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Abtreibung: Dafür oder dagegen?

  1. M: Dafür

    27 Stimme(n)
    25,2%
  2. W: Dafür

    57 Stimme(n)
    53,3%
  3. M: Dagegen

    13 Stimme(n)
    12,1%
  4. W: Dagegen

    10 Stimme(n)
    9,3%
  • BettmanWeilMüde
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    14 Juni 2018
    #1

    (anonym) Abtreibung: Dafür oder dagegen?

    Letztens wurde bei uns im Religionsunterricht diskutiert, ob Abtreibung gut oder schlecht sei.
    Hierzu bitte eure Meinung, die Umfrage ist anomym.
    Off-Topic:
    Falls das nicht das passende Forum sein sollte, bitte ich einen Mod um Verschiebung
     
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  • Sun am See
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    14 Juni 2018
    #2
    Das kann man doch pauschal nicht sagen. Ich würde nicht abtreiben, egal in welcher Situation ich mich gerade befinde. Die Entscheidung habe ich schon vor Jahren getroffen, als ich mich in einer extrem beschissenen Situation befand und befürchtete schwanger zu sein.
    Und zu dem moralischen Aspekt: Ich würde niemanden dafür verurteilen, könnte es nur selbst nicht.
     
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  • User 139331
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    14 Juni 2018
    #3
    Hmm ich finde es schwer, sich da genau fest zu legen, denn es kommt mMn auf die Umstände an.

    Abtreibung weil die Schwangerschaft eines Missbrauchs/Einer Vergewaltigung war ist für mich legitim.

    Eine Abtreibung weil man nicht richtig verhütet hat und somit "Fehler" ausbessern will ist für mich inakzeptabel
     
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    14 Juni 2018
    #4
    Ich bin nicht "für Abtreibungen", aber ich bin für das Recht der Selbstbestimmung, ob man das Kind austragen möchte oder nicht.
    Ich finde Abtreibungen auch nicht "gut", ich finde es aber notwendig, dass man Frauen dieses Recht einräumt und es nicht noch unter Strafe stellt, wenn sich jemand - aus welchen Gründen auch immer - gegen das Kind entscheidet.

    Off-Topic:
    Ich schließe auch nicht aus, dass ich bei (schweren) Behinderungen abtreiben würde, damit kann ich mich in diesem theoretischen Rahmen nicht auseinandersetzen.
     
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    nicht angegeben
    14 Juni 2018
    #5
    "Gut" und "schlecht" sind keine besonders passenden Label für eine Abtreibung, glaube ich. :zwinker:

    Ich befürworte das Recht auf Selbstbestimmung. Niemand, der das tut, kann Abtreibungen verbieten wollen, denn das hätte letztendlich schlicht und ergreifend die Fremdbestimmung über den weiblichen Körper zur Folge (die ohnehin immer noch manchen schmerzlich zu fehlen scheint).
    Wie die Schwangerschaft entstanden ist, spielt dabei in meinen Augen überhaupt keine Rolle, so tragisch es auch ist, wenn Abtreibungen durch fehlende Verhütung bewusst in Kauf genommen werden.
     
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    14 Juni 2018
    #6
    Ich finde das kann man IMHO sogar sehr pauschal sagen:
    Wer sich bewusst entscheidet Sex zu haben, der nimmt auch bewusst in Kauf schwanger zu werden wenn etwas schiefläuft.
    Eine befruchtete, eingenistete Eizelle ist menschliches Leben und hat ein Recht zu existieren.
    Für mich gibt es daher nur zwei Situationen in denen ich eine Abtreibung für akzeptabel halte: Bei einer Vergewaltigung oder falls das Leben der Mutter durch die Schwangerschaft/Geburt akut gefährdet ist.
     
    Zuletzt bearbeitet: 15 Juni 2018
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    15 Juni 2018
    #7
    Das sehe ich genauso, möchte als Ausnahme jedoch noch gesicherte schwere Behinderungen eines Föten nennen (im Falle dass diese so schwerwiegend sind, dass das Baby womöglich gar nicht lebensfähig wäre oder nur Leid erfahren würde, wobei man sich das ja lieber gar nicht vorstellen mag :frown: )

    Ich persönlich könnte oder würde nie über "Leben" oder "Tod" entscheiden können oder wollen, weshalb es für mich im Falle einer ungeplanten Schwangerschaft nicht zur Debatte stünde, ob ich eine Abtreibung vornehmen lasse.
    Das sind halt meine Gedanken dazu. Dass es ein sensibles Thema ist, und die Wogen hier auch schnell einmal hochgehen, ist mir klar.
    Trotzdem ist das meine Einstellung, und genauso wie ich es akzeptiere, dass jemand ggf. anders entscheiden würde, so würde ich mir wünschen, dass auch meine Meinung respektiert wird...
     
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    nicht angegeben
    15 Juni 2018
    #8
    Kein Abtreibungsbefürworter hat ein Problem damit, wenn du dich FÜR ein Kind entscheidest. Das Problem existiert eher in die andere Richtung (Abtreibungsgegner haben ein Problem damit, wenn sich jemand GEGEN ein Kind entscheidet).
     
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    15 Juni 2018
    #9
    Das mag wohl so sein... Mir liegt was das betrifft vor allem eins am Herzen: Dass so eine Entscheidung zumindest gründlichst überlegt wird, und man sich auch den Konsequenzen voll bewusst ist.
    Das ist man dem kleinen Zellhaufen wirklich schuldig.
    Ich will nicht in Abrede stellen, dass der überwiegende Teil solch eine schwere Entscheidung eben nicht leichtfertig trifft, aber es soll auch Frauen geben, die zB aus den falschen Gründen (Druck durch Kindsvater, Eltern, etc. pp.) abtreiben wollen, oder welche, die die Abtreibungspille nehmen, ohne auch nur einmal über die moralischen Hintergründe nachzudenken, dass da tatsächlich ein Leben dahintersteckt, und man diese Pille nicht einfach mal so schluckt, um das "Problem" zu beseitigen. Bei solchen Aussagen blutet mir dann einfach das Herz, sorry.

    Mehr kann man als Außenstehender nicht tun, denn ich bin ja nicht in der Position, anderen diesbezüglich irgendwelche "Vorschreibungen" zu machen :zwinker:
     
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    15 Juni 2018
    #10
    Ganz schwierig und Situationsabhängig.
    Da weiß ich gar nicht was ich wählen soll.

    Ich habe einmal die Pille danach genommen, weil ich einen "Verkehrsunfall" mit meinem Freund hatte. Das ist noch nicht lange her. Es war nicht so, dass wir unvorsichtig waren oder nicht richtig verhütet hätten. Es war ein unvorhersehbarer Unfall und ob er mich wirklich geschwängert hat ist unsicher. Die Möglichkeit bestand aber und ich möchte noch nicht Mama werden.
    Bei einem solchen Fall bin ich für Abtreibung, da sowas passiert kann.

    Würde ich später, nach 2 Wochen oder so erfahren dass ich schwanger bin, wäre die Entscheidung schwieriger.
    Eigentlich bin ich in dem Fall gegen Abtreibung, aber das würde ich nicht alleine entscheiden. Es hängt von vielen Dingen ab ob ich mich entscheiden würde es zu behalten oder nicht.
    - Wie ist es passiert?
    - Wer ist der "Vater"?
    - Wie ist die finanzielle Situation? etc.
    Ich müsste mich auch erstmal damit vertraut machen was es bedeutet Mutter zu sein. Gespräche mit dem "Vater", meinen Eltern, Familirnstellen etc. wären sicher hilfreich.
     
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    15 Juni 2018
    #11
    Die Pille danach ist keine Abtreibung. Sie verhindert im besten Falle die Einnistung, aber das würde ich tatsächlich noch einmal davon unterscheiden, wenn jemand einen Abbruch verursacht - denn wenn die Pille wirkt, ist noch kein Embryo da.
     
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    15 Juni 2018
    #12
    Ich finde auch, dass man das nicht so pauschal sagen kann.

    Prinzipiell find ich mal, dass Abtreibungen eine sehr traurige Sache sind. Sie generell zu verbieten halte ich aber für unklug, weil das nur Türen für Engelmacherinnen öffnet bzw. es dann wieder mehr Frauen gibt, die selbst versuchen das Kind mit spitzen Gegenständen loszuwerden und das sollte nicht sein.

    Was ich aber ehrlich gesagt erschreckend finde sind Abtreibungen nach der 12. Schwangerschaftswoche. Wenn ich daran denke, wie mein Kind in der 13. Woche schon in mir rumgeturnt ist, herumgespielt hat, dann finde ich es moralisch tatsächlich äußerst fragwürdig, so ein kleines Lebewesen umzubringen. Abtreibungen bis zum Ende des zweiten Trimester, wie es in Holland erlaubt ist, finde ich echt arg und ich bin froh, dass das hier nicht erlaubt ist.
    Ich finde halt bei Abtreibungen, dass es besser ist je früher man sie vornimmt.
    Bei Behinderungen, vor allem bei solchen, bei denen das Kind nicht mal wirklich lebensfähig ist, finde ich es aber in Ordnung die Abtreibung auch später vornehmen lassen zu können - da geht es ja in erster Linie um Euthanasie, die ich generell befürworte.

    Ansonsten kann ich es auch nachvollziehen, dass Frauen sich extrem überfordert fühlen können, sobald das positive Ergebnis da ist. Ich leb in geordneten Verhältnissen, bin glücklich verheiratet und wir haben über ein Jahr gebraucht um schwanger zu werden - und trotzdem war es erstmal ein Riesenschock für uns beide, als der Test tatsächlich positiv war. Wenn da z. B. ein 19jähriges Mädl vielleicht auch noch von einem ONS plötzlich schwanger wird, kann ich die Panik verstehen, die bei dieser Nachricht aufkommt. Vor meiner Schwangerschaft hab ich dieses total überwältigende Gefühl absolut unterschätzt.

    Generell steh ich wohl Abtreibungen auch eher ein bisschen negativ gegenüber, da ich ja selber ein Unfall war und meine Eltern mich 18 Jahre lang spüren haben lassen, dass ich nicht erwünscht war/bin. Trotzdem hab ich mir nie gewünscht nicht geboren worden zu sein und bin froh zu leben. Darum finde ich aus der Sicht des Kindes das Argument, dass das doch auch furchtbar fürs Kind ist bei Eltern zu leben die es nicht wirklich wollen, fadenscheinig. Wenn Eltern das Kind nicht wollen und deswegen abtreiben, dann sollten sie dazu stehen und dann nicht vortäuschen, dass es doch nur das Beste für das Kind wäre nicht weiterzuleben.
     
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    15 Juni 2018
    #13
    [x] Dafür und damit meine ich ganz klar "Pro Choice" und nicht "Pro Abtreibung".
     
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    15 Juni 2018
    #14
    Genau so sehe ich es auch.
     
  • Rosoideae Fragaria
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    vergeben und glücklich
    15 Juni 2018
    #15
    Ich bin der Meinung das jede Frau selbst entscheiden sollte, ob sie schwanger sein will oder nicht. Diese Entscheidungsgewalt hat sie dank der Straffreiheit für Frühabbrüche und daher finde ich das gut.


    Über den Teil mit dem menschlichen Leben lässt sich streiten, ein Recht auf Leben hat sie aber definitiv nicht. Rechtlich beginnt ein Mensch erst ab Geburt zu existieren.

    Off-Topic:
    Weil es in jedem Fall total gut ist, wandelnde lebenslange Strafen für Sex rumlaufen zu haben :tentakel:
    Ja, das war reißerisch und bietet keine Diskussionsgrundlage. Letztlich finde ich es aber schade wenn Kinder zur unnötigen Konsequenz für Eltern werden.


    auch wenn es für viele Frauen eine schwere Entscheidung ist, muss es das nicht für alle sein. Wenn man annimmt das ein Embryo ein Lebewesen ist, fällt es sicher schwer. Wenn man das aber weder annimmt, noch sich ein Leben als Mutter vorstellen kann, wird die Entscheidung für manche doch relativ leicht. Daran sehe ich nichts verwerfliches.
     
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    vergeben und glücklich
    15 Juni 2018
    #16
    Das muss jede Frau selbst und unabhängig entscheiden dürfen.

    Es gibt eine Menge Situationen im Leben, in denen es einfach nicht möglich ist und trotzdem passiert.
    Dafür brauchen wir diese Wahlmöglichkeit.
    Und dazu eine gute Beratung, die eben auch Möglichkeiten und Hilfen aufzeigt.
     
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  • User 161456
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    15 Juni 2018
    #17
    Absolut korrekt.
    Abtreibung sollte nie das Ziel sein, jede Schwangerschaft ist traurig.
    Aber Menschen sind freie Wesen und müssen über ihre geplante Zukunft selbstbestimmt entscheiden dürfen. Das gilt für alle, auch für Frauen und Eltern.
    Niemand macht sich die Entscheidung leicht.
    Und die, die es sich zu leicht machen, sind event. auch noch gar nicht bereit, die Elternrolle zu übernehmen.

    Die aktuelle Praxis in D. finde ich daher einen guten Ausgleich. Da stehe ich dahinter.
    Nur die jetzige Einteilung des Zeitpunktes in Leben und nicht Leben finde ich recht willkürlich.
    Der sollte auf die Zeit nach der Abtreibungsfrist gelegt werden.

    Denn Leben entsteht für mich ganzheitlich und spirituell gesehen zu erst genau dann, wenn auch die Eltern bewusst ja zum Kind gesagt haben.
    Egal ob vor oder bei der Zeugung oder aber erst während der Schwangerschaft.
     
    Zuletzt bearbeitet: 15 Juni 2018
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  • User 164174
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    15 Juni 2018
    #18
    Es ist scheissegal, wie ich das finde. Ausschlaggebend ist die schwangere Frau. Ich denke auch, der Zeitpunkt aus dem ein Zellklumpen ein Mensch geworden ist, den soll die Frau festlegen. Sie muss nachher damit leben müssen.
    Wozu eine strikte Regelung führt, sieht man im Abtreibungstourismus aus Polen. Entweder gehen die ins Ausland oder begeben sich in die Hände von Quacksalbern.
     
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  • HarleyQuinn
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    15 Juni 2018
    #19
    Absolut dafür, dass die austragende Person die Möglichkeit hat, die Schwangerschaft abzubrechen.

    Argumente wie "wer Sex hat muss auch bei Unfällen die Schwangerschaft in Kauf nehmen" sind für mich dermassen weltfremd, da wüsste ich gar nicht, wo ich ansetzen sollte.
     
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  • Karlinka
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    15 Juni 2018
    #20
    Ich bin gegen Abtreibung. Also ich meine nur mich damit. Ich könnte niemals abtreiben. Als ich damals schwanger wurde, war es auch eine Ausnahmesituation (geplant schwanger und dann kurz vor dem positiven Test verlassen), aber ich habe nicht mal eine Minute darüber nachgedacht, was ich mache.. Behalten-abtreiben.. Das stand für mich völlig außer Frage. Und auch, wenn ein Kind erst ab der Geburt als vollwertiger Mensch gilt, für mich ist es ab spätestens dem Zeitpunkt existent, ab dem das Herz schlägt und das ist ja nunmal ab ca. der 6 Woche der Fall.

    Auch, wenn meine Entscheidung so ist, verurteile ich keine Frau, die sich für eine Abtreibung entscheidet, solange bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind (Behinderung des Kindes, schwanger durch Vergewaltigung oder lebensbedrohliches Risiko für Mutter oder/und Kind). Eine Abtreibung nach einer Verhütungspanne oder weil man nicht in der Lage ist oder schlichtweg unwissend ala "Ja, wenn ich schwanger werde, treibe ich halt ab!" entzieht sich mir jedem Verständnis!
     
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