• büschel
    Gast
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    18 Juni 2006
    #21
    hm.. vielleicht ist nicht das ergebnis, was für dich wichtig ist.. sondern ob du es verdient hast :zwinker:

    ob du investiert hast.. ob du dich verausgabt hast..
    ob du das gefühl hast etwas geleistet zu haben...ob du alles gegeben hast.. oder wie gerne du es gemacht hast.. wie sinnvoll du es selbst fandest..

    es ist wie mit geld..

    geld besitzen allein.. ist nicht das gleiche wie es auch verdient zu haben :zwinker:

    kapital.. ist nicht nur materiell.. sondern auch ideel.. emotionell.. und dafür will auch was getan.. oder unterlassen werden :zwinker:

    erfolg ist nicht gleich erfolg...
     
  • Diva
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    nicht angegeben
    18 Juni 2006
    #22
    Off-Topic:
    Wer sagt denn das? Habt ihr irgendwie Minderwertigkeitskomplexe und müsst euch mit eurem "schweren Schulsystem" aufwerten? Ich komm aus Niedersachsen und mein Exfreund aus Bayern und wir haben beide Abitur. Alle seine Kumpels haben nur einen Hauptschulabschluss, belächeln mich aber, weil ich ja in Niedersachsen Abitur gemacht hab. So als ob man es hier geschenkt bekommt. Sorry, dass ich hier jetzt meine Wut ablade, aber ich kann diesen scheiß Vergleich nicht mehr haben :angryfire . Irgendwann hört es auch mal auf. Es war vielleicht einmal so, aber wenn der Ruf einmal zerstört ist, hacken die Leute natürlich Generationen lang drauf rum.
     
  • User 22419
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    18 Juni 2006
    #23
    Off-Topic:
    eigene beobachtung :zwinker:.
    ich wohne im nördlichsten baden-württemberg, nur einen katzensprung nach rheinland-pfalz und hessen.
    und der "abi-tourismus" ist nach wie vor eine beliebte möglichkeit, die eigene bilanz zu schönen. 11 oder 12 jahre in bawü zur schule, dann für die prüfungen ins benachbarte bundesland und mit vergleichsweise geringem aufwand eine richtig gute note abgreifen.
    das haben hier einige gemacht und als ich eine zeitlang in (nord-)bayern studiert habe, wurde mir das von einheimischen kommilitonen bestätigt.
    aber jetzt wird ja alles besser, ihr kriegt ja auch euer zentralabi :smile:
     
  • Tinkerbellw
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    18 Juni 2006
    #24
    denke einfach das du das (durch erziehung oder so) total in dir hast- erfolgsdenken etc. Tja lerne mehr oder lerne deine Anforderungen anzupassen!
     
  • MooonLight
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    18 Juni 2006
    #25
    Klingt blöd und einfach: Aber in einem Jahr wirst du das garantiert ganz anders sehen.

    Ich habe mein Abi kurz vorher geschmissen (und ich hätte es rein von den Leistungen her problemlos schaffen können..) und ich habe das noch relativ lange Zeit danach seeehr bereut und mich deswegen schlecht gefühlt.
    Mittlerweile (verdammt, das ist jetzt auch schon 2 Jahre her, wie die Zeit vergeht.., aber gut,das ist schon länger so) ist das nicht mehr so, ich habe diese Gefühle nicht mehr. Hin und wieder habe ich Momente, wo ich das Abi gerne nachholen will, wo ich das noch schaffen will, was ich immer von mir erwartet habe.. Aber die sind eher selten geworden.

    Ich denke einfach mal, das wird bei dir auch so sein :smile:
     
  • lonesome_wulf
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    18 Juni 2006
    #26
    Ich hab 2003 mein Abi geschrieben. Am Ende kamen 2,1 raus . Damals habe ich mich fürchterlich darüber aufgeregt um 2 beschissene Punkte an einem 2,0 Abi vorbeigeschliddert zu sein ( also in irgend einem Grundkurs grad mal 2 Punkte mehr). Heute ist da alles Wurscht. An der Uni gilt 4 gewinnt. Hätte ich damals soviel fürs Abi gelernt wie heut zu Tage für eine einzie Klausur hätte ich auch die 1 vor dem Komma.
    Da viele Studiengänge eh keinen NC haben ist der Abi Schnitt eh meistens irrelevant.
    Für mich sagt er eh nichts aus. Bei mir lag es an so Fächern wie Deutsch und Geschichte die ich überhaupt nicht abhaben konnte das da nicht mehr draus geworden ist.

    Außerdem habe ich gehört , dass sich die Prüfungsbedingungen eh verschärft haben. Ich bezweifle, das ich bei den heutigen 5 Prüfungen mit Deutsch als Pflicht 2,1 geschafft hätte. Damals konnte ich mit Englisch diesen Katalog abdecken.
     
  • elle
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    18 Juni 2006
    #27
    Mein abischnitt ist auch 2,3 und ich hab mich gefreut darüber! Hatte schon mit irgendnem 2,....gerechnet, aber 2,3 hat mich doch positiv überrascht. Also ich bin stolz drauf!
    Man kann hinterher immer sagen "jaaa, hätte ich schon vor einem jahr angefangen jeden tag 2 stunden was für die schule zu tun dann wär der schnitt jetzt besser!" aber mir ist das ehrlich fgesagt total wurscht. Klar hab ich auch gelernt fürs abi, aber eben so wie ich es für nötig hielt und wie ich es auch die ganzen jahre davor gemacht hab. Und wenn man nicht gerade zu den leuten gehört, die schon nen jahr vorher mit lernen anfangen, entspricht der abidurchschnitt eben auch in etwa deinen vorherigen leistungen.
    Da muss man sich weder wundern noch ärgern; wenn du schon vorher solche notendurchschnitt hattest und damit unzufrieden warst, hättest du ja mehr/intensiver lernen können, um ein besseren abiduchschnitt zu bekommen aber das ist ja jetzt sowieso egal.
    Kannst du denn keine freiwillige nachprüfung machen um deinen schnitt wenigstens um 0,1 zu verbessern? Vielleicht fehlen dir ja bloß ein paar punkte, die du für 2,2 benötigst und die kannste locker in ner nachprüfung holen?
    elle
     
  • hiT mYselF!
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    nicht angegeben
    18 Juni 2006
    #28
    Auch wenn ich mir unbeliebt mache ... für mich sit 2,3 mies ^^

    Es gibt Berufe oder Studiengänge da lachen se dich aus wenn du mit solchen Noten kommst!
     
  • Fischergeiz
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    18 Juni 2006
    #29
    Hi,

    ich kenne dieses "Erfolgsdenken" auch und sehe eigentlich nur drei Wege damit umzugehen.
    1. Du nimmst dies als Ansporn und bist dein eigener Motivator, der sich nie zufrieden gibt.
    2. Du wirst dir ewig bei allem einen Kopf machen und dir sagen: Hätte ich doch nur... Du bleibst also ohne Motivation und bist enttäuscht
    3. Du wirst dieses Denken irgendwie los.
     
  • Musiker
    Musiker (36)
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    18 Juni 2006
    #30
    Meine Meinung zum Abitur:

    Solange du danach das machen kannst, was du beruflich möchtest, ist es scheißegal, was du da drin hast. Die Note sagt gar nichts aus über deine Intelligenz, deinen Charakter oder deine Bildung. Für mich ist das Abitur ideell nicht das Geringste wert, man braucht es lediglich, um studieren zu dürfen.

    Und mag sein, dass es in Bayern schwerer ist, eines zu bekommen, aber davon hat man auch nicht mehr, weder mehr Bildung, noch mehr Berufschancen oder sonstwas.

    Deswegen mein Fazit: Vergiss dein Abi, schau auf das, was vor dir liegt und verabschiede dich davon, dass die Note in irgendeiner Weise tatsächlich etwas darüber wiedergibt, wie intelligent oder gebildet du bist.
     
  • timbo
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    19 Juni 2006
    #31
    Ohje wie schlimm...:ratlos:
     
  • Ginny
    Ginny (39)
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    19 Juni 2006
    #32
    Klar, nur interessiert das nicht, wenn man diese Berufe oder Studiengänge nicht machen will. Es gibt ja genug Fächer, für die man überhaupt keinen NC braucht und wenn man genau das studieren will, dann soll man ruhig mit dem Schnitt zufrieden sein können. Meine Freundin hat mit 1,0 Abi, studiert aber zulassungsunbeschränkte Fächer und niemand hat je nach ihrem Durchschnitt gefragt. Wenn man nur für sich selber so gut sein will, okay - aber das finde ich ein bisschen übertrieben.
     
  • asddf
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    19 Juni 2006
    #33
    Da würde ich nur zurücklachen, weil diese Leute alles arme Würstchen sind !
     
  • Sternschnuppe_x
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    19 Juni 2006
    #34
    Ganz so ist es nicht, die Aussage stimmt schon teilweise. Es gibt Studiengänge, da hat man mit 2,x schlicht und einfach keine Chance (außer mit zig Wartesemestern). Und wenn eine Firma sich einen Auszubildenden unter hundert Bewerbern aussuchen darf, von denen 30 ein 1,xer-Abi haben, dann werden die mit 2,x gleich mal aussortiert, wenn sie nicht ganz außergewöhnliche andere Begabungen/Erfolge/Fähigkeiten vorzuweisen haben. Genauso bei BA-Studienplätzen. Bei mir im Jahrgang waren viele, die sich in der 12 dafür beworben haben, und viele hatten wirklich Topnoten, später dann auch ein Abi von 1,x, und haben trotzdem zahllose Absagen kassiert.

    Die Frage ist immer, was man mit seinem Abi anfangen will. Wenn man weiß, man studiert ein Fach ohne Zulassungsbeschränkung, dann kommt es auf ein paar Zehntel wirklich nicht an und man muß sich auch nicht ärgern, wenn es nicht ganz sooo gut wird wie erhofft. Daß man sich ärgert, kann ich dann nachvollziehen, wenn man wegen diesen paar Zehnteln eben nicht den begehrten Studienplatz bekommt, dann ist es eben dumm gelaufen.

    Davon mal abgesehen zählt nach dem Abi sowieso nicht mehr dieses eine Zeugnis, sondern wie gut man sich in Studium oder Ausbildung schlägt. Auch jemand, der nicht das tollste Abi hat (egal aus welchem Grund), kann im Studium sehr erfolgreich sein, wenn er sich das Richtige aussucht. Umgekehrt kann auch jemand, der ein Abi von 1,x hatte, im Studium total versagen, wenn er sich das falsche Fach aussucht oder nicht mit der Eigenständigkeit und Eigenverantwortlichkeit an der Uni klarkommt.

    Allerdings muß ich auch sagen, wer mit "wenn ich mich angestrengt hätte, wäre ich fünf Zehntel besser gewesen" kommt und sich über seine Note ärgert, der ist dann eben auch selbst schuld. Auf eine Note, die man gehabt HÄTTE, braucht man sich nichts einbilden. Denn letztlich zählt nunmal die Leistung, die man abgeliefert HAT, und nicht die, die man HÄTTE abliefern KÖNNEN.

    Also DAS halte ich ehrlich gesagt für ziemlich illusorisch... Zwischen 2,3 und 1,2 liegen Welten, mit "mehr lernen" ist es da in der Regel nicht getan.

    Sternschnuppe
     
  • User 19209
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    19 Juni 2006
    #35
    Im Grunde genommen ist es, so lange du nicht studieren gehen willst, sowieso egal was du hast, denn es interessiert kein Schwein!
    Das wichtigste ist, dass du Abi hast!

    Schwachsinn!
     
  • Sternschnuppe_x
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    19 Juni 2006
    #36
    Ich würde das eher umgekehrt formulieren - solange man studieren will (eben nichts Zulassungsbeschränktes), ist es völlig egal, welche Note man hat. Will man NICHT studieren, sondern bewirbt sich irgendwo, dann zählt die Abinote sehr wohl!
     
  • Félin
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    19 Juni 2006
    #37
    Das war bei mir ähnlich. 2005 Abi, 2,1
    und um 4 Punkte an 2,0 vorbei. Bei mir lags an der 12, eil ich da mündlich so schlecht war und alles damit runtergerissen hab. Da denkt man sich schon "Hätte ich mal"
    Aber jetzt denk ich: Ach, für mein Abi interessiert sich eh kaum ein Mensch, das ist nur der Anfang, um z.B. studieren zu können
     
  • User 37284
    User 37284 (35)
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    19 Juni 2006
    #38
    Wenn ich das schon wieder höre... Immer diese Aussagen "Alles ohne ne 1 vornedran ist schlecht", da kommt mir wirklich die Galle hoch. Für die wenigsten Studienfächer benötigt man einen Einserschnitt und ich kenne sogar leute, die jura und medizin mit nem dreierschnitt studieren! Und das sogar in heidelberg, welche eine der beliebtesten und besten unis in deutschland ist.

    Ein Abischnitt von 2,3 ist ein guter Schnitt denn er liegt noch über dem Durchschnitt... ich würde mal behaupten, dass die meisten im 2,5er Bereich liegen und man kann auch sehr wohl mit einem guten Abischnitt Absagen bekommen! Ich frage mich immer was in die Leute gefahren ist, die immer allen etwas mies machen wollen und nur 1,0 für sinnvoll und gut halten.. :kopfschue
     
  • Äffchen
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    19 Juni 2006
    #39
    ich könnt auch kotzen, wenn ich hör dass alles ohne 1 vorm komma schlecht sein soll. also bitte...
    hab eben noten bekommen, hab 2,5 und bin trotzdem zufrieden, hab nen zulassungsfreien studiengang gewählt (war vorher schon klar), da isses eh egal! da bin ich mit 2,5 genauso zufrieden wie ich mit besser wär! ich denk mir hauptsache ich habs! (und das is schon n schönes gefühl, wenn mans schwarz auf weiß da stehen hat, dass man bestanden hat und die warterei endlich ein ende hat *freu*).
     
  • User 29904
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    19 Juni 2006
    #40
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    Zuletzt bearbeitet: 22 Februar 2016

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