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  • h2o
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    13 November 2003
    #1

    Definition: Isomere

    Hi Leutz...

    Ich schreib morgen ne Chemieklausur und kann eigentlich so ziemlich alles. nur ein Problem hab ich: Ich weiss net mehr, was Isomere sind, und kann nirgendwo ne verständliche Erklärung finden. Kann mir da vielleicht einer helfen? Wär echt nett...

    Mfg
    h2o
     
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  • Scheich Assis
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    13 November 2003
    #2
    Isomere = Moleküle mit gleicher chemischer Formel aber verschiedenem Bau.

    Zeit: ca. 30 Sekunden
    Ort: Google

    *tz*

    greetz, der Scheich
     
  • h2o
    h2o (31)
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    13 November 2003
    #3
    bei google hab ich geguckt, aba irgendwas muss ich anders gemacht haben... da waren mir die erklärungen irgendwie unverständlich... danke für deine Mühen ;-)
     
  • CreamPeach
    Gast
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    13 November 2003
    #4
    n bissi genauer:

    zwei oder mehrere Verbindungen mit gleicher summenformel, aber mit unterschiedlicher struktur und damit auch unterschiedlichen eigenschaften.

    gibt aber auch da verschiedene isomere:
    konstituionsisomerie (s.o.) z.B. Butan und 2- Methylpropan- beide C4H10
    konfigurationsisomerie (cis oder trans- Form)
    konformation (Sessel- u. Wannenkonformation)

    so...das reicht *g*
     
  • sunny2906
    sunny2906 (33)
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    13 November 2003
    #5
    Isomere

    Chemie
    chemische Verbindungen, die aus der gleichen Zahl der gleichen Atome bestehen, die sich jedoch in der Art der Verknüpfung bzw. in der räumlichen Anordnung der Atome bzw. Atomgruppen unterscheiden. Dieser Unterschied in der Anordnung der Atome im Molekül ist der Grund für die unterschiedlichen physikalischen und chemischen Eigenschaften von Isomeren. Man unterscheidet:

    1. Strukturisomere; die Atome der betreffenden Verbindungen sind in verschiedener Reihenfolge verknüpft, z. B. Ethylalkohol und Dimethylether, C2H6O, oder die Substituenten am Benzolring in verschiedenen Stellungen, z. B. Nitrophenol, C6H4(OH)NO2.

    2. Stereoisomere; die Atome sind in gleicher Reihenfolge verknüpft, aber räumlich verschieden angeordnet, entweder infolge einer Doppelbindung (cis-, trans-Isomere) oder an einem asymmetrischen C-Atom (Kohlenstoffatom, das mit vier unterschiedlichen Atomen oder Atomgruppen verbunden ist); die Moleküle solcher Isomeren verhalten sich in ihrem räumlichen Aufbau wie Bild und Spiegelbild (Spiegelbildisomere), sie drehen beim Durchtritt von polarisiertem Licht die Ebene der Schwingungsrichtung (optische Aktivität). Der Begriff der Isomere wurde 1830 von J. J. Berzelius eingeführt.


    www.wissen.de
     

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