Urlaub in Schweden und dann für immer - Achtung Lang

Achtung lang. Mein Name ist Stefan. Ich war immer zu schüchtern Frauen anzusprechen geschweige denn ihnen näher z...

Achtung lang. Mein Name ist Stefan. Ich war immer zu schüchtern Frauen anzusprechen geschweige denn ihnen näher zu kommen. Im Umfeld war ich immer der Kumpel für alle und das nervte. Dies belastete mich extrem, denn mit meinen 24 Jahren hatte ich noch niemals Sex oder eine Frau geküsst. Ich wollte dies ändern. Ich wollte mich ändern.


Das Semester neigte sich zu Ende und meine Studienkollegen und Kolleginnen diskutierten in der Mensa beim Mittagessen, was alle in den Semesterferien so machen würden. Als ich gefragt wurde, meine ich: Nichts besonderes… Vielleicht arbeite ich aber eigentlich wollte ich mit dem Motorrad nach Norwegen und Schweden. Claudia, die Wahnsinnsfrau aus meinem Semester sprudelte sofort los. „Also wenn Du mich verkraften kannst, dann bin ich dabei. Ich wollte sowieso mal mit einem Bike mal eine Tour machen.“ Stille am Tisch. Denn Sie war die eine, die alle extrem toll fanden. Unverschämte geile Figur, lange blonde Mähne, traumhafte blauen Augen, ein Lächeln zum dahinschmelzen und ein Wesen zum Pferdestehlen. Einfach die Traumfrau, die mich fragte, ob Sie mitfahren könnte. Ich entgegnete ihr: „Wird aber ein Campingurlaub!“ Macht gar nix, ich nehme Dir nicht viel Platz im Zelt weg“ Somit war es beschlossen. Wir verbrachten bis zu unserem geplanten Urlaub die vorigen zwei Wochen jeden Tag miteinander. Ich war ja schon vorher verliebt in sie, aber die gemeinsame Zeit verstärkte meine Gefühle für Sie nur noch. In Schweden bei Sonnenuntergang an einem Fjord wollte ich Sie das erste Mal küssen und ihr meine Liebe gestehen. Den Abend vor der Abreise wollte sie bei mir übernachten, damit wir am nächsten Tag frühzeitig aus München losfahren konnten. Pünktlich um 7 Uhr abends kam Sie. Ich hatte den Grill schon angezündet. Meine Geschwister und Eltern waren schon da und wollten uns verabschieden. Es läutete und ich öffnete die Tür. Sie stand vor mir und strahlte mich mit ihren blauen Augen an. Du Martin ich muss Dir was sagen: „Vorgestern habe ich meinen Traummann getroffen. Es war Liebe auf den ersten Blick. Das ist der Richtige für mich“. Wumms… Das war ein Schlag ins Gesicht und es fühlte sich elendig an. „Ich kann leider nicht mit Dir mitfahren, aber wenn wir eine Woche später fahren könnten, dann wäre Holger mit dabei“ Nochmal Wumms…. Eigentlich bin ich nicht so der spontane sprachlich gewandte Typ. Aber ich entgegnete ihr nur. „OK, aber eine Woche später ist schlecht, denn dass schaffen wir von der Strecke nicht und ich muss in drei Wochen im Olympiapark meinen Ferienjob beginnen.“ Ihr könnt ja nachkommen und wir treffen uns in Schweden“. Sie fiel mir um den Hals und küsste mich. So hatte ich unseren ersten körperlichen Kontakt nicht vorgestellt.

Am nächsten Tag fuhr ich alleine in Richtung Dänemark um dort auf die Fähre nach Norwegen zu gehen. Um 5 Uhr morgens fuhr ich los. Mein Zelt schlug das erste Mal irgendwo in der Prärie südlich von Aalborg in Dänemark auf. Am nächsten Tag sollte es am Abend mit der Fähre nach Norwegen gehen. Es war also viel Zeit und so beschloss ich in Hirtshals an den Strand zu gehen und den Tag zu genießen. Langsam bekam ich Hunger und so fuhr ich in die Ortschaft und suchte mir ein kleines Cafe um dort etwas zu essen. Am Hafen fand nach kurzem umherfahren ein ansprechendes Lokal mit einfachen Bänken und Tischen in der Sonne. Ich parkte mein Motorrad und nahm Platz. Der Kellner fand mich anscheinend sehr ansprechend, denn er bediente mich sehr zuvorkommend und immer wieder berührte er mich. Es war mir etwas peinlich. Aber die Fischburger und der Kaffee schmeckte. So genoss ich das Essen und die Sonne, als eine wirklich süße kleine Blondie mit Rucksack das Lokal die Terrasse betrat. Sie schaute sich um und fragte mich etwas. Ich verstand erstmals nicht. Mein verdutztes Gesicht aber veranlasste Sie auf Englisch umzuschalten. „Is there a place for me here?“ So begann unsere Unterhaltung. Wir verstanden uns auf Anhieb und Anna war 22 und erzählte mir, dass Sie in Stockholm studiere und bei Ihrem Onkel in Dänemark auf dem Camping Platz gearbeitet habe. Sie war auf dem Weg nach Hause. Langsam wurde es Zeit um in Richtung Fähre aufzubrechen. So beschlossen wir gemeinsam dorthin zufahren. Sie setzte sich hinten auf das Bike, legte ihre Arme um mich und wir fuhren los. Es war ein gigantisches Gefühl. So ergab es sich, da wir weder Kabine noch Schlafstühle gebucht hatten, suchten wir uns gemeinsam einen ruhigen Bereich. Wir breiteten im Schlafbereich unsere Schlafsäcke am Boden aus und ganz selbstverständlich schmiegte sich Anna ganz eng an mich und wir küssten uns. Das Resultat ließ nicht lange auf sich warten. Ich bekam einen ziemlichen Ständer und Anna bemerkte es und flüsterte: „I feel and see, you love me“. Ich sah mich um und niemand war noch so spät im Schiff unterwegs. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und streichelte Sie unter dem T-Shirt. Sie fing an leise zu stöhnen und griff in meine Hose. Langsam wanderten mein Hände über das Shirt zu ihrer Short. Sie hielt meine Hand fest und meinte: „It is not good at the moment. I have my days“. „sorry, It is ok“ und küsste Sie. Ihre Hand wanderte aber wieder in meine Hose und dort massierte Sie meinen Penis. Sie grinste mich an und meinte: „Relax and enjoy“. Sie öffnete mein Hose holte meinen Penis hervor und blies mir einen. Es dauerte nicht lange und ich merkte wie ich gleich kommen würde. Aber sie ignorierte meine Bedenken, dass ich gleich einen Orgasmus haben werde und machte weiter. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Sie schluckte, grinste, küsste mich und meinte: „Come on, lets have a drink, I have to change the taste“. Wir unterhielten uns die ganze Nacht und sie erzählte mir, dass Sie in Stockholm studiere aber in einem kleinen Dorf Gräddö aufgewachsen sein. Ihre Eltern hatten dort einen Campingplatz am Meer. Sie erzählte mir auch von ihrem Ex-Freund, der das gerade eben nie erlaubt hätte. Sie beichtete mir, dass Sie dies der erste Blowjob in ihrem leben war. Ich küsste Sie und sagte: „dito, also for me“. Die Nacht verging wie im Flug. Irgendwann sind wir dann in einem Sessel eng umschlungen eingeschlafen. Als am nächsten Morgen die Fähre anlegte war Anna verschwunden. Mir blieb nur ein Zettel auf dem stand: „I fell in love with you and I can't. You are too far away. I have to go and try to forget you. I love you. Anna“. Wieder Wumms… Aber dieser saß jetzt gewaltig.

So machte ich mich auf den Weg in Richtung Lofoten. Immer an Anna denkend. Als ich nach 3 Wochen am Ufer saß und die Mitternachtssonne betrachtete, wollte ich nur noch zu ihr. Ich baute mein Zelt ab, gab ins Handy-Navi Stockholm ein und ich bekam 1.400 km mit 18 Stunden Fahrzeit ausgeworfen. Also heute wird das nichts mehr, dachte ich und startete. Der Campingplatz war schnell gefunden. Es war nur so, dass es seit meiner Abfahrt auf den Lofoten wie aus Eimern regnete. Mein Gepäck und ich waren komplett durchnässt als ich in Gräddö ankam. Ich fragte nach einen Zeltplatz und nach Anna. Mein Anblick vermittelte eher den Eindruck von: Der braucht Hilfe und einen trockenen Schlafplatz. So bekam ich eine Cabin und der Angestellte zeigte mir den Weg auf der Karte und meinte es kommt gleich jemand vorbei und hilft mir beim Anheizen der Hütte. Die Hütte fand ich ohne Probleme. Ich entlud mein Motorrad zog meine Stiefel aus und drehte diese vor der Hütte um. Es kam ein richtiger Wasserfall aus den Schuhen. In diesem Moment blickte ich in die wunderschönsten und überraschtesten Augen der Welt. Anna stand vor mir, fing an zu weinen und küsste mich. „Change your cloth, you are cold! Take a warm shower and I will heat the cabin“ So zog ich mich aus und verschwand unter der warmen Dusche. Es dauerte nicht lange, da öffnete sich die Badezimmertür und Anna kam nackt herein. „Sorry it is my job to check the shower“ und grinste. Ich nahm sie in den Arm und küsste sie. Langsam glitten meine Hände ihren Rücken hinunter und mein Penis wurde immer härter. „I see you really love me“ grinste Sie und fing an mir einen zu blasen. Ich zog sie nach oben und küsste sie: „I want to feel you deep inside, do you want to sleep with me?“ Fragte sie mich. Natürlich wollte ich und stammelte, „I have never..“ und weiter kam ich nicht, denn sie küsste mich und meinte „Challenge accepted“. So trockneten wir uns gegenseitig ab und ich trug sie ins Schlafzimmer. Langsam glitten meine Finger über ihre rasierte Vagina. Dabei stöhnte sie leise auf. Ich fing an mit meine Daumen ihre Schamlippen ganz langsam zu massieren und kurz darauf leckte ich Sie. Es dauerte nicht lange bis sie kam. „I want to feel you“ flüsterte sie mir zu und sagte, dass ich meinen Penis zwischen den Schamlippen reiben sollte, aber nicht sofort einzudringen. Ich machte dies und es war einfach nur geil. Sie fing immer stärker an zu stöhnen. Langsam ließ ich die Penisspitze in sie hineingleiten und wieder heraus. Das Gefühl war warm, etwas rauh und nur geil. Ich merkte, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis ich kam. Das Spiel mit nur ein bisschen rein und wieder raus dauerte ein paar Minuten und plötzlich umklammerte sie mich mit ihren Beinen und ich war ganz tief in ihr. Mein Penis zuckte und es fühlte sich an als hätte ich sie mit literweise Sperma vollgepumpt. Sie spürte das pulsieren meines Penis und grinste. „Did you come?“ Ich nickte und wollte mich herunterrollen. „Please stay inside. Did you feel?“ Ich fühlte wie sich ihre Vagina um meinen Penis pulsierend zusammenzog. Sie grinste und meinte, mach weiter. Ich bewegte mich nun wieder ganz langsam in ihr und blickte in ihre Augen. Es dauerte nicht lange und ich spürte, dass ich wieder zum Orgasmus kommen werde. Ihr atmen wurde schneller, ich stieß immer schneller zu. Wir kamen beide gleichzeitig zum Orgasmus. Anschließend kuschelten wir noch und Sie erzählte mir, dass es ein großer Fehler war sich einfach wegzuschleichen. Meinen Urlaub verlängerte ich noch bis zum Semesterbeginn. Wir konnten unsere Finger nicht voneinander lassen und hatten mindestens einmal am Tag Sex.


Aktuell wohne und arbeite ich auf einem Campingplatz in Schweden. Unsere Kinder sind nun 8 und 10 Jahre alt. Anna ist das Beste was mir jemals im Leben geschehen ist. Ich liebe Sie über alles.