• dibine
    Gast
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    7 August 2003
    #21
    Geil, dann geht es Dir wie mir :grin:

    D.
     
  • Sch.rei
    Sch.rei (33)
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    7 August 2003
    #22
    Ich glaube nicht an Gott, erst recht nicht an den Gott wie er von der Kirche beschrieben wird ... Aber an was Übersinnliches glaube ich schon !
     
  • president
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    8 August 2003
    #23
    i saw god - and she was black!

    noch fragen?
     
  • dibine
    Gast
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    8 August 2003
    #24
    Hmm, nicht he was black :grin:

    D.
     
  • Speedy5530
    Verbringt hier viel Zeit
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    8 August 2003
    #25
    *lol*..ihr knaller :grin: ..
     
  • Karstil
    Gast
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    8 August 2003
    #26
    also gott im kirchlichen sinne nicht ... bin da eher der wissenschaftler ...
    allerdings im gegensatz da zu glaube ich das ich gott irgendwo in mir finde ... hesse hat das in siddharta ganz gut ausgedrückt, leider find ich die stelle nichtmehr ...
     
  • MooonLight
    Sehr bekannt hier
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    8 August 2003
    #27
    Nein, tue ich nicht.
     
  • madison
    madison (49)
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    8 August 2003
    #28
    nein, ich glaube nicht daran.
    Bin aber auch kein aktiver Atheist.

    Mir ist es eigentlich völlig egal, ob es einen Gott gibt.

    Für mein Leben ist er nicht relevant. Ich würde nichts anders machen, wenn ich definitiv wüsste, dass es einen Gott gibt. Im Gegenteil, dann wäre ich wahrscheinlich aktiver Atheist.

    Ich glaube in erster Linie an mich und meine Handlungen.
    Wenn die "gut" (absolut objektive Betrachtung) sind, dann beeinflusse ich auch mein Umfeld in Richtung "gut" und vice-versa.
     
  • Sexy
    Sexy (40)
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    8 August 2003
    #29
    Ich glaube nur an mich selber.

    Himmelskomiker tztz naja, wer meint!:grin:
     
  • Q&A
    Q&A
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    8 August 2003
    #30
    Vielleicht ist aber die Erklimbung des Gipfels der Schritt, der nötig ist uns zur vollkommenen Glückseeligkeit zu führen. Und wer sich nicht drauf zubewegt bzw. aus dem Weg geht, dem bleibt dieses Glück fern.

    kann ja auhc sein
     
  • Luzi
    Gast
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    8 August 2003
    #31
    Dann ist aber wieder der Berg der einzige Weg... und es wär doch wohl total bescheuert, wenn jedes Leben NUR über diesen Berg gehen würde = für jeden nur einen (und zwar den gleichen) Weg hätte.


    Naja, fordern werde ich dich wohl weniger, höchstens nerven! :grin: Also: primitivstes Beispiel: Zwei Menschen begegnen sich, verlieben sich und sind auf ewig glücklich miteinander. Zufall? Ist Gott dran schuld? Gibt's überhaupt Zufälle? Ist DAS wissenschaftlich begründbar?
    Oder... Man liegt im Krankenhaus, ist totkrank, die Ärzte haben einen aufgegeben, es ist nichtsmehr zu machen. Auf einmal wird man wieder vollkommen gesund. Gott? Wissenschaft?

    Lauter halt so Zeugs, mit dem man tagtäglich konfrontiert wird... wo manche sagen: "Da war noch irgendwas anderes im Spiel..." Kann man zwar alles nicht nachweisen, aber vielleicht ausdiskutieren! *grins* (ob das jetzt wissenschaftlich begründbar ist oder ob es da wirklich was Übersinnliches gibt)

    Kommt aber glaub ich auf jeden alleine an... manche sagen: Es gibt Zufälle, andere sagen: Es gibt keine. Und für die, für die es keine Zufälle gibt, gibt es halt was Überirdisches oder die Wissenschaft! :grin:
     
  • Jahwes
    Gast
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    8 August 2003
    #32
    Ich denke es gibt keinen Gott, ganz klar.

    Wenn es ihn geben würde, würden Kinder in Afrika nicht verhungern müssen, Menschen durch andere Menschen nicht sterben.

    CU

    Jahwes
     
  • Q&A
    Q&A
    Gast
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    8 August 2003
    #33
    Naja , es wäre nicht der einzige weg, aber der einzige der uns DAS GLÜCK geben kann, dass uns alle anderen nich bringen können.
     
  • Q&A
    Q&A
    Gast
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    8 August 2003
    #34
    Wissenschaft oder Gottes Fügung?

    Man kann auf alles eine Antwort finden und jede diese Antworten kann man wiederrum -zig Mal hinterfragen und doch erfähr man nich wie es wirklich ist.

    Beide Standpunkte kann man gut vertreten und Begründen und es liegt an einem selbst zu entscheiden ob man glauben will oder nicht.

    Gäbe es einen 100%igen Beweiss dafür dass es Gott gibt, wäre es glaube ich zu einfach oder? Nicht umsonst ist nicht glauben einfacher als glauben, da man in harten Zeiten oft anfängt zu zweifeln und seinen Glauben hinterfragt. Wüsste man dass es Gott gibt, finge man garnicht an zu Zweifeln.

    Gäbe es kein Leid auf der Welt wäre es ebenfalls einfacher zu Glauben. Gerade das sind die Proben denen wir ausgesetzt sind, die prüfen sollen wie stark unser glauben wirklich ist und ob wir würdig sind auf ein Leben nach dem Tod.

    Natürlich kann dies alles auch Quatsch sein und wir leben einfach vor uns hin und werden am Ende zu Staub, ohne je irgendweinen Sinn gehabt zu haben.

    Wie gesagt, es ist alles eine Frage des Blickwinkels und der Entschlossenheit , die jeder mitbringen muss, ob er glauben will oder nicht. Es ist jedem sein DIng das zu wählen.

    Mit den Worten von Curse:
    "es ist egal ob du christ bist / oder glaubst dass der scheiss beschiss ist / es gibt dinge im Leben die sind Falsch und andere sind Richtig"

    Wie die Bibel sagt ist es alles das "Geheimniss des glaubens" auf das es keine ANtwort (zumindest im Leben) gibt
     
  • Angel4eva
    Angel4eva (31)
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    8 August 2003
    #35
    Ich glaub nicht an Gott.
     
  • Dillinja
    Dillinja (37)
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    8 August 2003
    #36
    dann sind wir ja schonmal auf der gleichen wellenlänge

    was soll daran zufall sein? es treffen sich 2 personen, chemische vorgänge finden im körperinneren statt und schon ist man verliebt (kennen wir ja inzwischen alle, deswegen gebe ich nur die abgekürzte version zum besten).
    bleibt die körpereigene chemie bei beiden personen konstant, kann daraus liebe auf lange zeit hinaus empfunden werden; sprich: ewige liebe.
    also: kein zufall, kein gott, aber wissenschaftlich begründbar


    wer da von wunder spricht, muss wirklich mit der hoffnung am boden gewesen sein. ich hingegen würde das lediglich mit dem begriff "energie" beantworten. erklärung: alles auf dieser erde besteht aus energie. sowohl gefühle, als auch tumore etc.. wie wir ja alle wissen, ist energie ständig in bewegung und verändert ihre form. warum sollte also ein krankheitsbild nicht auch spontan in etwas gutes mutieren können? grundsätzlich wäre es menschen möglich, materie zu verformen, zu bewegen oder gar verschwinden zu lassen - einzig und allein dank ihrer gedanken (telekinese). jedoch fehlt die konzentration, die phantasie, der glaube daran und das nötige selbstbewusstsein (wer sich etwas mit hypnose beschäftigt hat, wird mir zustimmen).
    schon mal was davon gehört, dass menschen in extrem-situationen unglaubliches leisten können? das kommt nicht etwa durch göttliche fügung, schicksal o. ä., sondern lediglich durch die intensität des vorstellungsvermögen, der inneren kraft, etwas bewirken zu wollen und der konzentration (wer denkt schon an das brennende bügeleisen zu hause, wenn man nahe am krepieren ist?)

    grundsätzlich kann ich an dieser stelle nicht den ganzen begriff "zufall" mit wissenschaft erklären (wie auch?!). aber so ziemlich jedes geschehnis kann widerlegt und auf logische weise erklärt werden. bisher kam es jedenfalls noch nicht vor, dass ich mir bei irgend einer sache an den kopf gefasst habe und dachte: "wie geht'n dat?" :grin:

    warte mal, mich juckt's gerade am sack. aaaah, schon besser.
    von mir aus soll jeder seine ganz individuelle begründung für nicht-alltägliches haben. steht doch auch jedem zu. steigert teilweise die belustigung des volkes und die phantasie - und wenn man mich bisher richtig verstanden hat, ist phantasie ja was gutes. wenn ich deinen namen so sehe, stelle ich mir übrigens vor, dass ich hier mit dem weibchen von den no angels plappere. et voila: schon rede ich mehr, fühle mich besser und gebe mir mehr mühe - und das, obwohl ich tief in meinem inneren die wahrheit kenne.


    salüü...

    Danny
     
  • mixoux
    mixoux (36)
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    nicht angegeben
    8 August 2003
    #37
    dante beschrieb das sehr schön in seiner
    "göttlichen komödie"

    als dante im paradies ist, fragt er maria ob sie ihm nicht gott zeigen könne.
    plötzlich erschien ein grelles licht und er sah sein gesicht in einem spiegel.

    dante will uns damit sagen das wir alle gott sind! wir haben
    von gott die verantwortung für unser und aller leben bekommen und das was wir daraus machen sehen wir ja.

    greetz mixoux
     
  • Chérie
    Chérie (34)
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    8 August 2003
    #38
    ja, aber ich definiere mir meinen Gott selbst.
     
  • supergirl_007
    0
    8 August 2003
    #39
    ich glaube nicht an den gott, den die kirche darstellt oder lehrt das es ihn gibt. es kann meiner meinung nach möglich sein das da draußen irgndwas ist, aber ned son gott der die erde erschaffen hat oder sowas.. ich hab sozusagen meinen eignen "gott" im kopf, aber ned os nen vorgegebenen..
     
  • Dark Matter
    0
    8 August 2003
    #40
    Gott? - Nein
    etwas "Höheres" - Nein
     

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