• Dreamerin
    Gast
    0
    12 Oktober 2004
    #21
    Danke!
    Die Seite kenn ich schon in und auswendig.

    Also das Ding macht keine höllischen Schmerzen. Aber ich spüre die Knubbel. Das ist normal, oder? Ich mein ich bin ja da unten nicht taub.

    Sorry, ist etwas peinlich, oder?

    Aber wenn ich mal gut drauf bin, lass ich die weg machen (wenns wirklich solche Marisken sind - was mir ja irgendein Arzt sagen wird!).

    Aber da ich jetzt dieses Bild gesehen hab, bin ich beruhigt.
     
  • Céleste
    Gast
    0
    12 Oktober 2004
    #22
    Geh doch bitte endlich zum Arzt!

    Wegen dieser erbsengroßen Knubbel:

    Die haben unendich viele leute. Meistens entstehen sie durch Übersäuerung, d.h. wenn man sich ungesund ernährt, oft handelt es sich auch einfach um eine Bindegewebsschwäche, denn Hämorrhoiden sind nichts anderes als "Krampfadern" im Darmausgang.
    Die sind völlig ungefährlich.
    Gesunde Ernährung ist in jedem Fall sehr wichtig. Aber das weißt du, da bin ich mir sicher. I l am tag zu trinken ist zu wenig. Besser 2-3 Liter, wenn du viel Sport machst, auch 3-4.

    Du merkst selbst, dass hier ziemlich viele Themen gleichzeitig angesprochen werden, die sich auch vermischen!

    Wie du schon sagst, die seelischen Probleme sind eine Sache, der erbsengroße Knubbel eine andere.
    Gesunde Ernährung ist wichtig, das bedeutet aber nicht, dass man ernsthaft krank sein muss, nur weil man sich ungesund ernährt.

    Außerdem bringt es sehr wenig, hier Hobby-Diagnosen zu stellen, Vermutungen oder Wahrscheinlichkeiten aufzustellen.

    Fakt ist:grin:u hast Angst, Krebs zu haben.
    Diese Angst setzt sich zusammen aus zwei Teilen:
    1.massive seelische Probleme, die mit begründeter Angst nichts zu tun haben
    2.eine ganz normale Befürchtung, die jeder Mensch hat, der einen Knoten an sich entdeckt.

    Es ist also völlig normal, dass du unruhig wirst, vielleicht bist du auch von der Sorte "ganz sensibel" und machst dich ein bisschen mehr verrückt als andere Menschen das tun würden.
    Dazu kommt aber eine ziemlich panische Angst, die nicht mehr gesund ist!
    Mein Tipp: Gehe so schnell wie möglich zu einem Arzt, sprich mit ihm über die befürchtung, lass deinen darm spiegeln (das ist nicht schlimm!), damit du endlich von deinen Sorgen befreit wirst.

    Außerdem empfehle ich dringend einen Therapeuten.( Denn du wirst dir immer wegen irgendwas zu große Sorgen machen!)Auch das ist nichts, wovor man Angst haben muss!


    Alles Liebe! :herz:


    Céleste

    Geh doch bitte endlich zum Arzt!

    Wegen dieser erbsengroßen Knubbel:

    Die haben unendich viele leute. Meistens entstehen sie durch Übersäuerung, d.h. wenn man sich ungesund ernährt, oft handelt es sich auch einfach um eine Bindegewebsschwäche, denn Hämorrhoiden sind nichts anderes als "Krampfadern" im Darmausgang.
    Die sind völlig ungefährlich.
    Gesunde Ernährung ist in jedem Fall sehr wichtig. Aber das weißt du, da bin ich mir sicher. I l am tag zu trinken ist zu wenig. Besser 2-3 Liter, wenn du viel Sport machst, auch 3-4.

    Du merkst selbst, dass hier ziemlich viele Themen gleichzeitig angesprochen werden, die sich auch vermischen!

    Wie du schon sagst, die seelischen Probleme sind eine Sache, der erbsengroße Knubbel eine andere.
    Gesunde Ernährung ist wichtig, das bedeutet aber nicht, dass man ernsthaft krank sein muss, nur weil man sich ungesund ernährt.

    Außerdem bringt es sehr wenig, hier Hobby-Diagnosen zu stellen, Vermutungen oder Wahrscheinlichkeiten aufzustellen.

    Fakt ist: Du hast Angst, Krebs zu haben.
    Diese Angst setzt sich zusammen aus zwei Teilen:
    1.massive seelische Probleme, die mit begründeter Angst nichts zu tun haben
    2.eine ganz normale Befürchtung, die jeder Mensch hat, der einen Knoten an sich entdeckt.

    Es ist also völlig normal, dass du unruhig wirst, vielleicht bist du auch von der Sorte "ganz sensibel" und machst dich ein bisschen mehr verrückt als andere Menschen das tun würden.
    Dazu kommt aber eine ziemlich panische Angst, die nicht mehr gesund ist!
    Mein Tipp: Gehe so schnell wie möglich zu einem Arzt, sprich mit ihm über die befürchtung, lass deinen darm spiegeln (das ist nicht schlimm!), damit du endlich von deinen Sorgen befreit wirst.

    Außerdem empfehle ich dringend einen Therapeuten.( Denn du wirst dir immer wegen irgendwas zu große Sorgen machen!)Auch das ist nichts, wovor man Angst haben muss!


    Alles Liebe! :herz:


    Céleste
     
  • Hidden
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    12 Oktober 2004
    #23
    Ja, natürlich spürt man am Afterausgang diese Veränderungen - dort enden sehr viele Nervenfasern. Die Region um den Anus herum ist äußerst sensibel.

    Nö, wieso sollte so etwas peinlich sein - wie gesagt, einem Arzt ist relativ wenig peinlich. Man sieht in dem Beruf sehr viel und senkt seine eigenen Schamgrenzen sehr schnell sehr weit nach unten :zwinker:

    Prima, das freut mich zu lesen - und wenn du dann bei deinem Arzt warst, kannst du uns ja über den Ausgang der Geschichte berichten, wenn du willst.
     
  • Dreamerin
    Gast
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    12 Oktober 2004
    #24
    Ja, an den Therapeuten habe ich auch schon gedacht...
    Es gab mein ganzes Leben nur Dinge, in die ich mich hinein gesteigert habe.
    Das waren ein paar schöne Sachen (Musikgruppen z. B.)
    und viele viele doofe Sachen (Krankheiten, Versagen, "Ich-finde-nie-einen-Freund" usw.).
    Wie gesagt, es vergeht kein Tag, wo ich keine Sorge habe. Oder sagen wir ganz wenige Tage...

    Wenn wirklich nichts ist, dann kommt auf einmal der Gedanke, mein Freund verlässt mich wegen meiner Figur oder so.
    Oder ich überlege, ob mein Freund wohl zur selben Zeit Kinder mag wie ich.

    Ich hatte schon einen Nervenzusammenbruch (halb), weil ich nach dem 1. Einnahmemonat der Pille meine Tage am 3. Tag nach der letzten Pille noch nicht hatte, weil ich dran dachte, wie schrecklich das wäre und dass mich mein Freund verlassen würde. Vor allem ICH wollt das Kind nicht (Kurze Zeit später sagte mein Freund, wenn heut ein Kind unterwegs wäre, würde er dazu stehen und ne kleine Familie gründen...).

    Bis jetzt waren immer alle Sorgen unbegründet :cry:

    Aber was soll ich machen...
    Den Knubbel am Arsch hab ich nun mal und ich denk mittlerweile auch nicht, dass es so schlimm ist. Aber dann kommt wieder der Gedanke, dass es doch schlimm sein könnte - keine Haare mehr - künstlicher Darmausgang - Freund weg (obwohl ich mir da nicht so sicher bin. Denn wie gesagt, er meinte er würde auch bei mir bleiben, wenn ich im Rollstuhl wäre und nur noch 1 Bein hätte - das ist fast schlimmer als ein künstlicher Darmausgang).

    Ach was weiß ich :frown:
    Eigentlich ging es hier nur um meinen kleinen Erbsenfreund...

    Aber ich seh selbst, langsam werd ich ein Fall für den Psychater!
    Andere 19-jährige genießen das Leben, sie denken nicht ständig über irgendwas nach. Die würden auf Krebs vielleicht gar nicht kommen! Die würden nicht beobachten, wieviel sie wiegen, wieviel sie essen (Kalorien zählen), wie oft sie aufs Klo gehen... Ich wäre auch gern mal so unbeschwert und gelassen. Ohne ständig im Hinterkopf irgendwas zu haben, was einen wieder runterholt.

    Aber eins muss ich euch sagen: Früher, da war ich viel schlimmer! Viel viel schlimmer. Da habe ich mich nämlich nach jedem Gespräch mit jemandem gefragt, was der nun von mir hält und mir eingeredet, dass mich alle doof finden. Also etwas selbstbewusster bin ich schon geworden.

    Ich denke viele Leute wissen gar nicht, wie ich bin. Mein Freund sagt zwar, ich mache mir zu viele Gedanken (Zu leise im Bett, es könnte ihm nicht reichen usw.), aber sonst...
     
  • Hidden
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    13 Oktober 2004
    #25
    Ich würde ja sagen, dass du mit Sicherheit nicht das einzige menschliche Wesen auf dieser weiten Welt ist, dass sich über gewisse Sachen sehr viele Gedanken macht - es ist halt ein Charakterzug von dir. Unangenehm wird die Sache für dich dadurch, dass du dir manchmal zuviele Gedanken machst und diese Gedanken dann in Richtung des schlimmstmöglichen Horrorszenarios gehen. Und genau da sehe ich den Ansatzpunkt für dich für zukünftige Grübelstunden - du mußt versuchen, dich nicht immer auf das schlimmste Gedankenspiel zu fixieren, sondern wenn du merkst, dass du in negative Gedankengänge fällst, dich davon ablenken und auf positivere Gedaken zu kommen versuchen. Du hast ja so ein bißchen angedeutet, dass das daher kommen könnte, dass dein Selbstvertrauen nicht immer das Beste ist oder war - hier könnte in der Tat ein Therapeut unterstützend einwirken. Und so we ich deinen Freund nach deinen anderen Beiträgen, die ich so überflogen habe, einschätze, wird er dir immer die nötige Kraft geben, damit du dich nicht von deiner Grübelei unterkriegen läßt.
     
  • Dreamerin
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    13 Oktober 2004
    #26
    Mein Freund ist in dieser Beziehung das Gegenteil von mir. Wir passen zwar sehr gut zusammen, aber dahin gehend unterscheiden wir uns.

    Für ihn passt alles (zwischen uns) und er lehnt sich in seinen Sessel und schläft. Denkt nicht weiter nach, weil ja alles passt.

    Für mich passt auch alles, und ich mache mir Sorgen, dass es mal anders kommen könnte. Mache mir Gedanken über ALLES! Was da schon alles war
    - Es könnt ihm der Weg zum Fahren zu weit werden.
    - Ich könnt ihn nerven.
    - Ich könnt ihm nicht mehr schön genug sein.
    - Eine andere könnt kommen.
    - Er könnts im Bett langweilig finden...
    Obwohl er eigentlich ein super Typ ist und sofort sagen würde, wenn ihm was nicht passt! :rolleyes2

    Er sagt, er findet es gut, wenn sich einer von uns Gedanken macht. Wenn ich das Resultat dieser Gedanken dann irgendwann ans Licht bringe, dann redet er da schon mit mir drüber. Aber selbst kommt von ihm sowas nicht. Macht auch nix :schuechte

    Stimmt aber, ich denke wirklich immer gleich an das Schlimmste. Jetzt z. B. habe ich in der Schule Druck. Wir schreiben drei Prüfungen insgesamt, eine davon hab ich schon. Und ich rechne jetzt aus, was passiert, wenn ich in den nächsten beiden eine 6 schreibe :zwinker: (Dann hab ich bestanden!).
     
  • Hidden
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    13 Oktober 2004
    #27
    Wenn ich mir alleine die Liste anschaue, die du da gerade in Bezug auf die Gedanken, die du dir wegen deinem Freund machst, ansehe, wird mein Eindruck, dass dur dir immer das Schlimmste ausmalst, wieder bestätigt :zwinker:

    Du wirst nicht umhin kommen, an dieser noch vorhandenen, aber wohl im Gegensatz zu früher schon besser gewordenen, Selbstunsicherheit zu arbeiten - aber ich bin mir sicher, dass du das schaffst *mut zusprech*

    Und für die noch ausstehenden Prüfungen drücke ich dir ganz fest die Daumen.
     
  • Dreamerin
    Gast
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    13 Oktober 2004
    #28
    Habe in meinem Fische-Buch gelesen, dass Fische nie RICHTIG glücklich sein können, weil sie immer fürchten, dass ihr Glück eines Tages vergeht.

    Als ich das gelesen habe, fand ich, dass es zutrifft... Ich wusste vorher nur nicht, wie ich meine Gedanken "definieren" soll :zwinker:
     
  • Dreamerin
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    1 März 2005
    #29
    Irgendwie geht diese Angst nicht weg...
    Jetzt nicht speziell auf DIESES...
    ich finde ständig was.
    Ich hab öfter mal ein Bläschen im Mund z.B. :geknickt:
    Immer denk ich gleich das Schlimmste...
     
  • Reeva
    Gast
    0
    1 März 2005
    #30
    ----
     
  • Dreamerin
    Gast
    0
    1 März 2005
    #31
    Ja aber es ist ja keine Ausnahme, das zu kriegen... :geknickt:
     
  • Reeva
    Gast
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    1 März 2005
    #32
    ----
     
  • Dreamerin
    Gast
    0
    1 März 2005
    #33
    Es gibt sowas wie die selbsterfüllende Prophezeihung.
    Und ich habe schon seit meiner Kindheit Angst vor Krebs. So seit der 6. Klasse...

    Warum?
    Ich hätte gern mal ein unbeschwertes, sorgloses Leben.
    Genau das ist der Grund, weshalb ICH mal zum Psychologen gehen würde... :geknickt:
     
  • Reeva
    Gast
    0
    1 März 2005
    #34
    ----
     
  • Dreamerin
    Gast
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    1 März 2005
    #35
    Ja... :cry:
    Meinst du, der kann mir da helfen??
     
  • waschbär2
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    vergeben und glücklich
    1 März 2005
    #36
    Dann tue es auch.
    Denn das Gegenteil von Glück ist nicht Pech, sondern Angst.
    Und Ängste hast du genug ...
     
  • Dreamerin
    Gast
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    1 März 2005
    #37
    Ich weiß...
    Aber wie soll er mir helfen?
    Was soll er mir sagen? Dass ich gesund bin und für immer gesund bleibe?
    Dass mein Freund für immer treu bleibt?
    Dass ich in 1/2 Jahre 30 kg weniger wiege?
    Er kann mir doch auch nicht helfen :geknickt:
     
  • waschbär2
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    vergeben und glücklich
    1 März 2005
    #38
    Du willst eine Garantie für alles.
    Und genau das gibt es nicht.

    Das Leben ist einzigartig. Mit allen seinen Höhen und Tiefen. Ansonsten wäre es ja auch langweilig ...

    Versuche mal, dein Leben positiv zu sehen !

    Du hast einen Freund, der dich liebt, einen guten Job, du bist gesund und du hast Freunde.

    Das ist schon mal eine gute Ausgangsbasis. Den Rest musst du dir erarbeiten.
     
  • Reeva
    Gast
    0
    1 März 2005
    #39
    ----
     
  • User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
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    vergeben und glücklich
    1 März 2005
    #40
    na super. warst noch nie bei nem psychologen, weißt aber, dass er dir nicht helfen kann. woher?

    mann, mädel, ist ja schlimm mit dir! natürlich kann dir keiner garantieren, dass deine welt schön heile sein wird und alle gesund und glücklich.

    fürs abnehmen musste schon selbst was machen. man kann auch dafür sorgen, dass man gesund lebt. trotzdem kann man jederzeit an irgendwas erkranken. na und? das leben ist lebensgefährlich.

    und wenn du allein nicht klarkommst mit dem wissen, dass es keinerlei garantien gibt im leben und dein glück jederzeit vorbei sein kann, dann such dir jemanden, der dir hilft, damit klarzukommen. kirche ist nicht dein ding, also: seelendoktor.

    ein psychologe kann mit dir ergründen, warum du diese übertriebenen ängste hast - und strategien entwickeln, sich von diesen ängsten nicht so beherrschen zu lassen.

    ich war übrigens früher immer sehr sicher, dass ich nicht alt werde. dass ich jung sterben würde, um genau zu sein. unfall oder krankheit wusste ich nicht, aber ich war mir irgendwie sicher. fand ich aber nicht so schlimm, weil ich mir erwachsensein eh öde vorstellte... *lach* na, jetzt bn ich mehr oder weniger erwachsen und fänd es schon schade, wenn ich nicht mehr lange zu leben hätte.

    ich war schon öfters im krankenhaus als kind und hatte eh in einigen dingen ziemlich glück, z.b. wurde ich nicht nach einem - im kindesalter tatsächlich geschehenen - sturz beim klettern vom baum schwerverletzt von einem dort abgestellten landwirtschaftlichen gerät (egge? oder so?) aufgespießt, sondern landete direkt daneben im gras...der nachbarsjunge hatte einen ziemlichen schock weg, und meinen eltern hab ich das nie erzählt. ;-)

    ich muss zum glück nicht hinken wegen ungleich langer beine, sondern kann mit operativ behandelter hüftdysplasie sogar sport treiben...auch wenn ich nach wie vor hüftgelenksbeschwerden habe. hätte bei der bluttransfusion damals bei der OP übrigens gut sein können, dass ich mich mit hiv anstecke, denn die op war 1981 genau im zeitraum, als es da bei überprüfungen der blutspenden probleme gab. nun, ich hatte glück. mehr beispiele zähl ich jetzt nicht auf. war noch so einiges los an unfällen, knochenbrüchen und fast-im-fluss-ertrunken...aber halt nur fast.

    deswegen fühl ich mich irgendwie mittlerweile robust und gewappnet. ;-)

    ein freund von mir HAT krebs, wenn auch nicht akut lebensbedrohlich, und er ist mir schon zweimal in der küche kurz kollabiert. aber trotzdem hat er einen lebensmut und eine lebenslust, dass mich leute, die sich ihren hauptsächlich selbstproduzierten sorgen so hingebungsvoll widmen wie du, statt sich mal zusammenzureißen, ein wenig wütend machen.

    also geh halt zum psychologen und werd deine sorgen mal los, statt zu nörgeln, dass auch der dir nicht wird helfen können. erstmal probieren statt gleich wieder zu lamentieren.
     

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