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Waren die Männer, die sehr oft das Verlangen nach Sex hatten, zugleich auch die besseren Liebhaber?

  1. Ja, weil der Sex abwechslungsreicher war

    1 Stimme(n)
    6,7%
  2. Ja, weil der Sex leidenschaftlicher war

    5 Stimme(n)
    33,3%
  3. Ja, weil der Sex härter war

    0 Stimme(n)
    0,0%
  4. Ja, aus anderen Gründen

    2 Stimme(n)
    13,3%
  5. Nein, ich konnte da keinen direkten Zusammenhang feststellen

    7 Stimme(n)
    46,7%
  • User 164526
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    23 Januar 2018
    #1

    An die erfahrenen Frauen: Sind Männer, die sehr oft Sex wollen, die besseren Liebhaber?

    Die folgende Frage richtet sich vor allem an Frauen, die schon so viele verschiedene Sexualpartner hatten, dass sie sich eine Aussage darüber zutrauen:

    Und zwar würde mich interessieren, ob ihr eigentlich einen Zusammenhang feststellen konntet zwischen der Libido eurer Sexualpartner und deren Qualitäten als Liebhaber. Also waren die Männer, die sehr oft das Verlangen nach Sex hatten, zugleich auch die besseren Liebhaber?

    Zumindest gab es hier im Forum ja schon vereinzelte Berichte über Männer, die nur sehr selten das Verlangen nach Sex haben und dann auch eher unterdurchschnittliche Liebhaberqualitäten aufwiesen. Also zumindest in dieser Richtung deutet sich ja ein Zusammenhang an. Also lasst mal die Männer weg, die abnormal wenig Verlangen nach Sex hatten, und konzentriert euch auf die, die Normalfälle und diejenigen, die eine überdurchschnittlich starke Libido hatten.
     
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  • User 83901
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    23 Januar 2018
    #2
    In neinem Fall war der Sex mit Männern mit starker Libido deutlich leidenschaftlicher und dadurch besser. Ob ich daraus aber wirklich eine Regel ableiten könnte, weiß ich nicht sicher. Dafür hätte es wohl mehr Männer gebraucht.
     
  • User 71335
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    23 Januar 2018
    #3
    Ich hab die Stichprobe vermutlich deutlich weitergefasst, komme aber zum selben Ergebniss.:zwinker::grin:

    Leidenschaftlicher, abwechslungsreicher (man hat ja mehr Anwendungschancen) und zu einem guten Teil auch härter, in jedem Fall motivierter und interessierter.:zwinker:
     
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  • User 164526
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    23 Januar 2018
    #4
    Off-Topic:
    Dass es mehr Chancen gibt, heißt ja nicht zwangsläufig, dass sie auch genutzt werden. Könnte ja theoretisch auch mehrmals am Tag immer die gleiche Standardnummer sein. :tongue:
    Und umgekehrt könnte sich ja der Typ, der nur einmal im Monat Lust hat, jeden Monat was anderes einfallen lassen. :zwinker:
     
  • User 71335
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    23 Januar 2018
    #5
    Das KÖNNTE theoretisch natürlich so sein, ist es aber höchst selten wirklich so (ausser bei extrem Unerfahrenen).:zwinker::grin:

    Jemand der den Grundbedarf (seinen und seiner Partnerin) deutlich gedeckt hat, kann eben eher mal zur "Kür" übergehen und den Horizont erweitern und aufbauen und muss nicht jedes mal bei Null anfangen.
     
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    23 Januar 2018
    #6
    Ich würde 2 meiner 7 Sexpartner eine hohe Libido zuschreiben und tatsächlich war mit beiden der Sex auch am besten. Sie haben sich einfach "mehr ins Zeug gelegt"
    Sooo repräsentativ sind die 7 natürlich nicht.
     
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    23 Januar 2018
    #7
    Es lässt sich für mich eher anders erklären. Häufiger Sex = mehr Übung. In meinem Fall außerdem auch noch gleichzeitig mehr Austausch über Vorlieben. Dadurch wurde der Sex von Tag zu Tag besser. Und je besser er wurde, desto häufiger wollten wir beide Sex.

    Eine ernsthafte Regelmäßigkeit kann ich darin allerdings nicht erkennen, denn es gab auch Männer die häufig Sex wollten und trotzdem keine guten Liebhaber für mich waren. Mit manchen passt es einfach nicht so gut wie mit anderen. Ich hatte auch schon sehr guten Sex mit jemandem der selten Sex will. Er war mir körperlich so nah und in Beziehungsanbahnungsphase mit mir ohne ständig Sex/Fummeln zu wollen.


    Ich finde das wirklich schwer zu beurteilen, da die meisten Männer viel zu häufig (für meinen damaligen Geschmack) Sex wollten. Jeder war auf seine Weise speziell. Einen fand ich furchtbar, dafür hat meine Freundin ihn gerne als Affäre behalten.
     
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    23 Januar 2018
    #8
    Demnach müsste es dann aber eigentlich der Mann mit geringerem Grundbedarf leichter haben, ein guter Liebhaber zu werden. :grin:
     
  • User 71335
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    23 Januar 2018
    #9
    Das erscheint den Beteiligten vermutlich auch so.:grin:
    Sie sind mit minimaler Grundversorgung hoch zufrieden.:zwinker::grin:
    Die zweifeln nicht und schauen nicht über ihren Horizont.:zwinker:
     
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  • User 164526
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    23 Januar 2018
    #10
    Das mag in gewissem Umfang sicherlich zutreffen, aber erstens lehrt mir die Erfahrung in anderen Lebensbereichen, dass die Übung nicht linear, sondern eher logarithmisch mit der Anzahl der Wiederholungen einer Tätigkeit ansteigt, und zweitens glaube ich nicht, dass z.B. Leidenschaft in erster Linie eine Übungssache ist. :zwinker:

    Das ist interessant. War dieser Sex auf derselben Ebene gut wie der andere gute Sex, oder sind das zwei verschiedene Ebenen?

    Wie oft wäre es denn damals für Dich ok gewesen, ohne dass Du Dich bedrängt gefühlt hättest?

    Interessant. Was fandest Du denn an dem furchtbar?
     
  • User 71335
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    24 Januar 2018
    #11
    Off-Topic:
    Man sollte vielleicht noch ergänzen, dass wir vermutlich von Männern mit starker Libido reden, die diese auch ausleben können. Die viel Sex (evt. sogar mit vielen verschiedenen Partnerinnen) haben und hatten.
    Eine starke Libido, die nicht genutzt werden kann, bringt einem Mann vermutlich nix, außer einem starken Unterarm.:grin:
     
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    24 Januar 2018
    #12
    Off-Topic:
    Hm, ich weiss nicht. Mein Kerl konnte seine Libido nie so richtig ausleben, er hatte nur zwei Partnerinnen und keine von beiden war sexuell auch nur annähernd so aktiv wie er - von Praktiken, die er sich gewuenscht hat, ganz zu schweigen. Den starken Arm hatte er also. :zwinker: Aber er hat ebenso diesen Drive und er profitiert selbst enorm davon, mich zu befriedigen. Er begegnet dem Ganzen mit enorm viel Leidenschaft und Empathie und dann ist das Resultat echt geiler und abwechslungsreicher Sex, egal ob wir jetzt einen Quickie hinlegen oder er mich längere Zeit mit forcierten Orgasmen "quält" oder eben ausdauernd durchvögelt.

    Hat vielleicht was mit (emotionaler) Intelligenz zu tun? :unsure:
     
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    24 Januar 2018
    #13
    Ich schrieb es ja schon ein paar Beiträge früher:
    Gerade Leidenschaft ist meines Erachtens doch nicht in erster Linie eine Frage der Übung.
     
  • User 83901
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    24 Januar 2018
    #14
    Das ist klar. Leidenschaft und der Drang zu vögeln machen aber, wie Lolly eben schrieb, noch keinen guten Liebhaber - wenn man das nicht ausleben kann. Das ist aber natuerlich auch weiterhin individuell. Ich hatte auch durchaus Sexualpartner, deren Trieb nicht so enorm war, die aber trotzdem "gute Ergebnisse" erzielt haben. Eine stärkere Libido wirkt aber meines Erachtens wie ein Katalysator.
     
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  • User 137391
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    24 Januar 2018
    #15
    nein, nur weil der mann OFT sex will, muss er ja nicht zu mir passen bzw. mit mir 100% kompatibel sein..
    oder eben ein toller liebhaber..
    ich hatte schon soo gruseligen sex (meiner meinung nach) und das waren auch immer männer, die jeden tag riesen lust haben../ hatten
    talent hat man(n) dann halt oder auch nicht.. wobei übung den meister machen soll.. kann sein, hab ich aber so nicht erlebt bisher..
     
  • User 164526
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    24 Januar 2018
    #16
    Off-Topic:
    Das mit dem gruseligen Sex würde mich mal interessieren. Was genau muss ich mir darunter vorstellen.
     
  • User 137391
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    24 Januar 2018
    #17
    für mich(!) war es schlechter sex..
    für andere frauen wäre es vielleicht toll gewesen..
    einen habe ich ausführlich hier schon ausdiskutiert :whistle:
    der mann hatte durchweg so gut wie keine erektion.. warum auch immer.. wir haben es auch nach 8 (?) seiten hier nicht ergründen können.
    anderes bsp. ein ständig geiler mann, der nach 5 min fertig war (weil eben dauerrattig und er es kaum erwarten konnte :whistle: )
    und dann sagte: "oh sorry, ich kann eh nur 1x und ich hab jetzt auch keine lust mehr dich zu befriedigen.." :kopfwand:
    :ROFLMAO:
     
  • solani
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    24 Januar 2018
    #18
    die müßen nicht unbedingt gleich besser sein....vielleicht rregbarer oder aktiver
     
  • User 152150
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    offene Beziehung
    24 Januar 2018
    #19
    Hm. Ich denke, daß die Männer, die die Gelegenheit bekommen mit relativ festen Partnerinnen häufiger Sex zu haben, zumindest bessere Liebhaber werden können.

    Ich hab da aber auch nur sehr eingeschränkte Urteilsmöglichkeiten, weil ich die Gegensituation nicht kenne.
    Praktisch jeder meiner Partner und Partnerinnen wollte in meiner Nähe deutlich häufiger, als sie es von anderen Beziehungen her kannten.
    Die Partner/innen, die ich hatte und mit denen ich länger das Vergnügen hatte, haben auch subjektiv, wie objektiv ihre...Qualitäten gesteigert.
     
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  • Anila23123
    Anila23123 (24)
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    nicht angegeben
    25 Januar 2018
    #20
    Das ist schwer zu beantworten. Ich hatte zwar schon einige Sexpartner, aber es waren eben auch viele ONS dabei, das heißt ich hätte nur einmal Sex mit vielen und kann keine Aussage darüber machen, wie oft sie allgemein Sex haben/ wollen.

    Ich versuch es trotzdem mal...
    Da ich eine ziemlich ausgeprägte Libido habe und Sex eigentlich nie abgeneigt bin, sind mir Männer die oft Sex wollen natürlich sehr lieb. Das scheint mir aber glücklickerweise auch bei den meisten Männern so zu sein. Gut für uns Frauen.
    Soviel erstmal zur Quantität.

    Eine Aussage über die Qualität steht allerdings nicht zwangsläufig in korrellierender Relation dazu.
    Es gibt halt Männer die sehr gut im Bett sind und solche die weniger gut sind. Ich bin aber auch der Meinung das man guten Sex lernen kann. Das bringt aber 2 Voraussetzungen mit sich.
    1. Der Mann muss ausreichend Sex haben.
    2. Eine oder mehrere Frauen, die ihm sagen, was er vielleicht besser machen sollte.
    Das ist natürlich nicht ganz leicht. Da spielen Sachen wie Ehrlichkeit, das erkennen was eben gefällt hat oder "to much" war, Minderwertigkeitsgefühle bei ihm und ungefähr 10.000 andere Dinge/ Gefühle mit rein und die Tatsache, dass nicht jede Frau gleich empfindet und die selben Dinge liebt.
    Kleiner Tipp an Rande: Kommunikation und auf Signale achten.

    An dieser Stelle:
    Liebe Männer, es ist noch kein Meister von Himmel gefallen. Wenn eine Frau euch sagt, dass es nicht gut war oder ihr das Gefühl hattet, dass ihr nicht gut wart, nicht gleich den Kopf in den Sand stecken. Lag vielleicht nichtmal an euch, sondern an ihr. Es gibt auch Frauen, die nicht gut im Bett sind.

    Und wenn ich schonmal dabei direkt zu euch zu sprechen: Ein Orgasmus ist keine Garantie dafür, dass der Sex gut war und guter Sex ist auch keine Orgasmusgarantie.
    Sehr viel mehr will ich zum großen O. gar nicht sagen. Nur soviel. Er ist schön, er ist wichtig, aber nicht alles.

    Ich schweife ab.
    Also... Es kann sicher nicht schaden, häufig Sex zu haben, aber wie gesagt: Häufig ist nicht gleich gut.
    Übung macht den Meister? Nein, aber sie kann such nicht schaden.

    Zurück zur Ausgangsfrage. Sind Männer die oft Sex WOLLEN die besseren LIEBHABER? Nein, aber ich HAB SIE LIEB.
    Denn: Männer die selten oder nie Sex WOLLEN sind definitiv schlechte Liebhaber (für mich). Nicht weil sie unbedingt schlecht im Bett sind, sondern weil es deprimierend wäre, wenn immer nur ich Lust hätte.
     
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