• Britt
    Britt (45)
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    nicht angegeben
    9 Juli 2006
    #21
    Bei uns ist ein junger Arbeitskollege fast gestorben durch einen Motorradunfall. Das hat alle geschockt und hoffentlich viele aufgerüttelt, gemässigt zu fahren und nicht mit Leben zu spielen (dem eigenen und dem anderer).
     
  • User 9402
    Meistens hier zu finden
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    vergeben und glücklich
    9 Juli 2006
    #22
    Vielen Dank dafür. Schön das jemand auch noch solche Gedanken
    hat. Ich möchte nicht von einem Motorradfahrer mit 200 km/h
    abgeschossen werden. Aber der Egoismus der Leute im
    Straßenverkehr wird von Jahr zu Jahr größer.
     
  • User 18889
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    nicht angegeben
    9 Juli 2006
    #23
    Jeder Motorradfahrer spielt mit seinem Leben, auch wenn er ordentlich fährt. Zweiradfahrer haben ein viel höheres Risiko zu tödlichen Unfällen, selbst wenn sie vernünftig fahren. Man zieht nun mal immer den Kürzeren. Ich kenn' auch einige, die beim Motorradfahren gestorben sind (der Sohn meines Fahrlehrers ironischerweise), aber ich habe den Schein trotzdem gemacht. Wenn man seit Kindesjahren vom Fahren träumt, dann schreckt einen nichts mehr ab. Und wenn der Freund der Threadstarterin so eine Mascheine hat, wird ihn auch nichts und niemand vom Fahren abhalten. Oft können Leute, die noch nie Motorrad gefahren sind, sich auch überhaupt nicht vorstellen, wie geil das ist.
     
  • Drunken-Monkey
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    vergeben und glücklich
    9 Juli 2006
    #24
    Klar ist Motorradfahren gefährlich, vor allem weil die meisten Motorradfahrer an ihren Unfällen tödlich verunglücken un nur wenig chancen gegen ein auto haben...
    Aber du solltest die sache auch mal aus seiner sicht betrachten, wenn es ein hobby von ihm ist dann wird er es nicht so schnell aufgeben un du solltest ihn nicht dazu drängen, stattdessen solltest du ihm einfach immer wieder ans herz legen wie viel angst du um ihn hast.
     
  • Kathrin_82
    Kathrin_82 (38)
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    vergeben und glücklich
    10 Juli 2006
    #25
    Erstmal Danke für die Antowrten,
    Ich habe es mir schon gedacht, dass meine Reaktion etwas zu extrem ausfällt.
    Ich hatte gestern nochmal mit seinem Freund gesprochen, aber der kommt nur mit Sachen, die ich nicht hören will;
    Danach ist die Maschine in rund 7 Sekunden von 0 auf 200 (NULL auf ZWEIHUNDERT !), jedoch ist die Höchstgeschwindigkeit elektronisch bei 300km/h begrenzt, wie beruhigent :geknickt:

    Also ich werde ihn nochmals drauf ansprechen und ihn speziell mit seiner Fahrweise konfrontieren. Wobei ich das eher schwierig sehe.
    Mal sehen was mir so einfällt. Nehme gerne weitere Tipps entgegen.

    Mfg,
    Kathrin
     
  • [sAtAnIc]vana
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    10 Juli 2006
    #26
    das einzige was ihn jemals belehren wird, wird ein Unfall sein..

    da kanns du reden bis du schwarz wirst..

    vana
     
  • metamorphosen
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    vergeben und glücklich
    10 Juli 2006
    #27
    Da kann man nur Sternschnuppe zustimmen.

    Ob Du mit jemandem zusammen sein kannst, der leichtfertig das Leben anderer und auch seins riskiert, muss Du selber wissen. Ihn vor die Wahl zu stellen wird sicher nicht funktionieren.

    Ich glaub noch nicht mal, dass ein Unfall unbedingt dazu führt, dass einem ein Licht aufgeht. Ich kenn auch jemand, der nach monatelangem Krankenhausaufenthalt inkl. Koma, nach ein paar Jahren wieder fährt wie Sau.

    Aber alle haben es natürlich immer hundertprozentig im Griff und fahren absolut sicher. Ja ne, is klar.
     

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