• User 20345
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    3 Juli 2006
    #1

    Beziehungsängste und Beziehungsflucht

    Zunehmend ist das Gefühl der Angst in Verbindung mit dauerhaften Beziehungen ein vorherrschendes Problem. Dabei betrifft es nicht nur Männer, sondern auch ansteigend die Frauen. Die Angst ist bei den Geschlechtern aber unterschiedlich ausgerichtet.

    Während die Männer sich vor der Verantwortung drücken wollen, lieben die Frauen ihre Unabhängigkeit.

    Das weibliche Geschlecht fürchtet in einer traditionellen Ehe mit wenig persönlichen Entfaltungsraum gefangen zu sein. Dagegen sträuben sich die Männer als Haupternährer der Familie degradiert zu werden.

    Die sexuelle Freizügigkeit und die vielen Alternativen des Zusammenlebens verhindern den üblichen Zwang zum Traualtar.

    Beziehungsängste haben ihre Ursache in den Reaktionen der Menschen auf Freiheitsbeschränkung, zunehmende Verantwortung und dem Schließen von Kompromissen.

    Dabei sind sich die Betroffenen über ihre Reaktionen nicht im klaren. Im Gegensatz zur unwillkürlichen Beziehungsflucht wünschen sie sich eine andauernde Beziehungen. Sie sind über Rückschlüsse häufig enttäuscht.

    Mit zunehmender Ernsthaftigkeit der Beziehung versuche diese Menschen u.a. Distanz aufzubauen. Begründet liegt diese Interaktion in wachsenden Zweifeln und dem damit verbundenen zwanghaften Suchen nach Fehlern des Partners.

    Es gibt auch die Form des Klammerns an ungeeigneten Partnern, um mögliche passende Kandidaten auszusperren.


    Den ausführlichen Artikel könnt ihr hier nachlesen: Quelle http://www.welt.de/data/2006/07/01/938762.html
     
  • User 29290
    User 29290 (40)
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    5 Juli 2006
    #2
    Das kommt mir so bekannt vor, vor allem weil ich seit gestern aus eben diesen Gruenden wieder gluecklicher Single bin :-D
     
  • Malin
    Malin (32)
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    5 Juli 2006
    #3
    diese "Ängste" sind mir eher fremd....:ratlos:
     
  • normallyinsane
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    8 Juli 2006
    #4
    ja, manche dieser Dinge kenne ich auch aus meiner alten Beziehung.
    und wenn man oft von einer beziehung in der man viel investiert und erhofft hat enttäuscht wird, hat man natürlich angst davor dass dies wieder passieren könnte.
     
  • knut72
    knut72 (42)
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    30 Juli 2006
    #5
    oh, das kommt mir irgendwie bekannt vor. ich bin wohl auch einer dieser unreifen kandidaten....:ratlos:
     
  • Piratin
    Piratin (41)
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    31 Juli 2006
    #6
    Ich versteh das überhaupt nicht. Ich kann mich in meiner Beziehung sogar besonders gut entfalten, weil zwei Gehirne mehr Ideen haben als eins, mein Freund voll gute Vorschläge hat wenn ich zwar etwas bestimmtes unbedingt machen will aber nicht recht weiß wie ich es anpacken soll und unterstützen und mir den Rücken freihalten, das kann er auch....sehe gar nicht wo das Problem ist...:ratlos:

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    *aufdieuhrguck* Ich hätt heute nicht soviel Kaffee trinken sollen...:cry:
     
  • Ramalam
    Ramalam (32)
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    31 Juli 2006
    #7
    Kommt mir seeeehr bekannt vor. Steht da auch drin, wat man dagegen tun kann?
     
  • ^noob^
    Gast
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    31 Juli 2006
    #8
    jap jap .. da erkenn ich mich wieder .. nciht ganz so krass ...

    aber vorallem in diesem Satz:

    eigentlich wünsch ich mir ne tolle beziehung ... andererseits ... naja alles hat vor und nachteile ^^
     

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