• rikku_shak
    Gast
    0
    16 Juli 2006
    #21

    ick ann die auch überhaupt nicht leiden. Bei meiner cousine wurden die depressionen sogar schlimmer während sie zum psychologen gegangen ist
     
  • slumpf
    slumpf (30)
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    16 Juli 2006
    #22
    danke, danke, endlich versteht mich mal jemand...
     
  • Kuri
    Kuri (30)
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    vergeben und glücklich
    16 Juli 2006
    #23
    Man geht auch nicht zu einem Psychologen, wenn man von vornherein mit der Einstellung "Was geht die das an" rangeht.. wozu? Wenn man sowieso abblockt, kann einem ein Psychologe auch nicht helfen.
    Und sicher gibt es nutzlose Psychologen, aber manchmal muss man auch erst suchen, bis man jemanden findet, bei dem man sich wohlfühlt und auch an sich arbeiten kann.

    Ich hab selber die Erfahrung gemacht, war 2 Jahre in Behandlung bei einem Psychologen, war im Endeffekt eine Spaßtütenbehandlung, nutzlos, und jetzt empfinde ich nur noch Hass für diese Person. (Aber vernünftig gesehen ist der nicht an allem selbst Schuld!) Deswegen verallgemeinere ich diese Berufsgruppe aber nicht.. denn es ist nicht zu verleugnen, dass es vielen hilft, in die Obhut eines Psychologen zu gehen. (Ich finds auch klasse, wenn man immer die Schuld auf andere schiebt... "durch den sind die Depressionen schlimmer geworden" man besitzt immer einen Teil Eigenverantwortung und Mitschuld, wenn man sich in einer zwischenmenschlichen Beziehung befindet - und genau das ist das Verhältnis zu einem Psychologen)
     
  • Einsamer Wolf
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    16 Juli 2006
    #24
    Hi

    ich muss mich wohl zwangsweise mit einschalten.
    Meine Schwester leidet vermutlich seit 1998 an SVV.

    Und eins kann ich euch sagen die erkrankten haben Talent die Schnitte zu verbergen. Bei meiner Schwester haben wir es erst vor 3 Jahren mitgekriegt...und das auch nur durch einen Zufall.

    Als wir meine Schwester entlich soweit hatten eine Therapie zu beginnen stellte sich die Jugendpsychologin als völlig inkompetent heraus. Sie hat meine Schwester nur mit Anti- Deprisiva vollgepumpt und mir und meiner Mutter die Schuld daran gegeben. Denn Grund haben wir dann später erfahren, dachdem wir einen andern Psychologen gefunden hatten, der die Probleme meiner Schwester auch ernst nahm. Der Grund ist eine Sache die fast ein Jahr andauerte, und was man keiner Frau/ Mädchen wünscht. Und dafür könnte ich meinen Vater immernoch am Schwanz aufhängen und ...

    Arg...

    Zwischenzeitlich ging es meiner Schwester wieder relativ gut. Doch leider ist in meiner Familie seit einiger Zeit der "Krieg" ausgebrochen und um die Sache noch schlimmer zu machen, hat sie ihre neue Liebe völlig enttäuscht.
    Das ende vom Lied ist, das meine Schwester sich wieder schneidet.

    Ich kann mich noch daran erinnern als ich das erste mal die zerschnittenen Arme meiner Schwester gesehen habe, musste ich mich schon sehr zusammenreissen. Später hab ich mich dann total zugeschüttet, weil ich mir immernoch einen teil der Schuld an dem ganzen gebe. Eine Lösung war und ist das jedoch nicht.

    Ich weis nur eins du kannst für sie dasein und mehr kannst du nicht machen. Solange bis sie von selbst nach Hilfe fragt, aber wenn musst du für sie da sein und zwar 1000%tig. Sonst kann es böse enden. Und vorallem dräng sie zu nichts, denn damit erreichst du nur das Gegenteil.

    Alles in allem Ratschläge die man sich denken kann...
    aber leider die einzigen die ich habe...

    Viel Glück
    und ich drück dir die Daumen

    Einsamer Wolf
     
  • slumpf
    slumpf (30)
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    18 Juli 2006
    #25
    ich versteh genau, was du meinst und ich weiß auch, dass ich ein mensch bin, der gerne leute vom gleichen schlag in eine schublade steckt. ich war von der einen psychologin so geschockt, dass ich mir geschworen hab nie mehr in meinem leben mir noch mal so was anzutun. zB hab ich ihr einige dinge im vertrauen erzählt, die sie an meine mutter weitergegeben hat. und danach konnte ich ihr eben nicht mehr erzählen.
     

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