• Liza
    Liza (35)
    im Ruhestand
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    nicht angegeben
    25 April 2003
    #61
    Googlehupff, ich habe das dumpfe Gefühl, du hast mich falsch verstanden...

    Erstens geht es nicht um das Leben, das das Kind ind den "ärmlichen Verhältnissen" führen würde, sondern um das Leben, dass das Kind mit MIR als Mutter hätte. Es geht dabei allein um die Rolle der Eltern- ich könnte, wenn ich einen falschen Zeitpunkt für die Schwangerschaft erwische, eine verdammt schlechte Mutter sein.

    Und das kann ich aufgrund von ärmlichen Verhältnissen werden- und das meinte ich damit, dass du dich nicht in Leute auf der untersten sozialen Stufe hineinversetzen kannst. Ernähren kann sein Kind hier vermutlich jeder, das stimmt (auch wenn es bei manchen Menschen wirklich kaum noch zu mehr als Nahrung reicht). Aber schlechte soziale Verhältnisse, extreme Geldprobleme, Arbeitslosigkeit- das alles belastet Menschen ungemein. Wenn man psychisch labil ist, macht es einen häufig sogar krank. Und wenn der Vater möglicherweise weg ist, die Mutter unter Depressionen leidet und sich sie Arme aufschneidet, gelegentlich zu viel trinkt, manchmal ausrastet, weil sie mit ihrer eigenen Situation nicht zurechtkommt (diese Liste könnte man endlos fortführen), dann wäre das kein besonders gutes Leben für das Kind. Und für die Mutter wäre das Leben ebenfalls die reinste Hölle. Und ich kann verstehen, wenn manche Frauen die Tötung eines ungeborenen Kindes einer derartigen Hölle vorziehen.

    Ein Kind kann auch in ärmlichen Verhältnissen gut aufwachsen, natürlich. Aber nicht jede Mutter kommt damit zurecht, allein mit einem Kind in einer Bruchbude zu wohnen, keine Arbeit zu haben (weil keine vernünftige Ausbildung zum Beispiel) und ewig sparen zu müssen, um überhaupt mal Kleidung kaufen zu können. Sie kommt vielleicht schlicht nicht damit zurecht, ein Kind zu haben und ihm nichts, aber wirklich gar nichts bieten zu können (ihrer Ansicht nach- man fühlt sich schnell minderwertig, wenn man von der Gesellschaft so behandelt wird). Viele Mütter kommen mit so einer Situation nicht klar. Und mit ebendiesen Müttern, die schon von ihrer eigenen Situation völlig überfordert sind, kommen dann die Kinder nicht zurecht. Ein Teufelskreis.

    Es geht nicht um die Verhältnisse selber. So oberflächlich denke ich nicht. Es geht darum, dass manche Menschen mit diesen Verhältnissen überhaupt nicht zurecht kommen und das auch an ihre Kinder weitergeben. Natürlich ist "so ein Leben" für ein Kind immer noch besser als gar kein Leben (auch wenn ich glaube, dass manche Menschen, die so leben müssen, das anders sehen- da wird man nämlich wirklich schnell mal depressiv). Aber die Mutter, die ist ihren eigenen Tod schon längst gestorben. Nicht körperlich- aber ausgelaugt und kalt ist sie trotzdem. Und wenn eine Frau wirklich mit solchen Zukunftsaussichten rechnen muss (und sich das nicht nur als "Entschuldigung" einredet), kann ich bestens verstehen, wenn sie das Kind abtreibt.

    Zuguterletzt:

    >>>..., soll man es eben zur Adoption freigeben <<<<
    schreibst du. "Eben". Und ich finde, damit machst du es dir zu einfach. Sowas ist leicht gesagt und wesentlich schwerer getan. Du kannst dich nicht in eine schwangere Frau hineinversetzen- ich kann es auch nicht, wenn auch vielleicht aufgrund meines Geschlechts noch ein wenig besser als du- und kannst unmöglich sagen, wie sehr eine Adoption oder eine Abtreibung sie belasten würde. Und die psychischen Studien, die belegen, dass Frauen unter einer Abtreibung mehr leiden als unter einer Adoption möchte ich gerne mal sehen- nur, damit ich mir mal ein Bild davon machen kann. Und wenn du mich jetzt auf eine pro-Leben- Seite verweist, schreie ich.
     
  • Googlehupff
    0
    28 April 2003
    #62
    Hallo Liza!


    Auf der Suche nach einer entsprechenden Seite (die nicht von Abtreibungsgenern stammt) mit einer Studie zu den seelischen Folgen bin ich auf zwei Zeitungsartikel gestoßen, den ich Dir und den anderen auf keinen Fall vorenthalten möchte.

    http://www.lache-online.de/babykorb/PZ-241202.pdf


    In dem einen geht es in erster Linie um sogenannte Babyklappen, wo man Kinder anonym abgeben kann. (Was ich sehr sinnvoll finde) Der andere läßt betroffene Frauen und Psychologen zu Wort kommen.

    In dem Beitrag wird auch auf einen Aspekt hingewiesen, den wir hier noch gar nicht besprochen haben:

    "Immer noch werde eine Abtreibung in der Gesellschaft lediglich bedauert, aber eine Adoption stigmatisiert, obwohl dies der humanere Weg sei, da dem Kind das Leben geschenkt und die Mutter voor schweren seelischen Schäden bewahrt werde"


    Der Artikel beschäftigt sich mit dem Post Abortion Syndrom (PAS). Ich werde aber gern weitersuchen, nach eine wissenschaftlichen Studie, die deine Fragen beantwortet.

    Zum Schluß noch zwei Zitate aus den Artikeln:

    "Wenn eine Frau zur Abtreibung gezwungen ist, dann gibt es zwei Opfer. Das Kind bezahlt mit seinem Leben und die Mutter unter Umständen mit schweren seelischen und körperlichen Schäden".

    Und:

    "Wenn Sie ein Kind haben, das Sie nicht wollen oder nicht ernähren können, geben Sie es mir"
    Mutter Theresa



    Habe eine wissenschaftliche Studie gefunden, die sich mit den PAS beschäftigt und Zahlen vorlegt

    http://www.imabe.org/infos/2000/ausgabe 4.htm
     
  • succubi
    Gast
    0
    28 April 2003
    #63
    die gute hat glück gehabt, dass das nicht jeder in anspruch genommen hat, sonst hätt sie bald tausende von kindern am rockzipfel hängen gehabt...
     
  • Googlehupff
    0
    28 April 2003
    #64
    Sie wollte die ja nicht alle selbst behalten sondern sie versprach alle bei guten Familien unterzubringen
     
  • Kanaldeckeldieb
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    28 April 2003
    #65
  • succubi
    Gast
    0
    29 April 2003
    #66
    @googlehupff
    das versuchen jugendämter und heime auch... und trotzdem geht es vielen kindern schlecht. und für schwerst behinderte kinder hätt sie lang suchen können bis sie familien findet die sie freiwillig aufnehmen.
     
  • Beastie
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    vergeben und glücklich
    29 April 2003
    #67
    wenn eine frau gezwungen wird, steht das auch außer frage
     
  • Googlehupff
    0
    29 April 2003
    #68
    Nicht gezwungen wird, sondern gezwungen ist. Das kann heißen, wenn sie meint, es aus finanziellen Gründen, wegen ihres Alters oder auch sonstigen Notlagen heraus. Damit ist gemeint, wenn eine Frau meint, keinen anderen Weg zu haben, als die Abtreibung, dann ist nicht nur das Kind ein Opfer sondern sie selbst eben auch.


    Ich kann Dir nur nochmals empfehlen, meine beiden Links oben mal anzusehen, den Zeitungsartikel und die wissenschaftlichen Zahlen über das PAS, also die psychischen Schäden bei Frauen, die abgetrieben haben. Schon nur allein zum Schutz der Frauen sollte man gegen Abtreibungen sein.


    Und was die Adoptionen angeht, sicher läuft das in Deutschland nicht optimal. Aber das liegt daran, daß unser System der Adoptionen besser organisiert werden kann. Und lieber lebend in einem Heim als tot, würde ich mal sagen. Und was die Behinderten angeht, wenn Du diese mal erlebst, welche Lebensfreude und -energie die haben. Da können sich manche der Gesunden ruhig eine Scheibe abschneiden.

    Frage mal Behinderte, ob sie lieber abgetrieben worden wären. Du wirst da so gut wie keinen finden, der Dir da zustimmt.
     
  • Beastie
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    vergeben und glücklich
    29 April 2003
    #69
    axo. dann hab ich mich verlesen, den unterschied wußte ich auch ohne deine erklärung
     
  • succubi
    Gast
    0
    29 April 2003
    #70
    @googlehupff
    ja, ich frag das nächste mal einen behinderten der nicht laufen, nicht sprechen, nicht selber essen, trinken und auf's klo gehn kann ob er glücklich is mit seinem leben... :rolleyes2
     
  • Googlehupff
    0
    29 April 2003
    #71
    Brauchste gar nicht so sarkastisch schreiben.

    Neulich erst hab ich eine Site von Behinderten gesehen, wo die für ihr Lebensrecht kämpfen und von ihrer Lebensfreude berichten.

    Und ich kenne einen persönlich, ich weiß nicht genau wie die Krankheit heißt, die er hat. Er ist irre klein, hat einen Megarollstuhl, damit er auf Höhe von Tischen etc. kommt, hat 24 Stunden am Tag einen Zivi um sich rum und kann gerade mal seinen Kopf und seine Hände selbst bewegen. Alle paar Stunden muß er massiert werden, da nimmt ihn der Zivi aus dem Rollstuhl (wie gesagt er ist nur so groß wie ein Dreijähriger) und massiert ihne 20 Minuten.

    Jedenfalls ist er einer der härstesten Abtreibungsgegner, die ich jeh getroffen habe.
     
  • succubi
    Gast
    0
    29 April 2003
    #72
    tja, wenn sich leute für ein behindertes kind entscheiden, dann sollen sie - hab ich ja schon gesagt... :zwinker: aber ICH würd diese last nicht auf mich nehmen mein restliches leben ausschließlich auf ein schwer behindertes kind einzustellen und zu fixieren. und falls es mir mal passieren sollte (gott bewahre) und ich dieses kind von meinem jetzigen freund bekommen würd, dann würden wir uns BEIDE gegen das kind entscheiden, weil wir beide nicht damit zurecht kommen würden. - und er wahrscheinlich noch weniger als ich.
     
  • Mr. Poldi
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    9 Juli 2003
    #73
    Aus gegebenem aktuellen Anlass hole ich den Thread nochmal aus den Tiefen der Datenbank herauf.

    Meiner Meinung nach sind Frauen die abtreiben Mörder (von Ausnahmefällen wie akuter Gefahr für Mutter und/oder Kind oder als Folge einer Vergewaltigung mal abgesehen).

    Wer gibt ihnen das Recht zu entscheiden dass ein anderer Mensch nicht leben (mithin das höchste Gut auf Erden) darf? Niemand!
    Wie kann man aus rein "rationalen" Überlegungen zu der Meinung gelangen dass es besser ist ein Kind abzutreiben anstatt es auszutragen?
    Die meisten Kinder denen es nicht vergönnt ist zu leben hätten eine Chance im Leben gehabt, auch wenn es mitunter sicherlich nicht leicht ist.

    Besonders schlimm finde ich Abtreibung im Falle von "ungewollten Schwangerschaften".
    Wer Sex haben will - schön und gut, dann muss man aber auch mit den möglichen Konsequenzen leben und die Verantwortung der Elternschaft übernehmen.
    Wenn man dazu nicht bereit ist darf man eben keinen Sex haben!
    Sicherlich hat jemand der sich in einer solchen Situation (d.h. nach einer Abtreibung) befindet mit schweren psychischen Problemen zu kämpfen - die hat derjenige dann aber ganz alleine zu verantworten. Mitgefühl habe ich dafür keines, denn wie schon eingangs erwähnt ist das meiner Auffassung nach Mord.
     
  • supergirl_007
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    9 Juli 2003
    #74
    vorweg - ich hab die ganzen anderen beiträge jezz nicht gelesen ist mir zu viel. sag jezz einfach mal meine meinung.

    für mich ist eine abtreibung kein mord! denn: wenn mans in der ersten zeit macht, lebt das kind noch nichtmal.. es ist vielleicht dabei zu entstehen aber solang man noch abtreiben kann/darf lebt das kind noch nicht, und mord ist nur dann, wenn es getötet wird und das wirds ja in dem sinne nicht.
    ausserdem find ich die entscheidung besser ein kind abzutreiben, als wenn jetz z.b. ein mädel mit 16 schwanger wird. mei was soll die mit nem kind? logisch ists besser sie hätte sich des vorher überlegt und ja es ist wohl scheiße das sie abtreibt weil man des schon vorher wissen sollte was passiert wenn man nicht verhütet... aber wie lebt das kind denn dann bitte? meinst du des ist dann ein schönes leben? wohl eher nicht, denn des mädel hat höchst warsch. noch keinen gscheiden abschluss, dann müsste es sozusagen dauernt bei der oma sein 2. wie solln die leben? alles vom geld der 'oma' ?
    nein also ich finde es ist immer noch jedem seine ansichtssache obs nun gut ist oder nicht, ich jedoch respektiere die meinungen von jungen mädels die sagen sie treiben ab, weil des kind in schlechten verhältnissen aufwachsen würde o.ä
     
  • BJ
    BJ
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    9 Juli 2003
    #75
    Hab ich irgendein topaktuelles mediales Riesenthema verpaßt? Oder meintest Du eher einen persönlichen Anlaß?
     
  • daedalus
    daedalus (41)
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    9 Juli 2003
    #76
    jap, hast du
    schwanger

    @kirby
    ich finde es gut von dir, dass du damit in den thread gehst und das nicht in dem von mir zitierten geschrieben hast.
     
  • Mr. Poldi
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    9 Juli 2003
    #77
    @BJ: Der Anlass findet sich hier im Forum ...

    @supergirl_007: Es gibt medizinisch keine klare Definition von "Leben" - nur einige Indizien wie Wachstum, Vermehrung, Stoffwechsel, etc.
    Die Zellen teilen & vermehren sich, nehmen Nährstoffe auf, ... ich würde da schon von Leben sprechen.

    Klar ist das mit 16 (oder 17) i.d.R. ziemlich unpassend, aber das muss man sich halt vorher überlegen ob man dieses Risiko eingehen will oder nicht.
    Und wenn nicht darf man eben keinen Sex haben!
    Sicherlich würde es für das Kind nicht gerade einfach werden, aber es hätte definitiv eine Chance, denn das Kind und Mutter "verhungern" verhindern unsere Sozialsysteme.

    Das Leben ist das höchste Gut auf Erden, und niemand hat das Recht darüber zu entscheiden ob ein anderer Mensch leben darf oder nicht!

    @Daedalus: Ich hatte ursprünglich in dem von dir genannten Thread gepostet, aber das hat der Administration des Boards nicht gefallen und wurde gelöscht.
     
  • Speedy5530
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    9 Juli 2003
    #78
    .."Meiner Meinung nach sind Frauen die abtreiben Mörder (von Ausnahmefällen wie akuter Gefahr für Mutter und/oder Kind oder als Folge einer Vergewaltigung mal abgesehen)"...

    .."Das Leben ist das höchste Gut auf Erden, und niemand hat das Recht darüber zu entscheiden ob ein anderer Mensch leben darf oder nicht!"..

    @Kirby: das ist doch ein totaler widerspruch..einerseits bist du der meinung, daß NIEMAND das recht hat eine entscheidung über leben und tod zu treffen..andererseits sind akute gefahr und vergewaltigung eine ausnahme..ja, was denn nun?...
    man kann das doch nicht einfach trennen..entweder ist man der meinung, daß abtreibung mord ist ( ohne ausnahmefälle ) oder man sagt, daß eine abtreibung unter bestimmten voraussetzungen gerechtfertigt ist....
     
  • glashaus
    Gast
    0
    9 Juli 2003
    #79
    *grrrrrr*grrrrrrrrrrr*grrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*
    @ Kirby

    Sag niemals so etwas wen ndu nicht selber betroffen bist! Ich bin vermutlich ein Kind, das nicht abgetrieben wurde sondern zu Ado freigegeben wurde. Mein Leben ist teilweise ECHT scheiße gewesen, ich suche immer noh nach meinen leibl. Eltern, und glaub mir, das macht einen derbst kaputt! Ohne jetzt irgendwelche Selbstmordgedanken zu haben, manchmal wünsche ich mir ich wär nie nie nie geboren worden. Aber jetzt bin ich nunmal da und muss das beste draus machen :/
     
  • Mr. Poldi
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    9 Juli 2003
    #80
    @Speedy5530
    Stimmt - das ist ein Widerspruch.

    Es hat niemand das Recht über Tod oder Leben zu entscheiden, dennoch kann es in Ausnahmefällen gerechtfertigt sein.

    Wenn z.B. das Leben der Mutter durch eine Geburt akut bedroht ist, wer gibts uns da das Recht zu entscheiden dass die Mutter nicht weiterleben darf (d.h. Abtreibung generell verbieten)?
    Ist denn das eine Leben mehr wert als das andere?
    Ich denke beide sind gleichwertig, daher steht es uns nicht zu diese Entscheidung zu treffen - ergo muss es in einem solchen Fall erlaubt sein.
    Im Falle der kindlichen Indikation ist es genau das gleiche.

    Im Fall einer Vergewaltigung hatte die Schwangere keine Wahl, ihr wurde das aufgezwungen.
    Durch das Kind würde sie immer und immer wieder an den Peiniger erinnert, es würde sie ggf. psychisch kaputt machen.
    Gibt uns jemand das Recht sie somit auch noch dafür zu bestrafen dass sie vergewaltigt wurde?

    @glashaus:
    Wenn ich jetzt sage ich kann mir vorstellen wie schwierig das war/ist wäre das eine Lüge.
    Fakt ist du hast das Leben bis jetzt gemeistert (und wirst das vmtl. auch weiterhin)
    Daher würde ich sagen wir sprechen uns nochmal kurz vor deinem Tod.
    Dann kannst du entscheiden ob es richtig war dass du gelebt hast oder nicht.
     

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