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  • User 16687
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    17 Oktober 2004
    #1

    Ab wann depressiv?

    xxxx
     
  • Nicht die richtige Frage? Hier gibt es ähnliche Themen:
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  • evi
    evi
    Gast
    0
    17 Oktober 2004
    #2
    Was denkst du über die Zukunft?

    Glaubst du, dass es irgendwann wieder besser wird, oder bleibt es so wie es ist?

    evi
     
  • User 16687
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    17 Oktober 2004
    #3
    yxxxx
     
  • evi
    evi
    Gast
    0
    17 Oktober 2004
    #4
    Dann ist es eher etwas, was man als depressive Verstimmung bezeichnen könnte, aber keine "richtige" Depression.

    Depressive Menschen sehen keinen Weg der Besserung. Für sie ist und bleibt alles schlecht.

    So ist es bei dir ja nun nicht.

    evi
     
  • engel193
    engel193 (41)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Verheiratet
    17 Oktober 2004
    #5

    Da jeder Mensch in sich einzigartig ist, können die Anzeichen einer Depression von Mensch zu Mensch äußerst unterschiedlich sein.

    -->Gefühl der Traurigkeit
    -->Verlust des Interesses an Tätigkeiten, die früher Spaß machten (Hobbys, Sex usw.)
    -->Veränderungen des Appetits oder des Körpergewichts
    -->Veränderungen im Schlafmuster
    -->Ruhelosigkeit oder verminderte Aktivität, die anderen auffällt
    -->Schwierigkeiten bei der Konzentration oder der Entscheidungsfindung
    -->Gefühl der Wertlosigkeit oder unangebrachte Schuldgefühle
    -->Wiederkehrende Gedanken an Tod oder Selbstmord

    Im spezifischen Sinne versteht man unter einer "Depression" eine anhaltende Stimmungstrübung oder einen Verlust des Interesses bzw. des Vergnügens an den meisten Tätigkeiten und Aktivitäten für eine Zeitspanne von mindestens zwei Wochen.

    Jeder von uns erlebt Phasen, in denen er sich traurig, einsam oder unglücklich fühlt. Alltagsereignisse und unsere Reaktionen darauf können unseren Seelenfrieden gelegentlich beeinträchtigen. Solche Phasen sind ein natürlicher Teil unseres Lebens. Wenn aber eine derartige Stimmung über Wochen oder Monate anhält und es uns verwehrt, das Leben wieder aus einem natürlichen und gesunden Blickwinkel zu betrachten, dann könnte dies ein erstes Anzeichen für eine Depression sein.

    lg, engel
     
  • User 16687
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    17 Oktober 2004
    #6
    xxxx
     
  • Lisibisi
    Gast
    0
    17 Oktober 2004
    #7
    Das entspricht schon dem, was ich so als zu einer Depression gehörende Symptome kennengelernt habe... mein Freund ist depressiv, bei ihm isses so. Aber bei ihm kommen enorme Zukunftsängste hinzu, das Gefühl, all den alltäglichen Anforderungen nicht mehr gewachsen zu sein, das Leben bereits "versiebt" zu haben... Laß Dich doch einfach mal beraten, ist sicher gut, wenn Du Klarheit gewinnst! Wenn Du dann erfährst, daß Du nicht krank bist, geht's Dir vielleicht schon ein bißchen besser, und wenn Du's bist, kann man was dagegen unternehmen. Und wenn Du eine Therapie machen mußt, schau Dir ruhig mehrere Alternativen an. Nicht jeder wird im gleichen Maße mit Medikamenten arbeiten...

    Und: Du bist nicht allein. So viele Menschen heute haben dieses Problem, und viele lösen es auch.

    Wünsch Dir alles Gute!
     
  • walkie
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    Single
    17 Oktober 2004
    #8
    Diese Vorurteile sind unbegründet. Antidepressiva machen weder abhängig, noch verändern sie die Persönlichkeit. Die meisten neueren Mittel sind sehr gut verträglich, und Du wirst damit Deine Depression überwinden.
    Ich nehme auch seit 2 Jahren versch. Präparate ein.
     
  • Finja
    Finja (33)
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    17 Oktober 2004
    #9
    Klingt für mich auch ganz nach depressiver Verstimmung, die allerdings leicht zu ner Depression führen kann. Leider!...
    Du musst übrigens keine Vorbehalte gegenüber Psychologen haben, soviel ich weiß, verschreiben die nur in den seltensten Fällen gleich Antidepressiva, das macht eher der Psychiater. Ich denk mal, dass sie zuerst nach den Ursachen für deine Verstimmung forschen werden. Mal abgesehen davon, dass du auch klipp und klar sagen kannst, dass du keine Medikamente nehmen möchtest.
     
  • Dawn13
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    17 Oktober 2004
    #10
    http://www.netdoktor.de/krankheiten/fakta/depression.htm

    Ich würde deine Symptome auch als depressive Verstimmung, aber nicht als Depression umschreiben.
    Nichtsdestotrotz würd ich mal nen Arzt um Rat fragen, das kann für den Anfang auch der normale Hausarzt sein, der dich dann je nachdem weiterverweisen kann.

    Depressionen kann man schwer heilen. Meine Mutter hat seit 30 Jahren, ich seit bald 10. Kein Psychologe gibt dir einfach Tabletten und du läufst dann mit nem Dauersmile rum. Meistens handelt es sich ja dann um eine Gesprächstherapie, eventuell in Zusammenhang mit medikamentöser Behandlung, muss aber nicht sein...
     
  • ~°Lolle°~
    Sehr bekannt hier
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    Verheiratet
    17 Oktober 2004
    #11
    ach kack... irgendwie les ich mich hier teilweise raus *schluck*

    gut, seit letzter woche hat sich das alles schon irgendwie gebessert aber zwischendurch häng ich trotzdem nochmal durch... aber inzwischen WILL ich das nicht mehr und versuche es zu ändern...

    ich denk sowas ist der erste schritt zur besserung... das mein sein verhalten ändern will...

    mir tut es z.b. sehr gut nicht allein zu sein... eine klassenkameradin wohnt (leider) nur für 4 wochen hier (wegen der schule) aber im moment ist dadurch jeder tag richtig klasse... freu mich schon auf morgen denn ich weiß es wird mich aufbauen... mir fehlt halt im moment jemand, der mir hier halt gibt...
     
  • Quendolin
    Ist noch neu hier
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    Single
    18 Oktober 2004
    #12
    bist du vielleicht nicht ganz ausgefüllt, braucht dein leben mal neuen wind?...du sagst es ja selbst. immer mal was neues probieren, neue hobbies oder neue ziele stecken.
     

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