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  • Hutliebhaberin
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    Single
    23 Mai 2006
    #1

    Freundschaftstheorie

    Und zwar wollte ich mal wissen, was ihr davon haltet- eine Freundin von mir vertritt nämlich folgende Theorie:

    "Es gibt keine tiefen Freundschaften zwischen den Geschlechtern, ohne dass nicht bei einem von beiden stärkere Gefühle mit im Spiel sind!"

    Wollte mal wissen was ihr davon haltet, mmein Freund hat nämlich auch eine sehr gute Freundin, und zumindestens bei ihr (nicht bei ihm) hab ich immer das gefühl, dass sie mehr von ihm will... :cry: Aber hab ich auch schon öfters bei anderen Freundschaften gehabt und es stimmte meistens.....

    Klar, kann man wohl nicht pauschalisieren, aber vielleicht sprecht ihr mal so aus eurem Erfahrungsschatz :zwinker:
     
  • tinchenmaus
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    nicht angegeben
    23 Mai 2006
    #2
    Nein, finde ich nicht.
    Ich habe seit mehr als 5 Jahren einige supertolle männliche Freunde
    (ja, ich habe auch keine beste Freundin, sondern einen besten
    Freund) und es sind definitv keine Gefühle im Spiel... Weder von
    seiner noch von meiner Seite aus.
     
  • Doc Magoos
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    nicht angegeben
    23 Mai 2006
    #3
    Solange beide nichts füreinander empfinden, ist doch eine sehr tiefe Freundschaft durchaus möglich. Wenn beide nicht des jeweils anderen Typ sind, passt es doch.
     
  • Jolle
    Jolle (31)
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    vergeben und glücklich
    23 Mai 2006
    #4
    Von der Theorie halte ich nicht. Ich hab viele männliche Freund oder Bekannte, da entwickelt sich auch nichts, von beiden Seiten nicht.
     
  • Bogo
    Bogo (43)
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    vergeben und glücklich
    23 Mai 2006
    #5
    Ich hab auch eine beste Freundin und bei uns war das mal ein Thema. Beinhahe wäre die Freundschaft daran zerbrochen. Aber wir waren tapfer, haben es gemeistert und sind heute noch besser befreundet. :smile:
     
  • mubitsche
    mubitsche (37)
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    Single
    23 Mai 2006
    #6
    Hi!


    Man muss sich immer angucken, WER soetwas schreibt oder sagt. Auch Freundinnen und professionellere Wissenschaftler sind Menschen mit einer Biographie, mit einem janz bestimmten Erfahrungsschatz, der ANDERE Erfahrungen und somit auch anderes Wissen ausschließt!
    Wenn man irgend soetwas hört und liest, rate ich also tendenziell dazu, sich erstmal anzugucken, was ist das für ein Mensch, der das da grad verzapft und WARUM verzapft er es oder beschätgit sich mit einem bestimmten Thema.

    mubi
     
  • RebelBiker
    RebelBiker (39)
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    nicht angegeben
    23 Mai 2006
    #7
    Hey !

    ich war auch schon bester Freund früher und ich gestehe ein das ich manchmal mehr empfunden habe, es aber nie ausgenutzt hab.

    Warscheinlich macht das eínen guten männlichen besten Freund aus.

    Wiederum tut schrecklich gut wenn man einen andersgeschlechtlichen besten Freund/Freundin hat. Es ermöglicht einem einen völlig andere Sichtweise auf das andere Geschlecht.
     
  • sahara
    sahara (31)
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    vergeben und glücklich
    23 Mai 2006
    #8
    kann man nicht verallgemeinern! ich war mit meinem freund längere zeit sehr dick befreundet, bis er irgendwann mehr von mir wollte. andererseits habe ich aber auch einige andere männliche freunde bzw. einen "besten freund" mit dem ich über alles reden kann etc. aber keine gefühle im spiel sind! ist also keine sichere theorie!:zwinker:
     
  • User 48246
    User 48246 (31)
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    vergeben und glücklich
    23 Mai 2006
    #9
    Ich bin gegen die Theorie :zwinker:

    Hab ein paar sehr sehr gute männliche Freunde!! Und zwar ganz ohne Gefühle.... :smile:
    Und die haben auch im gegenteil zu weiblichen Freunden viele Vorteile :zwinker:
     
  • mubitsche
    mubitsche (37)
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    23 Mai 2006
    #10
    Tja, jeder findet halt dass das richtig ist, was er selbst erfahren hat...
     
  • Viech
    Viech (31)
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    vergeben und glücklich
    23 Mai 2006
    #11
    ich denke schon, dass das mit ner guten freundschaft irgendwann, nach einiger zeit vielleicht, in tiefere gefühle abrutscht, bzw. dass man eben aufgrund des anderen geschlechts am kumpel/in interessiert ist. leider...
     
  • RebelBiker
    RebelBiker (39)
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    nicht angegeben
    23 Mai 2006
    #12
    hatte gerade noch einen Gedanken:

    Vieleicht könnte es sein das eine tiefe Freundschaft ja eigentlich die Grundlage einer jeden Beziehung ist und Liebe nur der Teil den Mann und Frau als Sex bezeichnen, also ein Nebenefekt?
     
  • glashaus
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    23 Mai 2006
    #13
    Doch das geht schon. Ich hab auch viele männliche Freunde und mit denen geht garantiert nix. Weder Sex noch Liebe.
     
  • Haschkeks
    Haschkeks (31)
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    vergeben und glücklich
    23 Mai 2006
    #14
    Ja, wenn man sich schon lange kennt und sehr vertraut miteinander ist, kann man diese tiefen freundschaftlichen Gefühle schnell mal mit Liebe verwechseln bzw. sich wirklich in den Anderen verlieben... Und das passiert ja nicht gerade wenigen Leuten.

    Nichtsdestotrotz ist diese Theorie von Hutliebhaberins Freundin Käse - natürlich gibt es zwischen Frauen und Männern rein platonische Freundschaften!
     
  • Viech
    Viech (31)
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    vergeben und glücklich
    24 Mai 2006
    #15
    ja, nur wie tief die dann gehen ist die frage. denn ich kann mir nicht vorstellen, dass man wirklich (!) gute freunde jeden tag auf der straße findet. wenn man so eine wirklich gute freundschaft zu nem andersgeschlechtlichen mal hat, warum sollte man darauf nicht eine beziehung aufbauen? ist schließlich wirklich DIE grundschlage schlechthin. also ich sehe sowas als seltenes glück an und würde (soweit nicht eben schon anders vergeben) doch mein glück probieren!?
     
  • SeatCordoba
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    24 Mai 2006
    #16
    Doch sowas gibt es, ich hatte in meiner Schulzeit einen besten Freund und da waren nie Gefühle im Spiel! Ich war einfach gar nicht sein Typ und er nicht meiner!
     
  • envy.
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    24 Mai 2006
    #17
    Sowas behauptet eine Freundin von mir auch und ich halte es für absoluten Schwachsinn.

    Ich habe viele männliche Freunde, meinen besten Freund eingeschlossen, dem ich alles erzähle und der alles über mich weiß und umgekehrt. Und nein es ist das absurdeste überhaupt, dass einer von uns beiden mal Gefühle für den anderen entwickeln könnte. :ratlos:



    @ Threadstarterin
    Ich kenne zwar die Lage um dich und deinen Freund nicht aber hab mal ein bisschen mehr Vertrauen in ihn. :ratlos:
     
  • SeatCordoba
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    Verheiratet
    24 Mai 2006
    #18
    Das fällt mir nochwas zu ein: Ein ehemalige Kollegin von mir hat seit 30 Jahren einen besten Freund und sie sind beide Single und ich hab sie dann mal gefragt, warum sie nie zusammen gekommen sind! Sie meinte nur: Oh Gott ne, das könnte ich mir gar nicht vorstellen! Soviel nochmal dazu, dass es nicht gehen könnte!
     
  • Ginny
    Ginny (37)
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    vergeben und glücklich
    24 Mai 2006
    #19
    Es mag zwar sehr häufig der Fall sein, dass zumindest einer von beiden irgendwann mehr will, aber trotzdem muss das nicht so sein und es gibt definitiv rein platonische Freundschaften zwischen Männern und Frauen.

    Ich kann nur für mich sprechen, aber zu einer Beziehung gehört für mich emhr als zu einer Freundschaft. Ich kann einen Mann als platonischen Freund klasse finden, aber verliebe mich dann dennoch nicht in ihn ... z.B. weil ich ihn ncht attraktiv finde er nicht mein Typ ist, ich ihn nicht sexuell anziehend finde oder wir ganz verschiedenen Vorstellungen von Liebe, Beziehung und Sex haben. In einer reinen Freundschaft ist es mir dann recht egal, wenn er völlig andere Beziehungsprinzipien hat, das berührt unser Verhältnis ja nicht, aber es würde eine Beziehung ausschließen.
     
  • fee1981
    fee1981 (36)
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    24 Mai 2006
    #20
    bei meinem besten freund und mir sind sicher keine Gefühle im Spiel - das war uns von Anfang an klar - aber damit keine Missverständnisse auftreten haben wir mal drüber geredet, und es war/ist/bleibt eine Freundschaft!!!!!
     

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