?

Glaubt ihr an Gott?

  1. JA

    56 Stimme(n)
    38,4%
  2. NEIN

    70 Stimme(n)
    47,9%
  3. JA! Sogar an mehrere

    4 Stimme(n)
    2,7%
  4. Hmm ... nur manchmal (in Notsituationen etc.)

    16 Stimme(n)
    11,0%
  • Larkin
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    26 März 2004
    #81
    <seufz> Nein, aber du sagtest dass du keinen Zusammenhang zwischen Gott und Liebe siehst. Der Zusammenhang den ich darstellen wollte ist der, dass viele Menschen keinen Beweis dafür haben dass sie geliebt werden, das aber glauben und an Gott jedoch _nicht_ glauben, weil es ihnen nicht bewiesen wird.

    Was ist denn daran unlogisch? - Wenn ein Mensch von Gott (nur) Gutes erfährt, dann liegt doch nah, dass er in ihm die Liebe sieht. <g> Das ist sogar sehr logisch.
     
  • User 9364
    Verbringt hier viel Zeit
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    Verheiratet
    26 März 2004
    #82
    Ich habe von Gott noch nichts Gutes erfahren... Wenn mir mal was Gutes passiert war, war ich oder meine Umwelt meist der Auslöser dafür. Keine Überirdische Macht und nichts anderes, was meine Wege lenkt. Das bin einfach nur ich.
    Außerdem gibt es doch auch negative Umstände. Viele Dinge, die ohne Sinn geschehen. Und komm mir nicht mit das war sein Wille und wird schon einen Grund gehabt haben. Sowas ist humbug um niedere Schichten ruhig zu halten.
    Diese nnegativen Umstände würden doch nach der Gott-Theorie auch von ihm ausgelöst, denn angeblich ist er ja allmächtig.

    Mal genz abgesehen davon, erzählst du, dass Gott die personifizierte Liebe ist. Auf der anderen Seite soll Gott der Schöpfer gewesen sein.
    Wenn aber noch keine Menschen da waren, von wem kam die Liebe. Wenn keine Liebe da war, wo kam da Gott her. Wenn es keinen Gott gab, wie wurden wir geschaffen?
    Ich sags dir: Wir wurden nicht von einem Überwesen geschaffen, sondern haben uns in der Evolution entwickelt.
    Die Erde ist auch keine Scheibe, wie die Kirche der Menschheit viele Jahrhunderte erzählen wollte.

    So kann man das ewig fortsetzen.
    Also was hat uns (der Menschheit) der Glaube an Gott eigentlich gebracht. Abhängigkeit, Unterdrückung neuen Wissens und neuer Technologien, Angst, ...

    Warum soll ich an sowas glauben und auch noch dafür bezahlen?
     
  • *Mario*
    *Mario* (42)
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    vergeben und glücklich
    26 März 2004
    #83
    Ich verweise mal auf dieses Posting von mir.
     
  • wayBeyond
    Gast
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    26 März 2004
    #84
    Ich habe mir ein paar Aussagen aus vorangegangen Kommentaren zusammengesucht, die wohl die häufigsten "Gegenargumente" von Nicht-Gott-Gläubigen darstellen. Dabei verstehen doch die meisten nicht was Gott eigentlich ist und vor allem verurteilen sie die Kirche für Dinge, die gar nicht zutreffen (es gibt einige kritische Punkte) oder noch schlimmer, sie setzen die Kirche - übrigens allzu oft die katholische - mit Religion gleich. Um eines vorweg zu nehmen, aus einigen Beiträgen konnte ich heraushören, dass vielen der Ausdruck "ein Gott" oder "der Gott" missfällt. Zugegeben ist diese einfache Beschreibung etwas problematisch, wenn man sie als Faktum stehen lässt, so wie man etwas Gewöhnliches liest. Doch mögen sicherlich die meisten zustimmen, dass es äußerst schwierig ist etwas außerweltliches mit den Worten aus der Welt, aus dem "Hier" darzustellen. Der Begriff "der Gott" mit dem männlichen Artikel "der" weist nicht auf ein Geschlecht hin und die Bezeichnung "Gott" ist nicht gleichzusetzen mit Symbolwörtern "Tisch" oder ähnlichen (ja, auch der Tisch ist nur ein Tisch, weil wir in Tisch nennen). Mann könnte natürlich versuchen über Gott zu reden ohne ihn anzusprechen, aber versucht mal einen Streit auszudiskutieren, in dem ihr nicht aussprechen dürft was eigentlich das Hauptthema der Diskussion darstellt. Um allerdings das Geschlechterproblem gleich außen vor lassen zu können, sollte man sich entscheiden einfach das unbestimmte "Gott" zu verwenden. Nun noch etwas zu meiner Intention. Ich kann mir fürch mich wohl nicht die Bezeichnung bibeltreuer Christ erlauben und ebenso wenig handele ich wohl immer so, wie es ein konservativer Erzkatholik von mir verlangen würde. Allerdings ist es schwierig auch einem solch radikal denkenden Menschen einen Vorwurf zu machen, denn zu oft verwechselt man hier die Umstände dieser "strengen" Christen. Wie ihr sicher alle bemerkt, verändert sich die Kirche mit den Menschen und umgekehrt, also bedeutet es nicht, dass ein konservativ-katholischer Mensch deswegen so einseitig denkt, weil es die Kirche verlangt. Menschen verändern sich doch hauptsächlich durch die Gesellschaft. Deswegen gibt es genauso gläubige Menschen, die aussehen wie ihr und sich entsprechend verhalten. Nur kritisiert man natürlich gerne etwas indem man das (oft veraltete) Extrem im Negativen heraussucht und dem ganzen mit modernen Argumenten widerspricht. Vieles könnte man so den Menschen von früher entegegnen, nur ist das nicht zulässig, da sich der Wissensstand von Generation zu Generation verändert. Dies ist jedoch kein Vorwurf, jedoch müsst ihr bedenken, dass auch ihr ein Kind eurer Zeit und eben eher aufklärerisch geprägt seid. Was denkt ihr wie die Menschen nach uns über uns reden werden?
    Zurück zu der Frage Gott. Hier sind die Auszüge (ich habe mir die Namen der Autoren nicht gemerkt):

    "ich finde, gott ist nur ein bedeutungsloser name. hätte man 'gott' früher 'hadsleischopu' gennant, würde die welt heute eben von 'hadsleischopu' reden und nicht von 'gott'." - Das stimmt und ist kein Gegenargument. Wenn man die Gurke früher Gott genannt hätte, so wäre es dir heute auch egal. Mit diesem Argument drückst du lediglich deine Abneigung gegen den Gedanken dan Gott aus, also was du mit Gott verbindest. Gott hat ja auch verschiedene Namen in verschiedenen Sprachen, der Name ist jedoch nur eine Schablone, beinhaltet noch keine Wertung, keine Aussage in diesem Sinne. Bezeichne Gott wie du magst. Eine Assoziation mit einer Person liegt natürlich nahe, aber dort liegt der Fehlschluss. Was Gott angreifbar mach ist die Projektion menschlicher Eigenschaften, doch was kann Gott sein, wenn es menschlich ist?

    "ich lege auch mehr wert auf die wissenschaft. wenn etwas logisch, wissenschaftlich erklärbar ist." - Die Wissenschaft ist kein Widerspruch zu Gott! Du musst versuchen die beiden Dinge zu trennen und dann differenziert voneinander zu betrachten. Die Wissenschaft versucht weltliche Dinge zu klären. Wenn beispielsweise die Wissenschaft einen "Fehler" in der Bibel findet, dann aufgrund des Wissensstandes der Menschen zu dieser Zeit. Die Bibel wurde nicht von Gott geschrieben, sondern von Menschen. Du kannst der Bibel glauben oder nicht, es muss nicht gleichzeitig bedeuten, dass du nicht an Gott glaubst. Die Wissenschaft ist ja auch nichts anderes als ein Glaube. Wissenschaft ist eine Reihe von Annahmen, die aufeinander aufbauen. Es kommt immer wieder vor, dass etwas früheres aufgrund neuerer Erkenntnisse verändert werden muss. Verliert deshalb die Wissenschaft ihre Glaubwürdigkeit für dich? Du vertraust der Wissenschaft, obwohl du nicht weißt, ob die Menschen da nicht vielleicht etwas völlig falsches aufstellen. Ist das nun der Glaube an die Wissenschaft? Denkst du wirklich die Wissenschaft wird einmal enden? Und selbst wenn, sind dann alle deine Fragen geklärt? Was sind diese Fragen, woher kommen sie, warum fragen wir Menschen uns Dinge, die wir nicht beantworten können? Wenn wir in zehn Jahren die Fragen von heute aufdecken tun sich neue auf. Mit steigender Intelligenz/Wissen erweitert sich auch die Vorstellung. Es wird immer Fragen geben, die wir uns nicht selbst beantworten können und dann muss es etwas außerhalb von uns geben, das genau das kann.

    "Außerdem steht in der Bibel kein einziges Wort von Dinosaurier, komisch oder?" - Wissen wir heute, ob es noch andere ähnliche Planeten mit Lebewesen gibt, wie unsere Erde? Woher sollten die Menschen von damals von Dinosauriern wissen?

    "Glaube nicht direkt an Gott, sondern, dass es da jemanden gibt, der auf mich aufpasst und mit dem ich reden kann, wenn keiner da ist... Derjenige hilft mir, da bin ich mir sicher... und wenn es nur Einbildung ist..." - Gibt es da einen Unterschied. Nimm die Bezeichnung "Gott" für das "Irgendetwas" an das du glaubst. Dein Gefühl verrät dir, dass es tatsächlich in irgendeiner Weise existiert. Glaubst du dann nicht an Gott?

    "Gott" ist eigentlich sehr 2-deutig ...
    viele meinen das selbe wie ich gerade geschrieben habe ...
    und andere dass Gott etwas ist was man spürt ... ich glaube jedoch dass das nur eine einbildung ist ... damit man sichj irgendwo festklammern kann." - Gut, etwas an dem man sich festklammern kann. Ist das nicht etwas tolles? Ich verstehe den Kern diese Argumentes nicht. Sollte man den Menschen diesen Halt entreissen? Warum sollte man so etwas tun? Einen Grund muss die Existenz von Arten des Gottesglauben überall auf der Erde, unabhängig von einander haben. Oder irren sich diese Menschen und du liegst richtig? Der Beweis ist zugegeben ein recht schwieriger, denn im Prinzip besteht er aus dem, was wir nicht begreifen können. Einfach ist es dann zu sagen, da begreife ich nicht also kann es nicht sein. Aber existiert nichts, was du nicht vollkommen verstehst? Nochmal die Verdeutlichung. Gott ist tatsächlich Gott, nicht jemand oder etwas. Wenn du an nichts glaubst, dann verstehe ich nicht warum es dir logisch vorkommt zu existieren. Es hieße doch, du seiest nur ein Grashalm, den man umknicken könnte, ohne, dass es jemanden interessiere. Wer sagt denn, das ein Menschenleben etwas wert ist? Aber mal ehrlich, dein Leben ist dir doch sehr wichtig, oder? Selbst wenn du ewig darauf beharrst, es existiere kein Gott. Wenn du an etwas glaubst, das nach dem Tod ist, deine schönsten Vorstellungen, was hättest du letztendlich verloren, wenn es nicht der "Wahrheit" entspräche? Du hättest ein Leben geführt, das bis zum Tod aus Hoffnung bestand. Würde diese Hoffnung erfüllt, so wäre dies schön. Sollte sich diese Hoffnung nicht erfüllt haben, wäre das nicht mehr wichtig.
     
  • Pfläumchen
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    26 März 2004
    #85
    ja, ich glaube an Gott..

    er ist für mich größtenteils der Kontakt zwischen mir und verstorbenen Bekannten...
    wei lsie quasi bein...

    wie er aussieht??? gar nicht.. Gott ist einfach bei dir... bei jedem... für mic hat er keine Bestimmte Figur, kein bestimmtes aussehen
     
  • SottoVoce
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    26 März 2004
    #86
    @wayBeyond: Alle Achtung! Das war echt gut geschrieben und Du hast vieles auf den Punkt gebracht, was ich mir beim Durchlesen so gedacht habe...

    An alle, die glauben, dass die Bibel nur so erfunden ist, um die Menschen zu verarschen und zu knechten: Es ist erwiesener, dass Jesus tatsächlich lebte und Wunder tat, als dass Cäsar Kriege führte! Und wer zweifelt schon an Cäsars Kriegen?! So viel zur Allmacht der wissenschaftlichen Forscher... :rolleyes2

    Und noch etwas: Der Glaube an die Entwicklung der Menschheit durch die Evolution schließt nicht den Glauben an die Schöpfung Gottes aus! Denn ist hier mal jemandem aufgefallen, dass die Reihenfolge der Schöpfung in der Bibel ganz genau der Reihenfolge der Evolution entspricht? Und das wurde vor über 5000 Jahren von Menschen geschrieben, die noch keine Ahnung von der Entstehung der Menschheit hatten! Komischer Zufall, oder?! In der Bibel steht ja nirgends GANZ GENAU, wie Gott es eigentlich gemacht hat, dass so viel verschiedenes Leben auf der Erde entstand. Und es ist zwar von "Tage" die Rede, aber da steht an anderer Stelle auch, dass für Gott ein Tag so ist, wie für Menschen 1000 Jahre sein können. Wieso sollte er es also nicht "veranlasst" haben, dass das Leben nach und nach in seinem ganz eigenen Tempo entstand? --

    Ich jedenfalls glaube an beides! Ich denke, dass ich auch nur ein "Produkt" der Evolution bin, aber weil ich diesen Gedanken einfach schrecklich finde, auf einer Jahrmillionen alten Erde nur höchstens 100 Jahre zu haben, muss es irgendwoher kommen und irgendwo enden. Und außerdem möchte ich nicht glauben, dass ich nur ein "Zufall" oder eine "Laune der Natur" bin. Ich bin jemand ganz besonderes, so wie ich denke und fühle. So wie jeder andere Mensch auf dieser Welt auch! Das ist für mich kein Zufall!
     
  • waschbär2
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    26 März 2004
    #87
    Und Gott erschuf die Welt und das Himmelreich ....
    Und wer hat "Gott" erschaffen ?
     
  • Scheich Assis
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    26 März 2004
    #88
    du ghörst einfach nur gschlagen...
     
  • waschbär2
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    26 März 2004
    #89
    Und warum ?
     
  • Scheich Assis
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    26 März 2004
    #90
    a) entweder wegen des echt schlechten Humors oder
    b) ganz einfach wegen der absolut sinnlosen Frage...aber von mir aus kannst du dich ja gern weiter damit beschäftigen...bin mal auf dein Ergebnis gespannt :zwinker:

    greetz, der Scheich
     
  • kleinerprinz3
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    27 März 2004
    #91
    glaub ic han gott?

    Hallo Ihr´s!

    Also ich kann die Frage ob ich an Gott glaube nicht so pauschal antworten. Das ist bei mir so eine innere Gefühlswelt.

    gruß
    kleinerprinz
     
  • vampyr
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    27 März 2004
    #92
    ich glaube definitiv nicht an irgendeine kirchliche vorstellung von Gott. Alleine schon"das kind beim namen zu nennen " verstöst ja gegen das biblische gebot: du sollst dir kein Bildnis von mir machen und mir namen geben. Aber egal, es ist doch meistns so , daß irgendwelch götter heute,wie früher für die unzulänglichkeit der menschen herhalten müssen bzw. mussten damit man nicht für sich selbst verantwortlich sein muss. Es ist bequemer einer höheren macht die schuld zu geben! Erstmal glaube ich an mich, dennich hab nur dieses eine Leben und da hilft mir kein Gott wenns mal ungemütlich wird. Ich musste immer selber ran.
    Mein Leben hab ich in der Hand und wie ich in den Wald ruf so schallt es zürück, da hilft kein Gott nach. Wenn ich jemandem ans Bein pinkle, pinkelt mir auch irgendjemand ans Bein,das muss nicht die selbe Person sein.

    Ich glaube an eine höhere Gerechtigkeit die individuell bei jedem Menschen im Gewissen sitzt und sich an Naturgesetzen orientiert.

    Heutzutage hört leider kaum jemand darauf, es gibt ja Bequemere methoden, Kirche, TV(der neue Gott oder Antichrist?), Die anderen.......
     
  • HAY-Deez
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    27 März 2004
    #93
    In der Tat war ein Streitpunkt die egozentrische Betrachtungspersketive des Universums. Aber auch hat Galileo in Frage gestellt, dass die Erde eine Scheibe sei -musste nur seine Erkenntnisse wieder zurücknehmen, da die Inquisition vor seiner Tür stand.
    Wenn Dir ein anderes Beispiel lieber ist, könnte ich Darwin aufführen:
    Der Kirche hat es nicht gefallen, dass der Mensch vom Affen abstammt....
    und überhaupt sind millionen solcher Beispiele zu finden, wo machtinteressen klar vor vernunft gestellt wurde.


    Päpste gelten als unfehlbar -von daher wäre eine Rücknahme vom Index ein Paradoxum. Im übrigen ist durch diese Unfehlbarkeit auch eigentlich die Erde noch immer eine Scheibe aus Sicht der katholischen Kirche -es wäre ja grausam einzugestehen, dass ein Papst als Vertreter Gottes einen Fehler gemacht hat!
    Und dass man im Jahre 1992 erst eingestanden hat, was Galilei da geleistet hat, brauch man eigentlich nicht weiter kommentieren.

    P.S.: die daten sind schon richtig.... gut bei google nachgeschaut.
    Aber der erste Satellit (Sputnik) wurde 1957 ins All geschossen -spätestens hat hätte klar werden müssen, dass die Erde auch wirklich rund ist und man nirgendwo "herunterfallen" kann.
     
  • Jungmann89
    Jungmann89 (30)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    27 März 2004
    #94
    Sieht so aus als glauben viele Planet-Liebe-user nicht an Gott
    steht ja fast fifti-fifti

    Ich würde mal gerne wissen warum ihr glaubt dass es Gott gibt ...
    es gibt keine Beweise ... ihr glaubt an was, was man nie gesehen, gehört, oder gefühlt hat!

    Mensch hat Gott erschaffen ... als Irgenetwas woran man glauben kann ...
    Gott hat NICHT Mensch erschaffen ... das war die Evolution, und die braucht da keine Hilfe ... höchstens von der Natur :tongue:
    Wir könten genausogut auf dem Mond Leben wenn es Luft, Wasser und die Temperatur stimmen würde .. dann hätte sich das selbe auf den Mond abgespielt ...
    Es war nicht Gott ... es war die Evolution. *PUNKT AUS SCHLUSS* :tongue:
     
  • Mondmann
    Mondmann (35)
    <b>V</b>ery <b>I</b>mportant <b>P</b>enis
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    27 März 2004
    #95
    (Nicht persönlich nehmen, ist ein interssantes Beispiel): Hast Du schon mal dein Gehrin gesehen? Blöde Situation oder?

    Ich kann jedem Empfehlen im Religionsunterricht zu bleiben, ich habe s absolut nicht bereuht (Evangelisch)!

    Mondmann, glaub dass der ein Gehrin hat :zwinker:
     
  • Knöpfchen
    Knöpfchen (32)
    Verbringt hier viel Zeit
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    27 März 2004
    #96
    Für mich gibts keinen Gott.Falls es einen geben sollte,dann sieht er für mich aus wie bei "Bruce Allmächtig".
     
  • Jungmann89
    Jungmann89 (30)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    27 März 2004
    #97
    Hmm .. sagen wir mal so ... ich weis dass ich ein gehirn habe :tongue:
    Immerhin würde das doch jeder Mediziner sagen

    Ausserdem habe ich schon oftz genug ein gehirn gesehen ..m und ich glaube nicht dass ich soooo viel anders wie die ganzen anderen meschen auf der welt bin ...
    ausserdem, wie sollte ich sonst funktionieren?

    ICH GLAUBE NICHT DASS ICH EIN GEHIRN HABE! ICH WEIS ES!
    Und im gegensatz zu Gott kann man das beweisen.
     
  • Supermaus83
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    Es ist kompliziert
    31 März 2004
    #98
    Ich glaube auch nicht an Gott. Warum sollte ich denn auch ?
    Es hat mir bisher auch noch nicht geschadet an "ihn" zu glauben.
    Frage mich echt was man davon hat ?? Welche Vorteile soll es mir denn bringen an "ihn" zu glauben ?
     
  • Scheich Assis
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    vergeben und glücklich
    31 März 2004
    #99

    Ich glaub du hast nicht ganz begriffen auf was Mondmann hinaus wollte :tongue: :grin:

    und btw...du kannst nicht "wissen", dass du ein Gehirn hast, höchstens erahnen, aber mit einer Ausnahme: du hast bereits eine Röntgenaufnahme oder eine Computertomographie machen lassen. Alles andere ist reine Vermutung

    greetz, der Scheich
     
  • Larkin
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    31 März 2004
    #100
    Um das - zugegebenermaßen lustige - Beispiel von Mondmann zu ergänzen: Du schließt hier von dir auf andere. Vielleicht habe ich Gott schonmal gehört oder ihn gesehen oder Seine Gegenwart gespürt und vermute deswegen nicht nur, sondern habe für mich schon meine "Beweise" für Seine Existenz?
     

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