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  • Dreamerin
    Gast
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    17 Juni 2009
    #1

    Blutspende abgebrochen - was ist nun mit...?

    Hallo!

    Ich war heute beim Blutspenden. Leider hat das heute nicht so funktioniert, ich hatte Kreislaufprobleme und musste das ganze abbrechen nach nur 220 ml. Und das, obwohl ich über 2,5 Liter getrunken hab.

    Die vom DRK sagten mir, dass mein Blut nicht verwendet werden kann, weil es zu wenig ist. Diesen Zettel ("vertraulicher Selbstausschluss") sollte ich aber trotzdem einwerfen.

    Wird mein Blut trotzdem untersucht? Oder war das alles nun 100 % ig für die Katz´? :ratlos:

    Dreamerin
     
  • brainforce
    brainforce (35)
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    17 Juni 2009
    #2
    Ich vermute mal das es aufgrund dieser geringen Menge tatächlich für die Katz war - aber das ist eine interessante Frage deren Antwort mich ebenfalls mal interessieren würde!

    Ich geh fast mal davon aus das nur "vollständige" Blutkonserven in den Umlauf kommen - aufgrund der Sensibilität d.h. wg. der besonderen Auflage der Ware - genaueres weiß ich aber nicht das ist nur meine Vermutung!
     
  • User 32843
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    17 Juni 2009
    #3
    Ich weiss zumindest dass einige Blutspenden auch für die Forschung verwendet werden. Daher kann es gut sein dass dein Blut dafür verwendet wird, wenn es nicht als Spenderblut in Umlauf gebracht werden kann.
     
  • User 65149
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    17 Juni 2009
    #4
    Ich durfte beim letzten (und zugleich meinem ersten) Mal auch kein Blut spenden, da ich ein paar Wochen vorher Antibiotika nehmen musste. Dennoch wurde mir Blut abgezapft. Zwar nicht so viel, aber 3 Ampullen waren es trotzdem, glaube ich. Das Blut wurde weggeschickt und ein paar Wochen später kamen dann meine Unterlagen ins Haus geflattert, welche Blutgruppe ich hätte etc.

    War das Dein erstes Mal? Vielleicht ist das bei Dir genau wie bei mir? Sonst könnte auch ich mir vorstellen, dass es zu Forschungszwecken verwendet wird.
     
  • Emilia16
    Emilia16 (30)
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    18 Juni 2009
    #5
    Ich denke schon, dass das an die Forschung geht. :zwinker: Die verdienen damit schon noch ihr Geld.
    Ich habe auch gehört, dass selbst die Blutröhrchen nach der Untersuchung, je nachdem was davon noch übrig ist, weiterverkauft werden.
     
  • User 22419
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    18 Juni 2009
    #6
    Hm, haben wir nicht jemanden vom DRK hier, der die Frage genau beantworten könnte?
    Was mich auch interessieren würde: warum haben die dir das Blut dann nicht einfach zurückgegeben, ähnlich wie beim Plasmaspenden?
     
  • User 32843
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    18 Juni 2009
    #7
    So weit ich weiss wird das ja schon vorbearbeitet und es sind Gerinnungshemmer in der Konservenverpackung... ich schätze es wäre nicht sicher genug das einfach zurückzutransfizieren ohne weitere aufarbeitung?
     
  • SnakePlisken
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    18 Juni 2009
    #8
    in der Regel wird es vernichtet, weil zu Forschungszwecken nimmt man ja in der Regl vor der eigentlichen Blutspende Blut dem Spender ab. Das sind diese 5 Minibehältnisse nachdem man die Nadel in die Vene bekommen hat.

    Zum Thema Gerinngungshemmer, ja die sind in den Bügeln drinne. Sogesehen könnte man das Blut im Beutel zurücktransferien an den Spender, nur wird der danach noch seinen Spaß haben, wenn Kratzer einfach weiterbluten.

    Mir wurde auch mal gesagt das die Spende innerhalb von max. 10 Minuten beendet werden muss da sonst die Konserve ebenfalls für die Katz ist, hat auch was mit dem Zeug in den Beuteln zu tun
     
  • User 32843
    User 32843 (30)
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    19 Juni 2009
    #9
    Wir haben im Labor zumindest zum Teil nicht verwendete Blutkonserven erhalten, oder sog. Buffy coats (da drin sind die weissen Blutkörperchen angereichert). Da wurden keine speziellen Gefässe dafür verwendet, sondern nur die Blutkonserven weitergereicht...
     

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