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  • flavi899
    flavi899 (27)
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    Verheiratet
    5 März 2016
    #1

    Gibt es Ehen oder Beziehungen ohne Krisen

    Liebe Leute mich würde es interessieren ob ihr grosse krisen in eueren beziehungen oder ehen hattet wo ihr eigentlich dem anderen nicht verzeihen hätten solltet aber trotzdem die beziehung oder ehe weitermacht?

    also ich meine damit ob es in jeder beziehung ehe sachen gibt, wo man zb immer wieder ab und zu daran denken muss also negative sachen die der andere mal gemacht hat oder gesagt hat bisher? ich hoffe ich konnte mich klar ausdrücken

    danke für eure antworten
     
  • User 136524
    Öfters im Forum
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    offene Beziehung
    5 März 2016
    #2
    Nö. Nix essentielles.
     
  • User 106075
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    nicht angegeben
    5 März 2016
    #3
    Mein Freund hat mir vor Kurzem etwas "Großes" verziehen. Davor standen eine Trennung, viele ehrliche klärende Gespräche und der Wille, die Beziehung nicht nocheinmal dermaßen zu gefährden.

    Mir ist sehr klar, dass er mir so etwas nicht noch einmal verzeihen wird. Seit der Versöhnung ist das Thema aber auch vom Tisch.

    Krisen irgendeiner Art gibt es sicher in vielen Beziehungen. Dinge "die man nicht verzeihen sollte" - was soll das sein bzw. wer legt das fest? Wenn ich erwas nicht verzeihen kann, dann kann ich es nicht. Dann beende ich aber auch die Beziehung. Davon, Dinge immer wieder aufzuwärmen und dem Partner vielleicht sogar wiederkehrend zum Vorwurf zu machen (obwohl angeblich "verziehen") - davon halte ich nichts.
     
  • User 123446
    Beiträge füllen Bücher
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    Verheiratet
    5 März 2016
    #4
    Ich finde die Frage leider etwas unklar formuliert.
    Für mich ist es ein Unterschied, ob es etwas gibt, das man "dem anderen eigentlich nicht hätte verzeihen sollen" (was soll das eigentlich sein?) oder ob es eine krisenhafte Phase gibt in der einfach die Beziehung ihr Gleichgewicht wieder finden muss.

    An letztgenannte Punkte kommt man für mich immer irgendwie. Schwere Krankheiten der Eltern, Zusammenziehen, Kinderfrage, ggf. unerfüllter Kinderwunsch, Todesfälle... das alles kann eine Beziehung aus der Bahn werfen und zu einer Krise führen, ohne dass einer von beiden die Schuld trägt.

    Das ist vermutlich auch Typsache. Menschen, die sehr nachtragend sind, denken vermutlich noch nach Wochen an den Tag, an dem ihr Partner schon wieder den Abwasch nicht gemacht hat.
    Ich kann nur von meinen Beziehungen ausgehen. Ich hatte mal eine sehr ungesunde und schwierige Beziehung, in der ließ ich mich ziemlich manipulieren/unterdrücken und blieb mit meiner damaligen Freundin trotzdem zusammen. Die Wut kam erst viel später, auch wenn ich Situationen als falsch/unfair/...empfand.
    In meiner aktuellen Beziehung/Ehe gibt es solche Sachen nicht. Wir sprechen uns bei Problemen immer schnell aus und keiner verletzt den anderen mutwillig.
     
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  • aquanaut
    Gast
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    5 März 2016
    #5
    Das liegt in erster Linie immer an Dir selbst. Ob du die Beziehung nun trotzdem fortsetzen magst - oder eben nicht.

    Lange Beziehungen - über Jahre oder gar Jahrzehnte - bedeuten IMMER auch Kompromisse. Möchte man eine aktuelle Beziehung wirklich beenden so bedarf es im Regelfall eigentlich mehr als einen Vorfall.

    Nicht immer ist das Rational zu erklären - aber das sind Zwischenmenschliche Beziehungen sowieso nicht (und wenn sie sich doch mit rationalen Argumenten erklären lassen - läuft etwas falsch).
     
  • User 96776
    Beiträge füllen Bücher
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    Single
    5 März 2016
    #6
    Ich denke durchaus, dass Höhen und Tiefen, und auch Krisen in den besten Ehen vorkommen, da bin ich mir ziemlich sicher :zwinker:
    Es kann nie ein Leben lang alles nur Sonnenschein sein...

    Das ist ja grundsätzlich auch nicht unbedingt immer nur negativ, man kann daran arbeiten und so ggf. mehr zusammenwachsen usw.

    Wenn man jedoch sehr beispielsweise sehr nachtragend ist (das hängt halt vom Typ Mensch ab) und sich immer wieder dauerhaft mit Gedanken wie "ich hätte sollte die Beziehung besser beenden", plagt, dann ist das denke ich nicht mehr "gesund" und man hat ernstere Probleme.
    Man sollte durchaus auch mal verzeihen und auch an einer Beziehung arbeiten können, ich finde es immer sehr schade, wenn man eine Beziehung völlig vorschnell hinwirft, aber wenn man mit manchen Vorfällen wirklich nicht klarkommt und sich einfach nicht mehr wohlfühlt in der Beziehung, dann sollte man natürlich nicht nur aus dem Grund zusammenbleiben, dass der ein oder andere Krach in jeder Beziehung oder Ehe passiert, denn Krach ist nicht gleich Krach und jeder Mensch ist verschieden.
    Das ist individuell von der jeweiligen Situation abhängig.
     
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  • Nevery
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    in einer Beziehung
    5 März 2016
    #7
    also... für mich gilt: eine beziehung, in der es keine krisen gibt, die besagt, dass man nur nebeneinander lebt und nicht miteinander. das hat aber auch damit zu tun, wie ich bin - mag bei anderen menschen anders sein, auch wenn ichs mir schwer vorstellen kann.
    es gibt definitiv keinen menschen auf der welt, mit dem ich mich in jeder hinsicht verstehe oder einigen kann - und ich kann ein ziemlicher hitzkopf sein und streitereien können ganz schön ausarten. vor allem, weil ich partner bevorzuge, die mir gewachsen sind - sich nicht entziehen oder nachher unter der fußmatte zu finden sind - das gibt halt richtige krisen inklusive trennung-in-erwägung-ziehen.

    nur: wenn man sich dann denkt "ich hab nen fehler gemacht mit ihm zusammen zu bleiben, das ist unverzeihlich" - dann hat man meiner meinung nach wirklich einen fehler gemacht und sollte ihn beheben. auch für mich gibts sachen, die unverzeihlich wären, z.b. wenn er mit einer anderen intim würde (und das würde schon beim kuscheln oder kuss beginnen). für andere menschen wäre das eine lappalie im gegensatz zu dem, was unsere beziehung schon überstanden hat, für mich wärs ein unumkehrbarer trennungsgrund.

    so muss eben jeder mensch für sich festsetzen was wie gewertet wird, nen bisschen auf herz und bauch hören und wenns dann letztlich nurnoch quälerei ist weil man nicht verzeihen und vergessen kann, dann ist eine trennung einfach sinnvoller.
     
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  • User 34612
    User 34612 (37)
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    vergeben und glücklich
    5 März 2016
    #8
    Das Leben ist nicht immer High life und glitzerpupsendes Einhorn. Täler und schwere Zeiten gibt es immer. Das ist normal - kein Mensch kann immer glücklich und zufrieden sein. Das ist schlicht nicht möglich.

    Selbstverständlich hatte ich in meiner Beziehung auch schon heftige Zeiten, aber es gehört auch zum Leben, verzeihen zu lernen und die eigenen Grenzen kennen zu lernen.
    Wenn etwas passiert, das ich nachhaltig nicht verzeihen kann (fällt mir gerade schwer, mir das vorzustellen), dann trenne ich mich. Damit könnte ich dann ja nicht leben.
    Alles andere kann ich verzeihen und dann ist auch gut und vorbei.
     
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  • User 159029
    Sorgt für Gesprächsstoff
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    vergeben und glücklich
    6 März 2016
    #9
    Bei mir gab es das noch nicht, bisher war es zwar eine On-Off Beziehung über vier Jahre hinweg mit vier Versuchen, aber es ist eig. immer an uns selbst gescheitert und unseren eigenen Problemen und nicht an der Beziehung bzw. dem jeweils anderen. Darüber bin ich auch sehr froh, da es zwar nichts gibt, das ich nicht verzeihen würde, aber es dennoch als sehr belastend empfinden würde.

    Negative Dinge sagt/tut man immer mal, besonders, wenn man unter Stress steht und dann einfach überfordert ist und sozusagen nicht wirklich klar denkt. Im Nachhinein kann ich aber sagen, dass ich solche Dinge nie ernst meine, wenn sie sozusagen in solch einer Situation gesagt/getan werden, weshalb ich sowas meinem Partner im Nachhinein auch nicht vorhalten würde.

    Klar gibt es aber auch Dinge, die er getan/gesagt hat, die mich noch beschäftigen, wobei diese mehr mit seinen eigenen Problemen zu tun haben und daher mir guten Grund geben darüber nachzudenken, ergo sind das keine Dinge, wo man einmal etwas dummes sagt, das man dann nicht so meint und gut ists. Über sowas sehe ich eher schneller hinweg, da mir das selbst auch passiert. Früher habe ich diese Dinge, die mit seinen Problemen zu tun haben, auch ernster genommen, als heute, da sowohl ich, wie auch er, ab und an noch in alte Muster verfallen, aber das oft schnell merken und dann sozusagen verändern und da es mir da kein Stück anders ergeht, als ihm und ich auch nicht möchte, dass er es mir übel nimmt, sehe ich das eben auch nicht so eng, da ich weiß, dass wir uns beide alle Mühe der Welt geben, um sozusagen unsere eigenen Problematiken hinter uns zu lassen, dass das alles mit uns funktioniert.
     
  • User 38570
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    in einer Beziehung
    6 März 2016
    #10
    In meiner aktuellen über zwölfjährigen Beziehung gab es bisher keine Krisen. Wir haben uns noch nie gestritten, von daher ist an irgendwelche beziehungsgefährdenden Dinge gar nicht zu denken.

    Ich denke, dass leichte Krisen in einer Beziehung kein Problem darstellen sollten. Hätte ich irgendwann mal eine wirklich heftige, müsste ich die Beziehung beenden - nach meinem Verständnis können in einer gut funktionierenden Beziehung so ganz heftige Dinge erst gar nicht entstehen.
     
  • simon1986
    simon1986 (32)
    Benutzer gesperrt
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    Verheiratet
    6 März 2016
    #11
    Was ist eine Krise? Streit kann es mal geben, und den muss man austragen kön nen. Die Ehe meiner Eltern ist gerade darum so krisenfest (oder krisenfrei?) weil sie so gut streiten können. Daraus habe ich gelernt Meinungsverschiedenheiten offen zu diskutieren, und nicht zu unterdrücken.

    Ich habe eine (1) Beziehung hinter mir die entzwei gegangen ist. Aber nicht wegen einer Krise, nein weil wir schmerzhaft einsehen mussten, dass wir nicht für ein ganzes Leben zusammenpassen, und das wir uns auseinander entwickelten (statt zu konvergieren). Unser letztes Zusammensein war schön und traurig, Sex und Tränen :cry:
     
  • Kathi85
    Kathi85 (33)
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    vergeben und glücklich
    6 März 2016
    #12
    Ich denke, es spielt eine sehr große Rolle, was man als Krise bezeichnet.

    Eine jahrzehntelang andauernde Partnerschaft ohne jeglichen Knatsch, ohne Unstimmigkeiten und ohne Zeiten, in denen es insgesamt mal weniger rund läuft als sonst, kann ich mir schwer vorstellen, aber auch das mag es natürlich geben. Wenn man diese etwas weniger großartigen Phasen als "Krisen" benennt, dann haben wohl die meisten Beziehungen solche.

    Wenn man aber erst von einer Krise spricht, wenn sich mindestens einer der Sache nicht mehr sicher ist, dann gibt es bestimmt mehr Beziehungen, die so etwas nie durchleben.

    In meiner Beziehung gab es nie eine Krise, in keiner der beiden Definitionen, aber konstruktive Auseinandersetzung und Diskussion finden bei jedem Konflikt statt, eben zur Klärung.
    Für mich persönlich wäre nichts anderes mehr denkbar. In Beziehungen, in denen Konflikte nicht geklärt werden konnten, habe ich mich in der Vergangenheit so unwohl gefühlt, dass ich das nicht wiederholen möchte.
     
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  • User 158678
    Öfters im Forum
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    Single
    6 März 2016
    #13
    Ob Krise oder nicht Krise, Meinungsverschiedenheiten wird es immer geben. Die kann man aber ausräumen und dann geht es weiter. Wichtig, man muss reden und nichts in sich reinfressen.
    Ich habe aber die Erfahrung gemacht, (bestätigt durch Bekanntschaften und Freundeskreis) dass es einen Typ Frau gibt, der mit ca 36 und noch mal mit 48 plötzlich alles in Frage stellt. Kriegt man das dann nicht mit Reden oder Paarberatung hin, dann ist wohl Ende im Gelände. Vor allen Dingen, wenn ein Part dann nicht zum Reden oder Ausdiskutieren bereit ist.

    Und ich denke, wenn das Reden am Ende ist, Paarberatung nicht gewollt ist, dann sollte man die Beziehung auflösen, die Ehe scheiden, dann hat es keinen Sinn mehr. Dann fängt man an jeder für sich zu leben und seine eigenen Wege zu gehen ohne den Nochpartner mit einzubeziehen und Sex ist dann bestimmt schon über einen sehr langen Zeitraum ohnehin schon kein Thema mehr.
     
  • User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
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    vergeben und glücklich
    6 März 2016
    #14
    Es gibt mal Meinungsverschiedenheiten im Alltag. Aber wirklich ernsthaften Streit und Riesenknatsch hatte ich mit meinem Mann noch nie. Wir kennen uns seit 17 Jahren und sind seit zwölf Jahren ein Paar. Eine echte Krise miteinander hatten wir nie, ich habe nie an unserer Liebe zueinander gezweifelt und bislang hat sich auch keiner von uns was "Schlimmes" geleistet, was den anderen komplett vor den Kopf gestoßen hätte. Es gab nie ein Verhalten, bei dem ich hätte grübeln müssen, ob ich das "verzeihen" kann.

    Klar bin ich von bestimmten Eigenheiten und Marotten mal genervt, er von mir umgekehrt auch, es gibt Kleinkram, der mich an ihm stört - aber das gehört doch dazu. Und ändert nichts daran, dass er und ich zueinander gehören und ich es mit ihm auch nach so vielen Jahren nicht langweilig finde, sondern wir uns viel zu sagen haben und wir uns immer noch sehr aufeinander freuen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 11 März 2016
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  • User 150539
    Verbringt hier viel Zeit
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    9 März 2016
    #15
    Höhen und Tiefen gehören für mich bei einer Beziehung dazu. Meine Erfahrungen zeigen, dass wenn man gemeinsam keine Krisen überstehen kann, dann ist die Basis irgendwie weniger stabil, als ich sie gern hätte. Eine Ehe würde ich eh erst eingehen, wenn ich weiss, wass ich mit meinem Partner auch so einiges durchstehen kann. Krisen können ja auch von aussen kommen und müssen nicht direkt immer von den Partnern ausgelöst sein.

    Etwas, das verziehen werden muss, klingt für mich danach, dass 1 in der Person etwas wirklich Unfaires getan hat - wie ich dann reagieren würde, kommt wohl auf die Sache an. Trotzdem würd ich nicht kategorisch deshalb eine Beziehung beenden wollen, aber auhc nicht um biegen und brechen daran festhalten.
     
  • Elke72
    Elke72 (46)
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    Verheiratet
    10 März 2016
    #16
    Ehe ohne Krisen, ich kenne kaum eine und bei uns auch, absolute Flaute und dann 2007 fremdgegangen, hätte das Ende sein können. Wir haben es aber geschafft und es hat sich gelohnt an der Ehe zu arbeiten.
     
  • User 87573
    Sehr bekannt hier
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    10 März 2016
    #17
    Ich denke es gibt in jeder Beziehung Krisen, ist nur die Frage, ob das Krisen sind, die durch äußere Faktoren entstehen (Todesfall in der Familie, Lebensumstände ändern sich, Krankheit etc.) oder ob das Krisen sind, die durch die Partner selbst entstehen (Fremdgehen, Beleidigungen, etc.) Den ersten Fall wird wohl jede Beziehung irgendwann mal durchlaufen, den zweiten Fall halte ich für reltaiv unnötig da man sicherlich vieles davon umgehen kann, indem man miteinander redet.
     
  • capricorn84
    Beiträge füllen Bücher
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    Verheiratet
    11 März 2016
    #18
    Nein. Mein Mann und ich harmonieren so gut dass wir eigentlich nie streiten. Wir sind seit bald 9 Jahren zusammen da kriselt nix. Wir lieben uns, wir leben gut miteinander, machen viel miteinander, planen unsere Zukunft (Welches Haus wir wollen, wir der Plan für das Haus ausschauen soll usw., wieviele Kinder wir noch wollen etc.) Und wir lachen und Leben miteinadner und nicht aneinender vorbei.
     
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  • Damian
    Doctor How
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    Verheiratet
    11 März 2016
    #19
    Ich finds auch unklar.

    Hier hat jeder bisher was anderes unter "Krise" verstanden. Gerade wenn z.B. @Nevery erzählt, dass man nur nebeneinander her lebt, wenn es keine Krise gibt...Das ist jetzt keine Kritik!
    Für mich ist ne Krise z.B. etwas, dass die Dynamik der Beziehung komplett aus dem Ruder geraten lässt. Also frei nach Wikipedia: Wenn es eine Zuspitzung der Ereignisse gibt, die zu einem Wendepunkt führt.
    Das kann für meine Begriffe durchaus von außen verursacht werden.

    Für mich ist es aber so: Wenn eine Beziehung in sich stabil ist, dann werden weder von innen Krisen generiert, noch können äußere Einflüsse dieses Gefüge so stark durcheinander bringen, dass es anfängt zu wackeln. Demnach ist eine Beziehung ohne Krisen für mich eine stabile Beziehung die auch Zukunftschancen hat. Mit jeder Krise schmälert sich die Wahrscheinlichkeit, dass die Beziehung auch Bestand hat. Unmöglich wird es nicht, aber da so eine Krise eben meistens doch was mit Vertrauen zu tun hat, gibt es schnell irreparable Schäden.

    Was war also letztendlich gemeint?
     
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  • Nevery
    Planet-Liebe ist Startseite
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    in einer Beziehung
    11 März 2016
    #20
    Off-Topic:
    he, behalt den zusammenhang: bei einem menschen wie mir mit einer partnerwahl wie ich sie treffe wäre es nur ein nebeneinander und kein miteinander, wenn es nicht zu krisen käme - das mag bei friedlicheren menschen ganz anders aussehen :zwinker:
     

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