• User 20345
    User 20345 (39)
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    26 Mai 2006
    #1

    29jähriger sammelte Kinder- und Tierpornos im Netz

    29jähriger sammelte Kinder- und Tierpornos im Netz

    In Offenbach wurde ein Mann verhaftet und drei PC’s sowie etwa Tausend CD’s beschlagnahmt.
    Beim Verhör gab der 29jährige an, dass sich kinderpornographisches Material auf den Datenträgern befindet.

    Auffällig wurde der Täter durch seine Suche nach Tier- und Kinderpornos im Internet.

    Quelle: http://e110.de/artikel/detail.cfm?pageid=67&id=75308
     
  • Immortality
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    26 Mai 2006
    #2
    tierpornos? lol
     
  • Gravity
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    26 Mai 2006
    #3
    Ich möchte mal wissen, warum bei denen immer tausend und tausende von CDs zu finden sind. Nimmt sich die Polizei nur Menschen an, die derartig große Sammlungen haben oder ist das Propaganda?
     
  • oblivion
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    26 Mai 2006
    #4
    naja... ich denke mal bei einer cd wird sich der aufwand nicht lohnen. Auch wenn eine CD voll Kinderpornos den Tatbestand nicht mindert, doch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein sollcher Täter diese Pornos auch ANBIETET eher als gering einzuschätzen. Anders verhält es sich natürlich mit Geisteskranken die mehre 100GB an Videos/Bildern haben. Die sind oft auch Anbieter (also z.b. in emule oder dergleichen). Natürlich stellt sich die Frage wie man hier eine Trennlinie zieht. Sicherlich ist also der Kosten/Nutzen Faktor eine erhebliche Entscheidungshilfe der Justiz: Was hast lieber an der Angel einen kleinen Fisch oder einen dicken Kapfen?
     
  • Misstique
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    27 Mai 2006
    #5
    Sicher lieber einen großen Karpfen.

    Aber kann nicht auch ein kleiner Fisch schmerzhaft zubeißen? (Um mal bei dem Beispiel zu bleiben)

    Vor dem Medien sehen solche "Fänge" immer super aus - wer interessiert sich schon dafür, das bei einer Razzia 200 Bildchen sichergestellt wurden. Aber auch der mit den 200 Bildern kann irgendwann mal auf die Idee kommen, das was er da sieht, real auszuprobieren, nachzuspielen. Von daher glaub ich, das sich das Gefahren-Potenzial das von einem Täter ausgeht nicht danach beurteilen lässt, wie intensiv oder in welcher Anzahl er sich Kinderpornografie widmet.
     

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