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  • Levana
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    15 November 2007
    #1

    Erfahrung als Promoter?

    Hallo,

    da ich seit ein paar Wochen arbeitslos bin und im Internet auf Jobsuche bin, bin ich auf die Seite www.promotionbasis.de gestoßen. Hat jemand, oder arbeitet jemand als Promoter? Ist dieser Job "empfehelenswert"? Worauf muss ich achten? Ist das überhaupt Arbeit fürs Leben?

    Danke euch ..
     
  • User 11466
    Sehr bekannt hier
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    nicht angegeben
    15 November 2007
    #2
    Ich denke, das ist nur was für Leute mit hoher Frustrationstoleranz. Promoter ist die freundliche Umschreibung für Marktschreier, Klinkenputzer, Im-Supermarkt-Häppchen-Verabreicher etc. Wenn es einem nichts ausmacht, Gemüsehobel oder Teppichschaum in der Fußgängerzone anzupreisen oder Snacks im Supermarkt, kann man damit sicherlich Geld verdienen - ich fürchte aber, nicht allzuviel. Da auf der Seite auch ein paar Messe-Hostessenjobs angeboten werden: Das kann bei einem seriösen Arbeitgeber OK sein. Wenn Dir die auftraggebende Firma nix sagt, würde ich mich aber auf jeden Fall vorher schlau machen.
     
  • goto
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    18 November 2007
    #3
    ich hab das 2 tage lang mitgemacht , und NIE WIEDER
    zu den von katjes genannten sachen kannst du auch mitglieder werben fuer vereine wie wwf und solches gedoens dazuzaehlen

    es ist die absolute scheiss arbeit und du musst die ganze zeit drausen am bahnhof oder sowas aehnliches wo viele leute sind stehen und jeden anquatschen ob se beitretten wollen etc .. und dir den mund fusselig reden .. und nach 10 stunden haste vielleicht mal 2 leute zusamme .. wens gut laeuft ... sie schreiben da grosse betraege hin .. und sagen das es ne coole arbeit die leicht is und man leicht geld verdient .. ist aber bloedsinn :zwinker: wen du dir das durchrechnest kriegst du circa 5 euro die stunde .. ( wen du die mindestmitglieder hast um dein lohn zu kriegen )

    also ich wuerde es nicht empfehlen
     
  • cat85
    Gast
    0
    18 November 2007
    #4
    ich hab das mal ne zeitlang nebenbei gemacht (broschüren und luftballons in der stadt verteilt und einen tag war ich mal auf der messe. die messe war anstregend. wäre für mich nichts dauerhaftes, aber für den übergang war es ok.
     
  • bunnylein
    bunnylein (35)
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    vergeben und glücklich
    20 November 2007
    #5
    mach ich seit 1 jahr nebenbei, 2x/monat ca.

    der unterschied ist, willst du was von den leuten (sch*** arbeit), oder wollen sie was von dir?

    ich teil auf partys, in discos etc. sogenannte goodies aus. das ist ganz lustig. die leute kommen von selbst auf mich zu.

    hab mal einen tag aktionszettel verteilt. das mach ich nieee wieder. da gehts eben darum, dass du leute ansprichst.

    und hauptberuflich is das sowieso nix!
     
  • Dr. Jakyll
    Dr. Jakyll (29)
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    21 November 2007
    #6
    Aktionszettel verteilen und Menschen anlabern ist doch super?!
    Ich musste die Menschen dazu bringen Name, Adresse und Telefonnummer auf ne Gewinnspielkarte zu schreiben - mitten auf der Straße -.-
    Die Idee war hirnlos und nach sechs Monaten musste ich auch noch Stress machen weil die mir mein Geld nicht überwiesen haben.

    Aber wenn du gerne unter Menschen bist dann such dir was, wo du kein Gewinnspiel machen musst..
     
  • Levana
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    Single
    26 November 2007
    #7
    ok, danke für eure antworten... :smile: Ich lass es nach langer Überlegung sein ...

    Ich habe jetzt einen Jobangebot als "kaufmännische Angestellte". Als Freiberuflerin ... Jetzt muss ich mir die Vor- und Nachteile raussuchen.. Macht das irgendwer von euch?

    Levana
     
  • CRAEF
    CRAEF (43)
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    26 November 2007
    #8
    Du verwechselst da was, was du gemacht hast nennt man im Fach-Jargon drücken...oder besser bekannt als "Drücker-Kolonen"
    Die müßen ne bestimmte Anzahl an Kunden werben (Scheine schreiben) damit sie überhaupt was verdienen.
    Ich habe jemanden im Bekanntenkreis, der das längere Zeit gemacht hat. Die haben dann in einer Pension gewohnt und jeden Tag in eine andere Stadt gefahren.
    Die Pension und Verpflegung mußten die selber bezahlen...wöchentlich, so wurde auch der "Lohn" ausgezahlt. Also Logie und Kost wurden direkt verechnet.
    Rechnung war dann folgt: Er mußte am Tag (Mo-Sa)mind. 5 Scheine schreiben, um Kost und Logie überhaupt bezahlen zu können.
    Drücker Kolonen sind absolut gefährlich, da man dort sehr schnell in eine Schuldenfalle kommen kann, und man so lang dort bleiben muß, bis man die Schulden abgearbeitet hat...einzige Möglichkeit daraus zu kommen ist in einer Nach und Nebel Aktion abzuhauen. Und glaubt mir, mein Bekannter ist in einer Nacht und Nebel Aktion dort abgehauen und hatte noch 3-4 Monate Telefonterror und Stress mit den Leuten...
     

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