause selten Gelegenheit, zu masturbieren. Wenn sie mich besuchte, hatten sich manchmal drei, vier Tage ohne Befriedigung angestaut. Ich genoss es, wenn sie mir ausgehungert an die Wäsche ging, kaum dass wir alleine waren.

Nach einigen Wochen aber genügte ihr das nicht mehr: „Ich will mehr! Ich will bei dir übernachten! Und ich will mit dir ficken! Richtig ficken, aber ohne Gummi!“, sagte sie unverblümt. Auch ich konnte es kaum erwarten, endlich richtigen Sex zu erleben. Das aber war nicht einfach.

Ihre Mutter rastete fast aus, als sie den Wunsch äußerte, bei mir zu übernachten. Die Frage, ob sie sich die Pille verschreiben lassen dürfte, traute sich Silvia schon gar nicht mehr zu fragen. Es schien, als müssten wir mindestens noch ein Dreivierteljahr bis zu ihrem 18. Geburtstag warten… Riesenenttäuschung.

„Dann erzähl ich, dass ich bei meiner Freundin schlafe, und komm‘ stattdessen zu dir“, sagte Silvia trotzig. Den Braten roch die Mutter natürlich und verbot auch das.

Silvia vertraute sich ihrer Tante an, der Schwester ihrer Mutter an, die weitaus toleranter war. Die brachte der Mutter irgendwie schonend bei, dass ohnehin nichts verhindern könnte. Nach dem Motto: Was nachts nicht stattfinden darf, findet eben tagsüber statt.

Nach einigen Tagen lenkte Silvias Mutter ein, war dann sogar mit der Pille einverstanden. Immerhin bot das zusätzliche Sicherheit.

Wir konnten es kaum erwarten. Endlich hatte Silvia den Gyn-Termin, bekam die Pille verschrieben. Aber oh Schreck: Noch mal warten! Sie sollte die Pille erst ab dem ersten Zyklus-Tag nehmen, ihre Regel war aber gerade erst eine knappe Woche her. Und dann waren die Präparate 1992 noch nicht so weit wie heute, dass sie ab dem ersten Tag der Einnahme voll wirkten…

Quälend langsam verstrich der Monat. Das hatte aber einen geilen Nebeneffekt. Weil uns Fingern kaum noch genügte, machte ich es ihr erstmals mit der Zunge. Sie ging ab wie nie zuvor!

Und endlich war der Tag der Tage da. Silvia besuchte mich und konnte mich und sich gar nicht schnell genug aus den Klamotten bekommen. Wir hielten uns kaum mit dem Vorspiel auf, zu erregt und neugierig waren wir alle beide. Vermutlich zu erregt, denn als ich in sie eingedrungen war – in ihr zu sein, fühlte sich unfassbar geil an –, dauerte es nur drei oder vier Stöße, da konnten wir beide unsere Orgasmen nicht mehr zurückhalten.

Unser beider erster Mal war zwar geil, aber einfach viel zu schnell vorbei. Wir lagen dann lange einander in den Armen, taten es zwei Stunden später erneut. Diesmal dauerte es deutlich länger, wir konnten es viel besser genießen – aber es war eben nicht mehr das erste, sondern schon das zweite Mal. Viele schöne weitere Male folgten, bis unsere Beziehung nach etwa 20 Monaten auseinanderging.