• danewbie
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    7 April 2004
    #41
    ach leute...wenn ich nach 12 wochen 95% sicherheit hab, dann bedeutet das doch nach adam riese, dass 5% der infektionen danach noch nicht nachweisbar sind. also ist es nicht sicher. ist das so schwer zu verstehen? und genau das haben 2 deiner 3 quellen auch gesagt. also ist nach 3 monaten der test nicht hundertprozentig sicher. ganz einfach. und das hat mir jeder arzt bisher auch so gesagt, ganz nebenbei hab ich das genauso auch im studium gelernt. und was die da erzählen ist auch nicht einfach aus der luft gegriffen. und wenn mal nachdenkt ist es auch logisch, dass der körper einige zeit braucht, um antikörper auszubilden...manche eben besonders lange. aidskranke zu pflegen macht übrigens auch nicht allwissend. dann weiß man vielleicht, was ein karposi-sarkom ist und wie man die aidspatienten besonders gut pflegt, das wars aber auch schon. also ich würd mir den krankenpfleger nicht zu sehr zu kopf steigen lassen...nich böse gemeint. :zwinker:
    wir können uns ja drauf einigen, dass es nach drei monaten relativ sicher ist.

    jo, das seuchenschutzgesetz...aber moment mal: wenn die gesundheitsämter die tests zahlen, dann ist doch alles in butter oder? dann zahlt der staat doch schon.
     
  • Schokokeks
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    7 April 2004
    #42
    ich habe am donnerstag, 1.4.04 einen gemacht, der absolut kostenlos war!!
     
  • garou
    garou (42)
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    8 April 2004
    #43
    Wenn Du meinst, dass 3 Monate nicht sicher sind, dan kannst Du die Grenze beliebig in die Länge ziehen. Es gibt vereinzelt Berichte, dass die Infektion erst nach 9 - 12 Monaten nachweisbar wurde. Nur würde ich mir an Deiner Stelle dann mal durchlesen, woran das liegt. Es ist nachgewiesen, dass es von allen Dingen bei Autoimmunerkrankungen dazu führt, dass es erst verspätet nachgewiesen werden kann. Aber genau aus diesem Grunde werden ja bei unklaren Ergebnissen oder positiven Tests, noch zusätzlich der WESTERN BLOT durchgeführt. Sowohl der ELISA (erster Test), wie auch der WESTERN BLOT sind hoch sensible Test verfahren.

    Da ich aber zu der Zeit als ich in der Krankenpflege war selber in der Aidshilfe gearbeitet habe, kenne ich mich auch über das Pflegen hinaus aus. Und Aids besteht nicht nur aus dem Karposi-Sarkom.
     
  • garou
    garou (42)
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    8 April 2004
    #44
    weitere Anmerkung, die ich vergessen habe:

    Das RKI schreibt, dass nach 3 Monaten die Prozentzahl bei 95 % liegt. Eine spätere Bildung von Antikörpern ist extrem gering.
    Das liegt bei 1:100.000.000

    Ich denke mir nach immerhin 20 Jahren HIV und Testverfahren seit 1985, weiss die Medizin, warum man die Tests nach 3 Monaten durchführen kann.

    Kannst Dir ja mal die Broschüren die Buindeszentrale für gesundheitliche Aufklärung schnappen. Da wird Dir überall das geliche erzählt, wie ich hier.
     
  • danewbie
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    8 April 2004
    #45
    also ich werd mich jetzt beim besten willen nicht mit nem krankenpfleger rumstreiten...sorry, aber das ist mir zu doof.
     
  • User 9364
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    8 April 2004
    #46
    Das brauchst du auch nicht, denn der Krankenpfleger hat Recht.

    Aber so ein Student ist immer schwer davon zu überzeugen, dass er unrecht hat... Ups ich bin ja selber Student. Hm, und ich hab auch noch Biomedizintechnik als Vertiefung. Also das wo man für sich damit auch schon ein bisschen auskennen sollte und diese HIV- und Hepa-Tests auch gemacht haben muss um in den OP zu dürfen.
     
  • danewbie
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    8 April 2004
    #47
    tja, dann hast du eben auch unrecht. nennt mich verbort, aber das bin ich nur, wenn ich weiß, dass ich im recht bin. und hier bin ichs eben.
    aber ich will mich eigentlich nicht deshalb streiten. glaubt ihr, was ihr meint und ich glaub was ich meine...es geht hier ohnehin nur um grenzfälle.
     
  • danewbie
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    8 April 2004
    #48
    aber, ohne dich hier anpissen zu wollen, für einen studenten der biomedizintechnick hast du hier schon ganz schön haarsträubende sachen gepostet...bist du sicher, dass du nicht vielleicht doch maschinenbau oder sowas studierst? :zwinker:
     
  • User 9364
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    8 April 2004
    #49
    Die Sachen von denen du sicher meinst, dass sie haarstreubend sind, fallen nicht in den Bereich der BiomedizinTECHNIK. (geht ja sicher um diese Sache mit den Blutkörperchen)
    Woher soll ich wissen, wie die Konserven aufbewahrt werden? Das gehört nicht zu meinem Fachgebiet.
    Außerdem weiß ich, dass es Möglichkeiten gibt, um die roten Blutkörperchen vor dem Platzen zu bewahren. Mittels eines natürlichen Frostschutzmittels, dass in irgendeiner Blume gefunden wurde.
    Eine Ratte wurde auf diese Weise schon eingefroren und wieder aufgetaut.
    Also, woher soll ich bitte wissen, ob diese Technik nicht auch bei Blutkonserven eingesetzt wird, um sie somit für eine sehr lange Zeit haltbar zu machen?
     
  • danewbie
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    8 April 2004
    #50
    es ist aber doch immer noch BIOMEDIZINtechnik, oder? und wenns ein aufbaustudium ist, was haste dann vorher gemacht? bio? dann sollte man das mit dem plasma und den blutzellen doch eigentlich klar sein...die weißen blutkörperchen platzen übrigens genauso.
    und das mit der ratte...die soll hinterher noch gelebt haben?!
     
  • User 9364
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    8 April 2004
    #51
    Nö, Wirtschaftsingenieurwesen. Ich hab in der Schule damals sogar Bio abgewählt.
    Außer ein bisschen Anatomie, Physiologie und Pathologie hatten wir nie viel mit Biologie zu tun. Und ehrlich gesagt, ist das auch nicht soo wichtig. Wenn man Infos zur Anatomie oder so braucht, dann gibt es schließlich genug Fachliteratur.
    Jaja, und Zellen verabschieden sich auch... Naja, sind ja eigentlich auch nur Zellen, oder.
    klar... ansonsten hätten die das Experiment sicher nicht als vollen Erfolg bezeichnet.
     
  • danewbie
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    9 April 2004
    #52
    siehste...da haben wir das problem.
    genau das wollte ich dir damit sagen...
    da haste dir aber einen dicken bären aufbinden lassen.
     
  • User 9364
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    9 April 2004
    #53
    OK, dann erklär mir doch bitte mal, wieso man Spermien und Eizellen einfrieren kann, aber keine anderen Zellen?
    Das sind alles nur Zellen.
    Es muss nur gegengewirkt werden, so dass sich keine Eiskristalle bilden.
     
  • danewbie
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    9 April 2004
    #54
    es hängt bei ner ratte ja nicht nur an den zellen. außerdem sind keimzellen ja total einfach gestrickt, bei denen ist das kein problem. aber ein neuron einzufrieren gestaltet sich schon schwieriger. oder becherzellen.
     
  • User 9364
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    9 April 2004
    #55
    Naja, ist mir egal. Ich verlasse mich auf jeden Fall eher auf andere Quellen als auf einen Studenten, der der Meinung ist die Weisheit gepachtet zu haben.

    Frohe Ostern.
     
  • danewbie
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    9 April 2004
    #56
    tja...ich hab die weisheit sicher nicht gepachtet, aber mehr ahnung als du hab ich (da gehört aber auch nicht viel zu). und bloß weil dir die argumente und die ahnung ausgehen brauchst du noch lange nicht beleidigend werden...das zeugt von so einigem. aber lassen wir das...
     
  • danewbie
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    9 April 2004
    #57
    und wenn du mich eh schon als klugscheißer ansiehst: Ostern ist erst übermorgen.
     
  • garou
    garou (42)
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    9 April 2004
    #58
    danewbie

    Also ich will auch noch einmal meinen Senf dazu geben!!!

    Also ich finde deinen Äußerungen, die ich zum Teil von Dir gelesen habe, schon echt bedenklich!!! Stichwort: HIV Übertragung durch Mücken. Das ist ja wohl der größte Schwachsinn den ich je gelesen habe!!! Es ist eindeutig nicht möglich!!!
    Jedoch gibt es einen Fall einer Übertragung beim intensiven Zugenkuss. Beide hatten massive Mundfäule und einer hatte AIDS. Das ist aber auch der einzigste überlieferte Fall.

    Des Weiteren habe ich noch einmal auf den Seiten vom Robert-Koch-Institut und dem Paul-Ehrlicher-Institut zum Thema HIV-Test nachgeschaut. Und beide schreiben das der Test nach einer Zeitspanne von 3 Monaten als aussagekräftig gilt. Lediglich bei beruflichen Expositionen oder unerklärlichen Grippe ähnlichen Symptomen (die der akuten HIV-Infektion entsprechen), ist eine Testung nach 6 Monaten sinnvoll bzw. erforderlich!!!!

    Mein Fazit kann eigentlich nur sein, dass wenn Du Medizin studieren solltest, kann ich Dir vielleicht nur raten es vielleicht einmal mit Maschienenbau zu probieren.
     
  • garou
    garou (42)
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    9 April 2004
    #59
    Ach ja und Stíchwort HIV Übertragung durch Oralverkehr. Ich denke Du solltest DIch einmal genauer informieren.
    1. Es ist erwiesen, dass Speichel HIV inaktivierend wirkt!!!! Somit kann (ich betone: kann) eine geringe Mengen Blut (eine Fremden) durch die im Verhältniss große Menge Speichel im Mund inaktiviert werden.
    2. Folglich ist der Oralverkehr (trotz eventueller kleiner Blutungen und Wunden im Mund) nicht so gefährlich wie z.B. anal.
    3. Die Mundschleimhaut ist eine sehr wiederstandsfähige und schnell heilende Schleimhaut
    4. Das gefährliche beim Oralverkehr ist der Samenerguss im Mund!!! Ansonsten gehört diese Spielart zu den weniger gefährlichen Praktiken.

    Ich denke Du solltest Dien Wissen mal etwas aktualisieren, kann immerhin Dein Leben retten!!!
     
  • danewbie
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    9 April 2004
    #60
    also das hier ist mein letzter thread zu dem thema.
    denn erstens hast du meine texte nicht richtig durchgelesen, sonst hättest du gemerkt, dass was du gerade geschrieben hast sich meistens mit meinem deckt und zweitens alles andere was ich geschrieben habe absolut richtig ist. denn ich kann dir versichern, dass auch das RKI dir nicht beweisen kann, dass eine übertragung durch mücken absolut unmöglich ist bzw ein test nach 3 monaten 100% sicher ist. ich hab recht, glaubs oder nicht.
    ich würde dir raten (sofern du ein gutes abi hattest...), mal so ungefähr mindestens 2-3 jahre in die humanmedizin zu investieren (zumindest mal bis zum physikum), dann hast du nämlich ahnung, und man kann qualifiziert mit dir diskutieren. dasselbe gilt für krylin2000. denn einfach nur googlen und die seiten vom RKI oder MPI zu zitieren hilft einem garnichts, wenn man das hintergrundwissen nicht hat, um zu verstehen was man schreibt. mehr kann ich dazu nicht sagen...holt euch ahnung, dann können wir weiterreden.
     

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