Mit meinem späteren Ehemann

Hallo, wir (Laura und Johannes) sind inzwischen glücklich verheiratet und möchten auf diesem Wege die Geschichte ...

Hallo, wir (Laura und Johannes) sind inzwischen glücklich verheiratet und möchten auf diesem Wege die Geschichte unseres ersten Mals mit euch teilen. Wir waren beide 19, seit drei Monaten zusammen und hatten gerade das Abitur hinter uns. Wir hatten bereits besprochen, dass wir mit Kondom verhüten würden, wenn es so weit ist, und dass wir uns keinen Stress und keine Vorwürfe machen wollen, wenn etwas schief geht. Aufgeregt waren wir trotzdem. Eine Herausforderung war, dass wir beide noch zu Hause lebten und nicht nur unsere jeweiligen Eltern, sondern auch die Geschwister oft da waren. Da Johannes aber offiziell bei mir übernachten durfte, hatten wir die Möglichkeit zu warten, bis alle anderen schliefen. Eines Sommermorgens weckte uns die Sonne schon um 5 Uhr. Wir sahen uns verschlafen an, sahen auf die Uhr und lächelten uns an. Wir wussten, dies war eine gute Gelegenheit. Rasch zogen wir uns aus und streichelten einander am ganzen Körper. Es gefiel mir, wie sein Penis steif wurde, und auch ich spürte, wie ich feucht wurde. Gemeinsam streiften wir ihm das Kondom über und ich umschloss seinen Penis mit meiner Hand und massierte ihn liebevoll. Dann legte ich mich auf den Rücken und er stieg auf mich. Wir waren beide etwas unbeholfen und ich half ihm in mich einzudringen. Wir umarmten und küssten uns und ich schlang Arme und Beine um ihn. Es war ein wunderschönes Gefühl, ihn so zu spüren. Für ihn war es ebenso überwältigend und es dauerte nicht lange, bis er sich heftig zuckend ins Kondom ergoss. Ich war zwar nicht gekommen, aber das hat mich nicht gestört, es war trotzdem wunderschön. Ich habe seinen Kopf sanft gegen meinen Hals gedrückt, damit sein Stöhnen meine Eltern nicht weckte. Das gelang auch. Kurz darauf zogen wir zum Studium aus und zusammen. Von nun an waren wir lauter und hemmungsloser. Dass wir es bereits in meinem Elternhaus gemacht hatten, haben wir meinen Eltern erst am Vorabend unserer Hochzeit nach einigen Gläsern Wein erzählt. Sie hatten wirklich nichts mitbekommen.