• Trogdor
    Trogdor (43)
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    nicht angegeben
    18 Juli 2006
    #21
    Die Aussage hast Du mehrmals im Thread gemacht, halte ich aber fuer sehr fragwuerdig. Bilder ohne Kontext sagen erst einmal ueberhaupt nichts, und Propagnada und Werbung nutzen dies gleichermassen aus.

    Das ist ueberhaupt nicht klar, ich weiss gar nicht wie Du auf die Idee kommts. Der Mensch ist auch nur eine Spezies von Säugetier, viele Dinge lassen sich auf Mensch und Tier gleichermassen ubertragen. Denke nur an Kankheiten, die bei verschiedenen Arten auftreten, wie Grippe, Pest, HIV/SIV. Nach deiner Aussage sollte das ja überhaupt gar nicht möglich sein.
    Trotzden würde mich jetzt mehr zu Deiner medizinischen Vorbildung interssieren, wenn Du Dich für qualifiziert hälst, Aussagen über sämtliche Medikamente zu machen, die entwickelt wurden.

    Genau, aber wenn man sofort nach einem Biss eine Impfung durchführt besteht eine gute Chance die Krankheit zu besiegen, womit Louis Pasteur das Leben des Joseph Meisters gerettet hat. Und ich meine mich zu erinnern, dass das Präparat zuvor im Tierversuch getestet wurde, habe aber gerade keine Pasteur-Biogrphie zur Hand.
     
  • 18 Juli 2006
    #22
    Also wenn du jetzt über die Aussage der Filme ernsthaft noch diskutieren willst, halte ich dich für realitätsfremd. Wenn ich z. B. jemanden erschieße, braucht es keinen Kommentar oder kontext. Auf einem Film würde man den Mord dann sehen.


    Zwischen 1952 und 2002 wurden ca. 50 medizinische Erzeugnisse wieder vom Markt genommen oder neu gekennzeichnet, wel sie beim menschen plötzlich unabsehbare Nebenwirkungen hatten.
    "Prospulid" (gegen Sodbrennen) konnte eine tödliche Hermskelstörung auslösen. Beim Diabetesmittel "Rezulin" war es Leberversagen.
    Ich finde es aber auch müßig jetzt an diesem Punkt hängen zu bleiben, weil es einen weitern Grund gibt, warum Tierversuche unnötig sind:
    Die Alternative zu Versuchen an lebenden Tieren ist die IN VITRO-Forschung. Man kann Medikament durch dieses Verfahren ebenso und genauso gut testen. Dafür gab es übrigens auch den Nobelpreis in der forschung gegen Kinderlähmung.
     
  • _kaddü
    Gast
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    18 Juli 2006
    #23
    Oh mann.. ich könnt mich jedes mal aufs neue aufregen, was menschen doch für egostische, rücksichtslose wesen sind.. Die armen tiere.. :kopfschue
     
  • DerRabauke
    DerRabauke (34)
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    18 Juli 2006
    #24
    @Perfect Gentleman

    Lass uns die Sache doch mal so angehen. Wo stünden wir wenn es keine Tierversuche gegeben/geben hätte/würde?
     
  • 19 Juli 2006
    #25
    Ich denke, wir könnten an ähnlicher Stelle stehen wie jetzt auch. Die Frage ist aber auch insofern schlehct, als dass du mir ebenso wenig mit Gewissheit sagen kannst, wo wir stehen würden, wenn wir auf andere Weise geforscht hätten. Denn dass diverse Krankheiten nicht mehr so verbreitet sind, haben wir nicht Tierversuchen zu verdanken, sondern den veränderten hygienischen Bedingungen.
    Und es geht jetzt auch darum, ob Tierversuche heute noch notwendig sind, und da denke ich halte: Nein, sind sie nicht. Denn es gibt die Alternative der In Vitro-Forschung.
     
  • DerRabauke
    DerRabauke (34)
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    19 Juli 2006
    #26
    Du kannst aber keine In-Vitro-Forschung mit der Forschung an lebenden Lebewesen vergleichen. Es ist nunmal leider so, das die Natur oftmals unvorhersehbar ist.
    Wenn du in deiner Tiefgarage ein Flugzeug baust heisst es noch lange nicht das dieses auch problemlos fliegen wird, bloss weil jegliche Computerberechnungen dafür sprechen. Das wirst du erst entgültig wissen, wenn du auch damit in die Luft gehst.
     
  • 19 Juli 2006
    #27
    Um dein Beispiel auf die Medizin zu übertragen würde es aber heißen, dass du am Ende das Produkt an Menschen testen musst, um zu wissen, wie es beim Menschen wirkt.
     
  • NiceGirl84
    NiceGirl84 (35)
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    vergeben und glücklich
    19 Juli 2006
    #28
    Es ist doch aber auch so, dass, wenn man gewisse Produkte an Menschen testen würde und diese dabei sterben würden, gäbe es einen Medien-Boom und es würde hochtrabend rumkrakelt werden.
    Woanders werden täglich Tiere missbraucht, die bei den schlimmsten Experimenten "draufgehen",aber das regt dann offenbar nur Tierfreunde auf, der Rest wird sagen "Hey, an wem soll man das Zeug denn sonst austesten ?"
    Unsere Menschheit hat die unmöglichsten Dinge auf die Beine gestellt, aber um die Tiere, unsere stummen Freunde, kümmert sich im Endeffekt keiner.
    Ich glaube, für viele Menschen sind Tiere einfach "Vieh". So habe ich es zum Beispiel nie begriffen, warum es Bauernhöfe gibt, auf denen man neugeborene Katzen in einem Sack ertränkt oder einfach erschiesst, wenn sie "zuviel" sind. Es wäre wohl kaum ein Ding der Unmöglichkeit, die Tier in ein Heim zu geben oder einfach laufen zu lassen...:angryfire
     
  • Trogdor
    Trogdor (43)
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    19 Juli 2006
    #29
    Nö. Auf dem Film würde man nur sehen, wie Du jemanden erschiesst. Je nach dem wie der Film geschnitten ist, wird nicht erkenntlich sein, ob es sich um Mord, Totschlag oder gar Notwehr handelt.
    Und was hat das mit irgendetwas zu tun? Kein Test der Welt kann sämtliche Komplikationen abdecken, aber zumindest die größten Gefahren können beseitigt werden. Und bei der Unmenge anm Medikamenten, die es gibt, sind 50 in 50 Jahren sogar recht wenig. Weiterhin sollte bedacht werden, dass wenn diese Medikamente auf dem Markt waren, es auch ein Erprobung am Menschen gab, das ganze hat also gar nichts mit Tierversuchen zu tun.
    Und man kann in durch die In-Vitro Technik sämtliche Vorgänge im Menschen/Tier nachvollziehen? Auch solche, die die die Existenz von ganzen Organen voraussetzen? Ich gebe zu, ich weiss es nicht, bezweifel aber dass Du die Kompetenz hast, das beurteilen zu können.

    Dir ist schon klar, dass genau das gemacht wird? Wenn ein Medikament zugelassen wird, wird es natürlich am Schluss auch unter Beobachtung am Menschen getestet, nennt sich klinische Erprobung.
    Dafür, dass Deine Kenntnisse nicht sehr weitgehend sind, stellst Du recht viele Behauptungen in den Raum.

    So sicherlich auch nicht richtig, jedenfalls nicht was alle Krankheiten angeht. Pocken beispielsweise wurden wohl vor allem durch das Impfprogramm ausgerottet, nicht durch geänderte hygienische Bedingungen.
     
  • 19 Juli 2006
    #30
    Dann gehe ich jetzt mal davon aus, dass du bei allem, was du siehst zweifelst. Wie gesagt, ist das für mcih dann irgendwann mit dem begriff "realitätsfemd" zu bezichnen.

    Entschuldige, ich hab mich verschrieben, ich meinte die letzten 25 Jahre.

    Ich finde es bemerkenswert, dass du etwas frragwürdiges wie Tierversuche für nötig hältst, aber bei FILMEN, die du siehst, an deren Wahrheitsgehalt zweifelst.

    Joa, dem stimm ich im Großen und Ganhzen zu. Ich denke, vielen Menschen ist es nicht BEWUSST, dass Tiere genauso fühlen wie Menschen auch. Vielleicht sollte man jemandem mal die Hand in kochendes Wasser halten um zu zeigen, wie sich ein Hummer bei der "Zubereitung" fühlt. Oder man führt eine Art LD50-Test durch, bei Leuten die sowas für notwendig halten (denn auch in der Kosmetik gibt es Alternativen zum Tierversuch). Ich denke, man sollte einige Menschen mal spüren lassen, wie es sich anfühlt, einem Kaninchen solange Kosmetik in die Augen zu schmieren bis man weiß, ab wann man (angeblich) erblindet. Aber die Schreie eines Kaninchnes hören auch diese Menschen nicht, denn den Tieren werden versorglich die Stimmbänder durchtrennt. Das ist krank!
     
  • DerRabauke
    DerRabauke (34)
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    19 Juli 2006
    #31
    Na klar, bis du dann von einer Katze auf der Strasse angefallen wirst, oder dein Kind auf dem Spielplatz gebissen und mit Tollwut infiziert wird.
    Es gibt nunmal Tiere die sich zu schnell und zu grossflächig vermehren und wenn es dann keinen natürlichen Feind in der Natur gibt, muss eben der Mensch dieses Problem in die Hand nehmen...
    Davon mal ab glaube ich kaum das du noch nie eine Fliege erschlagen hast...
     
  • 19 Juli 2006
    #32
    Mit diesem Beitrag hast du dich eigentlich selbst disqualifiziert. Wie kann man bei allem eigentlich so 'ne Paranoia schieben? (Genau wie bei Bruno)

    P.S.: ich glaube, dass einzige Tier, was sich zu schnell, unkontrolliert und zu großflächig... und zudem noch auf Dauer... vermehrt... und bei dem die größte Gefhar besteht angefallen zu werden... ist der Mensch.
     
  • DerRabauke
    DerRabauke (34)
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    19 Juli 2006
    #33
    Nunja, steh doch einfach mal bei einem gemütlichen Spaziergang mit deinem kleinen einem Bären gegenüber, dann wirst du vieleicht verstehen warum solch eine Paranoia. Und ich bezweifel auch das du dir gerade mal richtig versucht hast vorzustellen wie es vieleicht vor deiner Haustür aussehen würde, wenn es dieses Begrenzen der Tiermenge nicht geben würde.
     
  • 19 Juli 2006
    #34
    Wenn du dich vor ALLEM schützen willst, was passieren KÖNNTE hoffe ich, dass du später mit deinem Kind vor allem kein Auto fährst. Denn die Chance, dass du 'nen Unfall baust wird wohl höher liegen, als im Wald von einem Bären angefallen zu werden, oder auf dem Spielplatz von einer tollwütigen Katze. Am besten schützt du dich, wenn du nur noch innerhalb der eigenen 4 Wände bleibst. (Aber Vorsicht;: die meisten Unfälle passieren im Haushalt).
    Und dass es vor meiner Haustür nicht vor Tieren wimmelt hat nichts damit zu tun, dass die alle vorsorglich getötet wurden. Sondern weil sie sich hier gar nicht so sehr vermehren.

    Ich denke, damit ist alles gesagt.
     
  • DerRabauke
    DerRabauke (34)
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    19 Juli 2006
    #35
    Seltsam bloss das sich der Bär immer nahe der Menschen aufgehalten hat.

    Und was passiert wenn es im Wald keinen Platz mehr gibt für Millionen von Tiere?
    Man sollte dieses "Problem" vieleicht nicht die nächsten 5 Jahre weit bedenken, sondern einfach mal 100 Jahre in die Zukunft sehen. Es gibt nicht umsonst Jäger die in ihrem Waldabschnitt die Zahl bestimmter Tierarten beobachten.
     
  • 19 Juli 2006
    #36
    Falsch! Hat er ja nicht, denn sonst hätte man den nicht solange suchen müssen. Das Thema wurde aber schon ausgiebig diskutiert und ich werde es hier nicht wieder aufrollen.



    Ich denke nicht, dass MILLIONEN von Rehen und Bären unsere Wälder übervölkern würden. Ein gesundes Ökosystem regelt sich von alleine. Zum BEISPIEL: Es gibt eine gewisse Anzahl an Wölfen und Rehen. Die Rehe vermehren sich, werden aber von den Wölfen gefressen. Diese vermehren sich, finden aber nicht mehr genug Beute. Daraufhin reduziert sich die Population der Wölfe, und der Rehbestand erhlot sich. Und nein, dass ist nicht theorethisch, sondern Bio-Grundkurs.
    Das Problem ist, dass man den Tieren ihren natürlichen Lebensraum weggenommen hat, und nun versucht durch Jagd die Population zu beherrschen. Aber anstatt Fehler mit Fehlern wieder gut zu machen, hätte man DA mal eher dran denken sollen. Und man sollte jetzt mal alles daran setzen, ein sich selbst regulierendes Ökosytem wieder herzustellen.

    Aber damit schweifen wir vom eigentlichen Thema ab, und es ist (für's Erste) eh alles gesagt. Jemdandem in einem Forum irgendwie zu überzeugen klappt in den meisten Fällen eh nicht. Aber vielleicht fängt ja der ein oder andere mal an nachzudenken, ob das alles so richtig ist, was wir mit Tieren und der Natur so veranstallten. Ich habe meine Antwort darauf gefunden.
     
  • DerRabauke
    DerRabauke (34)
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    19 Juli 2006
    #37
    Belassen wir es besser dabei, diese Diskussion könnte man wohl noch 250 Seiten weiter so betreiben, aber wie du schon sagtest bringt das alles nichts. Wenigstens sind wir da mal einer Meinung! :cool1:
    Ich werde jetzt mit dem Auto umweltverpestend an den See fahren, auf dem Weg evtl. noch qualvoll aber aus Versehen eine Taube überfahren, dem Fisch seinen natürlichen Lebensraum stören und danach ein Stück Rind verzehren. :engel:
     
  • Trogdor
    Trogdor (43)
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    19 Juli 2006
    #38
    Ich mache mir bei dem, wass ich sehe durchaus Gedanken, woher die Bilder stammen und aus welchem Kontext, das ist für mich ein wesentlicher Teil von Medienkompetenz.
    Das Wort solltest Du besser nicht gebrauchen, Du hast in diesem Thread nicht gerade den Eindruck erweckt, als hättest Du besonders viel Ahnung worüber Du schreibst.
    Was soll der Blödsinn, du hast geschrieben, "Zwischen 1952 und 2002"? Hast Du dich jetzt verrechnet? Oder meinst von "zwischen 1977 und 2002"? 77 und 52 verwechselt man ja leicht. Oder aber saugst Du Dir sowieso alle Zahlen aus den Fingern? Ganz ehlich, das wirkt doch irgendwie peinlich, ich an Deiner Stelle würde aufhören, Du wirkts nicht besonders glaubwürdig.
    Nennt sich gesunder Menschenverstand, im Gegensatz zu Dir maße ich mir jedenfalls nicht an Experte auf einen Gebiet zu sein, von dem ich keine Ahnung habe.
     
  • 19 Juli 2006
    #39
    (Oh man... nun gut, ich erkläre mein klenes Versehen...)
    Als ich dieses schrieb ging ich gedanklich auf einen Artikel aus dem Jahre 2002 zürück, der besagte: "in den letzten 25 Jahren...", und "50 Präperate...". Als ich dann Jahreszahlen nannte, hab ich aus Versehen 50 (wegen der 50 Präperate) anstatt 25 Jahre abgezogen. Bescheuert, dass du versucht, sowas einem im Mund rumzudrehen. Ich muss mir bestimmt keine Zahlen aus den Fingern saugen, denn diese gehen auf den erwähnten Artikel zurück. Du hingegen hast noch keine Quelle genannt, die deine Vermutungen unterstützt.

    Ich maße mir auch nicht an, mich EXPERTE zu nennen. Aber ich weiß, womit ich mich beschäftigt habe und dadurch z. B. oben genannte Fakten kenne. Es gibt nicht nur Experte oder Dilettant.

    Aber lass gut sein, denn wie ich schon beim Rabauken sagte, werden auch wir uns nicht gegenseitig überzeugen können. Warum auch, denn ICH weiß ja, was ICH weiß. Also muss ich mich auch nicht mit Vermutungen auf einem Gebiet, wo du ebenfalls kein Experte bist, von Dingen überzeugen lassen, die du eh nicht 100% weißt.

    Ich überlasse dir das Feld des letzten Wortes und wünsche dir viel Spaß beim weiterzweifeln an offensichtlichen Dingen.
     
  • NiceGirl84
    NiceGirl84 (35)
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    20 Juli 2006
    #40
    Ich haue an diesen Tagen fast täglich Mücken mit der Zeitung breit, was wohl jeder macht...
    Aber darum gehts ja auch nicht. Es geht um bewusste Tierquälerei. Die meisten Tiere tun keinem Mensch was, im Gegenteil, sie fungieren oft als Freund des Menschen, als Trostspender, als jemand, der aus vielen Familien nicht mehr wegzudenken ist. Und diese Lebewesen werden einfach umgebracht, wenn man keine "Verwendung" für sie hat.Kannst du dir vorstellen, eine Handvoll junge, fiepende Kätzchen in einen Sack zu packen und im Wasser zu ertränken, bis du ihr klägliches Maunzen nicht mehr hörst:angryfire ??

    Kannst du dir ausmalen, wie es den kleinen Welpen von der Website des TS ergangen ist, wenn sich dumme menschen einen Spass daraus machten, diese mit Flaschen sexuell zu traktieren, bis die kleinen Körper den Qualen nachgeben mussten :angryfire ?? Ich finde es unter aller Sau, was man so alles mit Tieren anstellt, die niemals irgendwem zur Last fielen.
    Nein, Tiere geben keine Wiederworte, wenn man sie prügelt, tritt und missbraucht, sie können nur jaulen, maunzen, winseln und klagen....es ist schon alles zum Kotzen...:angryfire
     

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