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  • User 18780
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    27 Juli 2004
    #21
    da gehst du hin. bekommst ne spritze, wartest bis die wirkt, dann wird das "kurz" durchtrennt, und du kannst (mit schmerzmitteln?! ...) recht schnell wieder heim. mußt in kein krankenhaus deswegen.
     
  • das_kleine
    Gast
    0
    28 Juli 2004
    #22
    ...und bis es verheilt ist, vergehen auch nur 14 Tage...

    PS: Gibt keine Spritze....ist ne Salbe... :zwinker:
     
  • pyracon
    Gast
    0
    28 Juli 2004
    #23
    ...und schmerzmittel für hinterher gibt es auch keine...
    ...nicht nötig, ich habe keine gebraucht. bis da wieder genug "gefühl drauf ist", sprich die creme nachgelassen hat, stört einen da eigentlich nix mehr. und alles andere ist wie nähen: eine blöde bewegung wird bestraft, alles andere interessiert niemanden. sprich: wer auf den gedanken kommen sollte, man möchte ja gerne mal ausprobieren wie es sich anfühlt wenn alles steif ist, der braucht sich nicht wundern, wenn es dann anfängt zu ziehen, wenn es vernäht ist.

    btw: hat jemand schon das "durchtrennen" erklärt? also in meinem fall sollte das bändchen verlängert werden. dafür wird es, oha, lasst mich nix falsches sagen, quer durchtrennt und etwas versetzt wieder angenäht. dadurch gewinnt man ein paar cm (ca. 2, später dann aber eher 1 - 1,5, meinte der arzt) an länge, was dadurch das ganze bändchen nicht mehr so straff sein lässt. in meinem fall ist es nämlich so gewesen, dass es mir weh getan hat, die vorhaut weiter zurück zu ziehen als es mein bändchen mitmachen wollte. und weiter war schmerzhaft. und das kann, ob physisch oder nun auch psychisch auf jeden fall dazu führen, dass man doch "früher kommt". denn der (schmerz-) reiz wird ja schließlich verarbeitet und kann auch falsch "verstanden" werden.
     
  • User 18780
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    28 Juli 2004
    #24
    @pyracon:

    bei dir wurde das gemacht (verlängert)? bist du davor zu schnell gekommen? und ist es jetzt besser?
    erzähl mal ein bischen!
     
  • Honcon
    Honcon (36)
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    vergeben und glücklich
    28 Juli 2004
    #25
    @ das_kleine

    Mein Freund hat die Prozedur auch schon hinter sich, und bei dem war das schon ne Spritze, zuerst in die Wurzel, und dann noch mal weiter oben!
    :wuerg:

    @ pyracon

    Und hinterher gabs dann sehr wohl Schmerzmittel! Ob man die nimmt oder nicht, bleibt einem natürlich selbst überlassen, aber der Schmerz war laut meinem Schatz in den ersten zwei Tagen auch ohne Bewegung spürbar.
    Außerdem wird der Penis in der Nacht auch völlig ohne eigenes Zutun steif (merkt man erst so richtig nach solch einem Eingriff), und wenn man davon nachts dreimal wach wird, denkt man schon eher über die Schmerzmittel nach!

    Grüßle
    Honcon
     
  • User 18780
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    28 Juli 2004
    #26
    die gleiche frage geht auch an Honcon :!:
     
  • Honcon
    Honcon (36)
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    vergeben und glücklich
    28 Juli 2004
    #27
    Bei meinem Freund wurde es längs aufgetrennt und quer vernäht.

    Also zu früh gekommen ist er in diesem Zusammenhang eigentlich nicht, höchstens, wenn er auf Entzug war, weil ich mal ne Woche oder so weg war.
    Das war vor der OP so und ist auch heut noch so!
     
  • das_kleine
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    28 Juli 2004
    #28
    @ Honcon:

    Dann scheint es am Arzt zu liegen und ihr hattet einen, der es nicht so häufig macht und demnach scheinbar nicht kann. Mein Freund hat keine Schmerzmittel für danach bekommen und auch keine Spritze. Das geht mit Betäubungssalbe genausogut. Soweit ich weiß stand auch nicht die Auswahl Spritze/Salbe zur Debatte.
     
  • pyracon
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    28 Juli 2004
    #29
    @Honcon:

    Sorry für Deinen Freund, wenn es so schmerzhaft war, dass er Schmerzmittel und vorher ne Spritze etc gebraucht hat. Also bei dem, was bei mir gemacht wurde, wurde mit ner Salbe betäubt und Schmerzmittel habe ich keines bekommen, habe auch keines gebraucht.
     
  • fr210262
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    29 Juli 2004
    #30
    @ das_kleine

    > Dann scheint es am Arzt zu liegen und ihr hattet einen, der es nicht so häufig macht und demnach scheinbar nicht kann. Mein Freund hat keine Schmerzmittel für danach bekommen und auch keine Spritze.

    Sorry, aber kannste da mal die Logik dahinter erklären? "dann scheint es am Arzt zu liegen" verstehe ich ja noch, aber der Rest? Erstens ist nicht jeder gleich empfindlich, der eine braucht Schmerzmittel, der andere nicht, kennt man ja auch so von Migräne u.a. Dingen, und zweitens hat da jeder Arzt auch seine Präferenzen, heißt nicht, daß das eine schlechter als das andere ist.
     
  • das_kleine
    Gast
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    29 Juli 2004
    #31
    Ganz einfach: jemand der nicht so oft solche OPs durchführt, hat logischerweise auch nicht so viel Übung darin. Dass ein Arzt seine Präferenzen hat ist ja schön und gut, aber wenn ich Patient bin und sowas machen lasse, dann wähle ich doch einen Arzt, der sein Handwerk beherrscht und öfter macht - oder? Gerade an dieser Stelle würde ich mir noch Rat einholen von mindestens einem weiteren Arzt.
     
  • fr210262
    Verbringt hier viel Zeit
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    29 Juli 2004
    #32
    Vielleicht bin ich ja zu doof, aber anders formuliert sagst Du:

    - Patient hat hinterher Schmerzen > schlechter Arzt
    - Patient erhält keine Schmerzmittel > guter Arzt, weil Patient keine braucht
    - Arzt macht es nur mit Salbe statt Spritze > guter Arzt, Kennzeichen eines schlechten Arztes ist Spritzen geben zu müssen, weil es bei ihm mehr weh tut.

    Daß jemand mit mehr Erfahrung die bessere Wahl ist, ist unstreitig. Aber Deine Argumentation bzgl. Schmerzen und die Verknüpfung mit der "Arztqualität" ist etwas konstruiert. Weiß jeder von uns selbst, daß die Schmerzempfindlichkeit extrem individuell ist. Beim einen könnte ich das Frenulum so durchtrennen, der nächste brauchte eine Intubationsnarkose. Und bei dieser Op gibt es genau wie bei anderen auch keine Methode, Schmerzen 100% zu vermeiden. Oder anders gesagt, daß man Schmerzen oder nicht hat sagt noch gar nichts über die Qualität der Op aus. Das könntest Du eher an der Zeitdauer der Op und am kosmetischen bzw. funktionellen Ergebnis festmachen.
     
  • das_kleine
    Gast
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    29 Juli 2004
    #33
    Tja, du bist einfach nur zu doof... :zwinker:
    Wenn ein Patient hinterher Schmerzen hat, kann das entweder daran liegen, dass er einfach empfindlicher ist was das angeht, oder aber edr Arzt macht den Eingriff nicht so häufig, ist daher nicht so geübt darin und verursacht dadurch Schmerze, dass er nicht richtig geschnitten hat oder sowas in der Art.
    Es gibt einen Unterschied zwischen Schmerzmittel erhalten, Schmerzmittel brauchen (aus welchen Gründen auch immer) und die Option freihalten, Schmerzmittel zu bekommen.
    Und dass Spritzen Kennzeichen eines schlechten Arztes sind, wage ich mal zu bezweifeln. *lach*
    Was die Narkose angeht meinte ich das so: ein Arzt sollte über alle möglichen Narkoseformen informiert sein und die Methode auf den Patienten abstimmen. Generell finde ich Salben besser als Spritzen, das wird bei allen so sein, denke ich. Und viele haben vor so einer Spritze am meisten Angst.

    Ich hoffe, jetzt ist es etwas klarer und wirkt nicht mehr "konstruiert", wie du das so schön sagst.
     
  • User 18780
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    29 Juli 2004
    #34
    Erstmal "Juhu"! Das der thread doch so interessant ist hätte ich nicht gedacht. über 1000 hits.... wow

    und dann zu euch streithähnen: jetzt streitet euch doch nicht um sowas. da hier niemand mehr beitragen kann als ein paar buchstaben auf dem bildschirm, die man aus seinem gedächtnis niederschreibt, kann man hier ja gar keine vergleiche ziehen.

    solange mein bestes stück dran ist, und noch alles funktionstüchtig ist, weiß der arzt immerhin, was das frenulum ist :tongue:


    macht mir doch keine angst :rolleyes2
     
  • fr210262
    Verbringt hier viel Zeit
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    30 Juli 2004
    #35
    doch wir streiten uns deswegen, Mann im Mond, halt Dich mal kurz raus... ;-)

    > oder aber edr Arzt macht den Eingriff nicht so häufig, ist daher nicht so geübt darin und verursacht dadurch Schmerze, dass er nicht richtig geschnitten hat oder sowas in der Art.

    und genau das meine ich, das ist leider völliger Unsinn, irgendwie eine Laienvorstellung von Chirurgie. Ich glaube, ich kenne mich beruflich in der Materie ganz gut aus, mehr sage ich hier mal nicht, aber wie soll man am Frenulum schneiden, daß es mehr oder weniger weh tut? "nicht richtig schneiden", wie meinst Du das? statt in den Penis ins Auge geschnitten, oder zu tief, mit stumpfem Messer? Bei dieser Op präpariert man keine Nerven frei, man durchtrennt sie sowieso, ist ja Sinn der Sache, das Frenulum soll ja durchtrennt werden. Daß man da Schmerzen hinterher hat oder nicht hat, ist kein Kriterium dafür, ob der Arzt Erfahrung hatte oder nicht, dafür muss man, wie o.g., andere Kriterien herbeiziehen.

    Natürlich hast Du Recht, daß man einem Patienten die prinzipiellen Möglichkeiten z.B. der Anästhesie erklärt (Salbe vs. Block vs. Masken/Intubationsnarkose, wie auch immer). Das heißt aber nicht, daß der Patient sich davon eines aussucht. Ich denke es ist auch ok wenn der Arzt z.B. sagt: "man kann es auch mit Salbe machen, ICH mache es, aus den Gründen ... aber nur in Block". Wem es dann nicht paßt, kann ja woanders hin gehen.

    So. ;-).
     
  • das_kleine
    Gast
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    1 August 2004
    #36
    Also, wenn du mich damit beeindrucken willst, bist du bei mir an der völlig falschen Stelle.
    Ich habe nicht behauptet dass ich mich gut in der Chirurgie auskenne oder es besser kann als der Arzt. Aber wenn man sowas nicht oft macht, dann passiert es halt auch mal, dass man das Bändchen zu weit einschneidet oder zu tief oder was auch immer. Aber wenn du mich vollkommen falsch verstehen möchtest, bitte.
    Und wenn du selbst ein Urologe wärst, das wär mir echt sowas von piepegal. Das ist meine Sicht der Dinge und ich bin weiß Gott nicht die einzige die das so sieht. Vielleicht machst du eine Umfrage zu dem Thema auf, dann kannst du mal sehen was die Leute dazu sagen.
    Oh Mann, echt, ich reg mich hier schon wieder auf, nur weil hier jemand meint er müsste die Aussagen verdrehen! So, und damit genug, wenn du dich noch mal mit mir auseinandersetzen willst, dann bitte per PN.
    Schönen Abend.
     
  • User 18780
    Meistens hier zu finden Themenstarter
    2.379
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    Verheiratet
    2 August 2004
    #37
    hey! jetzt reichts! in diesem thread wird nicht gestritten! :angryfire

    es geht doch nicht darum , wie gut oder schlecht ein arzt das macht, und woran man das erkennt. ich wollte den zusammenhang zwischen frenulum und "zu schnell kommen" ergründen.

    Mittlerweile gibt es meinungen die dem entgegensprechen, und welche, die eben genau durch solche eine mini-op eine deutliche verbesserung erfahren haben (vielen dank für die pn's :zwinker: )
    mal sehen, welche entscheidung ich daraus fällen werde. bin mir noch nicht so ganz schlüssig. ich lasse jetzt erst mal meine freundin den thread lesen, und dann schauen wir mal...

    wer noch anreize geben kann, ob ihr da einen zusammenhang erkennen könnt: nur her damit!
     
  • das_kleine
    Gast
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    2 August 2004
    #38
    Das ist ja schön und gut, aber wenn so einer daherkommt und mich absichtlich missversteht - und das sogar nachdem ich mittlerweile 3 mal erklärt hab wie ich was meine! - dann reg ich mich darüber auf. Ist ja auch nix unter der Gürtellinie gewesen (nebenbei: wenn er drauf steht soll er mir ne PN schicken :angryfire ).
     
  • Groudon
    Gast
    0
    2 August 2004
    #39
    Wenn ich schon das Wort "durchtrennen" höre... :kotz:
    Vor allem,wenn es was mit dem Schwanz zu tun hat...
    Lass deinen Körper so,wie Mutter Natur ihn dir geschenkt hat!
     
  • Snibbels
    Gast
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    2 August 2004
    #40
    Frenulum ! Erfahrungsbericht

    So jetzt will ich doch auch mal meinen Beitrag leisten.

    Hatte ähnliche Gedanken wie du, Zusammenspiel zwischen Frenulum und zu-schnell-kommen. Aber es hat nicht sehr viel damit zu tun.

    Ursache bei mir waren leichte Schmerzen beim Sex, beim zurückziehen der Vorhaut...

    Hatte lange überlegt und eigentlich an Beschneidung gedacht. Also hin zum Doc, Beratungsgespräch, Aussage vom Arzt Beschneidung nicht nötig sondern besser Frenulum-Verlängerung. Schneller Eingriff, kaum Schmerzen,´

    So hier nun der Ablauf:

    Morgens 7.30 Uhr in der Arzt-Praxis, musste mich auf Liege legen, da bereiteten ersteinmal 2 Schwestern alles vor, entkleideten mich, wuschen und desinfizierten mein bestes Stück und nun kam die Betäubung (mehrere kleine Spritzen), komisches Gefühl aber man merkt es ja nicht lang.

    Geht recht schnell vorbei. Hatte zwischendurch Angst, als der Doc bei wiederannähen mehrfach geflucht hatte. Er brauchte immer mehr Faden zum nähen. In meinen süßes, betäubtes bestes Stück nähte er bestimmt 5 Fadenpackungen (jeweils 1 Faden pro Packung). Das fand ich dann sehr komisch. Habe mir schon überlegt wo er die überhaupt all einnähen will.

    Suche dir einen erfahrenen Arzt aber auch nicht zu alt (er braucht ein ruhiges Händchen).

    So danach ging natürlich ca 14 Tage kein Sex.

    Bei mir allerdings habe ich das Gefühl das es nicht sehr viel gebracht hat. Schmerzen sind zwar weg, spannt aber trotzdem ganz schön.

    Und nun ich eine schöne Narbe an der Stelle. Man sieht genau das Nähmuster des Docs.

    Man kann nicht länger, finde aber man kann es besser steuern. Musste du selber sehen. Am Besten innere Ruhe und häufiger Stellungswechsel. Oder die Frau vorher so heiß machen...

    Anders vielleicht bei der Beschneidung. Da liegt ja dann deine Eichel IMMER frei. Somit verlierst du sicherlich Empfindung aber man gewinnt ja auch an Qualität und Ausdauer !

    Aber das wird ein anderer Thread !

    Für Fragen, immer bereit
     

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