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    15 Januar 2017
    #1

    Ernährung Erfahrungen mit Tupperware Chefs

    Die Einrichtung eines gemeinsamen Haushalts bringt eine Menge Herausforderungen mit sich. Heute auf der Tagesordnung: welche Tupper-Artikel brauchen wir? :grin:
    Meine Schwester hat einen Katalog angeschleppt, in dem wir die drei "Chefs" entdeckt haben - Behälter in deren Deckel sich ein Zugmechanismus befindet, mit dem man Klingen oder Rühreinsätze drehen kann. Laut Produktvideo und Text im Katalog super geeignet um Gemüse zu zerkleinern/pürieren oder Sachen zu mischen.
    Jetzt kann so ein Werbetexter bzw. -video einem halt viel Versprechen. Aber hält das Teil das Versprechen im Alltag auch? In absehbarer Zeit werden wir ne Menge Zeug kleinmachen müssen (Babybrei) und das dann ohne Strom machen zu können, fände ich toll.
    Jetzt hätte ich gerne Erfahrungsberichte von Leuten, die so einen Chef (egal ob Turbo, Multi oder Extra) schon zuhause haben.
    - Wie klein wird das Gemüse wirklich?
    - Wie lang machts der Zugmechnismus?
    - Wie gut bekommt man das Teil gesäubert?
    - Sonstiges? Ist es sein Geld wert?

    Vielen Dank schonmal für alle Antworten.
     
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    15 Januar 2017
    #2
    Ich habe mir die alte Variante (Quick Chef, da kurbelt man statt an irgendwas zu ziehen) gebraucht angeschafft. Habe genau den bei einer Freundin erlebt und war begeistert, wollte aber nicht 60-80€ für sowas ausgeben, schon gar nicht für eine andere Version, die nicht so gut ist (viele sind sehr klein und nur für Zwiebeln sinnvoll, da müsst ihr aufpassen!).

    Das Ding wohnt hier nun seit ein paar Monaten und ist nicht mehr wegzudenken. Gerade was Karotten und Zwiebeln angeht, die würde ich per Hand nie so klein machen wollen. Jetzt gibt es öfter mal was anderes als Paprika und Zucchini, vorher waren viele andere Gemüsesorten einfach zu viel Aufwand.
    So 1-2mm Größe klappt ganz gut, kleiner habe ich noch nie versucht (sonst würde ich einfach zuerst kochen und dann mit dem Pürierstab den Rest erledigen).
    Saubermachen ist schnell und einfach, das lohnt sich schon ab der ersten Zwiebel.
    Zum Zugmechanismus kann ich demnach nichts sagen und die 15€ war er garantiert wert. :grin:
     
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    #3
    Ich habe den mittelgroßen und finde ihn prima. Gerade für Gemüsesaucen und Bolognese ist der bei mir oft in Gebrauch, Möhren, Zwiebeln, Paprika usw kriegt der gut klein. Und auf der Tupper Party haben die damit echt gute Dipps usw gemacht. Denke, dass das auch für Kräuterbutter usw gut ist.
     
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    #4
    Ich hab den Kleinen, allerdings dreht man bei dem den Deckel und das Unterteil mit dem Messer einfach gegeneinander. Also keine Zugvorrichtung.

    So begeistert bin ich von ihm nicht. Hängt manchmal. Und mir sind die Stücke zu groß, vielleicht drehe ich auch nicht lange genug... aber dann bin ich mit dem Messer schneller. Bisher hab ich ihn nur für Zwiebeln genutzt gehabt.

    Fazit: steht unbenutzt im Schrank.
     
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    #5
    Wusste bis vor kurzem nicht mal das wir sowas haben :ROFLMAO:
     
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    #6
    Ich hab auch den Kleinen, bei dem man am Deckel dreht und dann nochmal einen großen, bei dem man einen Hebel am Deckel hat an dem man dreht. Beide waren für mich nicht ideal und nur selten in Gebrauch. Das gibt keine gleichmäßigen Stücke sondern ungleichmäßig gehäckseltes. Außerdem ist die Reinigung für meinen Geschmack viel zu aufwändig. Alle Teile auseinander machen, auch die ganzen Zahnräder im Deckel, alles einzeln reinigen oder in die Spülmaschine. Messer kommen bei mir nicht in die Spülmaschine, die hab ich immer von Hand gereinigt, find ich bei dem aber auch umständlich.
    Die beiden hier hab ich:
    [​IMG]
    [​IMG]

    Jetzt hab ich mir von Börner den V-Hobel zugelegt und bin ultra begeistert. Feine Streifen jeder Größe und lässt sich mit einer Bürste ganz schnell und leicht reinigen. Ist bei mir ständig im Einsatz für Zwiebeln, Obstsalat, sogar Kartoffeln für Rösti gehen damit super schnell. Kann ich nur empfehlen. Ich hab den hier mit den zwei Zusatzeinschüben die ich auch häufig nutze: Link wurde entfernt
    [​IMG]
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 31 August 2017
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    #7
    Off-Topic:
    Ich hab den Kleinen wie @Ganzneuhier99 nur in orange. Ihre Beschreibung ist irgendwie sinniger.
     
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    15 Januar 2017
    #8
    Hallo!

    Ich sag da mal was als ehemalige Tupperwareberaterin zu. Ich habe aufgehört damals, als quasi aus dem Happy Chef (das ohne Kurbel, oben in blau zu sehen, Tischtänzerin hat es in Orange) der Turbochef wurde. Ich habe habe beide Produkte und muss sagen, dass ich beide nicht mehr nutze. Ich persönlich finde einfach den Aufwand von Reinigung und Nutzen zu hoch, da ich sowas grundsätzlich in der Spülmaschine reinige und das ganze halt viel Platz wegnimmt. Ein normales Messer halte ich unter Wasser, wische und trockne es ab und gut.
    Wobei ich den Happy Chef auf meinen Vorführungen verkauft habe wie Hulle. Man kann super einfach, wie beschrieben, Dipps herstellen oder eben auch die Zwiebeln ohne großes Tränendrama klein kriegen...aber sobald das Gemüse zu hart wird (wie Möhren, Kohlrabi etc) sind, meiner Meinung nach, beide Geräte überfordert, wenn man nicht ein paar Tricks anwendet. Der Quick Chef ist hier allerdings eine schicke Alternative, wenn man keine andere Küchenmaschine anwenden will. Meine Kunden, die Camping gemacht haben, haben alle einen im Campingwagen stehen. Den Quick Chef nutze ich eigentlich nur noch gerne im Sommer. Ein schnelles Eis aus TK-Früchten und Joghurt...dafür reinige ich ihn dann auch gerne.

    Kommen wir nun zu den Fragen:

    Wie klein wird das Gemüse wirklich?

    wie oben beschrieben, bekommt man "weicheres" Gemüse wirklich klein. Ganz zu Beginn der Karriere des Happy Chefs bei Tupperware gab es auf den Vorführungen bei der Zwiebel IMMER Mus. Man musste da echt wenig drehen. Bei hartem Gemüse sieht das halt schon anders aus und ich habe meinen Kunden auch immer empfohlen, die Möhrenstücke in Spielwürfelgroße Stücke im Vorfeld zu schneiden, damit die sich leichter schneiden lassen und man ein kleines Ergebnis bekommt. Allerdings hat der Happy Chef am Anfang immer gehakt, wenn man angefangen hat zu drehen.Wenn man den "Aufwand" auf sich nehmen will, ja, warum nicht. Muss man halt experimentieren mit.

    Wie lang machts der Zugmechnismus?
    Gute Frage, nächste Frage. Ich glaube schon, dass er bei sachgemäßen Gebrauch länger hält. Wenn man nu nicht mit Gewalt weiter zieht, wenn man merkt, es geht nichts weiter, sollte der Zug halten. Aber ich frage morgen mal meine Freundin, die noch Beraterin ist, wie denn so der Deckel in der Reklamation ist.
    Auch hier nochmal der Hinweis: Tupperware reklamiert 30 Jahre lang Produkte. Allerdings nur, wenns halt ein Tupperfehler ist bzw. ein Teil ständig an den bekannten Stellen kaputt geht. Grobe Fahrlässigkeit wird nicht reklamiert.

    Wie gut bekommt man das Teil gesäubert?
    Ich habe auf den Vorführungen immer alles einfach unter Wasser gereinigt. Man kann ja auch alles auseinander nehmen und kommt auch an den Zug dran. Alles, bis auf Messer und der Teil des Gerätes mit dem Zug kann in die Spülmaschine. Allerdings ist dann auch ein Teil der Spülmaschine belegt. Muss man wissen, ob man das möchte. Vor allem, wenn man sich überschätzt und den Behälter zu voll macht, kann es passieren, dass Flüssigkeit auch in den Deckel fließt, wenn die den nicht mittlerweile so entwickelt haben, dass das nicht mehr geht. Habe mal einen Deckel bekommen, wo die Kundin mir erklärte, dass der ganze Behälter komisch riecht...Ja, sie hat den Deckel nie geöffnet und das Ding hatte halt innen drin ein Eigenleben entwickelt. Ist allerdings schon 10 Jahre her und Tupperware hört da eigentlich immer auf die Rückmeldungen und entwickelt weiter. Da muss man einfach mal schauen.

    Sonstiges? Ist es sein Geld wert?
    Hmmh, ich weiß, dass wir beim Happy Chef damals bei ungefähr 20 Euro im Angebotsverkauf gestartet sind und er für 30 Euro ins Programm gekommen ist. Der Turbo kostet nun 45 Euro...joar. Wäre ich persönlich heute zu geizig für. Denn ich weiß nicht, was diesen Preisunterschied von 15 Euro rechtfertigt. Kann dazu allerdings meine Freundin nicht fragen, da sie das nicht kritisch genug erklären kann, da sie schon immer pro Tupperware war und manche Dinge absolut nicht hinterfragt. Wobei in den letzten 7 Jahren die Preise bei Tupperware tierisch in die Höhe geschossen sind.
    Wenn Du für Dich klar hast, dass Du das Produkt regelmäßig nutzen willst und Du gerne in der Küche experimentierst, dann ist es sein Geld wert. Vielleicht buchst Du einfach eine Vorführung und bittest darum, dass die Beraterin eine Mottoparty macht mit dem Thema: Chef in der Küche...dann soll sie wirklich alles rund um die Chef-Serie erklären und wirklich Essen damit herstellen und Dich und Deine Gäste damit experimentieren lassen. Eine gute Beraterin stellt Dir auch Rezepte für die Chefs zur Verfügung. Zur Not kann ich mal in meiner Rezeptesammlung schauen und Dir meine Chefrezepte schicken.
    Wozu ich allerdings auf keinen Fall rate: kaufe nicht erst so ein günstiges Dingen. Hier spreche ich mal aus Kundenerfahrung. Damals, als der Happy Chef auf den Markt kam, hat eine Kaffee-Kette selbiges Produkt für 13 Euro günstiger im Programm. Eine Kundin auf der Vorführung hat sich das Ding dort gekauft, hat natürlich das Produkt als viel günstiger dargestellt in gleicher Qualität. Ich habe ihr angeboten, dass sie sich noch bis zum Ende des Programms melden kann und ich ihr gerne unser Produkt noch verkaufe...hat sie dann auch wahrgenommen, als sie feststellte, dass ihr Teil nicht das leistete, was das Tupperprodukt hergab.

    Komme ich nun zu tollpatschigen Menschen:
    die sollten die Finger von den Geräten lassen. Die Messer sind sowas von scharf...ich habe mir wirklich mit jedem Produkt, welches ich neu bekomme habe beim Messer grundsätzlich die Finger blutig geschnitten. Eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit, aber ich habs geschafft, Blut und Fleischbeilage war da am Anfang immer gegeben. Da kann man besser mit einem normalen Messer arbeiten.
    Ist mir übrigens auch erst letztens mit dem V-Hobel passiert. Restehalter können Fingerkuppen retten.

    Viel geschrieben, aber vielleicht ein wenig zur Überlegung beigetragen, ob die Chefs in Frage kommen oder nicht.

    LG
    Heike
     
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    #9
    Off-Topic:
    Kann ich verstehen, das Ding braucht echt einen Waffenschein. :grin:
    Dafür schneidet es (mit den Einschüben für dünne Streifen) aber auch Möhren und Kohlrabi.
    Wie geht das denn? Ich mein, das Ding ist ne vollständig geschlossene Dose und die Messer sind innen... :confused:
    Beim Reinigen vielleicht?
     
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    #10
    Ich hatte den Quick-Chef mit Kurbel und ihn oft (nahezu täglich) und total gern genutzt und fand ihn super leicht zu reinigen.
    War von grob bis feinst alles möglich.

    Den Kurbelmechanismus habe ich in 10 Jahren 2x umtauschen lassen (normaler Verschleiß oder unsachgemäße Überlastung) , 1x das Messer.

    Dann als wieder ein Umtausch Anstand gab es nur noch den neuen mit Zugmechanismus gegen 10 Euro Aufpreis.
    Klar funktioniert auch, ja sogar leichter, aber das Format (deutlich höher) ist total dämlich und ich finde auch blöder zu reinigen.
    Benutze ihn seitdem nur noch selten, obwohl ich keine elektrische oder anderweitige Alternative habe oder möchte.
    Schade eigentlich.
     
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    #11
    Off-Topic:
    Tupper wird mir wohl ein ewiges Mysterium bleiben. Finde die Sachen für Plastik total überteuert und dann auch noch so unsagbar hässlich :ashamed:...
     
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    #12
    Als langjaehriger Designer von Haushaltsartikeln kann ich sagen, was Tupperware da auf dem Markt hat, ist der absolute Mercedes in dieser Branche. Es gibt Ramsch, es gibt Haushaltsartikel, und es gibt Tupperware. Wenn wir Entwickler am Anfang das Radar einschalten, um uns zu orientieren, ist oftmals die Messlatte unterhalb von Tupperware angesetzt, weil sich alle aufseufzend einig sind, dass man deren Standards mit dem verfuegbaren Budget und Produktionsmethoden wohl nicht erreichen kann.

    Meine Grossmutter wurde von all ihren Tupperware-Artikeln ueberlebt, und die hatte die tagtaeglich im Grosseinsatz, jahrzehntelang. Kurzer Sinn: Einfach kaufen. Besser geht nicht.

    Wenn ich mal gross bin, kaufe ich mir auch Tupperwarezeug.
     
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    #13
    Wusste gar nicht, dass das von Tupper ist, aber konnte das Produkt auch ein-, zweimal nutzen. Ich glaube, das lohnt sich v.a. dann wenn man große Mengen an Gemüse auf einmal verarbeitet. Denn dann ist der Chef eine Arbeitserleichterung und man spart definitiv Zeit. Wenn ich aber für zwei Personen koche, kann ich auch gut mit einer Gemüsereibe oder einem Messer arbeiten.
     
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    #14
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    Plus der saunervige Direktvertriebsmist :ninja:
    Sachen, die man nicht ohne Vertreter und nervige Vorführung bekommt, kaufe ich nicht.
     
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    16 Januar 2017
    #15
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    Zumal man die ja auch fürstlich alimentiert - deren Spanne ist mit geschätzt einem Drittel deutlich größer als die übliche Handelsspanne.

    @Daylight: Sooo häßlich finde ich das meiste Zeug von denen jetzt nicht - zudem: Bei Schüsseln, Schälchen etc. ist mir das Aussehen relativ wurst, solange das Zeug taugt.
     
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    #16
    Off-Topic:
    Ich bin da einfach sehr pingelig. Bei mir muss selbst die Zitruspresse top aussehen (ich sag lieber nicht, welche ich hab :ashamed:). Mir ist es halt auch einfach zu quietschbunt. Und ich mag kein Plastik.
     
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    #17
    Off-Topic:
    Ich kaufe selbst für die Aufbewahrung von Resten Glasdosen mit Deckel... und Edelstahl-Schüsseln sind einfach besser, hygienischer und schöner! Bin da voll bei dir... :grin:
     
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    #18
    Off-Topic:
    Da sieht man mal wieder, wie unterschiedlich Geschmäcker sein können. Ich mags bunt. Ich liebe z.B. meinen Schöpflöffel aus knallrotem Silikon. :grin:
     
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    #19
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    Ist ja auch vol ok. Ich wollte deinen Thread auch nicht kapern und hier ne Geschmacksdiskussion lostreten. Sorry :ashamed:.
     
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    ach, das funktionierte beim mir bei der Reinigung, beim zusammensetzen, oder, einmal, direkt nach der Lieferung bei der Entfernung des Kartons, welcher als Transportschutz diente. Ich bin da halt sehr auf Selbstverstümmelung aus. Alles scharfe, woran ich mich nicht geschnitten hab, gehört nicht in meinen Haushalt. :cool::tongue:


    Ja, das ist das schöne an Tupperware, hier braucht man eigentlich keine Sorge haben, dass man sich Plastikschrott einkauft. Die Qualität ist hier schon der Mercedes unter dem Kunststoff.
    Habe mal eine Sendung von Stiftung Warentest gesehen, über Microwellenbehälter gesehen. Da ist mir bei den "günstigen" Produkten echt schlecht geworden, was die alles an die Lebensmittel abgegeben haben und wie schnell die Dosen verformt waren. Tupperware hatte das nicht. Ebenso, wie Silikonbackformen. Ja, sind von Tupper tierisch teuer, aber auch hier keine Abgabe von Schadstoffen. Wenn ich doch mal an einer Silikonbackform vorbei gehe, die von einer anderen Firma ist, mach ich immer den Riechtest und lass diese Form dann liegen, denn wenns riecht, gehts ins Backwerk.

    Und ja, es überlebt. Es ist alt, hässlich, aber es überlebt. Aber man kanns auch irgendwann reklamieren.
     
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