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    18 September 2017
    #1

    Geldanlage bei geringer monatlicher Investiton?

    Hallo in die Runde,

    vielleicht sind ja hier ein paar Finanz-Gurus unter uns oder welche, die sich schon länger mit dem Thema beschäftigen und aus ihrem Erfahrungsschatz schöpfen können.

    Da ich jeden Monat ein wenig Geld übrig habe (und ab Mitte nächsten Jahres sogar etwas mehr), würde ich dieses gern investieren. Leider bringt es ja heutzutage gar nichts mehr, es einfach auf der Bank liegen zu lassen, wenn man Pech hat muss man dafür mittlerweile sogar draufzahlen. Und auch bei Tagesgeldkonten gibt es kaum noch Rendite. Den Handel mit Aktien und und anderen Wertpapieren finde ich total spannend, allerdings fehlt mir erstens die Zeit und die Muße, mich damit so weit auseinander zu setzen um den Markt einigermaßen zu verstehen und zu wissen, wo man anlegen kann, und zweitens kann ich nur so geringe Summen investieren, dass die dafür anfallenden Gebühren jegliche Rendite sofort auffressen würden.

    Dann gibt es da ja die normalen Fonds, in einen zahle ich sogar monatlich schon ein (genauer gesagt handelt es sich dabei um eine fondsgebundene Berufsunfähigkeitsversicherung). Nun habe ich aber von verschiedenen Seiten gehört, dass ein Fonds auf lange Sicht keine hohen Renditen abwirft, es sei denn er wird von einem außergewöhnlich guten Fondsmanager verwaltet. Im Zuge dieser Recherchen bin ich auf ETFs, also börsengehandelte Indexfonds gestoßen. Diese sollen ja den Index so genau wie möglich abbilden und versprechen daher eine recht sichere, gute Rendite. Außerdem bieten viele Depots sogenannte ETF-Sparpläne an, wo man monatlich eine festgelegte Summe einzahlt und diese in die selbst gewählten ETFs investiert wird. So fallen nur sehr geringe Gebühren an und ich kann monatlich bequem ein paar Euro (aktuell wären es bei mir 50 bis 100) einzahlen und muss nicht auf einen Schlag mehrere Tausend Euro investieren.


    Hat jemand Erfahrung mit ETFs oder sonstigen Anlagestrategien und kann mir Tipps, Empfehlungen oder Meinungen geben oder mir von etwas abraten?
     
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  • Nicht die richtige Frage? Hier gibt es ähnliche Themen:
    1. Geldanlagen?
    2. BaföG geringer?
  • montagfreitag
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    18 September 2017
    #2
    Ich wollte heute morgen im Prinzip das selbe Thema eröffnen, würde mich also auch über Meinungen bzw. Erfahrungen freuen.

    ParkAvenue bist du bei deiner Recherche auch auf finanzielle Unabhängigkeit bzw passives Einkommen gestoßen? MMn sehr interessant und für mich durchaus erstrebenswert!
     
  • User 121794
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    19 September 2017
    #3
    Deine Gedanken gehen grundsätzlich in eine gute Richtung, aber zuerst mal solltest du dich fragen, wofür du investieren willst. In deinem Alter hast du die großen Lebensentwurfsentscheidungen Karriere, Auto, eigene Immobilie, Familie/Kinder, etc. höchstwahrscheinlich noch vor dir und eine fondsbasierte Investition in den Aktienmarkt ist nicht geeignet, um für solche kurz- und mittelfristigen Ziele zu sparen. Das macht man eher zur Altervorsorge bzw. mit Mindestanlagedauern von 10 Jahren und (besser) mehr. Ob du das mit Anfang 20 schon nötig und nicht vorerst andere Prioritäten hast, musst du möglichst weitsichtig selbst entscheiden. :zwinker:

    Du wärst jedenfalls schlecht darin beraten, es auf die einfache Formel runterzubrechen, dass eine höhere Rendite am Kapitalmarkt bedeutet, dass dieser das bessere Investment für dich ist. Der Aktienmarkt und festverzinsliche Anlagen wie Tagesgeld oder Anleihen sind Anlagevehikel mit unterschiedlichen Zielsetzungen, die beide ihre Anwendung und Berechtigung haben.
     
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    19 September 2017
    #4
    Ich markiere mir das mal als interessant, ich sollte ich auch ganz ernsthaft mal damit auseinander setzen, weil mein "übriges" im höheren Bereich mehrstellig ist und vor sich hin schläft, eine Altervorsorge privat eigentlich sehr sinnvoll wäre, bei meiner praktisch nicht vorhandenen gesetzlichen...
    Aber aufgrund schlechter Investitionserfahrungen wollte ich mich damit mal "in Ruhe" auseinander setzen, und komme irgendwie nie in diesen Status...
     
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    19 September 2017
    #6
    Grundsätzlich kann man den schlechten Zinsen derzeit nicht effektiv entkommen. Die Zusatzrendite bei Aktien(fonds) kauft man sich durch ebenfalls höhere Kurse oder höheres Risiko ein. Was das angeht, ist der Markt einfach zu effektiv, um schlechte Habenzinsen austricksen zu können.

    Prinzipiell ist wohl die derzeitige Standardempfehlung, per Sparplan ein, zwei oder drei weltweit gestreute ETFs zu kaufen.
    Das sind dann so Sachen wie 70% in einen ETF MSCI World und 30% in einen ETF MSCI Emerging Markets.
    Gibt auch wenig Gründe, die dagegen sprechen.
    Grundsätzlich hilft da aber nur einlesen. Z.B.:
    Fonds und Fondsdepot - Wertpapier Forum
     
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    19 September 2017
    #7
    Die manchmal etwas kryptisch anmutende Börsensprache kann abschreckend wirken, ja. Allerdings gibt es durchaus gute Basis- oder Einführungsliteratur, die das Thema Stück für Stück und verständlich aufbereitet.

    Das hier ist sehr basal und gut, um sich einen Überblick zu verschaffen, finde ich.

    Natürlich gibt es viele verschiedene Philosophien. Es lohnt sich, sich damit zu beschäftigen, um herauszufinden, was zu Dir passt.
    Die unten stehenden vertreten zum Teil unterschiedliche Ansätze.

    Susan Levermann
    Kostolany
    Oliver Roth
    Gerd Kommer

    Und es gibt gute Blogger, die wenig nerdy mit dem Thema umgehen. zendepot zum Beispiel.

    ETFs würde ich mir schon genauer anschauen. Breit gestreut, bedeutet häufig auch, dass darin Unternehmen auftauchen, in deren einzelne Papiere man aus ethischen Gründen vielleicht nicht investieren würde. Das gilt zumindest für mich.

    Hast Du Dir wikifolio schon einmal angeschaut? Könnte interessant für Dich sein. Außerdem hast Du hier die Möglichkeit mit einem virtuellen Portfolio herumzuprobieren.
     
    Zuletzt bearbeitet: 19 September 2017
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    19 September 2017
    #8
    Danke für die Beiträge bisher!


    Darüber habe ich schon öfters was gelesen und mich auch schon etwas informiert, meistens ist mir das allerdings zu viel Arbeit. :grin: Also aktuell habe ich einfach zu viel um die Ohren, um mich mit finanzieller Unabhängigkeit zu beschäftigen. Außerdem liebe ich meinen Job und will weiter darin arbeiten. Daher will ich jetzt erst mal lieber nur investieren ohne viel Zeitaufwand.

    Naja, eigentlich will ich investieren weil ich das Geld übrig habe und etwas sinnvolleres damit anstellen will, als es auf der Bank verrotten zu lassen. Und wenn es dafür noch etwas Rendite gibt, ist das doch super. Auto habe ich, Karriere ist fast abgeschlossen, da brauche ich mir erstmal keine Gedanken machen. Als Altersvorsorge möchte ich die Investition eigentlich nicht nutzen, da ich mir darum keine Gedanken machen muss. Mein Ziel ist es eher, jetzt jeden Monat etwas Geld beiseite zu legen und in ein paar Jahren, wenn ich mir beispielsweise ein neues Auto kaufen möchte, ein paar Euro zusätzlich zu haben.

    So finde ich das bisher auch als die beste Lösung. Du schreibst von weltweit gestreuten ETFs, würdest du einen ETF DAX nicht empfehlen? Ich hätte das eher aufgeteilt zwischen ETF MSCI World, ETF DAX und eventuell ETF MSCI Emerging Markets. Wobei ich da noch skeptisch bin.

    Ich denke, dass ich mich über kurz oder lang bestimmt auch damit auseinander setzen werde. Aber wie ich schon schrieb habe ich derzeit überhaupt keine Ersparnisse, die ich direkt im Aktienmarkt investieren kann, daher würden mir bei den geringen Investitionen von ein paar hundert Euro die Gebühren alle Haare vom Kopf fressen.

    Das ist klar, da kann man sich ja die einzelnen ETFs genauer anschauen, wenn sie für einen in Frage kommen.

    Die Webseite kenne ich noch nicht, sieht auf den ersten Blick aber recht interessant aus. Das schau ich mir mal genauer an, wenn ich mehr Zeit habe. :smile:
     
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    19 September 2017
    #9
    Dann ist ein Fondsdepot mMn aber nicht das Richtige. Die Rendite am Kapitalmarkt gibt es zum einen nämlich nicht garantiert und zum anderen auch nicht ersatzlos geschenkt. Du bezahlst sie mit Risiko. Das ist glaube ich vielen Privatanlegern nicht in vollem Umfang klar und wird immer wieder unterschätzt. Es braucht selbst bei einer marktbreit gestreuten Investition viele Jahre Anlagedauer, um das Marktrisiko bis auf statistische Restunsicherheit auszugleichen. D.h. wenn es dumm läuft (Murphy lässt grüßen), stecken die Märkte genau dann in der nächsten Krise, wenn du dein Geld brauchst und Buchverluste realisieren musst. Dann hast du von der theoretischen Durchschnittsrendite des Kapitalmarktes auch nichts. In dem Sinne wäre das bei einer so kurzen Anlagedauer nach meiner Definition also eher Spekulation als Investition, selbst wenn am Ende auch alles gut gehen kann. Kann man bei den wenig attraktiven Alternativen natürlich machen, aber zumindest sollte man sich dessen bewusst sein.

    Klassischer Fall von Home Bias. Der Anteil Deutschlands am Weltmarkt ist eher klein. Ausgerechnet diesen Markt überzugewichten macht zumindest aus finanztheoretischen Aspekten also keinen Sinn. Davon abgesehen deckt ein solider Welt-ETF bereits den EU- und damit auch deutschen Markt ab.
    Bei so kleinen Anlagesummen ist man mit einem möglichst schlanken Depot i.d.R. auch besser beraten, weil sich alles andere sonst wieder in zu hohen Transaktionskosten niederschlägt. Ich würde auch genau auf die Gebührenstruktur von Sparplänen achten und ob es nicht billiger kommt, wenn du deine Einzahlungen alle 6-12 Monate ohne Sparplan machst.
     
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    20 September 2017
    #10
    Bekommt denn die eigentliche Firma irgendetwas von dem Geld das man in ETFs investiert? Die ETFs sind ja nur eine Abbildung des Indexes einer gewissen "Kategorie", in der kann dann zwar "Menschenhändler AG" drinnen sein, aber man unterstützt sie damit ja nicht!?

    Also das ist als ehrliche Frage gemeint, ich hab nämlich gerade wirklich keine Ahnung, wer überhaupt das Geld bei ETFs bekommt.
     
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    20 September 2017
    #11
    Letztlich bekommt die Firma natürlich Geld, der ETF investiert ja in diese Aktien, um den Index abzubilden. Ob das direkt über Aktienkäufe oder irgendwelche anderen Konstrukte geschieht, hängt vom ETF ab.
    Wobei ein ETF natürlich NICHT den Kurs der jeweiligen Firma treibt, da er sich zum Markt weitgehend "neutral" verhält". Natürlich könnte man durch gezielte Nichtinvestition in die entsprechende Firma ethisch trotzdem besser handeln.
    Deine ganze Existenz ist wohl oder übel eng mit dem DAX verknüpft. Geht es Deutschland schlecht, geht es dir schlecht und dem DAX schlecht. Den DAX in deinem Warenkorb an Fonds noch überzubewerten führt also in erster Linie mal dazu, dass du dir ohne Grund zusätzliches Gesamtrisiko einkaufst.
    Man kauft ja auch nicht unbedingt Aktien des eigenen Arbeitsgebers...
     
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    20 September 2017
    #12
    Micro Kredite bringen derzeit viel. Sowohl sozial als auch Renditemässig. Das Prinzip ist recht simpel. Ein "Entwicklungshelfer" geht mit den Geld z. B IN Bangladesh rum schaut sich an was die Leute können und es wird mit Recht wenig Einstiegskapital eine eigene Existenz ermöglicht. Durch die für Europäer sehr geringen Einlagen minimiert sich das Risiko. Ich habe derzeit dadurch konstante 1, 5 %. Der örtliche Zinssatz liegt irgendwo bei 2_ 3 , durch die Differenz werden die Mitarbeiter bezahlt. Einziges Manco viele Banken bieten das nicht an man muss selbst suchen nach den Organisationen.
    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 20 September 2017 ---
    Mit genügend Eunlagekapital würde ich so ein Bankhaus auch selbst eröffnen, dass für alle zum Win Win Geschäft wird.
     
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    20 September 2017
    #13
    Das ist ethisch sicherlich ganz nett, aber als solides "First-Line-Investment" völlig außer Frage.
    Sowas kann man machen, wenn man schon genug Geld hat, aber nicht mit ein paar Kröten. Das liest sich zwar toll, ist aber letztlich etwas aus der Kategorie hoch riskante Investments.
     
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    20 September 2017
    #14
    So riskant ist das gar nicht da sich 5 € meist binnen 3 Tagen verdoppeln. Das kompensiert die Verluste wiederum. Wenn aus der einen Investition nix wird.
     
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    20 September 2017
    #15
    Beim Roulette verdoppeln sich 5 Euro manchmal innerhalb von einer Minute :tentakel:


    Sowas kann man mit Spielgeld treiben, dass man nicht braucht, aber wenn man ~100€ im Monat spart, ist so ein Investment einfach nicht solide.
    Es ist sicherlich ethisch toll, aber rein von der Anlage her ist sowas vergleichbar mit Penny-Stocks, riskanten Derivaten, Schiffscontainerfonds, Bitcoins und was es noch so alles an Investments am "grauen Markt" gibt.
     
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    #16
    Stimmt auch wieder ich investiere ja auch nur 50 € im Monat was aber mehr bringt als 200 auf dem Bausparvertrag.
     
  • User 138875
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    20 September 2017
    #17
    Das entspricht auch meiner Wahrnehmung. Es braucht eine gewisse Ruhe und manchmal sogar Leidensfähigkeit, bei Unternehmensbeteiligungen.

    Trotzdem würde ich jedem, der sich mit dem Thema Geldanlage beschäftigt, raten, sich mit Finanzmärkten zu beschäftigen, auch weil es für ein eingehenderes Verständnis sorgen kann, in Bezug darauf, wie unsere Wirtschaft funktioniert (oder eben mitunter auch nicht funktioniert).

    Und je früher man sich diese Fragen stellt, umso besser. Man muss keine fünfstelligen Beträge zur Hand haben, um an den Start zu kommen. Wem klar ist, dass Vermögensaufbau dieser Art keinen blinden Aktionismus verträgt, sondern strategisches Denken erfordert, der kann sein Vermögen sicherlich verschleißfreier bilden, als mit Riester und Konsorten, die Magie des Zinseszinses berücksichtigend.
     
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    20 September 2017
    #18
    Da fällt mir ein, dass ich das auch mal gemacht hab. Das waren dann wirklich nur Kleinstbeträge und mehrere Leute haben halt zusammengelegt bis das Ziel erreicht war. hmmm... wo war das nur?

    *such*

    Keine Ahnung mehr wo das war. Ich bin echt ein guter Investor. :grin:

    edit: Ah... MyC4 hieß das. Liegen sogar noch 17,30€ drauf rum, mal auszahlen lassen.
     
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    #19
    Ich würde ein paar Kröten in ETH stecken :ninja:

    Und den Rest "sinnvoll".
     
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    #20
    Wenn es nur nicht so nervig wäre die zu kaufen. Warum kann ich das nicht einfach irgendwo per PayPal? Aber nein, ich muss mir erst Bitcoins kaufen und von denen kann ich dann ETH kaufen.
     

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