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  • krava
    krava (37)
    Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
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    nicht angegeben
    23 Juli 2015
    #1

    Der Haustier-Plauder-Thread II

    Hier gehts weiter mit den Tierchen :smile:
     
  • wonderkatosh
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    23 Juli 2015
    #2
    Wie cool*_* bin aber nur stummer mitleser...meine Vögelchen sind an Krebs gestorben :frown:
     
  • Riot
    Gast
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    23 Juli 2015
    #3
    Wir waren beim Tierarzt, impfen wollte der sie nicht wegen einer möglichen Infektion, sollen jetzt Dienstag nochmal kommen und bis dahin soll ich Betaisodona draufschmieren und die Wunde trocken halten.
     
  • krava
    krava (37)
    Verhütungsberaterin mit Herz & Hund Themenstarter
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    23 Juli 2015
    #4
    klingt doch gut @Riot , also ich denke da musst du dir keinen großen Kopf machen. Das wird gut und schnell heilen und wahrscheinlich bleibt auch nichts sichtbares zurück.
    Der Schreck ist natürlich unschön, aber glaub mir, das härtet auch ab. Nicht nur deinen Hund, sondern auch dich :zwinker:
    Rückgängig machen könnt ihr es nicht mehr und zum Glück ist ja nichts wirklich schlimmes passiert und es werden bestimmt auch wieder viele positive Erfahrungen kommen :smile:
     
  • Riot
    Gast
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    23 Juli 2015
    #5
    Mein Hund hat es eh schon wieder vergessen, scheint mir.

    Mich regen aber Kommentare anderer Hundehalter auf. Wenn ich sage, der Hund soll jetzt bitte nicht zu meinem Hund kommen und an ihm schnüffeln (im Wartezimmer beim TA), werde ich dumm angemacht "Was macht das denn für nen Unterschied?!" :ratlos:, durfte mir neulich auch anhören, dass derjenige ja nie einen "Leinenhund" wollte (mitleidiger Blick auf meinen Hund), weil ich meinen Hund nunmal auf dem Bürgersteig nicht ableine, sondern nur im Park oder im Grünen...:rolleyes:

    Dafür konnte sie es grade gar nicht erwarten, beim TA ins Behandlungszimmer zu dürfen und hat vorfreudig gefiept...sie hat sich wohl gemerkt, dass sie dort letztes Mal mit Fisch vollgestopft wurde. :grin:

    Zum Glück ist sie nach wie vor unendlich fröhlich und sooooooooooo freundlich zu allen Hunden und Menschen. :herz: :love:
     
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  • krava
    krava (37)
    Verhütungsberaterin mit Herz & Hund Themenstarter
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    23 Juli 2015
    #6
    Ach es wird immer Leute geben, die meckern oder dich belehren wollen. Da wirst du dich dran gewöhnen müssen :grin: Ist mit Kindern ja nicht anders.
    Aber man gewöhnt sich dran bzw. man entwickelt auch eine Scheißegal-Haltung. Manchmal rege ich mich auch noch auf, aber nur manchmal :zwinker:
     
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    24 Juli 2015
    #7
    Mich macht das tendentiell auch rasend, wenn sich andere Leute in mein Leben einmischen - und da gehört eben auch das Zusammenleben und die Erziehung unserer Hunde dazu... aber es bringt ja nix.
    Ich wurde auch Spaziergängen schon zusammen geschissen wenn ich darum gebeten habe, das jemand seinen Hund an die Leine nimmt - warum, ist doch zweitrangig, oder? Wenn mich darum jemand bittet, nehme ich ERST meinen Hund an die Leine und frage DANN gegebenenfalls aus Interesse nach, warum.

    Unsere Nachbarin, die wirklich lieb ist und unsere Hunde total gern hat (und ihnen auch - von mir bereit gestellte - Leckerlis geben darf) versteht auch immer nicht, warum unsere Hunde feste Regeln und Grenzen haben. Sie sind doch sooo süß und knuffig, wie kann man denn da auch nur ein böses Wort sagen! :engel:

    Gestern habe ich Moritz endlich dabei ertappt wie er auf den Esstisch gegangen ist. Der schöne Holztisch hat ja mittlerweile echt viele Kratzer von seinen Krallen :flennen: Aber ich hab' ihn nie dabei erwischt und konnte entsprechend ja auch schlecht "schimpfen". Gestern Abend hat mein Mann dann mit Maggie alleine im Garten gespielt (muss auch mal sein!) und Moritz fand das gar nicht lustig, stand an der Tür und hat gefiepst. Ich hab' mich ein paar Meter entfernt hingesetzt und mal gewartet.. und schwupps, wenige Minuten später ist die Mistbiene tatsächlich auf den Esstisch gesprungen. :annoyed: Da war mal eine Runde Beinchen in die Höhe strecken nötig. Ich weiß, man streitet sich gerne darüber ob das "hündisch korrekt" ist oder nicht. Maggie macht das mit Moritz aber auch, wenn er sie zu sehr nervt. Sie schmeißt ihn auf den Rücken und hält ihn fest bis er nachgibt und ihr die Lefzen leckt.
     
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  • Riot
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    24 Juli 2015
    #8
    Mein Hund empfände das Auf-den-Rücken-werfen sicher als Spiel...:grin:

    Noch reicht ein scharfes Nein, klatschen und ggf. ein Schritt auf sie zu, mal sehen, was die Pubertät bringt.:upsidedown:
    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 24 Juli 2015 ---
    Hündisch korrekt ist das natürlich. Aber Maggie ist halt ein Hund und du nicht.:tongue:
     
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    24 Juli 2015
    #9
    Nein, klatschen, und Alles ähnliche interessiert den Moritz halt nicht im Geringsten... :grin: Der ist rotzfrech und brauch eine sehr klare Ansage was geht und was nicht. Sonst tanzt der einem in Nullkommanix auf der Nase (und auf den Tischen) rum.
    Bei Maggie reicht ein strenges Nein.

    Seit ich sehr sehr konsequent bin ist er aber auch viel entspannter und folgt mir auch draußen besser. Und er schläft ja abends trotzdem in meinen Armen, an Liebe mangelt es nicht :zwinker:
     
  • Riot
    Gast
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    24 Juli 2015
    #10
    Das hab ich auch gar nicht bezweifelt. Mich amüsiert einfach die Vorstellung, wie ich meinen Hund auf den Rücken lege und sie sich dabei denkt "Oh, toll, endlich rauft Frauchen mal ordentlich mit mir!".:grin:
     
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    24 Juli 2015
    #11
    Der versteht den Unterschied schon - beim Raufen würde er nicht den Schwanz einziehen, weg gucken, sich die Nase lecken und ruhig liegen bleiben bis ich ihn aufstehen lasse :tongue:
    Aber am Anfang hat er auch nicht nachgegeben, nie, egal was man gemacht hat. :argh:
     
  • Riot
    Gast
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    24 Juli 2015
    #12
    Ich glaube, meine ist was Körperlichkeiten angeht extrem unempfindlich (ist ja auch recht rassetypisch), daher würde sowas Körperliches auch nix bringen, kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass sie das verstehen würde, außer man wäre wirklich sehr grob - was natürlich nicht geht.
    Muss mal gucken, was hier als ultimative Methode eingeführt wird - bisher reagiert sie auf Nein usw. eben sehr gut, unterlässt dann auch, was sie gerade tut, braucht aber zig Wiederholungen, bevor sie mal endgültig aufhört, das Geschirrtuch zu klauen.:grin:

    Leicht lenkbar, aber sehr vergesslich könnte man sagen.:tongue:
     
  • User 39498
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    24 Juli 2015
    #13
    Ich hab da echt zwei komplett unterschiedliche Charaktere, was ich total spannend finde. Wenn Maggie mal so richtig böse "selektiv schwerhörig" ist draußen dann muss ich sie nur ablegen, sehr streng und eindringlich sprechen und sie legt sich auf den Rücken à la "bitte töte mich nicht". Und danach ist's auch wieder gut.
    Im Alltag reicht ein "uh-oh" (oder wie auch immer man das phonetisch schreiben würde..) und sie unterlässt was sie grade tut...

    Moritz dagegen ist auch total unempfindlich, wobei das eben am Anfang ganz schlimm und anstrengend war (denn eben, richtig grob werden will und werde ich ja auch nicht). An manchen Tagen sage ich gefühlt den halben Tag "Nein" :hmpf:

    Aaaaber momentan kann ich mich echt nicht beklagen. Abgesehen von seiner Tendenz, Alles zu testen und erst beim 100sten mal "Nein" es dann zu lassen, ist das Leben mit ihm nun viel angenehmer als noch vor wenigen Monaten. Ich kann wieder mehrere Stunden aus dem Haus gehen ohne Angst zu haben das die Hütte danach nicht mehr steht oder Alles vollbepinkelt ist. Das ist für uns ein riesiger Erfolg. Und auch für ihn schön, das er nicht mehr gar so unentspannt ist.

    Hast du eigentlich mit deinem Hund nun eine Therapiehundausbildung usw. vor? Dafür muss man vermutlich erst mal die Begleithundeprüfung machen, oder?
     
  • Riot
    Gast
    0
    24 Juli 2015
    #14
    Freut mich, dass es mittlerweile gut läuft! Wie habt ihr das mit dem Alleinsein denn hinbekommen?


    Ja, wenn sie sich dafür eignet, würde ich das gerne machen (aber Schulhund statt "normaler" Therapiehund). Was Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit angeht, sollte das kein Problem sein, sie lässt sich auch gern anfassen und alles - muss nur mal gucken, wie stürmisch sie als ausgewachsener Hund noch ist, aktuell flippt sie vor Freude über Menschen, die ihr Aufmerksamkeit geben, ziemlich aus, das muss dann anders werden. Aber sie ist ja erst 17 Wochen alt.
    Begleithundeprüfung will ich eh machen, auch wenn es keine Ausbildung danach gibt bzw. braucht man hier ja nun eh den Hundeführerschein, wenn der Hund frei laufen soll, von daher stellt sich mir die Frage gar nicht.
     
  • User 39498
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    24 Juli 2015
    #15
    Hm, Übung, Übung, Übung.. immer wieder 5min alleine lassen, Türen hinter einem schließen (also nicht durch's ganze Haus folgen lassen), Schlüssel in die Hand nehmen und wieder hinlegen,.. die Klassiker halt.
    Wenn Maggie weg ist geht es immer noch nicht wirklich, aber mit ihr zusammen hält er es aus. Er flippt ja auch immer komplett aus wenn man wieder kommt (...oder wenn man morgens aufsteht und runter kommt...), so richtig mit vor Übermut schnappen und springen und jaulen und jammern.. :whoot: Da half nur eins: konsequent ignorieren. Hände hoch, weggucken, abwarten. Sobald er sich vor mir hinsetzt, streichle ich ihn. Mittlerweile ist er so weit das er sich direkt hinsetzt, damit ich ihn begrüße, auch wenn es ihm sichtlich schwer fällt. Ich arbeite grade daran, das beide Hunde zur Begrüßung sitzen und "Guten Tag" sagen (also Pfötchen geben, das können sie beide auf Guten Tag).

    Moritz kann jetzt auch "Peng!", also tot stellen :grin:

    Und sein neuestes Lieblingsspiel ist Wasser fangen wenn ich den Garten wässere... danach gibt's erst mal 'ne Stunde Gartenarrest bis der Hund wieder trocken ist :grin:

    [​IMG]
     
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  • Riot
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    24 Juli 2015
    #16
    Mein Hund sieht gar nicht, wenn ich die Wohnung verlasse, so vermeide ich das Ausflippen beim Wiederkommen. Sie kann mittlerweile tagsüber maximal 3 Stunden, ab 19 Uhr auch länger (da pennt sie dann eh) alleine bleiben - so ist auch mal Kino oder Cocktail drin, bin sehr zufrieden mit ihr.
     
  • User 39498
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    24 Juli 2015
    #17
    Dein Hund wurde halt auch nicht monatelang in einen Wohnwagen gesperrt.. :grin:
    Maggie hat ja nur wenige Wochen gebraucht bis sie problemlos alleine blieb - aber die hatte auch eine andere Vorgeschichte. Gottseidank.

    Also - ich gehe auch durch den Garten raus, aber meine Hunde wissen natürlich trotzdem das ich weg bin. Und die hören den Motor meines Autos auch schon bevor ich in unsere Einfahrt einbiege (ist immer schön zu beobachten wenn mein Mann abends nach Hause kommt). Unbemerkt kommen und gehen is' nicht, die sind ja nicht blöd :zwinker:
    Hätte gar nicht gedacht, das man einen so jungen Welpen schon länger als zum Müll runter bringen alleine lässt. Wieder was gelernt!
     
  • Riot
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    25 Juli 2015
    #18
    Sie ist doch schon 17 Wochen alt - Müll runterbringen sollte eigentlich von Anfang an drin sein (also nach 2-3 Tagen Eingewöhnung). Uns setzt halt die Blase noch Grenzen :grin:, daher lasse ich es meistens nicht mehr als 2 Stunden werden.
     
  • Riot
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    27 Juli 2015
    #19
    Irgendwie weiß ich immer nicht, was ich von meinem Hund aufgrund des Alters schon erwarten kann...kann man das nicht irgendwo nachlesen?:tongue:

    Zum Beispiel beim "Bleib"...sie beibt zwar, aber nur, wenn sie denkt, dass sie irgendwann dafür auch Futter bekommt (dann bleibt sie aber wirklich schon lange, mehrere Minuten) und ich beschäftigt bin (Küchenarbeit oder so). Wenn sie sieht, dass ich einfach nur fernsehe und daliege, steht sie auf - gibt ja keinen Grund mehr, zu warten. :rolleyes:
     
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    27 Juli 2015
    #20
    Hier sind doch auch einige Kleintierhalter, oder?
    Wir haben einen großen Balkon (ca 4,50 * 1,50m) und außer einer Sandmuschel für unsere Tochter steht da nichts drauf und es benutzt ihn auch keiner. Wir überlegen nun seit einiger Zeit Tiere auf dem Balkon zu halten. Wir sind uns unsicher, ob es Meerschweinchen oder Kaninchen oder noch was anderes werden sollen. Fakt ist, unsere Tochter (2,5) soll etwas von den Tieren haben. Damit meine ich nicht, dass sie groß mit ihnen spielen oder sie anfassen soll, sondern dass sie einfach regelmäßigen Umgang mit Tieren haben soll, hilft sie zu versorgen, sie beobachten kann, etc. Natürlich sind es die Tiere meines Mannes und mir.
    Unser Balkon ist gut geschützt, erst am späten Nachmittag kommt Sonne darauf. Wir würden in eine Ecke einen Stall stellen und einen großen Teil des Balkons (ca 3m) als täglichen Auslauf zur Verfügung stellen können. Im Haus wohnen viele liebe Menschen, mit denen wir uns gut verstehen. Die Urlaubsversorgung ist also geklärt.
    Das ganze soll auch gar nicht morgen entschieden werden, wir überlegen erstmal nur.

    Ich tendiere eher zu Meerschweinchen, mein Mann eher zu Hasen (meine Tochter wohl auch). Habt ihr evtl. noch andere Ideen? Die Tiere sollen möglichst nicht im Winter in die Wohnung müssen. Ich würde sie gerne draußen lassen. (Wir haben Strom auf dem Balkon, könnten also einen Stall irgendwie wärmen).
    Habt ihr Tipps oder Anregungen? Habt ihr Kaninchen oder Meerschweinchen ganzjährig draußen gehalten? Sind Meeris da wirklich so viel schwerer zu halten?
    Und: Wie viel habt ihr an Tierarztkosten ca pro Jahr gezaht? Wir haben für unsere 6 Wellensittich irgendwann über 1000€ im Jahr beim TA gelassen. Muss man mit sowas auch bei Meerschweinchen oder Kaninchen rechnen?
    Generelle Basics zu Meeris und Kaninchen haben wir drauf, teilweise haben wir sie als Kinder selbst gehalten. Eim bisschen eingelesen haben wir uns natürlich auch. Mir geht es jetzt eher darum zu entscheiden, welche Tierart es werden soll.
     

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