?

Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

  1. Bei dem Freund bleiben und auf den Wunsch verzichten

    5 Stimme(n)
    45,5%
  2. Die Therapie beginnen ohne dem Freund etwas zu sagen und "hoffen"

    5 Stimme(n)
    45,5%
  3. Jemand anders suchen und ihn als "Samenspender" nutzen

    0 Stimme(n)
    0,0%
  4. ich habe eine bessere Idee! Und zwar...

    1 Stimme(n)
    9,1%
  • Mr. Poldi
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    vergeben und glücklich
    4 August 2004
    #21
    > Nur man schaute immer neidisch auf diese ...
    Das war nichtmal so das Problem. Eher dass die anderen einen "verachtet" haben weil man dieses oder jenes nicht hatte bzw. mitmachen konnte

    > So oder so, auch Geld garantiert keine glückliche Kindheit !
    Das sicherlich nicht - aber es macht vieles einfacher.


    > Ich bin überzeugt [...] stark und selbstbewußt durch die Schul/Jugendzeit kommen ...
    Also bei mir und meiner Schwester hat es nicht wirklich geklappt.
    Dass es an mangelnder Kompetenz gelegen hat galube ich dabei allerdings eher weniger - sind beide Pädagogen.

    > Willst du dem Kind wenn es dann mal 18 ist erklären
    Ich will und muss gar nichts erklären da ich u.a. wegen schlechter Erfahrungen am eigenen Leib keine Kinder haben möchte :smile:
     
  • emotion
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    4 August 2004
    #22
    Kannst du also (schwererere) Schuld der/deiner Eltern ausschließen ?
    :wuerg:
    :rolleyes2
    :blablabla
    Juhu, ich kenne einen seit der Schulzeit (etwas jünger als ich), der damals Drogen nahm (ob immer noch *schulterzuck*), Hitler verehrte, durch Zusammenarbeit mit der Mafia im Knast landete, aber Pädagogik studierte (vor dem Knast).

    Und die Pädagogen an meiner Schule nutzten mir auch nix.
    Ja, sie sind übervordert.
    Genau wie so viele Eltern.
    Egal ob sie Pädagogen sind ?! :link:

    Aber meine Kindheit möchte ich unter den selben Vorraussetzungen auch nicht nochmal durchleben müssen, wobei ich wiegesagt dem Geld eher einen recht geringen Stellenwert beimesse.
    Kommt aber wohl immer auf die Konstellation an, auf die Mitschüler, dass Klima usw. ...
     
  • daedalus
    daedalus (40)
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    nicht angegeben
    4 August 2004
    #23
    Wie schon im anderen Thread gesagt... Hier noch einmal: Ernsthaft darueber nachzudenken dem "Freund" ein Kind unterzuschieben, dass er nicht will ist ein Armutszeugnis. Ich kann verstehen, dass der Gedanke aufkommt, wenn man in Deiner Situation ist, aber wirklich ernsthaft daran denken?

    Ich hoffe fuer das Kind, dass wenn Du Dich dafuer entscheidest, dass Dein "Freund" in diesem Kind nicht immer nur den Verrat seiner "Freundin" sieht

    Aber das weisst Du ja selber, Du schreibst ja, dass Du ihm nicht in die Augen gucken koenntest, wenn Du das tust...

    edit: Sorry, wenn ich darauf so hart reagiere, aber ich kenne Maenner, die so von ihrer "Freundin" hintergangen wurden (ok, aus anderen Gruenden) sie stecken durch Unterhaltszahlungen teilweise in so einem tiefen Loch, wo sie denke ich nicht wieder rauskommen werden. Und das nur, weil sie ihrem Partner vertraut haben.
     
  • Marla
    Marla (37)
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    nicht angegeben
    4 August 2004
    #24
    Ich lese fleißig was ihr so schreibt, und ich bin wirklich überrascht das daraus so eine rege diskussion geworden ist.
    Selbst kann ich grad nichts mehr dazu schreiben da mein Kopf total wirr ist und da ich nur die anderen Beiträge von mir wiederholen würde.. aber ich habe das gefühl jeder beitrag von euch hilft mir ein stückchen weiter!
    Auch das daedalus sagt es sei ein armutszeugnis darüber nachzudenken ihm ein Kind unterzuschieben lese ich irgendwie gerne. Das ich mit dem Gedanken gespielt habe erschreckt mich selbst, allerdings denke ich das ich das dieser gedanke mich in schlaflosen nächten wieder überrollen wird. Ich glaube nicht das ich soetwas jemals tun könnte, denn dann wär ich ein egoistisches miststück, mein freund wär der (sein leben lang) verarschte und das Kind würde mit sicherheit oft etwas von meiner Tat abbekommen.
    Außerdem glaube ich nicht das mein freund später nochmal einer Frau vertrauen könnte.

    Achja Kirby, wenn die Eltern Pädagogen sind heißt es oft nicht viel :zwinker: Ich kenne einige Pädagogenkinder, die meisten sind ziemlich "verdorben" (so ich auch)
     
  • SottoVoce
    SottoVoce (37)
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    4 August 2004
    #25
    Oh Marla, wenn ich könnte, würd ich Dich jetzt ganz fest knuddeln! Ich kann Dich so gut verstehen - ich wünsche mir ja selbst sehnlichst noch ein zweites Kind (eins hab ich ja schon wegen einer Dummheit), und allein die Tatsache, dass es JETZT noch nicht drin ist, macht mir schon zu schaffen. Wenn ich mir überlege, ich hätte noch gar kein Kind und würde die Nachricht bekommen, wohl keine mehr bekommen zu können, ich wäre wohl genauso durcheinander und totunglücklich wie Du.

    Ich rechne es Dir hoch an, dass Du nichts gegen den Willen Deines Freundes tun möchtest. Aus eigener Erfahrung kann ich auch sagen, dass es nicht funktionieren würde. Er würde vielleicht erstmal bei Dir bleiben, aber ich glaube, er würde das Kind nie irgendwie so richtig akzeptieren - es wurde ihm ja mehr oder weniger "untergeschoben". Und ob das für das Kind das Richtige wäre...?!

    Ohne Vater aufwachsen dagegen ist auch nicht das Richtige. Ich selbst bin ohne meinen leiblichen Vater aufgewachsen, er ist schon vor meiner Geburt zurück nach Amerika gegangen. Ich habe ihn irgendwie mein Leben lang "vermisst". Manchmal könnte ich heute noch heulen, dass er mir so viel von der gemeinsamen Zeit genommen hat, die mir doch so wichtig war. Und mein Sohn jetzt wächst auch wieder ohne Vater auf - weil der ihn nicht will. Dass es für meinen Kleinen sehr hart ist, im Kindergarten mitzukriegen, dass er das einzige (!) Kind ohne Papa ist, ist wohl schon ziemlich schwer. Wenn ich mitbekomme, wie verletzlich er oft ist und wie erschrocken und zutiefst verletzt er auf harsche Zurückweisungen reagiert, dann könnte ich heulen. Willst Du Deinem Kind bewusst so etwas antun? Ich täte es nicht.

    Ich habe Dir schon in dem anderen Thema gesagt, dass ich mich wohl für Lösung A entscheiden würde, auch wenn B mich sehr reizen würde. Aber ich müsste genau wissen, wie mein Freund dazu steht. Ich denke, wir würden da auch nächtelange Gespräche drüber führen. Da geht es ja um die Zukunft von Euch BEIDEN. Ich finde schon, Du solltest noch einmal mit ihm reden, auch wenn Du ihm gar nichts Neues sagen kannst. Ob er allerdings nachvollziehen kann, wie groß Dein Kinderwunsch ist, bezweifle ich.

    Ansonsten würde ich mir an Deiner Stelle in Deinem Leben andere Ziele setzen. Vielleicht würde Dir tatsächlich die Therapie helfen, die Deine FA Dir vermitteln könnte, neue Perspektiven zu gewinnen.
     
  • Marla
    Marla (37)
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    4 August 2004
    #26
    Das ist sehr leicht gesagt.. ich habe schon einige Therapien hinter mir, es ging dabei auch teilweise um meinen Wunsch. Bislang habe ich nur schlechte Erfahrungen gemacht, auch bei den Therapeuten die mir wärmstens empfohlen wurden. Der letzte Therapeuth hat mich für eine meines erachtens ziemlich üble Geschichte ausgelacht die mir passiert ist als ich noch sehr klein war. Ich kenne niemanden der über solche Dinge lacht, und dann noch ein Psychoheini...

    Bei vielen Dingen würde ich auch sagen, dass ich mir neue Perspektiven suchen könnte. Aber ich finde Kinder sind eine unersetzersetzliche "Sache" im Leben wenn man welche haben möchte.
     
  • Misoe
    Misoe (39)
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    4 August 2004
    #27
    ich habe eine bessere Idee! Und zwar...


    bei dem Freund bleiben und vorerst den Kinderwunsch zurückstellen und vllt. dann irgendwann mal über das Thema Adoption nachdenken!

    Bin selber zu 99% unfruchtbar und habe mich derweil damit abgefunden, dass ich wenn, dann nur ein kind adoptieren werde/kann.

    LG misoe
     
  • Marla
    Marla (37)
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    4 August 2004
    #28
    Naja, das kommt ja auf Antwort A drauf raus... bei dem Freund bleiben und auf den Wunsch (ein eigenes Kind zu haben) verzichten. Ich möchte dir nicht unterstellen das es weniger schlimm ist als mann, doch mir würde auch die Schwangerschaft fehlen. Wie schon hier im Forum erwähnt ist es außerdem sehr schwer Kinder im Säuglingsalter zu adoptieren, das heißt wenn man sie "bekommt" sind sie schon stark geprägt
     
  • SottoVoce
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    4 August 2004
    #29
    Andererseits wäre gerade solch ein älteres Kind eine wirklich lohnenswerte Aufgabe. Solche Kinder sind so unglücklich, die bräuchten eine Mutter, die sich liebevollst um sie kümmert, und das könntest Du, da bin ich mir sicher.

    Dass Kinder in einem Leben durch nichts anderes zu ersetzen sind, ist mir klar. Aber sie ersetzen zu wollen, wäre meines Erachtens nach auch der falsche Ansatz. Du solltest nicht versuchen, diese Lücke zu füllen. Du musst lernen, damit zu leben - und nicht NUR diese Lücke in Deinem Leben zu sehen, sondern alles drumrum, was Du sonst noch tun kannst. Ein Leben ist so vielschichtig und vielfältig, Kinderkriegen ist (egal, wie stark der Wunsch danach ist) nur ein Teil davon. Du musst einfach wieder mehr lernen, auch die anderen Schichten und Bereiche zu sehen und Dich dann auf die konzentrieren.

    Was wäre eigentlich, wenn Du Deinem Freund, den Thread hier zeigen würdest? Er würde ja lesen können, dass Du ihn nicht drängen willst, und sieht dann trotzdem, dass es Dir nicht gut geht - denn darüber müsstet ihr auf alle Fälle offen reden!
     
  • Marla
    Marla (37)
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    nicht angegeben
    4 August 2004
    #30
    Adoption ist dann wohl wirklich irgendwann das einzige was mir übrig bleibt... aber es ist eben so anders!
    Naja, das ist eine sache mit der ich mich noch später beschäftigen kann, für einen Adoptionsvorgang braucht man gute Finanzen, muss verheiratet sein und braucht auch sonst gute Voraussetzungen.

    Den Thread möchte ich meinem Freund nicht zeigen. Er hat sich allerdings heute (ohne mein zutun) in diesem Forum angemeldet, vielleicht stößt er ja von allein drauf. Es mag paradox klingen... auch wenn ich sonst wirklich offen zu ihm bin, ist das ein Thema das mir sehr unangenehm ist.

    Irgendwie habe ich Schuldgefühle das ich medizinisch so bin wie ich bin... es ist mir irgendwie peinlich. Ich hab das gefühl ich bin nichts halbes und nichts ganzes - und kann nichts daran ändern
     
  • SottoVoce
    SottoVoce (37)
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    4 August 2004
    #31
    Ich kann das mit dem medizinisch sich "schuldig fühlen" gut nachvollziehen, auch wenn meine Parallele viel weniger schlimm ist. (Ich muss vermutlich bald ein künstliches Kniegelenk kriegen und meins tut oft weh. Wenn ich dann mit meinem Freund einen Ausflug nicht machen kann, weil mein Knie einen schmerzhaften Strich durch die Rechnung macht, hab ich extreme Schuldgefühle, obwohl ich ja auch nichts dafür kann...) Hab auch noch nichts gefunden, was dagegen hilft, außer sich immer und immer wieder sagen, dass es nicht stimmt - Du bist nicht nichts halbes und nichts ganzes. Du bist Du. Und keiner ist perfekt. Dein Freund liebt Dich ja auch so, wie Du bist. Er hat sich bewusst für Dich entschieden - mit eben diesem medizinischen Problem, das es bei Dir gibt.

    Vielleicht wäre es ja auch ein neues "Lebensziel", Dich so gut hinzustellen, dass Du ein Kind adoptieren dürftest - also Dein Leben so weit zu "regeln". Dann hättest Du doch auch eine Aufgabe!
     
  • Marla
    Marla (37)
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    nicht angegeben
    4 August 2004
    #32
    Er hat mich so genommen wie ich bin, aber ich habe ich ja nicht gleich damit bei ihm vorgestellt... Natürlich wäre es eine Aufgabe auf die Adoptionsvoraussetzungen hin zu arbeiten... Ach, ich weiß auch nicht. Mir kommt grad alles so trostlos vor.
    Ich hoffe das ich bald irgendwas vom Arbeitsamt bekomme damit ich mich wenigstens ein bisschen ablenken kann. Ich hab grad das gefühl der letzte müll zu sein. andere gehen weg - ich kann nicht weil ich keine kohle hab. andere bekommen "unfälle" - ich hab nie die gelegenheit dazu.
    sorry wenn ich grad ein bisschen pessimistisch erscheine, aber es scheint alles so trostlos zu sein
     
  • Misoe
    Misoe (39)
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    vergeben und glücklich
    4 August 2004
    #33
    @Marla: Ist eigentlich keine Frage für mich, dass Dir die Schwnagerschaft fehlen würde. Auch, wenn ich es als Mann nicht werde, fänd ich es natürlich auch schön ein eigenes Kind zu zeugen, die Schwangerschaft meiner Freundin mit allen ihren Höhen und Tiefen mitzuerleben, die Geburt und das eigene Kind aufwachsen zusehen und zu erziehen, ABER ICH muss mich damit abfinden, dass ich kein Kind zeugen kann. Das Klinefeltersyndrom, was ich habe ermöglicht mir dies leider nicht. Selbst, wenn derweil die Möglichkeit besteht über eine künstliche Befruchtung ein Kind zu zeugen wäre die Gefahr einer Missbildung viel zu hoch. Daher muss ich leider damit zu recht kommen dass ich keiner Vater mit einem gezeugtem Kind werde. Am Anfang, als ich dies erfuhr, störte es mich nicht, denn ich war jung und dachte "schön, dann kannst Du ja mit jeder, aber ein Kind wird Dir nicht passieren". Heute macht mich dieser Gednake eigentlich nur traurig, aber es ist eine Tatsache, mit der Leben muss!


    LG misoe
     
  • Marla
    Marla (37)
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    4 August 2004
    #34
    @Mimose: ganz dein Kind wäre es nicht, aber in Deutschland können sich verheiratete Paare an eine Samenbank wenden.. dann würdest du wenigstens die schwangerschaft und Geburt mitbekommen - nur eben deine gene wären es nicht
     
  • Marla
    Marla (37)
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    nicht angegeben
    5 August 2004
    #35
    Ich wünschte so sehr, ich würd einfach schwanger werden ohne etwas dafür tun zu müssen! in prozent ausgedrückt steht bestimmt nach tausend nullen noch irgendwo eine eins die es zulassen würde. dafür würd ich sogar ne vergewaltigung in kauf nehmen - immerhin kann ich dann nichts dafür!

    ich glaub ich werde mich nicht mehr bei frauenärzten blicken lassen. macht mich eh nur fertig. soll doch alles so bleiben wie es ist, wenn ich daran zugrunde gehe, hatte ich wenigstens bis zum letzten atemzug noch ein fünkchen hoffnung in mir.
     
  • Daucus-Zentrus
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    5 August 2004
    #36
    Ach Mädchen..! Das ist doch ziemlich blöd, was du da schreibst... Man, eine Frau, lebt doch nicht nur um ein Kind zu gebähren! Es wird doch noch andere Dinge - deine Familie z.B. hast du doch geschrieben - geben, die deinem Leben einen Sinn geben...! Und so schlimm ist ist eine Adoption doch auch nicht... Außerdem ist es nach der Schwangerschaft doch auch nicht anders mit einem leiblichen Kind als mit einem adoptierten... Also wirklich...! Kopf hoch, durchbeißen!
     
  • SottoVoce
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    5 August 2004
    #37
    Marla, ich verstehe ja, dass Du verzweifelt, unglücklich, traurig, enttäuscht und was weiß ich noch bist. Aber bitte, bleib auf dem Boden. Ich weiß, dass es verdammt schwer ist. Als ich dachte, ich verliere meinen Freund, habe ich einfach so mit Essen aufgehört und das etwa zwei Wochen lang auch nicht mehr gemacht. Er muste mich fast zwingen, dass ich wieder irgendwas esse. Im Nachhinein denke ich, dass das idiotisch war.

    Und was Du jetzt tun willst, ist auch nicht sinnvoll. Es hat seinen Grund, dass Du Deine Eierstöcke entfernen lassen solltest. Stell Dir vor, Du würdest langsam "dahinsiechen". Was würde wohl Dein Freund davon halten? Er liebt Dich und möchte Dich auf keinen Fall verlieren - dann sei auch so fair und tu Du das Deine dazu - indem Du bestmöglich auf Deine Gesundheit achtest!

    Es ist schwer, das kann ich nachvollziehen. Aber Du bist nicht alleine auf der Welt. Denk an die anderen, denen Du wehtun würdest. Jeder, auch Du, kann damit leben lernen, dass er nunmal kein Kind gebären / zeugen kann. Man muss es nur wollen.
     
  • Beastie
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    vergeben und glücklich
    5 August 2004
    #38
    du weißt nich was du da schreibst...
     
  • Daucus-Zentrus
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    5 August 2004
    #39
    @SottoVoce: Sehr schön geschrieben, besser als ich es konnte..!
    Ich hab mich auch da unglücklich ausgedrückt: Was ich sagen wollte, ist eben, dass das schöne an Kindern eindeutig nicht auf die Schwangerschaft/das Stillen beschränkt ist, sondern Kinder auch danach noch was schönes sind und es dabei egal ist, ob sie leibliche sind oder...
    Falls du meintest, dass eine emotionale Beziehung zu einem Adoptivkind nicht so intensiv sein kann, widerspreche ich dir (wobei wir das wohl beide noch nicht beurteilen könne, oder hats du auch ein Adoptivkind zuhause?)...!
     
  • Beastie
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    vergeben und glücklich
    5 August 2004
    #40
    das hört sich gleich ganz anders an *g*

    mit der emotionalen bindung, denk ich nich, dass sie nich so intensiv is, sondern dass sie anders is
    wobei ich damit nich sagen will, dass man automatisch ein adoptiertes kind immer benachteiligen würde (wenn man ein adoptiertes und ein leibliches kind hat)
    aber ich denke doch, dass die beziehung anders is, weil die geschichte einfach schon ganz anders is... weißt was ich mein??
     

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