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    30 Dezember 2018
    #1

    Computer für zu Hause?

    Ich komme mir gerade vor wie mein eigene Oma, weil ich mich mit der Technik gerade so lahm anstelle, aber ihr wisst bestimmt weiter. Ausgangslage: Ich hatte mein ganzes Leben lang nur Laptops und fand es auch immer gut, nur ein Gerät zu haben. Man hat immer alles dabei, nichts fehlt oder muss ausgelagert werden - toll. Aber gleichzeitig läuft man immer in unvermeidbare Konflikte: Je kleiner und leichter der Laptop sein soll, desto unbequemer ist er dafür zu Hause: kleinerer Bildschirm, weniger Speicherkapazität, weniger Anschlüsse. Wenn man das doch irgendwie alles kombinieren will (also bester Akku & Speicher bei minimalem Gewicht und vielen Anschlüssen - da gibt es ja schon ein Angebot), dann wird es natürlich richtig teuer.

    Deshalb überlege ich jetzt, doch mal beides "auseinander" zu dröseln und zu Hause wieder einen Fest-PC zu haben. Allerdings weiß ich nicht ganz, wie ich danach suche.

    1. Wie finde ich einen "normalen" PC? Nur PC, Bildschirm ist vorhanden. Er muss nicht viel können - ich brauche eine Speicherkapazität von mindestens 256 GB, lieber 512 GB - sonst ist mir eigentlich nichts wichtig, ich mache damit wirklich nicht "viel" - meine Fotos sollen da lagern, ein bisschen Musik und natürlich andere Dokumente. Ich will surfen und vielleicht mal ein Spiel spielen können (aber nichts wildes!). Wenn ich so etwas suche, bekomme ich irre teure Gaming-PCs, die teilweise tuerer sind als die oben erwähnten Laptops (also 1.500 Euro + - das will mir echt nicht in den Kopf, wenn ich dafür doch auch ein superleichtes Ultrabook bekäme...?). Also: Nach welchem Begriff muss ich suchen?

    2. Ist es eurer Meinung nach sinnvoll, die beiden Dinge auseinanderzuziehen? Ich hätte gerne einen kleinen Laptop bzw. am liebesten ein Convertible/2-1-Gerät mit Touchscreen, das möglichst leicht ist bei gleichzeitig langer Akkulaufzeit. Gerade die leichten und kleinen Geräte haben aber entweder zu wenig Speicherplatz für mich (maximal 128 GB - das ist für mich einfach zu wenig) oder sie sind dann eben sehr teuer (1500 +), sodass mir eine Kombination (einfacher Fest-PC mit ordentlich Speicher + leichtes Convertible mit wenig Speicher) gerade am besten erscheint. Oder hab ich da einen Denkfehler?

    Anmerkung: Ein Laptop mit wenig Speicherplatz und zusätzlicher externer SSD kommt für mich nicht in Frage. Meiner Erfahrung nach sind die Ladezeiten zu lang um z. B. Musik flüssig abzuspielen und ich finde es einfach nervig.

    Danke schon mal jedem, der sich die Mühe gemacht hat, das durchzulesen. :anbeten::anbeten:Grüße von der PC-Oma
     
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    30 Dezember 2018
    #2
    Unsere Lösung dafür ist ein iPad Pro inkl. Tastatur und Apple Pencil und ein Mac Mini + Bildschirm.
    Besonders das iPad ist echt eine „Erleuchtung“, hatte bis dahin ein MacBook Pro von 2011.

    Tower kann man sich doch aber echt günstig konfigurieren? Bei Alternate zum Beispiel :smile: Wenn du keine besonderen Ansprüche hast außer „schnell“ und „viel Speicher“ dann solltest du dir da recht günstig was zusammenstellen können und das restliche Geld in was schönes Mobiles stecken können.
     
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    30 Dezember 2018
    #3
    Vorschlag:

    Wenn du keine großen Leistungsansprüche hast: Warum belässt du es nicht bei deinem Laptop und schließt deinen Monitor, eine richtige Tastatur und eine richtige Maus an. So mache ich das auch und habe damit letzlich einen richtigen Arbeitplatz, kann aber ohne Probleme meinen Laptop woanders hin mitnehmen und spare mir dir doppelte Ausgabe von Geld.
    Und gerade, wenn du keine großen Ansprüche an bspw. Grafikkarten hast, lohnt sich ein Fest-PC nicht wirklich.
     
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    30 Dezember 2018
    #4
    Wäre eventuell eine Dockingstation für (D)ein Laptop eine Option? Dann könntest Du zuhause einen großen Monitor (ggf. auch Deinen Fernseher) und ggf. eine externe Tastatur / Maus anschließen und das Gerät ansonsten mitnehmen.
    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 30 Dezember 2018 ---
    Oh, da war Triple.Seven schneller :grin:
     
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    30 Dezember 2018
    #5
    Notebooks, mit denen mal wirklich (häufig) arbeiten UND spielen kann, sind teuer und m.Mn. nach nicht praktikabel und wirklich gesund (enge Tastatur. kleiner Bildschirm, an dessen Qualität oft gespart wird).
    Deswegen habe ich auch kein Notebook - das, was ich am Rechner mache, können in der Qualität eben nur wenige Notebooks. Kleine Laptops oder gar Tablets sind für mich Spielerei für's Sofa zwischendurch.

    Daher finde ich Deine Idee durchaus gut und nicht aus der Luft gegriffen.

    Ich glaube, wenn hier die User anfangen, Dir spezielle Tipps zu PCs bzw. einzelnen Bauteilen zu geben, wirst Du exakt so viele verschiedene Tipps und Ratschläge bekommen wie Posts. :grin: Ich würde Dir raten, einfach zu einem Fachhändler zu gehen (jahaaa, stationärer Einzelhandel!!! :whoot:), Dich beraten und Dir einen PC zusammenstellen zu lassen. Normalerweise wirst Du ein Angebot über einen preiswerteren und einen teureren bekommen.
    Fachhändler haben mehrere Vorteile: sie kennen sich aus, sie werden i.a.R. Bauteile verbauen, die qualitativ gut sind und auch zusammen passen. Sie können Dich beraten, was Du wirklich benötigst. Dazu kommt: in einem PC sind viele einzelne Teile verbaut, die kaputt gehen können. Bei einem Fachhändler vor Ort kannst Du einfach vorbei gehen - viel Spaß, wenn Du im Internet gekauft hast... Und: der Händler vor Ort ist meistens nicht teurer. Er hat halt nur nicht die Angebote mit verbautem Billigschrott im Angebot.

    Ein paar Tips noch: ein größerer Kostenfaktor ist die Grafikkarte. Lies Dich vorher mal ein bisschen ein, was Du wirklich brauchst, da kannst Du u.U. gleich eine dreistellige Summe sparen.
    Kaufe zwei Festplatten. Eine SSD, auf dem Du das Betriebssystem und evtl. die wichtigsten Programme installierst und dann eine große für Deine Daten. Das muss keine SSD sein.
    Achte darauf, dass das Netzteil ausreichend dimensioniert ist, da sparen Billiganbieter gerne mal d'ran.

    Darüber gehen die Meinungen auch auseinander. Ich bin mittlerweile Verfechter von: beim Neukauf eher das High-End-Zeug kaufen und dafür viele Jahre Ruhe haben. Das Gegenteil wäre: eher am unteren Leistungsrand kaufen, dafür aber immer mal wieder einzelne Bauteile updaten (wenn es dann noch geht).
     
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    30 Dezember 2018
    #6
    Wobei sie ja sagte, das sie keine wilden Spiele machen will (darunter verstehe ich hardwaretechnisch anspruchslose Spiele).
    Und dann steht das ganze in einem anderen Licht.
     
  • Schweinebacke
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    30 Dezember 2018
    #7
    Intel NUC oder ähnliche Kisten sind die Lösung für dein Problem.
     
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    30 Dezember 2018
    #8
    Die Dinger kannte ich noch gar nicht.
    Wobei auch die natürlich eine zusätzliche Ausgabe sind.
     
  • Schweinebacke
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    30 Dezember 2018
    #9
    Ist halt dasselbe wie ein Macmini, ohne OSX (wertfrei, hört sich aber nicht so an, als wollte die TS einen Mac) und ohne deftigen Appleaufschlag.
     
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    30 Dezember 2018
    #10
    RiaSommer : sag' mal etwas zu den Spielen, die Du spielen willst. Ich verstehe Dich so, dass Du keine 3D-Shooter o.Ä. meinst, Triple.Seven und Schweinebacke aber wohl ganz anders...
     
  • User 120063
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    30 Dezember 2018
    #11

    Danke für den Tipp mit Alternate, das werde ich mir ansehen. MacMini + iPad dürften allein wegen der Preise schon raus sein. Davon ab möchte ich aber weg vom Apple-Universum, schon weil damit bestimmte Dinge nicht möglich sind. Kann mir auch nicht so recht vorstellen, dass man damit "normal" in Word arbeiten kann, und das muss ich mobil schon können. Oder geht das mittlerweile?

    Mr. L*

    Der Laptop ist langsam altersschwach und wird über kurz oder lang ersetzt werden müssen. Das von dir beschriebene mache ich aktuell ja. Wenn ich den Laptop aber durch ein etwas leichteres Modell (um 1 kg) bei (mind) gleichbleibender Speicherkapazität ersetzen möchte, bin ich mindestens 1500 Euro los. Und am liebsten wäre es mir noch leichter :zwinker: Deshalb überlege ich eben, ob ich für den Preis nicht lieber zu einer Lösung mit zwei Geräten greife. Ich dachte also eher, dass ich durch zwei Geräte spare bzw. dann zumindest für gleiches Geld einen sehr leichtes Gerät für unterwegs haben könnte. Aber vielleicht irre ich mich.


    Das kommt mir alles ein bisschen viel vor. Ich will ja nun wirklich nichts besonderes damit machen. Mir reicht jede, absolut jede, Standard-Grafikkarte, ich brauche wirklich nur ein bisschen Speicherplatz, sonst nur einen Oma-PC. Deshalb wollte ich ja nur wissen, wie man soetwas nennt :zwinker: Also wie heißt ein Mac-Mini in PC-Sprache:zwinker:?

    Genau :zwinker:

    Perfekt, genau das hab ich gesucht, schaue ich mir gleich an, danke!

    Eigentlich will ich maximal Age of Empires II bei Steam Spielen und vielleicht mal Sims. Für ersteres darfs eben kein Mac sein (wobei das, wie gesagt, sowieso preistechnisch nicht passt) und auf zweiteres würd ich ggf. sogar verzichten. Ich bin kein Zocker und soweit ich weiß ist das wirklich nicht so anspruchvoll, das sollte jeder neuere Laptop schaffen :zwinker:
     
  • User 145807
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    30 Dezember 2018
    #12
    Aber so wie sich das liest, weißt du ja quasi genau, was du willst.
    Eben einen Laptop für unterwegs: Hauptmerkmal möglichst leicht!
    Und einen Fest-PC mit den Daten deines jetzigen Laptops, um bsp. die Sims zu spielen und deine Bilder darauf abzuspeichern. Damit kannst du doch prima einen Konfigurator starten wie notebooksbilliger (die haben auch Fest-PCs) oder wie schon genannt Alternate.

    Tipp (auch wenn viele Profis entsetzt sein werden): Ich habe selber, wie Freunde auch, schon sehr gute Erfahrungen mit Medion Computern gemacht. Die Laptops halten lange, sind hut verarbeitet, der Reparaturservice (wenn überhaupt nötig) funktionierte ohne Probleme und Preis/Leistung ist super. Es muss nicht immer Dell sein. :zwinker:
     
  • User 39498
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    30 Dezember 2018
    #13
    Klar kann man mit Apple-Produkten mit Word etc. arbeiten. Vollwertig. Habe neulich erst eine echt schicke PPT auf dem iPad gemacht und präsentiert :zwinker:
     
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    30 Dezember 2018
    #14
    Danke, ich gucke mir das mal auf Notebooksbilliger und auf Alternate an. Für das mobile Gerät hab ich mich ja ein wenig in das Windows Surface Go verguckt, aber das kann eben meinen aktuellen Laptop nicht vollständig ersetzen (erstens ist die maximale Speicher bei 128 GB, zweitens läuft Windows S drauf und laut Produkttests soll man Windows 10 nicht aufspielen, da das für das kleine Gerät zu viel wäre).
    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 30 Dezember 2018 ---
    Frage: Bei meiner Suche stoße ich teilweise auf HDDs - kann man das beim Desktop-PC problemlos machen oder stört das irgendwie? Teilweise gibts auch die Mischung 128 GB SSD, 512 GB HDD. Muss ich dann immer entscheiden, wo ich etwas ablegen will?
     
  • User 145807
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    30 Dezember 2018
    #15
    Kurz und knapp: Das kann man problemlos machen. Die sind hat billiger, aber dafür langsamer als SSD.
     
  • User 120063
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    30 Dezember 2018
    #16
    Ja, das mit dem langsamer ist mir in der Theorie klar, aber was heißt "langsamer" in der Praxis? Wo genau bemerkt man das? Wie lange der PC zum Starten braucht ist mir bspw. relativ egal (solange es nicht mehr als 10 Minuten sind :zwinker: - aber bei jedem Mausklick ne halbe Minute zu warten ist natürlich nervig...
     
  • User 145807
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    30 Dezember 2018
    #17
    Beim Systemstart und beim Start von Programmen merkst du es. Man kann sagen, bei der SSD lädt das Programm nach dem Starten nicht, es ist einfach da. :zwinker:
    Aber, wie schon gesagt, zum Surfen, ab und an Fotos speichern und Sims spielen ist es schlicht egal. Ich schreibe gerade auch von einer HDD und alles ist gut. :zwinker:
     
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    30 Dezember 2018
    #18
    Ich hatte viele Jahre lang ein 14" Laptop mit passender Dockingstation, an der dann zwei Monitore, Maus und Tastatur hingen. Gerade wenn man keine großen Ansprüche an die Rechenleistung hat, ist das echt eine tolle Lösung.
    Da man in diesem Fall nur ein Gerät für zwei Anwendungen hat, kann das Budget natürlich auch etwas größer werden, so dass man sich ein Gerät mit ordentlich Speicherplatz gönnen kann.
    (Ich habe das ganze Setup nur deshalb durch einen PC ersetzt, weil es mir nach vielen Jahren zu langsam wurde und ich nach dem Studium einfach kein Laptop mehr gebraucht habe.)

    Eine kurze Recherche zeigt mir, dass es z.B. für ein HP ProBook x360, EliteBook x360 (beide Convertibles) oder Elite x2 und Pro x2 (Detachables) passende Dockingstations mit USB-C- oder Thunderbolt-Anschluss gibt.
    Diese Geräte von HP kenne ich zwar nicht, aber mit älteren Business-Notebooks von HP habe ich durchweg sehr gute Erfahrungen gemacht. Das waren immer sehr solide und langlebige Geräte.
    Und von anderen Herstellern von Business-Laptops, wie z.B. Lenovo wirst du bestimmt ähnliche Geräte finden.

    Deine Vorbehalte gegenüber externen Festplatten als Datengrab kann ich auch nicht wirklich nachvollziehen. Spätestens seit es USB3 gibt, sind die für den Alltagsgebrauch nun wirklich schnell genug. Um Musik und Videos flüssig abzuspielen, reicht das locker.

    Auf eine SSD für das Betriebssystem und die installierten Programme würde ich dagegen niemals verzichten. Das ist wirklich eine massive Beschleunigung beim Systemstart und beim Programmstart.
     
  • alpaslan
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    30 Dezember 2018
    #19
    Ich habe es ganz einfach gemacht. Mein alter Laptop war im Herbst endgültig halbtot und ich habe ihn einfach mit einem Bildschirm und einer Mouse versehen und somit ist er dem Grunde nach ein ganz gewöhnlicher PC.
    Daneben habe ich mir einen neuen Laptop für unterwegs gekauft.
     
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    1 Januar 2019
    #20
    Das habe ich ja bislang so ähnlich (Macbook + zusätzliche Maus und Tastatur und zweiter Bildschirm), aber erstens stößt man damit immer wieder auf genanntes Problem (wenn man dann eben doch zwei drei Ansprüche an Speicherplatz und Akkuleistung hat, wird es sehr schnell teuer, wenn man minimales Gewicht möchte). Sowas hab ich einmal mit einem Microsoft Surface ausprobiert. Mit dem Original-Zubehör ist man da aber auch ein kleines Vermögen los (Dockingstation für um die 200 Euro, Tastatur und Maus auch nochmal um je um die 100 Euro...) - und das nicht-orgiginal-Zubehör hat dann immer irgendwelche Kompatibilitätsprobleme gehabt.

    Vielen Dank. Hier zeigt sich genau das Problem, das ich meine - die Geräte sind oft an der Grenze zu dem, was ich mir Gewichtsmäßig eigentlich vorstelle (eigentlich finde ich ein Gewicht von um die 800-900 g ideal, bis 1,1 könnte ich mich wohl noch damit anfreunden, mein Macbook wiegt aktuell 1,3 und eigentlich hätte ich gerne eine Verbesserung :zwinker:

    Wie gesagt, da lasse ich mich gerne belehren. Vielleicht sollte ich dem eine neue Chance geben. Ich hab mal versucht, eine iTunes Bibiothek auf einen großen USB-Stick auszulagern - ließ sich nicht mehr flüssig abspielen. Das ist aber nun schon ein paar Jahre her.

    Mir ist klar, dass meine Ansprüche (maximale Mobilität bei geringem Preis) hoch sind. Daher hatte ich ja überlegt, teilweise auf Festpc auszuweichen, damit die Mobilität mehr oder weniger mein einziger Anspruch an des mobile Gerät ist :zwinker:

    Endgültig halbtot ist halt so ne Sache :zwinker: Vor allem, da mein Gerät ja jetzt ein Macbook ist und ich dann zusätzlich ein Windows Gerät hätte, halte ich das nicht für praktikabel. Außerdem muss ich ja damit rechnen, dass aus halbtot irgendwann tot wird.
     

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