Verliebt in eine Frau mit Kind und Mann

Im Studium müssen wir Teamarbeiten bearbeiten und abgeben. Ich wurde von ihr als Teampartner ausgewählt, weil ich...

Im Studium müssen wir Teamarbeiten bearbeiten und abgeben. Ich wurde von ihr als Teampartner ausgewählt, weil ich als einer der ersten etwas online zu meiner Person schrieb nach den Wünschen des Mathelehrers und sie mich deshalb als fleissig einschätzt. Sofort habe ich zugesagt, da auch ich mit einer leistungsfähigen Person zusammenarbeiten möchte. Dass sie dabei noch gut aussah und einen schönen Dialekt sprach, war ein schöner Bonus. Nach der 1. Lektion ging ich zu meinem Velo und sah sie dabei wieder, denn sie ist ebenfalls Velofahrerin. Zufälligerweise hatten wir bis zu ihrer Arbeitsstelle sogar denselben Weg und quatschten dabei etwas. Und ich dachte mir, da könnte sich etwas Spannendes entwickeln, war schon etwas verliebt.
Für die Teamarbeit traf ich mich mit meiner Partnerin am Freitagabend bei mir zu Hause. Mein zu Hause habe ich dafür nicht zufällig gewählt, denn ich hoffte, dass wir dabei auch etwas privat abhängen würden. Sie schien dasselbe Interesse zu haben, da sie mich fragte, ob sie Bier mitbringen soll. Die Teamarbeit konnten wir relativ schnell lösen und abgeben. Leider wurde ich dabei von ihr zum ersten Mal enttäuscht. Sie fragte mich gleich zu Beginn, mit wem ich hier wohne und wollte meine Wohnung anschauen, was ich ihr gerne ermöglichte. Ich erzählte ihr, dass ich kürzlich in eine zweier WG einziehen konnte. Sie fragte dann: «Mit einem Freund von dir?» Ohne mir gross etwas dabei zu denken, antwortete ich mit Ja. Selbst nutze ich die Gelegenheit und fragte, ob sie denn auch in einer WG wohne. «Nein, ich wohne mit meinem Freund zusammen.» Diese Antwort enttäuschte mich sehr, was ich mir nicht anzumerken versuchte. Geklappt hat dies nicht, wie ich später erfahren habe. Sie erzählte mir daraufhin, dass es gewisse Abmachungen gebe. Dies interpretierte ich, als Möglichkeit einmal mit einem Star zu schlafen à la How I met your mother oder um die Beziehung nicht allzu konservativ klingen zu lassen.
Trotzdem genossen wir den Abend. Sie zeigte mir ihre Musik und wir redeten etwas. Ein Bier nach dem anderen wurde geöffnet und ich erkannte, dass sie mehr verträgt als ich. Sie war sehr rücksichtsvoll und fragte mich immer wieder, ob es noch okay wäre zu bleiben, da es immer später wurde. Von Zeit zu Zeit ging ich mit ihr auf den Balkon, da sie Raucherin ist. Bei diesen Momenten hat sie mich etwas über mein Liebesleben ausgefragt, was mir äusserst peinlich war und ich nur verhalten beantwortete. Für mich nichts Aussergewöhnliches, da ich doch ab und zu ähnliche Fragen gestellt bekomme, von Frauen die etwas extrovertierter sind und ich grundsätzlich solche Personen spannend finde und gerne mit ihnen rede. Bier hatte ich schon genug und habe keines mehr getrunken als es langsam 3 Uhr morgens wurde. Sie hat dies auch bemerkt und mich gefragt, ob sie gehen sollte. «Oder wir teilen uns jetzt noch ein Bier.» Ich stimmte dem Teilen zu, da mir ihre Gesellschaft sehr gefiel. Als nächstes Lied wählte ich «I Wonder» von Sixto Rodriguez aus und sagte ihr, dass dieses Lied auf sie passt, da sie auch so wunderfitzig ist. Und dann hat mich fast der Schlag getroffen. Sie sagte: «Ich möchte dich schon den ganzen Abend küssen. Ist das Okay für dich?» Ich so: «Eehh, ja.» Und als sie sich auf mich setzte, hatte ich doch noch etwas Ehrgefühl: «Und was ist mit deinem Freund?» «Der hat glaub kein Problem damit.» Dann küsste sie mich und ich erwiderte den Kuss. Ein schönes Schmusen begann.
Ich fing dabei an zu zittern, was sie irritierte und mich fragte, ob es nicht gut sei. Ich antwortete ihr, dass ich etwas nervös sei und eigentlich einmal auf die Toilette müsste. Mein Glied war halbsteif und durch den Stress war ich erst nach circa. 1 Minute, die sich anfühlte wie eine Ewigkeit, in der Lage zu pissen. Als ich zurückkam machten wir weiter. Es war wunderschön. Im Gegensatz zu ihr, habe ich die schwedische Art des Liebesspiels (immer Fragen) noch nicht so verinnerlicht und fasste ihr an den Arsch, was ich unbedingt tun wollte, auch falls es nach dem Küssen nicht weitergehen sollte. Zusätzlich bewegte sie sich langsam auf meinem Schoss, was mich richtig geil machte. Meine Nervosität war nicht zu bändigen und sie fragte mich noch einmal, ob es mir überhaupt gefällt und ich antwortete: «Ja, mir gefällt es sehr gut.» Daraufhin nahm sie meine Rechte Hand und führte sie zu ihrer Brust. Sie hatte keinen BH an und mir wurde augenblicklich klar, warum ich fand, dass ihre Brüste heute kleiner wirkten. Circa 30 Sekunden später fragte sie mich, ob ich jetzt bereit wäre ihr zu erzählen, wann ich das letzte Mal Sex hatte. Nach kurzem Überlegen antwortete ich: «Noch nie.» Dies hat sie dann doch etwas mehr schockiert als gedacht hätte. Bei ihr kamen Zweifel: «Möchtest du das überhaupt? Eventuell war es eine dumme Idee, was ich jetzt gemacht habe.» Ich verneinte dies und beschwichtigte sie mit den Worten: «Also mir gefällt es sehr. Ich bereue nichts.» «Also, wenn du dir sicher bist, dass du weitermachen möchtest, ich bin immer noch angezogen», sagte sie fordernd. Obwohl mein Mitbewohner schon schlief, wollte ich es in meinem Zimmer fortführen und dabei auch noch meine Kondome holen. Ich sagte deshalb: «Dann gehen wir jetzt zu meinem Bett.» Sie stand auf und folgte mir anschliessend in mein Zimmer, wobei ich sie an der Hand nahm.
In meinem Zimmer holte ich langsam aus meiner Schreibtischschublade einen kleinen Schlüssel und gab ihn ihr. Ich öffnete eine der Seitenschubladen des Schreibtischs und holte eine Box heraus (Kasse). Sie aber sagte zu mir: «Was auch immer in der Box ist, das brauchen wir jetzt nicht.» Ich fragte mich dabei erstaunt, was sie wohl damit meint. Sex ohne Verhütung? Oder gar kein Sex? Was ist die Abmachung mit dem Freund? Was ist überhaupt möglich mit dieser tollen Frau? Aber gefragt habe ich sie nichts.
Bei meinem Bett ging das Küssen weiter und ich fing an sie auszuziehen und zog mir selbst das T-Shit mitsamt Pullover aus. Sie öffnete anschliessend meine Hose und zog sie runter. Auf dem Bett wollte sie die Nachttischlampe ausgeschaltet haben, da sie sie als viel zu hell empfand. Ich kam dem Wunsch nach, wobei ich ab dann nicht mehr viel sah. Sie setze meine rechte Hand auf ihren Kopf und sagt, ich solle sie führen. Dann gab sie mir einen Blowjob. Das mit der Hand am Kopf funktionierte erstaunlich gut. Es war sanfter als mit einer Hand (Selbstbefriedigung), aber ich versuchte möglichst nicht erregt zu sein, denn ob dann noch Sex möglich wäre? Trotzdem war es richtig geil und ich warnte sie: «Wir müssen aufpassen, dass ich nicht gleich komme.» Aus Erfahrungsberichten weiss ich, dass viele Männer beim ersten Mal zu schnell kommen und das Liebesspiel unvollkommen bleibt. Sie fragte mich: «Was möchtest du denn heute noch erleben?» «Ich möchte in dich eindringen.» Abtörnender konnte ich dies wohl nicht formulieren, aber sie hatte damit kein Problem und sagte zu mir: «Jetzt können wir die Box gebrauchen.» Ich holte zwei Kondome und sie öffnete eines und rollte es etwas ab. Ich zog es mir gekonnt an, dank jahrelangen Trockenübungen. Sie setzte sich anschliessend auf meinen Schwanz, wobei es im ersten Moment nicht gerade klappen wollte. Wirklich helfen konnte ich auch nicht, da ich fast nichts sah. Der Sex war toll. Sie fing immer stärker an zu stöhnen und ich wurde sanft massiert. Als ich kam, fingerte ich sie noch zu ihrem wahrscheinlich 2. Orgasmus. Sie legte sich neben mich und ich löste das Kondom, verknüpfte es und reinigte mein Glied mit einem Stück Küchenpapier. Sie ging dann unter die Dusche und als sie wiederkam, kuschelten wir noch etwas und sie sagte zu mir, dass wir das gerne wiederholen könnten, wenn ich dies möchte. Wir müssten einfach einen Termin finden. Könnten eventuell Schule und Vergnügen dabei verbinden? Ich war im 7. Himmel. Nach einer Weile sagte sie, dass sie nach Hause gehen sollte, aber eigentlich gerne bleiben würde. Statt es ihr anzubieten, liess ich sie gehen. Ich habe mich dabei so richtig heftig in sie verliebt. Und beim Chatten konnte ich endlich die Herzchen-Emojis verwenden.
2 Tage später trafen wir uns zu einem vermeintlich klärenden Gespräch. Was läuft mit dem Freund? Wir leben zusammen, aber haben keinen Sex. Es läuft nichts mehr. Wir haben uns auch überlegt uns zu trennen, dann aber abgemacht, dass jeder sich ausserhalb der Beziehung treffen kann und man nicht darüber spricht. Sie wisse auch nicht, ob ihr Freund eine Beziehung zurzeit hat. Und dann liess sie eine Bombe platzen: Sie hat eine 3 Jahre alte Tochter! Ich könne dabei so etwas wie der heimliche Liebhaber sein. Ausserhalb meiner Wohnung sollte man davon aber nichts erfahren. Sie hat wohl Angst vor Reaktionen aus der Gesellschaft.
Die nächste Nacht konnte ich schlecht schlafen, war wohl zu aufgeregt über die neue Situation. Ich liess sie das auch wissen mit einer Text-Nachricht. Und als sie begriff, dass ich verliebt bin, schickte sie mir einen Link für Regeln bei «Friends with Benefts». Ich war richtig erstaunt und plötzlich geschockt. Sex ohne Emotionen, keine Gefühle, nicht über andere Partner sprechen, keine Pärchen-Rituale usw.? Sie ist doch auch verliebt? Das spüre ich doch? Anschliessend trafen wir uns noch einmal am selben Abend. Und sie erzählt mir, dass sie gar nicht die Kapazitäten für eine 2. Beziehung habe mit Schule, Job und Familie. Sie möchte mich auch nicht einfach nur für 1 Stunde Sextreffen missbrauchen. Und ich solle mir nicht erhoffen, dass irgendwann mehr möglich wäre. Ich habe ihr dann gesagt, dass ich es mit ihr sehr toll finde und sie intelligent, clever und gutaussehend ist. Sie fragte mich dann, warum so jemand wie ich noch nie eine Freundin hatte. Es gibt so viele schlechter aussehende Männer, die nicht einen so tollen Charakter haben wie ich und sehr erfolgreich sind. Und während sie sprach, funkelten ihre Augen. Ich wusste, auch sie hat Emotionen. Weiter sagte ich ihr, dass ich gerne ein Teil ihres Lebens sein möchte und ich gerne auch mehr als nur Sex und Schule haben würde mit ihr. Aber wenn das nicht möglich ist, dann sollten wir eventuell kurze Treffen machen. Sie könne evt. mein Sensei sein und mich zum perfekten Liebhaber ausbilden. So haben wir beide etwas davon.
Ehrlich gesagt, verstehe ich nicht, was das für eine Beziehung zu ihrem Freund ist. Da läuft nichts, aber trotzdem möchte man «happy Family» spielen? Ich soll z.B. beim Chat rein schulisch bleiben. Sie möchte nicht, dass ihr Freund diesen per Zufall sieht. Aber wenn die Beziehung e tot ist, so kann es ihr doch egal sein? Er weiss ja von der Abmachung? Oder läuft da doch noch mehr? Hoffentlich ist sie bereit zu kurzen Treffen. Wenn ich mich dabei Austauschen kann und etwas lerne, so ist die Beziehung allemal lebenswert, auch wenn etwas traurig, dass mit meiner Traumfrau nichts werden kann…