• SchwarzeFee
    0
    9 Juni 2004
    #21
    Möööööönsch, ich habe geschrieben, dass es auch mir um die Tiere leid tut, aber nun sag mir doch mal ganz ehrlich, was du schlimmer finden würdest: Wenn die Tiere auf der roten Liste, durch ein anderes Tier oder durch den Menschen ausgerottet werden. Sicherlich wirst du mir jetzt sagen, dass beides schlimm ist, weil das Tier so oder so ausgerottet wird und da ist dir anscheinend egal, von wem. Ich allerdings denke, dass es da schon einen riesen Unterschied gibt. Es ist nicht egal, ob von einem Tier oder einem Menschen. Beim Menschen liegt es nämlich nicht in der Natur, dass er Vögel tötet, sondern es ist aus Spaß oder irgendwelchen Untersuchungszwecken. Bei einer Katze ist es aber der Jadttrieb udn vielleicht manchmal auch der Hunger (obwohl das eigentlich eher selten ist).

    Ich finde es viel schlimmer, wenn Vögel von Menschen getötet werden, nur zum Beispiel weil der Vater dem Sohn seine Schießfähigkeit beweisen will udn aus Langeweile eine Ente abschießt. Das ist doch wesentlich schlimmer, als wenn ein Vogel von einer Katze gejagt wird, oder nicht? Nein, da wird hier so ein Trara draus gemacht, weil Katzen Vögel jagen und das schon vor Jahrhunderten getan haben udn es in Jahrhunderten ebenfalls noch machen werden. :rolleyes2

    Desweiteren sollten man die lieben Singvögel nicht als dumm hinstellen :zwinker: Wie hier schon mal geschrieben wurde, sind Katzen nicht in der Lage eine ganze Art auszurotten. Nur weil sie einen Singvogel jagen, heisst das nicht, dass sie ihn auch letztendlich bekommen. Vögel sind durchaus schlaue Tiere und haben dementsprechende Reflexe extra von Mutter Natur erhalten, ukm auch solchen Gefahren aus dem Weg zu gehen.
    Der Mensch allerdings ist durchaus in der Lage JEDEN Singvogel zu bekommen, indem er bestimmte Techniken udn von ihm erbauten Waffen erschafft und für solche ZWecke ausnutzt. Da frage ich mich also nun, wer ist der größere Feind, die Katze oder Mensch?


    Ich persönlich habe von keiner Sekunde an, um den kleinen Babyvogel gejammert. Wäre er jetzt vom Menschen angeschossen worden, wäre das was anderes. Aber nicht, weil er von eine Katze gejagt und gefangen wurde, weil das nunmal Natur ist.

    Ist ein bisschen weit hergeholt, aber um die Dinosauerier jammert auch keiner, weil sie ausgerottet wurden und warum? Weil es nunmal ein natürlicher Tod war (nimmt ja zumindest an).
    Oder um ein Rehkitz, was von einem Wolf gefangen wird, weint auch niemand, weil es natürlich ist.
    Hingegen weine ich schon um kleine Seehunde, die vom Menschen aufgrund ihres Fleisches und des Fells gejagt werden, weil das ist nicht natürlich!
     
  • daedalus
    daedalus (40)
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    9 Juni 2004
    #22
    Der Darwinismus ist in erster Instanz nur an eine Rasse gebunden, dass dadurch wieder andere Rassen beeinflusst werden stimmt zwar, aendert aber nichts daran, dass er sich bereits an der einen Rasse aeussert. Der Darwinismus ist bei der Katze groesstenteils ausser Kraft gesetzt, ebenso beim Menschen, da hast Du voellig Recht. Aber trotzdem wirkt sich der Katzenjagdtrieb auf die Voegel aus und im Laufe der Evolution werden die Voegel sich anpassen, egal ob Katzen natuerliche Feinde haben oder nicht

    Da stimm ich Dir zu, ich vermute aber, dass eine Katze, die immer gefuettert wird im Endeffekt weniger Tiere toetet als eine Katze, die sich komplett selbst versorgen muss. Dass in vermutlich beiden Faellen "sinnlose" Toetungen dabei sind ist denke ich unbestreitbar :smile:
     
  • SchwarzeFee
    0
    9 Juni 2004
    #23
    Würde ich eher bezweifeln. Ich denke, dass die Katze (in beiden Fällen) genauso viel Jagen wird, nur in dem einen Fall jadt sie aus Hunger in dem anderen Fall aus Trieb. Sie wird das Gefangene nicht fressen, aber sie wird es dem Herrchen bringen udn liegen lassen.
    Meine Katze bekommt immer regelmäßig ihr Fressen und hat neulich aber dennoch 5 Vögel an einem Tag gefangen. Nach zwei Vögeln gab ich ihr sogar nochmal extra Futter, weil ich dachte, sie hat wirklich Hunger, aber sie wollte einfach nur Jagen und nicht fressen.
     
  • weibchen
    Gast
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    9 Juni 2004
    #24
    Also ich weiß was mein Katerli draußen treibt, ich geh nämlich mit ihm raus (damit er nicht überfahren wird). Dabei fängt er auch Mäuse, Vögel, Frösche... und auch wenn ich ihn davon abhalten könnte.. wieso? Es macht ihm Spaß und meistens lässt er das Tierchen auch Leben (ok, bei Vögeln klappt das nicht. Aber da krieg er wie gesagt eh nur ältere oder kranke Tiere und das nicht weil er sich die aussucht, sondern weil die anderen ihn meistens zu früh bemerken. Dass das normal ist, kann man auch in fast allen Katzenbüchern nachlesen. Und bei Mäusen zB tötet er sie nur ab und zu mal ausversehen.. dann ist er aber auch traurig das es sich nichtmehr bewegt...).
    Das die Katze dem Menschen halbtotes getier anschleppt liegt daran, dass sie meint ihm das Jagen und den Tötungsbiss beibringen zu müssen.. das tut er ja nie. Und wenn ers einmal nicht geschafft hat, bringt sie halt das nächste an bis ers gelernt hat)


    Und die ausrottung der seltenen Singvögel würd ich eher auf die Waldabholzung zurückführen als ein einsames kleines Kätzchen, denn auf dem Land isses meistens nur von einem Hof und in der Stadt sind fast nur Tauben.... ich glaub da wollen sich die Vogelschützer einfach nur mal gepflegt aufregen..
     
  • SottoVoce
    SottoVoce (37)
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    9 Juni 2004
    #25
    Wollte nur mal erwähnen, dass die meisten Singvögel sterben, weil sie auf ihren Wanderungen im Herbst in großen Netzen gefangen und VON MENSCHEN als Delikatessen gegessen werden...

    Und die Katze von denen, die über mir wohnen, hat in den guten 1,5 Jahren, die ich hier wohne EINEN einzigen Vogel erwischt... Und sie ist täglich mehrere Stunden draußen! Und das, obwohl bei uns im Garten in den Bäumen ein von Vögeln bewohntes Astloch im Baumstamm (erreichbar für die Katze, aber die Vögel sind immer schneller und REIN kommt sie nicht), ein bewohnter Nistkasten und ein Nest im Baum ist. Und die Katze saust auch immer nur ein Stück den Baumstamm hoch, krallt sich fast, verliert den Schwung und muss wieder runterspringen. Und die Katze von meiner Oma hat in den 4 Jahren, die sie sie hat (die darf auch täglich mehrere Stunden raus), auch nur 2 Vögel "geschenkt" bekommen. Ich glaube, das kann die Vogelwelt vertragen!
     
  • SchwarzeFee
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    10 Juni 2004
    #26
    Hm... nur so wenig Vögel?

    Entweder ist meine Katze besonders gut im Jagen, oder hier gibt es besonders viele Vögel, da sie allein an einem Tag manchmal schon mehrere Vögel/Mäuse anschleppt.

    Jaaa, meine Katze ist eine Vogelausrotterin. Ich werd heute Nachmittag mal mit ihr reden :jaa: :zwinker:
     
  • daedalus
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    10 Juni 2004
    #27
    Ich denke, dass das mehr waren, sie es meistens nur nicht mitgekriegt hat.

    Aber das ist fuer mich eh nicht das Diskussionsthema, Katzen toeten Voegel, die Frage ist nur inwieweit das wirklich schlimm ist, bezueglich der natuerlichen Auslese und als vertretbarer Schaden dafuer, dass sie andere Tiere auch toeten, die durch natuerliche Feinde auch dezimiert werden muessen (so funktioniert das Oekosystem nunmal und die andere Alternative ist nunmal wieder ein erneuter Eingriff des Menschen, der wieder andere negative Folgen hat).
     
  • SchwarzeFee
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    10 Juni 2004
    #28
    Mich interessiert an dieser Stelle eigentlich mal die Definition von "natürlicher Feind". Ich weiß auf jeden Fall, was damit gemeint ist, aber wenn man drüber nachdenkt, gehört der Mensch nicht weniger zur Natur als andere Tiere auch. Dennoch meint man mit "natürl. Feind" nie den Menschen, sondern dieser wird dann immer extra benannt. Warum eigentlich? Ist vielleicht eine blöde Frage, aber interessiert mich mal. Wir wurden doch nicht weniger von Mutter Natur erschaffen, als jedes andere Tier und jede andere Pflanze auch.
    Ist ja nicht so, dass die Menschen auf einmal mit nem Raumschiff auf der Erde gelandet sind und den Planeten belagert haben.

    Für mich persönlich ist das eigentlich kein Thema, ob Katzen wirklich dazu im Stande sind eine ganze Art auszurotten. Wie schon öffters geschrieben, wurde kein Tier soweit entwickelt, dass es für andere Arten eine Gefahr darstellen könnte. Es sei denn, dass Tier wurde in irgendeiner Weise vom Menschen so manipuliert, dass es dies könnte, aber dann war es wieder der Mensch und nicht die Natur.
     
  • daedalus
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    10 Juni 2004
    #29
    Aufgrund der Art wie er toetet. Wenn nun ein Trupp Menschen durch die Kanalisation zieht und Ratten tottrampelt oder totbeisst, dann kann man ihn imho auch als "natuerlichen Feind" bezeichnen (hier merkt man auch, warum es eine Tierart nicht schafft eine andere auszurotten) aber wir vernichten auf nicht natuerliche Weise, im Grunde genommen mit Massenvernichtungswaffen.
     
  • User 9364
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    10 Juni 2004
    #30
    Ich hab das nicht auf dich bezogen, sondern auf die Allgemeinheit. Vor allem auf solche Leute, die als Protest gegen die Umweltverschmutzung ins tiefste Naturschtuzgebiet rennen und dort zwei Tage illegal campen und nebenher ein Lagerfeuerchen mit dem umliegenden Holz machen.
    Ansonsten war meine Diskussion sehr sachlich (dachte ich bis jetzt) und nicht angespannt.

    Ansonsten habe ich hier auch keine Widersprüche zwischen deinen und meinen Ausführungen gefunden. Du offensichtlich schon...Hm. Du hast da vermutlich mehr rein interpretiert als da stand.

    Wieder zum Thema:
    Luchse fressen auch Vögel, wenn sie sie bekommen.
    Ob die Luchse heute noch natürliche Feinde haben, weiß ich nicht, aber früher war es bestimmt der Wolf (OK, ist nur eine Vermutung.). Außerdem hört ja irgendwo die Nahrungskette auch mal auf. Also kann es sein dass der Luchs in seinem Abschnitt der Nahrungskette ganz oben steht, oder?

    Wenn unsere Katze einen Vogel anschleppt, finde ich das natürlich auch nicht toll, aber so ist es nun mal. Wenn sie eine Maus bringt, wird sie natürlich gelobt. Sie kann ja schließlich nicht den Unterschied zwischen eine Feldmaus und einer Spitzmaus (die ja nützlich sind) kennen.
    Unsere Katze kommt aber auch nur selten mal mit einem Vogel. Sie bringt uns aber mehrmals die Woche ein oder zwei Mäuse.

    Was passiert eigentlich, wenn eine wildlebende Hauskatze einen geschützten Vogel fängt? Muss die dann die Strafe selber zahlen? Na ja, ich finde die Diskussion ein bisschen sinnlos. Haustiere werden immer einen gewissen Schaden anrichten. Im Allgemeinen hat man ja für sowas auch eine Haftpflichtversicherung :zwinker:
     
  • User 9364
    Verbringt hier viel Zeit
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    10 Juni 2004
    #31
    Da sieht man mal wieder wie veraltet unser Rechtssystem ist.

    Für einen Naturschützer sollte doch auch die Betrachtungsweise eines Lebewesens als "Eigentum" ein Schlag in die Magengegend sein, oder?

    Ich weiß auch nicht, warum eine Katze als Eigentum angesehen werden sollte.
    Sie wurde frei geboren und sie kann machen, was sie will.

    Sie bekommt lediglich von uns Futter und ihre Streicheleinheiten (und wenn sie spielen will, spielt man mit ihr), alles andere ist der Katze selber überlassen.
    Wenn sie wollte, könnte sie jederzeit woanders hin. Das Einzige was die Katze immer wieder zurück führt, ist das Futter und die Bindung durch die Familie.
    Also ist die Katze doch kein Eigentum, sondern ein geduldeter und willkommener Mitbewohner.

    Wir haben unsere Katze auch nicht hier eingeführt. Sie wurde in einer Gartenanlage geboren. Bis auf zwei ihrer Geschwister wurden alle Katzen aus dem Wurf ertränkt. Wenn wir die Katze nicht genommen hätten, wäre sie entweder auch ertränkt wurden (was ja nun alles andere als natürlich ist) oder sie wäre in der Gartenanlage aufgewachsen und hätte dort mit Sicherheit noch mehr Vögel gefangen als so.
     
  • SchwarzeFee
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    10 Juni 2004
    #32
    Das Komische bei unserer Katze ist, dass sie Feldmäuse frisst, aber Spitzmäuse nicht. Schmecken wahrscheinlich alle anders. Naja, ein kleiner feinschmäcker :grin:

    Woa, ich finde es so schrecklich, dass man in unserem Rechtssystem Tiere als "Sache" bezeichnet. Sie sind ebenso Lebewesen, wie jeder andere auch. Aber nein, da wird kein Unterschied gemacht, ob jemand eine wertvolle Vase umschmeisst, oder jemand die Katze eines kleinen Jungen überfährt - beides Sachbeschädigung! Es ist zum kotzen!


    An sich können alle Tierschützer doch froh sein, dass so viele Menschen Katzen/Hunde/ etc. - Haustiere - haben. Wie voll wären unsere Tierheime, wenn niemand ein Haustier hätte? Wie schlimm würde es vielen Tieren gehen? Ich denke, ein Haustier gehört in jede Familie, da man lernen muss mit Tieren umzugehen und sie lieben zu lernen und sie nicht als Dreckmacher zu bezeichnen.

    @Eric: Ich weiß nicht, ob du dass mal irgendwo geäußert hast, aber hast du eine Katze bzw. ein haustier?
     
  • SchwarzeFee
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    10 Juni 2004
    #33
    Och Gott, die sind ja süß :jaa: :anbeten:

    Wer auf dem Bild ist denn wer? Ich nehme mal an, die Helle ist Ted, da du ja sagtest "Kampfmaus" und die mir sehr kräftig erscheint, denk ich mal, dass ist die :zwinker: Und die kleine süße Schwarze ist dann Lillith. Sehr süß, ganz ehrlich!

    Die fressen Spinnen? Sehr nützlich. Vielleicht solltest du sie mir mal ausleihen. Dann lass ich sie einen Tag in mein Zimmer rumrennen und muss keine Angst mehr haben, Nachts von ner Spinne angefallen zu werden :grin: :zwinker:
     
  • User 505
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    10 Juni 2004
    #34
    Goldig die 2.. Wollt mir mal Farbmäuse anschaffen, aber die stinken ohne Ende :zwinker:


    Allerdings würd mich ja mal interessieren, wies dem Flatterviech geht :grin:
     
  • SchwarzeFee
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    10 Juni 2004
    #35
    Farbmäuse? [​IMG]
    *stellt sich gerade rote, grüne und blaue Mäuse vor*
     
  • daedalus
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    10 Juni 2004
    #36
    Ich habe eine Katze und zwei Zwerghamster (Um es komplett zu machen, Aquarien hab ich auch). Den Hamstern ist die Katze sch... egal, die wird ignoriert. Die Katze wiederrum hat Angst vor den Hamster :grin: Das laesst sich aber auf einen Vorfall von frueher zurueckfuehren, ich hab den Deckel vom Terrarium aufgemacht und wollte ne Tuete zum sauber machen holen, ploetzlich springt der Kater ins Terrarium, ich n riesen Schreck gekriegt und dem Kater aus Reflex einen etwas kraeftigeren Klaps auf sein Hinterteil gegeben. Der Kater hat nur nicht mitgekriegt das ich das war und verbindet nun die Hamster damit :grin: :grin: Aber alleine frei in einem Zimmer lass ich die trotzdem sicherheitshalber doch nicht :smile:

    Tut mein Kater auch, allerdings braucht der fuer n Spinne ne knappe Stunde und guckt dabei richtig angewidert... In freier Wildbahn wuerde der eindeutig verhungern :grin:

    Ich glaub der Thread kann bald in die Stammkneipe ... Ich warte damit aber noch n bisschen :smile:
     
  • User 505
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    10 Juni 2004
    #37
    Blau und rot gibts tatsächlich :zwinker:

    Aber die 0 8 15 Farbmaus ist z.B. schwarz-weiß, grau-weiß, braun-weiß, usw. Gibts ganz faszinierende Zeichnungen, so ne schwarz-weiß gescheckte wollt ich immer haben :grin: Aber da ich meine Tiere sowieso nur aus dem Tierheim hole, wär das eher unwahrscheinlich gewesen so eine zu bekommen..

    Aber Gerbils haben auch was.. Grad die schwarze :schuechte
     
  • SchwarzeFee
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    10 Juni 2004
    #38
    :grin: Jupp, meine Katze frisst auch Spinnen, aber ich glaub, sie mag die nicht besonders. Sie guckt komisch und wenn sie sie dann im Mund hat, schüttelt sie sich ganz kräftig und dann spuckt sie sie meistens wieder aus. Der Spinne gehts dann allerdings nicht mehr so gut, wie vorher, sondern entweder sie ist schon tod, oder ihr fehlt ein Beinchen. :wuerg:
    Naja, meine Mietze ist halt ein typisches Mädchen und mag keine Spinnen, genauso wie ihr Frauchen :jaa: :zwinker:

    :eek: Was wirklich? Das erinnert mich so an den Tierversuche - Thread.
    Und das ist alles natürlich???
    Ich meine rot kann ich mir noch vorstellen, dass es dann so ein rot - braun ist, aber blau????
     
  • User 505
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    10 Juni 2004
    #39
    Ist eine art blau-grau. Vielleicht find ich mal ein Bild. Eine sehr schöne Farbe, meine Oma hatte mal ein Riesen-karnickel in der farbe :grin:
     
  • weibchen
    Gast
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    10 Juni 2004
    #40
    Katzen und mongolische Rennmäuse können sich shcon vertragen.
    Obwohl meine letzte übriggebliebene eine meiner Katzen ab und zu mal in die Nase beißt.
    Früher (hatte mal 8 von denen) hat mein Kater immer auf dem käfig geschlafen udn die Mäuse haben ihm fell aus dem Bauch gerupft zum Nestbau....
    wenn die Mäuse frei laufen, kann man den Kater ruhig rein lassen, der tut ihnen nichts. Nur die Katze muss raus, da hab ich manchmal etwas bedenken.


    Als der Kater noch ganz klein war, hatte ich noch ne Ratte, die konnte ihre Käfigtuer aufmachen und war so oft draußen, auf jeden fall war die tür immer auf, da ist der kater öfter mal zu ihr rein (hab ich noch fotos von).. haben sich auch immer gut vertragen :zwinker:



    (Bevor jetzt was kommt: Ja, die letzte Maus alleine halten ist nicht gut. aber wenn ich jetzt eine dazukaufe verstehen sie sich nachher nicht, und dann hab ich die auch alleine hier sitzen, und wenn sie sich verstehen lebt die neue länger, der muss ich dann wieder jmd kaufen... wär also quasi endlos. :frown: aber ich denke sowieso nicht das sie noch lang alleine ist. Der rest ist tot obwohl sie fast gleichalt waren und sie ist auch alt ( mit grauen strähnchen ))
     

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