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  • Finchen22
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    9 September 2007
    #1

    Frauen und Hörner abstoßen?

    Hallo ihr lieben,

    ich habe mal ne frage, die mich interessiert.

    Und zwar, man sagt ja oft, dass Männer sich die Hörner abstoßen wollen/müssen/sollten, bevor sie in eine feste Beziehung gehen. Gibt natürlich auch andere Fälle.

    Aber wie seht ihr das, sollten Frauen das auch machen, oder sind Frauen da in dieser Hinsicht anders.

    Gut, Gesellschaftskritisch betrachtet ist es ja eh aus der Sicht gesehen eine unerlaubte Frage, da Frauen immer "sauber" sein sollen und es nicht zu bunt treiben sollen, da sie sonst als "schlampe" oder ähnliche Dinge bezeichnet werden.

    Wie denkt Ihr über diese Sache?

    Liebe Grüße
     
  • Decadence
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    9 September 2007
    #2
    ich dneke jede frau kann das so halten wie sie will..und pauschalisiern zu wollen dass alle frauen sich die hörner abstossen müssen ode rnicht müssen oder dass das bei männern der fall ist,finde ich unpassend.manche wollens/brauchens..und andre nicht.
     
  • User 67771
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    9 September 2007
    #3
    Genau so hätte ich es auch gesagt.
     
  • Tinkerbellw
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    9 September 2007
    #4
    Denke frauen unetrscheiden sich da wenig von Männern, manche wollen sich austoben andere sind für immer in der ersten beziehung glücklich!
     
  • Ginny
    Ginny (37)
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    9 September 2007
    #5
    Ich hab das nie gebraucht, aber ich sehe da keinen großen Unterschied zwischen Männern und Frauen ... kenne mittlerweile auch viele Frauen, die sich erst mal nicht fest binden wollen. Und ich finde es weder besser noch schlechter als bei Männern. Hauptsache ist, man spielt beim anderen mit offenen Karten.
     
  • Blume19
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    9 September 2007
    #6
    xxxx
     
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    9 September 2007
    #7
    :jaa: so sehe ich das auch. Vielleicht machen es einige Frauen einfach unauffälliger als die Männer?!?
     
  • SottoVoce
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    9 September 2007
    #8
    Ich jedenfalls hab mich "ausgetobt" und bin froh darüber. :zwinker:

    Mein Freund dagegen hatte nie so eine Hörner-Abstoßen-Phase und vermisst nichts.

    Womit wohl alle Klischees widerlegt wären. :-p
     
  • User 77157
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    9 September 2007
    #9
    ....
     
  • many--
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    9 September 2007
    #10
    ...der einzige, kleine, aber wichtige zu beachtende Unterschied ist, dass ein sich die Hörner abstoßender Mann nicht befürchten muss, schwanger zu werden. Sicher, er könnte befürchten müssen, dass es ihm ans Geld geht, aber er hat halt theoretisch die Chance (ONS etc), einfach anonym rumzuvögeln und auf keinen Fall später ein Kind am Hals zu haben.
    Als Frau hingegen hast du das Risiko immer (und selbst im Falle einer Abtreibung ist es eben auch mit körperlichen, nicht nur mit finanziellen Unannehmlichkeiten verbunden).
     
  • Wolf50
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    9 September 2007
    #11
    welche Hörner? :engel:
     
  • succubi
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    9 September 2007
    #12
    ich würde grundsätzlich sagen das jeder - egal ob männlich oder weiblich - das so handhaben sollte wie er/ sie will. ganz einfach.

    @many
    es gibt gott sei dank genug wege der verhütung um eine schwangerschaft zu vermeiden.

    und wenn ein mann ein mädel schwängert kann er auch zahlen bis er schwarz wird, von daher sollten vielleicht sowohl männchen als auch weibchen sich um die richtige verhütung kümmern, egal ob sie wechselnde bekanntschaften haben oder ob sie sich auf einen partner festlegen. :zwinker:
    ich als frau wüsste zumindest mit wem ich geschlafen habe und wer als potentieller vater in frage käme. also so einfach is anonym herumvögeln dann auch nicht immer.

    außerdem is das für mich kein argument wieso es für frauen schlechter sein sollte als für männer sich die hörner abzustoßen. wie gesagt: aufpassen und richtig "absichern" sollte man sich immer.
    außerdem heisst ja hörner abstoßen nicht nur das man jeden tag einen andren hat... einfach erfahrungen sammeln und nicht beim erstbesten kleben bleiben. so würde ich das eher sehen.
     
  • schnuckchen
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    vergeben und glücklich
    9 September 2007
    #13
    Du hast ja bereits Gesellschaftskritik angeführt. Aber abgesehen von dieser gesellschaftlichen braven Rolle, in die die Frau immer gepresst wird, denke ich schon, dass es auch gut für Frauen ist, sich erstmal die Hörner abzustoßen. Ich kenne Freundinnen von mir, die in ihrer ersten Beziehung darüber geklagt haben, dass sie vorher so wenig andere Erfahrungen rein sexueller Natur gemacht haben (oder garkeine) und sich jetzt für unsittliche Gedanken schämen müssen oder sogar mit sich selbst kämpfen müssen, nciht fremdzugehen. Ich glaube, da sind Frauen garnciht anders als Männer.
    Das ist auch nicht widernatürlich. Denn die Steinzeitfrauen wollten bestimmt auch zwar einen treuen Mann für daheim, der sie und die Kinder beschützt, aber waren trotzdem die ganze Zeit auf der Suche nach anderen Kerlen, um ihre Kinder mit bestem Genmaterial auszustatten.
    Wenn die Steinzeitfrau sich vor der langen Beziehung schon austobt, vielleicht vorher schon schwanger ist von einem tollen Muskelprotz und sich dan den treuen Heini für daheim sucht, ist die lange Beziehung fremdgehresistenter.
     
  • blacksheep24
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    9 September 2007
    #14
    so ist es...:zwinker:
     
  • carbo84
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    9 September 2007
    #15
    @ schnuckchen : Also willst du sagen, es liegt in der Natur der Fraue eine hinterlistige Schlampe zu sein ?!:ratlos:
     
  • User 75021
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    10 September 2007
    #16
    :jaa: sehe ich ganz genauso!
    Man muss ja nicht mit jedem ins Bett hüpfen, um sich ausgetobt zu haben.
    Muss doch jeder selber wissen, wie er das handhabt. :cool1:
     
  • salsa75
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    10 September 2007
    #17
    :jaa:

    ...genau so ist es bei uns auch
     
  • Piratin
    Piratin (40)
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    10 September 2007
    #18
    Ich finde den Begriff und die Vorstellung dahinter geradezu widerlich.

    Ich möchte nicht, dass sich irgendjemand an mir oder mit mir "austobt", ich bin doch kein Sportgerät und auch keine Briefmarke in einer Sammlung! Und was du nicht willst das man dir tu das füge keinem anderen zu...

    Klar hatte ich schon ein paar Freunde, aber ich war jedes Mal ganz doll verliebt und das als Austoben zu bezeichnen, bis der "Richtige" vorbeikommt fände ich despektierlich und gemein meinen Exfreunden gegenüber.

    Und zum sexuellen: Frauen die sich ungehemmt im Freundeskreis "austoben" haben damals wie heute bei der Herrenwelt einen einschlägigen Ruf weg. Ich möchte so einen Ruf nicht haben, und das Rumvögeln reizt mich auch nicht. Aber jeder wie er will.
     
  • succubi
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    10 September 2007
    #19
    1. muss man sich nicht im freundeskreis austoben, gibt auch menschen außerhalb eines freundeskreises.
    2. sollte man mit offenen karten spielen, dann kommt es auch nicht zum "benutzen" oder dazu das sich einer von beiden benutzt fühlt. das fände ich auch nicht schön.
    3. ich würde das mit dem einschlägigen ruf nicht unbedingt so pauschalisieren. und männer die meinen das eine frau nur sex haben darf wenn sie schwer verliebt is und ansonsten is sie eine schlampe, sind für mich sowieso uninteressant.
    4. wie du schon sagst: jeder wie er mag.






    nur leute die zwar meinen "jeder wie er mag" und dann schlecht über menschen reden/denken, die es nicht so handhaben wie sie selbst es für "gut" halten,... naja... da gehör ich lieber zu denen mit dem schlechten ruf, die dafür auch meinen was sie sagen.
     
  • many--
    many-- (33)
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    10 September 2007
    #20
    Das Schwangerschafts-Argument ist sicher kein Argument für "Frauen sollten sich auf wenige Männer/einen Mann beschränken".
    Es ist nur eine Tatsache, eine Feststellung: für Frauen ist, trotz Verhütungsmöglichkeiten und allem (100% Sicherheit ist nie...), ausufernder Geschlechtsverkehr immer noch riskanter als für Männer, denn sie können schwanger werden, Männer nicht. Punkt. Dass eine Schwangerschaft auch für den Mann teuer werden kann, ist klar. Aber sie muss nicht. Und sicher wird nix aus ihm rausgeschnitten oder rausgepresst. Also liegt das Risiko immer mehr auf Seite der Frauen, und das Risiko steigt natürlich mit der Häufigkeit des Sex.
    Damit will ich, wie gesagt, meine misogyne Haltung zu weiblicher Promiskuität argumentativ untermauern, sondern lediglich auf einen Fakt hinweisen.
     

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