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  • tedeloina
    Gast
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    28 Juni 2009
    #21
    ja, aber wenn du selbst sagst, dass das mit der frist "gerade so klappen" könnte - dann muss es mit der kündigung eben doch hals über kopf sein, oder nicht? weil sofort..ihr verwirrt mich gerade!

    also 2 umzüge müssen ja eigentlich sowieso sein, sonst krieg ichd as doch gar nicht auf die reihe. oder wie meint ihr das? ich kreige ja so vielleicht, wenn es klappt die sachen zu ort2. und vielleicht wird dsa ein endgültiger ort.
    ich will da einfach nur weg! :flennen:

    naja, das wäre dann ne strecke von 100km, die der person zu weit sein wird :kopfschue
     
  • betty boo
    betty boo (31)
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    vergeben und glücklich
    29 Juni 2009
    #22
    also diese person, bei der du vorrübergehend wohnen wirst, muss ja eine art "freund" sein oder nicht? normalerweise lässt man nämlich keine flüchtigen bekanntschaften o.ä. einige wochen bei sich wohnen. und ist es nicht so, dass freunde eigentlich einander helfen und besonders in schwierigen situationen? 100 km mit der bahn zu dir zu fahren ist ja wohl keine unmöglichkeit :ratlos:

    hast du diese person überhaupt schon gefragt, ob sie bereit wäre, dir zu helfen? klingt nämlich nicht danach.
     
  • Drachengirlie
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    vergeben und glücklich
    29 Juni 2009
    #23
    1. Fragen geht vor Denken! Frag doch erst mal deinen Freund, bevor du dir irgendwelche Sachen zusammenspinnst! Frag deinen sogenannten Freund, ob er nicht bereit wäre, deine Sachen abzuholen. Du könntest natürlich vorschlagen, dass du die Kosten für den Sprit übernimmst.

    2. Bis September kannst du es doch noch aushalten? Das sind doch nur noch drei Monate. Bis dahin weißt du bestimmt, wo du wohnen willst und kannst dann direkt in diesen Ort ziehen.

    Was du halt sofort machen solltest ist die Wohnung zu kündigen. Man hat 3 Monate Kündigungsfrist. Das heißt, du musst drei Monate vor Auszug kündigen. Das würde jetzt - kurz vor knapp, wenn du das noch bis Mittwoch machst (also im Juni), hinhauen. Dann wärest du Ende September/Anfang Oktober aus der Wohnung raus.

    Desweiteren würde ich dir mal empfehlen, dich wieder ein wenig zu beruhigen. Ich hab das Gefühl, dass du gerade alles überstürzt und nicht sehr weitsichtig denkst. Keep cool! Es wird schon alles klappen! :smile:
     
  • Koyote
    Koyote (40)
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    29 Juni 2009
    #24
    Bei 100km Entfernung kann ich nicht ganz verstehen wieso du da keine Hilfe zusammen bekommst?

    Es gibt doch gleich mehrere Möglichkeiten:

    Entweder du fragst einen Freund/Bekannten mit Fahrzeug und bietes im am die Fahrten zu bezahlen, mit dem Auto sind 100km (selbst wenn es nur Landstraßen zwiscehn den beiden Orten gibt) in maximal 1,5h Stunden gefahren, dazu 30min fürs einpacken und 1,5h zurück.

    Sind 3,5 h, die sollte jemand wohl aufbringen können.

    Andere Möglichkeit, du mietest mit einem Bekannten/Freund am neuen Wohnort einen Transporter, fahrt zusammen zum alten Wohnort, einpacken zurückfahren, Leihwagen zurück und fertig, ebenfalls maximal 3,5h.

    Ist eigentlich bei der geringen Entfernung sogar alleine problemlos zu bewerkstelligen.

    Der Transporter liegt bei den km bei 70-100€, wobei es da zB ein Angebot einer Autovermietung gibt, die einen Mercedes Vito (dürfte für deine Zwecke mehr als ausreichend sein) für 79€ im Nachttarif gibt, also 17:30 abholen und bis zum nächsten Tag 8:00 zurückbringen.
    Dann kann man den Tag über packen, holt dann spätnachmittags das Auto, lädt ein, fährt die Strecke und lädt aus, dann ist es etwa 20:00 und dann bringt man am nächsten Morgen entspannt das Auto zuück.

    Gruß
     
  • User 87316
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    nicht angegeben
    29 Juni 2009
    #25
    kannst ja auch beim Studentenwerk die Heinzelmännchen in Anspruch nehmen (bei uns machen die auch Umzüge), die dir zumindest beim Tragen helfen können.
    Ich finde deinen Umzug sehr merkwürdig, wenn ich ehrlich sein soll, hektisch und unüberlegt. Wenn du es jetzt partout nicht mehr aushältst, warum fährst du nicht erstmal vorübergehend zu einem ort (Eltern, Freunde, etc), wo du es aushalten kannst, um in Ruhe nachzudenken, wo du hinwillst und was du dort machen willst. (Studium, Ausbildung, ...) Wohnung kannst du ja schon kündigen, aber von jetzt auf gleich fliehen ...
    Was ich mich auch Frage: Warum hast du lt. Threadtitel jetzt Angst die Wohnung zu kündigen :ratlos: nur wegen des Sachentransports?
     
  • Lalilia
    Lalilia (32)
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    Verheiratet
    30 Juni 2009
    #26
    Hallo,

    also, was man aus deinen einzelnen Threads so zusammenbasteln kann, versteh ich dich glaub ich einigermaßen.

    Ich bin auch für meinen Exfreund hier in meine Studienstadt gezogen, und, hab mich hier auch nie so wirklich eingelebt. Ich mag die Stadt bis heute nicht wirklich.

    Nach der Trennung hab ich dann auch'ne neue, eigene Wohnung gebraucht, und ich hatte auch total Angst vor der Kündigung. Neue Situation, alleine sein, Umzug, keine Wohnung finden, Studiengangwechsel, alles nicht auf die Reihe kriegen, Sachen auseinandersortieren, einpacken, ...

    Aber durch die Trennung hab ich hier Menschen kennengelernt. Freunde gefunden, Anschluss, weil ich nicht mehr so auf meinen Exfreund konzentriert war. Solche Situationen, in denen sich das Leben komplett ändert, noch dazu unfreiwillig, sind immer äußerst unschön.
    Nutz den Zeitpunkt, um dein Leben zu überdenken.

    Du sagst, du willst raus aus der Stadt. Bist du dir sicher? Sicher, dass du dort nicht doch glücklich werden kannst? Sicher, dass es woanders schöner/besser/kommunikativer ist?
    Ja, im Moment bist du da unglücklich. Ich mag meine Studienstadt auch bis heute nicht wirklich. Hier liegen viel zu viel zerbrochene Wünsche, Träume, Hoffnungen begraben. Aber ich hab mich mit meinem Studienort arrangiert. In der Zwischenzeit bin ich glücklich hier.

    Des Weiteren möchtest du dein Studium aufgeben. Hast du dir das überlegt? Wenn ja, bist du dir sicher, dass das, was du planst, wirlich besser zu dir passt?

    So, nun zum Umzug :zwinker:
    Meine Eltern wohnen hier auch nicht um die Ecke. Aber sie haben mich trotzdem umgezogen. Tag 1 hierher fahren, Möbel abbauen, mit Schlafsack übernachten, Tag 2 umziehen, übernachten, Tag 3 alte Wohnung renovieren, nachts zurückfahren. Vielleicht hab ich mit meinen Eltern auch nur verdammt viel Glück gehabt, aber, bist du dir sicher, dass sie dir wirklich nciht helfen wollen/können/werden?
    Ja, es ist immer mies, sich selbst und anderen, hieer insbesondere den eigenen Eltern, einzugestehen, dass der Plan, den man für sein Leben hatte, maximal möglich schief gegangen ist. Nur entwickeln die meisten mir bekannten Eltern (einschließlich meiner eigenen :zwinker: ) dann wahnsinnig schnell Ideen, Pläne und Möglichkeiten, an die man selbst nie gedacht hätte.

    Ansonsten, wenn du mit, sagen wir, 4 Wochen Überschnitt kündigst, das, was du hast, kannst du mit 'nem gemieteten Auto zur Not wirklich alleine umziehen.
    Oder schmeiß weg, was du nie wieder sehen willst.
    Oder pack's in'n Kiste und deponiers bei Mama und Papa im Keller.

    Es sieht alles viel schlimmer aus als es ist.
    Beruhig dich, setz dich mal mit Pspier und Stift hin, und schreib dir auf, was du willst, was du nciht willst, was du planst, was du dafür tun musst.
    Das macht ruhiger, übersichtlich, greifbar, und irgendwie leichter zu bewältigen, finde ich.

    Liebe Grüße,
    Lalilia
     

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