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  • brainforce
    brainforce (35)
    Beiträge füllen Bücher
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    nicht angegeben
    9 Dezember 2007
    #21
    das ist sicher eine gute Kamera auch für ambitionierte Einsteiger. Aber es ist eben keine "Partyknipse" das sollte dir bewusst sein. Auch sollte man bei einer DSR schon bereit sein sich mit der Kamera zu beschäftigen - nicht einfach auspacken - Knopf drücken - fertig.
     
  • SchaumigeWolke
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    9 Dezember 2007
    #22
    Sicher ist mir das klar. Vielleicht ist das falsch rüber gekommen oder so, aber ich habe nie eine Kamera gesucht um einfach Bilder auf einer Party zu schießen. Habe mich wahrscheinlich undeutlich ausgedrückt:geknickt:
     
  • musicus
    musicus (34)
    Verbringt hier viel Zeit
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    in einer Beziehung
    10 Dezember 2007
    #23
    wenn es dich reizt - tu es!
    ich finde die dinger für den einstieg klasse, du wirst mit sicherheit deine positiven wie negativen erfahrungen machen und unterm strich auch etwas lernen - vorausgesetzt du bringst zeit, geduld und interesse mit.
    abraten kann ich dir nicht wirklich - schließlich hab' ich mir meine erste damals auch aufs geratewohl hin gekauft.
    man wächst mit der herausforderung.
     
  • Alpha-Leonis
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    10 Dezember 2007
    #24
    Die Canon 350D ist ne gute Wahl, die hab ich selber auch. Ich benutz die allerdings hauptsächlich für Astrofotografie. Das ist ja nun ein spezielles Gebiet, aber man sieht schon wie vielseitig die Kamera einsetzbar ist.
    Allerdings hat die EOS auch ihren Zewck inzwischen erfüllt, und wird von mir nur noch gelegentlich genutz, da ich jetzt auf eine gekühlte CCD-Kamera umgestiegen bin.
    Für normale Tageslicht Photografie ist sie jedoch wunderbar.
     
  • Trogdor
    Trogdor (41)
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    nicht angegeben
    10 Dezember 2007
    #25
    Vergiss nicht, dass bei DSLRs der Body nur ein Teil ist. Gute Objektive können ganz schön ins Geld gehen, leicht mehr als die Kamera kosten. Und je nach dem, was Du machen willst, gehört ein Blitz eigentlich auch dazu. Und an dem Punkt stellt sich eben die Frage, wie sehr Du das mehr an Leistung, das die DSLR bietet, nutzt um die deutlichen Mehrkosten zu rechtfertigen. Was für eine Kamera nutzt Du eigentlich bis jetzt?

    Um ein Gefühl für die Vor- und Nachteile der digitalen Spiegelreflex zu bekommen, empfehle ich dir diesen Artikel. Ist zwar recht lang und schon 2 Jahre alt, gibt aber in meinen Augen einen recht guten Einblick in die Vorzüge einer DSLR und womit man sich diese erkauft. Eine Panasonic FZ-30 für damals $600 tritt gegen eine Canon 20D samt Zuebhör für damals $5400 an. Im Kontext einer Hawaii-Reise werden die Möglichkeiten und Grenzen der jeweiligen Kamera gezeigt.
     
  • physicist
    physicist (31)
    Verbringt hier viel Zeit
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    10 Dezember 2007
    #26
    Ich mag eigentlich die EOS-Kameras mit den zweistelligen Zahlen lieber. Das Bedienkonzept gefällt mir besser und ich finde sie liegen besser in der Hand. Außerdem sind sie etwas robuster gebaut. Alles in allem eben noch ein Stückchen näher am Profibereich dran. Wobei das für die Bildqualität aber vermutlich keine große Rolle spielt, wenn man Kameras vergleicht, die zeitgleich gebaut wurden. (z.B. in der 300D und der 10D steckt ja tatsächlich exakt der gleiche CMOS-Chip) Auf dem Gebrauchtmarkt sind diese Kameras bezahlbar und gerade bei einer gebrauchten finde ich es angenehm zu wissen, dass es sich um ein wirklich robustes Gerät handelt, weil ich ja nicht wissen kann, was der Vorbesitzer schon damit angestellt hat. Es kann allerdings sein, dass zu kleineren (Frauen-)Händen eine 350D oder 400D besser passt und auch vom Gewicht her sind die vermutlich etwas angenehmer.
    Lange Rede, kurzer Sinn: Im Amateurbereich ist das alles nicht so furchtbar wichtig. Du kannst dich ruhig daran orientieren, was für dich finanziell im Rahmen des Möglichen liegt.

    Dass das Fotografieren mit einer Spiegelreflexkamera allerdings ein Mindestaß an Einarbeitung und Lernaufwand erfordert, haben hier schon genug Leute erwähnt. Mit einer Digitalkamera hast du den Vorteil, dass du vieles durch Herumexperimentieren lernen kannst, da du ja kein teures Filmmaterial zerschießt, aber wenn du nur den Automatik-Modus benutzt, dann werden die Bilder zwar nicht schlechter als mit irgend einer Kompakt-Knipse aber auch nicht unbedingt besser. Das einzige, was bauartbedingt fast mit Sicherheit besser werden sollte, ist das Farbrauschen in den Bildern, da der größere Sensor in einer SLR-Kamera da einfach im Vorteil ist.
     
  • Alpha-Leonis
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    10 Dezember 2007
    #27
    Ja das Rauschverhalten ist bei SLR Kameras wirklich geringer. Aber selbst das war für meine zugegebener Maßen sehr speziellen Zwecke dennoch zu viel.

    Ich persönlich habe wie schon gesagt, nichts an der eos 350D auszusetzen. Wobei die 20D auch eine sehr schöne Kamera ist.

    Was die Objektivwahl angeht, so kann das ganz schön ins Geld gehen, besonders wenn man auf farbreine- und vignetierungsfreie Optiken aus ist.
     
  • Novalis
    Novalis (37)
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    10 Dezember 2007
    #28
    Also mal davon abgesehen, daß ich niemals zu einer 350 D raten würde, (ich denke da vor allem an die Sensorfehler - frag mal Bernd.das.Brot):

    Du würdest absolut enttäuscht sein. Eine DSLR macht erstmal schlechtere Bilder als jede Partyknippse. Und das so lange bis der Benutzer mehr Know-How hat als die automatischen Programme von
    normalen Kameras.

    Als ich damals angefangen habe mit der Digitalfotografie, habe ich ca. 2 Jahre benötigt um die Grundlagen der Fotografie (lediglich bezogen auf Portrait und Akt) sowie die Bedienung der Kamera zu lernen. Und ich habe sicher nochmal 300 Euro in (zumeist gebrauchte) Lehrbücher.
    Dazu kommt dann noch die digitale Bildbearbeitung mit entsprechend teuren Programmen...

    Je nachdem was Du machen möchtest kommen dann noch weitere Investitionen dazu. Aufsteckblitz, vernünftiges Objektiv, Graukarte, Speicherkarten usw.

    DSLR-Fotografie ist ein sehr teures Hobby und ich glaube, Deine Wünsche wird das nicht zufriedenstellen:

     
  • Stonic
    Stonic (42)
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    10 Dezember 2007
    #29
    Zurzeit wird doch die 400d bei Saturn für 555 € angeboten :smile:

    Ich selber ziehe meine Nikon D70 vor einfach weil sie robuster ist als das Pendant zu Canon aber wie hier schon vielfach gesagt wurde ist es ein sehr zeitaufwändiges Hobby das auch sehr schnell ins Geld gehen kann und wenn du nur ein paar Bilder machen willst lohnt sich die Anschaffung nicht.
    Da würde ich eher auf ne gute Kompaktkamera wie die aus der FinePix serie zurückgreifen
     
  • sleepyDragon
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    10 Dezember 2007
    #30
    Das kann man so nicht stehen lassen. Die aktuellen "Consumer"-DSLR haben alle entsprechende Voreinstellungen, so dass auch vernünftige "Out of the cam"-Bilder möglich werden, solange es sich um "durchschnittliche" Motive handelt.
    Sprich, in der gleichen Situation macht eine DSLR im Automatik-Modus genauso gute Bilder wie eine Kompakte im Automatik-Modus.
    Das alles ersetzt natürlich nicht das Auge (und Hirn) hinter der Kamera.

    Es gibt Leute, die kaufen ein DSLR-Kit und wissen nicht mal, dass man da andere Objektive dranmachen kann. :zwinker:

    Wenn sich die TE ein solches DSLR-Kit kaufen möchte, empfehle ich ihr, mal in den nächsten Saturn/Mediamarkt/Fotoladen zu gehen und die Modelle anzufassen.
    Weil nämlich eine DSLR schwerer als eine Kompakte ist und ihr außerdem das Bedienkonzept und die Form zusagen sollten.
    Neben Canon gibts ja auch noch Nikon, Sony, Pentax und Olympus.
     
  • Novalis
    Novalis (37)
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    nicht angegeben
    10 Dezember 2007
    #31
    Nunja, meine Erfahrung ist:
    Meine Nikon D200 macht, wenn ich lediglich die Zeitautomatik einstelle und von allen anderen Sachen die Finger lasse, ohne weitere Bearbeitung, auf den ersten Blick deutlich schlechtere Bilder in der gleichen Situation als eine Nikon Coolpix P50.

    Sobald ich aber meine persönlichen Einstellungen auspacke, etwas anchschärfe und ein paar Parameter in der Bearbeitung anpasse, schaut es völlig anders aus.
     
  • physicist
    physicist (31)
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    10 Dezember 2007
    #32
    Zeitautomatik ist ja auch was anderes als der Vollautomatik-Modus, in dem die Kompaktkameras normalerweise arbeiten. Aber zumindest die DSLR's von Canon haben auch genau so einen Vollautomatik-Modus, der wirklich äquivalent zu dem von kleineren Kameras ist. Auf diese Weise hat man dann quasi eine "Simpel-Kamera mit besserem Rauschverhalten" in der Hand. Der Sinn dahinter darf bezweifelt werden, aber möglich ist das durchaus.
     
  • Novalis
    Novalis (37)
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    10 Dezember 2007
    #33
    Achso. Vollautomatik hab ich net.
     
  • Nabla
    Nabla (39)
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    vergeben und glücklich
    11 Dezember 2007
    #34
    und das finde ich garicht mal so schlecht - mit so einem "Immerdrauf" kann man schon mal loslegen, und sich mit der grundlegenden Bedienung der Kamera vertraut machen. Wenn man dann genauer seine Richtung gefunden hat, dann kommen die "spezielleren" Objektive mit der Zeit dazu. Das kann ein leichtes Tele für Portraits sein, oder ein Makroobjektiv, oder was auch immer.
    Und wie schon geschrieben wurde, es gibt kaum schlechte DSLRs, nimm welche in die Hand und die, die dir dann von der Bedienung her zusagt, die ist es.
     
  • sleepyDragon
    Verbringt hier viel Zeit
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    11 Dezember 2007
    #35
    Du hast ja auch eine Semi-Pro. Ich schrieb von Consumer. Da fallen z.B. die Canon 350D und 400D drunter, die Nikon D40, Pentax *istDs etc.

    Das liegt an Canons Marketing-Strategie "Komm spielen".
    Der Sinn ist, durch viele Kunden die Marktführerschaft auszubauen. Und wenn von 1000 Käufern einer auf den "Geschmack" kommt, dann ist das Konzept aufgegangen, weil dann an den Objektiven verdient werden kann.
     
  • Novalis
    Novalis (37)
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    nicht angegeben
    11 Dezember 2007
    #36
    Ich weiß, daß ich eine Semipro habe. Sonst hätte ich ja keine :-D Ich wußte nur nicht, daß die Einsteigerkameras Vollautomatik haben
     
  • User 44981
    User 44981 (31)
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    Single
    11 Dezember 2007
    #37
    Profis verwenden häufig (je nach Einsatzzweck):
    - digitale und analoge Kleinbildspiegelreflexkameras
    - Mittelformatkameras (oft analog, teilweise mit Digitalrückteil)
    - Großformat-Fachkameras (fast nur analog)
    - Kleinbild-Messsucherkameras (häufig analog, teilweise aber auch digital)

    Als Anfänger wird man aber mit einer professionellen Kamera kaum bessere Bilder machen, wie mit einer halbwegs ordentlichen Digiknipse...
    Erst wenn man sich auch intensiver mit der Fotografie beschäftigt, kann man die Vorteile einer besseren Kamera (manuelle Einstellungsmöglichkeiten, Wechselobjektive, etc.) wirklich in gute Fotos umsetzen.
    Wirkliche Profigeräte bringen nur bei gewissen Anwendungen (z.B. Sportfotografie oder Präsentation der Fotos in extrem großen Formaten) noch deutliche Vorteile gegenüer Mittelklasse Spiegelreflexkameras...

    Wenn du dich also wirklich mit der Fotografie beschäftigen willst, empfehle ich dir eine digitale Spiegelreflexkamera (je nach Geldbeutel entweder ein Einsteigermodell à la EOS 400D, bzw. Nikon D40, oder ein Mittelklassemodell à la EOS 40D, bzw. Nikon D80). Dir muss aber klar sein, dass man für ordentliche Objektive mindestns noch einmal so viel zahlt, wie für die Kamera.

    Wenn du aber "nur" schöne Bilder willst, ohne dich wirklich mit dem Thema Fotografie zu beschäftigen, reicht meistens auch eine ordentliche Kompaktkamera.

    Und noch was: Eine hohe auflösung bringt nicht besonders viel.
    5 Megapixel reichen locker für ein Poster in ordentlicher Qualität. Eine höhere Auflösung hilft nur wenn du das Bild nachträglich beschneiden willst.
    Eine zu hohe Auflösung (bei Kompaktkameras alles über 6 Megapixel, bei DSLRs ist die Grenze deutlich höher) führt aber wegen starkem Bildrauschen wieder zu schlechterer Bildqualität.
     
  • User 70147
    User 70147 (30)
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    9 Februar 2008
    #38
    Wenn du nochmal genau erläutern könntest was genau due Fotografieren möchtest, ob draussen oder im Sudio oder was auch immer, dann kann ich dir unter Umständen eine Kaufempfehlung aussprechen.
    Ich fotografiere seit ca 4 Jahren mit digitaler Spiegelreflextechnik, davor (und auch heute noch) mit analogen Spiegelreflexkameras.
    Und wegen den Pixeln, ab 8 Megapixeln soltest du im Nicht-Spiegelreflexbereich aufhören, im SPiegelreflexbereich etwas später, denn ab diesem Zeitpunkt hat ein BIld so viele Pixel, dass sich ein Kanteneffekt einstellt.
     

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