• W0m847
    W0m847 (32)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    23 April 2003
    #21
    besser mit irgendwas zersetzen als mit m staubsauger in stücke zu reissen
     
  • HoneyBunny
    Gast
    0
    23 April 2003
    #22
    kann man eigentlich sofort nach der befruchtung merken, dass man schwanger ist? also durch test oder so? dann könnte man doch sofort abtreiben, wenns nötig ist. oder wie geht das dann?
     
  • succubi
    Gast
    0
    23 April 2003
    #23
    @w0m
    ich glaub ich könnt mich nicht entscheiden wie ich lieber sterben will - ob ich lieber zerstückelt werd oder ob mich irgendwas innerlich zersetzt.

    @honey
    am besten auf optimale verhütung achten, dann musst du dir darüber auch keine gedanken machen.
    ich weiß gar nicht 100%ig ob man zB gleich nach 2, 3 wochen schwangerschaft abtreiben kann... die meisten kommen da nämlich sowieso erst nach 4 - 6 wochen drauf.




    ach ja... hab da was gefunden... das is NICHT von einer abtreibungsseite, sondern zeigt nur die entwicklung eines embryos auf...:

    [​IMG]
    Füßchen eines vorgeburtlich 12 Wochen alten Kindchens (Fetus)

    [​IMG]
    Gesicht eines Embryo, Anfang 8. Woche

    [​IMG]
    Kleiner Mensch, 23,6 mm groß, Anfang der 8. Woche

    Der Embryo kann auf Berührungsreize reagieren, bei starker Lärmbelästigung steigt seine Pulsfrequenz nachweisbar. Er kompensiert alle Entwicklungsreize (ohne die fortschreitende Differenzierung nicht möglich wäre) entsprechend seiner einmaligen Ursprünglichkeit und "setzt sich durch".

    [​IMG]
    Menschlicher Embryo mit Fruchtsäckchen in der Frucht

    3,4 mm groß

    26 Tage alt.

    Deutliche Beugefalten im Anlagebereich der Gesichtsregion. Mit Kiemen haben diese nichts zu tun! Schon seit fast einer Woche schlägt das kleine Herz in einem geschlossenen Blutkreislauf.



    tjaja... und abtreiben kann man bis zur 12. woche... wie schon gesagt...



    edit: bei der seite geht es doch auch um abtreibung - aber nicht in diesem teil. und soweit ich das erfassen konnte is es eine relativ neutrale seite... *grübel* *weiterles*
     
  • Since1887
    Gast
    0
    23 April 2003
    #24
    also sofort nsch der befruchtung kannst du auch die Pille danach nehmen glaub bis 48 Stunden nach dem GV richtig?

    ICH WOLLTE NUR MAL LOSWERDEN DAS Abtreibung zwar grausam ist aber wenn man Gründe dafür hat und das Mädel sich sicher ist das sie es nicht bekommen möchte finde ich das ok.Finde wenn man hier sich alles so durchliest könnte man den eindruck bekommen das Abtreibung das allerschlimmste auf der welt ist und das die meinung dazu hier sehr beeinflusst wird.
     
  • Since1887
    Gast
    0
    23 April 2003
    #25
    ich glaub der schwangerschaftstest zeigt das nach1 Woche an bin mir da aber auch nicht so sicher.Und natürlich kann man dann gleich abtreiben.
     
  • HoneyBunny
    Gast
    0
    23 April 2003
    #26
    aber wäre ja am besten, ne?

    ich mein, dann biste ne woche schwanger, dann haste getestet, paar tage später bist du dir wirklich sicher, dass du kein kind haben kannst und dann ist es noch so winzig, dass es fast nix mitbekommt oder so.

    hört sich natürlich jetzt scheiße an, klar sollte man auf verhütung achten, aber es kann ja immer mal was dazwischen kommen, sollte jetzt auch nicht so rüberkommen. ich finds so dann aber immer noch besser, als wenn du schon alles vom kind sehen kannst und so....ich mein, dann haste ja richtig gemordet... :eek:
     
  • succubi
    Gast
    0
    23 April 2003
    #27
    du hast auch "gemordet" wenn du es nach einer oder zwei wochen abtreiben lässt... :zwinker:

    siehe oben... da hab ich noch was dazugefügt...
     
  • Since1887
    Gast
    0
    23 April 2003
    #28
    ich finde man sollte schon vorher mal mit seinem partner sich darüber unterhalten was wäre wenn es passieren würde.

    natürlich ist es dann eine andere Situation wenn sie eintrifft, aber man hat sich da schomal gedanken gemacht.
     
  • succubi
    Gast
    0
    23 April 2003
    #29
    ja, mit dem partner reden auf jeden fall... problematisch wird's nur, wenn einer der beiden total für abtreibung is und der andre strikt dagegen.

    mein freund und ich haben uns auch schon mal drüber gedanken gemacht und sind zu dem schluss gekommen, dass wir uns wirklich nur für eine abtreibung entscheiden würden, wenn das kind nicht gesund zur welt kommen würde... also wenn es geistig behindert wäre oder körperlich schwer behindert... sozusagen nie allein "lebensfähig".
     
  • Googlehupff
    0
    23 April 2003
    #30
    Es ist so ziemlich egal, wann man das Kind tötet, denn getötet bleibt es auf jeden Fall. Die Römer haben ihre Kinder halt nach der Geburt umgebracht. Wir tun es vorher - wo liegt der UNterschied? Das wir den einen Fall nicht sehen.

    Egal wie "schonend" Du das Kind abtreibst, Du nimmst dem Menschen sein Leben und seine Lebenschance. Es geht also nicht nur darum, daß das Kind möglichst keine Schmerzen fühlen soll. Sondern ob man ihm überhaupt ermöglicht zu leben.

    Auf jeden Fall ist schon ab der Zeugung alles angelegt bei dem Kind, es ist ein Individuum, es ist ein einzigartiger Mensch. Grenzen kann man nicht ziehen, da die Übergänge fließend sind. Auch die 12. Woche ist reine Willkür. Da hat ein Kind, das einen Tag älter ist Glück gehabt und eines, das einen Tag jünger ist einfach Pech?


    Für mich gibt es außer medizinischen Gründen, psychische oder körperliche Folgen für die Mutter keinen Grund zur Abtreibung. Sicher muß man sich einschränken mit seiner Lebensplanung, sicher bedeutet es eine Riesenumstellung. Aber ein Grund für eine Tötung ist es nie und nimmer. Wie gesagt, die Römer haben die Kinder auch nach der Geburt getötet, der Vater hatte das Recht dazu, vor allem wenn es Mädchen waren. Niemand käme heute mehr auf die Idee ein geborenes Kind zu töten, das "im Wege ist". Wieso also ungeborene?


    @Succubi: Also unsere Unterhaltung in diesem Forum ist mir wesentlich lieber :cool:


    Oh, muß leider eine Ergänzung vornehmen und meinen letzten Satz einschränken. Ich finde, man sollte auch behinderte Kinder nicht töten. Im 3. Reich hat man Behinderte als Nicht-Lebenswertes Leben bezeichent und vergast. In Australien lebt ein Wissenschaftler, der fordert tatsächlich auch heute die sogenannte Euthanasie anzuwenden und das sogar nach der Geburt. Ich könnte kotzen.

    Allen geht es angeblich um den "Gnadentod" und man wolle den Betroffenen Leid ersparen. Aber frage mal Behinderte, ich habe welche sowohl im Familien- wie Bekanntenkreis. Die leben alle gern und wären nicht gerne abgetrieben worden. Wem will man Leid ersparen, den Behinderten oder vielleicht uns, der Gesellschaft?

    Bei Interesse kann ich Dir gerne eine Site nennen, wo Behinderte von ihrem Recht zum Leben berichten.

    Und wie heißt es so schön: Man ist nicht behindert, sondern man wird behindert (von den Mitmenschen)!

    Als letztes: Kein Mensch ist wirklich immer alleine lebensfähig. Als Kleinkind schon gar nicht, auch nicht als Greis. Irgendwann ist jeder auf die Hilfe anderer angewiesen.
     
  • succubi
    Gast
    0
    23 April 2003
    #31
    ich red ja jetzt nicht von behinderungen wie zB einen leichten sprachfehler oder das das kind 2 jahre hinten nach sein wird... oder das es eben nur ein paar finger weniger hat oder so... ich red von behinderungen, die dem kind das leben verbauen... die sich vielleicht nie bewusst sind, dass sie leben... die vielleicht nie die möglichkeit haben eine familie zu gründen.

    und aaaußerdem kommt hier für mich erschwert hinzu, dass ich selber ja auch mit dieser entscheidung leben können muss... und ich bin einfach davon überzeugt, dass ich psychisch nicht in der lage wäre ein schwer geistig oder körperlich behindertes kind aufzuziehen... mich tag und nacht um den menschen zu kümmern, auch wenn er schon 25 is.
    ich hab auch eine behinderte cousine - und ich seh selber wie schwer es is für meine tante... obwohl meine cousine nicht schwer behindert is und sehr selbständig is... aber sie is eben ein paar jahre hinten nach... kann nicht normal reden und is daher trotz allem sehr eingeschränkt. - und sie hat einen behindertengrad mit dem sie sicher auch keinen vollkommen "nicht-behinderten" mann finden wird...

    und eben gerade deswegen weil ich sehe wie schwer es is, kann ich mir mein urteil bilden und für mich selber sagen, dass ich das nicht schaffen würde und auch nicht wollen würd. - das klingt hart und egoistisch, aber ich möcht mich nicht mein leben lang nur meinem kind widmen müssen, weil es ohne mich nie zurecht kommen wird.
     
  • Since1887
    Gast
    0
    23 April 2003
    #32
    der unterschied zu den römern ist genau wie du sagst das die Kinder geboren sind!!!!Es ist ein embryo und noch kein kind...

    Dazu kommt das die 12 Woche nicht nur wilkürlich gewählt ist sondern daher das ab da auch eine größere gefahr für die Mutter besteht!!!Körperlich wie auch psychisch!!!

    Und ich meine wenn die Eltern meinen sie sind nicht bereit ein Kind zu bekommen (aus welchen Gründen auch immer, psychisch, finanziell, Ausbildung, medizinisch...) und beide das so sehen spricht NICHTS dagegen das sie das Kind abtreiben.

    Das ist meine Meinung dazu und Meinungen sind nunmal manchmal verschieden.
     
  • Since1887
    Gast
    0
    23 April 2003
    #33
    Also bei mir ist es so das an aller erster stelle meine Freundin kommt und dann der Embryo.Wenn meine Freundin das kind nicht bekommen wollte würde ich voll hinter ihr stehen, das wäre genauso wenn sie das kind bekommen wollte.Es gibt beide Möglichkeiten und ich finde die sollte man beide abwägen und dann eine Entscheidung treffen und nicht von vorneherein sagen abtreiben darfst du nicht.
     
  • opossum
    opossum (43)
    Ist noch neu hier
    678
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    1
    nicht angegeben
    23 April 2003
    #34
    nu ja, ob die psychischen Probleme damit unbedingt was mit der Zeit zu tun haben, weiß ich ja nicht.

    sehe ich ein wenig anders. Immerhin waren sie in der Lage, eins zu machen. "Welche Gründe" auch immer finde ich nicht wirklich rechtfertigend für eine Abtreibung. Es mag gute Gründe für eine Abtreibung geben, finanzielle oder ausbildungstechnische gehören für mich definitiv nicht dazu.
    Aber das muß ja jede(r) selber wissen.

    so ist es.

    Ich würde meiner Freundin auch sicher nicht sagen "abtreiben darfst Du nicht", das hab ich nicht zu entscheiden (alleine). Aber wenn's für mich keine wirklich guten Gründe geben würde, wär's das mit der Beziehung. Nicht aus Rache oder als Druckmittel, sondern einfach weil ich damit nicht klarkommen würde.
     
  • succubi
    Gast
    0
    23 April 2003
    #35
    sobald die eizelle befruchtet is und sich die zellen teilen is das ein KIND.
    und es is egal in welcher woche die mutter abtreibt - sie wird zu 90% später psychische schwierigkeiten damit haben, auch wenn sie zu dem zeitpunkt 100%ig hinter ihrer entscheidung steht...

    wenn sie zB dann ein paar jahre später doch einen kinderwunsch hat und so... und wenn das kind dann 6 oder 7 is, dann überlegt sie, dass das kind das sie abgetrieben hat schon 12 oder 13 sein könnt usw.
     
  • Googlehupff
    0
    23 April 2003
    #36
    @Succubi: Wie gesagt, sprich mal mit Behinderten. Die sehen das ganz anders. Zur Not gibt man das Kind zur Adoption frei oder in eine entsprechende Einrichtung. Ja, es gibt zum Beispiel einen Politiker in Deutschland, der bewußt ein behindertes Kind adoptiert hat.

    Wie gesagt mich erinnert das alles zu sehr an das 3. Reich und wenn wir erst einmal mit einer Krankheit anfangen, dann kommt schon bald die nächste. Im übrigen ist es leider so, daß man in Deutschland behinderte Kinder quasi bis kurz vor der Geburt abtreiben darf. Kein Witz!

    Und ich habe auch die Befürchtung, daß schon bald die Kostenfrage mit reinspielt. Denn Behinderte kosten nun mal recht viel Geld. Und da könnte man doch.....


    Behinderte leben gerne, trotz schwerster Behinderungen. Und wo ziehst Du die Grenze, was ist zumutbar, was nicht. Auch das ist wieder rein willkürlich.


    @Calibra Und nun mußt Du mir nur noch erklären, worin der Unterschied zwischen einem geborenen und einem ungeborenen Kind besteht. Vor allem da heute schon Frühgeburten überleben, die was weiß ich erst in welcher Woche sind. Ab der Zeugung ist klar, daß es ein Mensch wird und ein einzigartiger.

    Finanziell ist für mich überhaupt kein Grund ein Kind abzutreiben, also bei aller Liebe, wenn man finanzielle Einbußen durch ein Kind hat, dann ist das halt so, das wäre bei geborenen Kindern ein niederer Beweggrund also Mord. Die Geldfrage finde ich die ekelhafteste. In Deutschland wird kein Kind verhungern, wir sind eines der reichsten Länder der Welt. Es soll schon Leute gegeben haben, die haben abgetrieben, weil es sich mit der Urlaubsplanung überschnitt. Stimmt, das ist ncoh ekelhafter

    Und was die Ausbildung angeht, die haben auch Mütter mit Kindern geschafft, Schule, Lehre, Studium. Auch kein Grund.

    Medizinisch wie gesagt der einzige Grund, also wenn die Mutter psychische oder physische Schäden davontragen würde. Auch dann ist es Unrecht gegenüber dem unschuldigen Kind. Aber sozusagen eine Form von Notwehr, das Kind kann nichts dafür, aber gefährdet das Leben der Mutter. Das ist so, wenn zwei Ertrinkende sich um einen rettenden Balken streiten, wenn der eine den anderen erschlägt um sich zu retten, ist es UNrecht, aber entschuldigt.

    Schön, daß Du so zu Deiner Freundin hälst. Aber wer hält zum Kind? Und das ist Euer gemeinsames Kind? Euer Fleisch und Blut.
     
  • succubi
    Gast
    0
    23 April 2003
    #37
    für mich hat das nichts mit 3. reich zu tun... ich würd mir das sicher trotzdem noch genau überlegen - nur ein schwer behindertes kind würd ich definitiv nicht zur welt bringen.
    und ich spiel jetzt nicht die heilige die das nur macht um dem kind was zu ersparen, sondern auch aus egoistischen gründen. - außerdem gehören zu so einer entscheidung zwei personen... und ich weiß das mein partner definitiv auch nicht damit klar kommen würde ein schwer behindertes kind großziehen zu müssen.
    das is eben so, da gibt's nichts dran zu rütteln... wenn es für mich nicht mehr in den bereich des zumutbaren fällt, dann is meine entscheidung so. - und das is sicher kein leichter schritt und keine leichte entscheidung.

    ich hoff allerdings, dass ich nie in so eine situation kommen werde.

    wie gesagt: ich kenne behinderte - aber die haben nicht so eine starke behinderung, dass man sich tag und nacht um sie kümmern muss... die sind fähig selber geld zu verdienen (auch wenn's nur in einer behindertenwerkstätte is) und fähig soziale kontakte zu knüpfen.


    und naja, für mich persönlich kann ich sagen, dass ich da schon stark eingegrenzt hab - und da kommen sicher nicht noch andre punkte hinzu wegen denen ich auch abtreiben würde.

    ich bin grundsätzlich gegen die abtreibung - aber wenn es um solche härtefälle geht, sollte man echt differenzieren.

    ja, bei schwer behinderten kindern kann man auch nur kurz vor der geburt abtreiben... aber DAS würde ich nicht machen.
    ich glaub das könnt ich gar nicht, weil in 6 oder 7 monaten hat man schon so eine starke bindung zu dem kleinen menschlein, da wär ich mit sicherheit nicht fähig es abtreiben zu lassen. - da könnt ich gleich die 2, 3 monate warten, es zur welt bringen und es dann töten. das wär für mich nicht vertretbar.
    aber wenn mir der arzt nach der 6. woche sagt, dass mein kind aus diesen und jenen gründen schwerst behindert auf die welt kommen würde, dann würd ich mich zu 99,9 % gegen das kind und für MEIN leben entscheiden. da schlägt mein gesunder egoismus durch.
     
  • Googlehupff
    0
    23 April 2003
    #38
    @Succubi: wie gesgat, man kann es auch zur Adoption freigeben. Auch nicht leicht, aber zur Tötung die bessere Varinate denk ich.

    Genau Succubi: Abtreibungen sind ja auch für die Mutter schlecht, was Du schreibst stimmt völlig. So gut wie keine hat nicht irgendwann psychische Probleme, manche gleich, manche später, manche viel viel später. Bei einigen geht das ein Leben lang

    [​IMG]


    Hat nicht geklappt mit dem Bild, also hier nochmal der Link: http://www.tvhus.de/pages/foto/big-page-27-1999.html
    @calibra so und nun sage mir nochmal, daß es sich bei ungeborenen um keine Kinder handelt.


    @opossum: danke für den Beitrag. Das denke ich auch, wer poppen will sollte im Ernstfall auch die Konsequenzen tragen. Auch wenn nicht geplant, aber das sind alle keine Tötungsgründe.
     
  • Since1887
    Gast
    0
    23 April 2003
    #39
    ich muss zugeben das ich da eben wegen geboren und ungeboren etwas schnell geschrieben hab.

    Ich finde schon das die Ausbildung ein Grund wäre, aebr das ist eben meine meinung.genau wie finanziell ich rede icth davon das man jetzt einen Urlaub absagen muss oder so, aber wenn es sowieso schon finanziell nicht gut aussieht (sozialhilfeempfänger oder so.)dann wäre das wohl noch eine sehr starke zusetzliche Belastung.

    Wegen der Behinderung, ich glaube das succubi das gut einschätzen kann wenn sie in ihrer Verwandschaft ein behindertes kind hat und ich denke das auch eine Frau daran kaputt gehen kann wenn sie mit der psychischen Belastung eines behinderten Kindes nicht klar kommt.

    Dann zu der frage wer steht zu dem kind, ich stehe in erster linie zu meiner Freundin und für mich ist allen voran erstmal sie wichtig.
    und nicht das das jetzt so wirkt meine Freundin ist nicht schwanger:eek:

    Aber ich denke da sind eben unsere Meinungen zu verschieden und wir könnten uns noch stunden darüber unterhalten darum werde ich hier in diesem thread jetzt nicht mehr schreiben, ÜRSPRÜNGLICH war hier auch nur gefragt wie das abläuft und nicht nach den ansichten dafür und dagegen wollte ich nur mal anmerken.
     
  • Googlehupff
    0
    23 April 2003
    #40
    Wir können das ruhig hier abbrechen, aber einen Satz noch zu Deinem letzten Eintrag. Die Frage ist immer, sind Geld und Ausbildung Gründe, einen Menschen zu töten. Ich sage ganz klar: nein.

    Sicher mit Sozialhilfe und so wird es schwierig, aber das muß man sich eben vorher überlegen. Und dieser Staat läßt kein Kind verhungern. Notfalls sollte man das Kind halt zur Adoption freigeben. Lieber adoptiert als krepiert, oder?
     

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