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  • foxface
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    14 Juli 2014
    #1

    habe ich kein Recht auf diese Dinge?

    Hallo!

    Ich hatte gestern eine ziemliche Diskussion mit meinem Vater und würde gerne mal eure Meinung dazu hören.
    Um es auf den Kern der Sache herunterzubrechen:
    Ich, als Kind, hab grundsätzlich kein Recht auf gar nichts, weil er als Vater nichts muss (sondern wenn dann will), alles was ich von ihm bekomm gibt er mir freiwillig und ich hab für alles was ich bekomm dankbar zu sein. Ich hab auf seinem Grund und Boden also keine Rechte und Ansprüche. Überhaupt: das ist nicht "unser Wohnzimmer" sondern sein Wohnzimmer. Ich wollt ja eigentlich nach der Matura nächstes Jahr länger noch daheim wohnen aber die Lust darauf ist mir grad gehörig vergangen.

    Immer wieder macht er mir klar, dass das sein Haus ist in dem ich schlafe, sein Strom ist den ich benutze, sein Geld ist, das ich verbrauche. Und das ich dankbar zu sein habe. Und das man mir das alles auch nehmen kann.
    Habe ich den wirklich kein Recht auf diese Dinge? Ist es wirklich einzig seine Großzügigkeit, die mich leben lässt?
    Muss ich ein schlechtes Gewissen haben, wenn mein Vater Geld für mich ausgibt? Das er ja anders besser brauchen könnte.. Er sagt es nicht, aber er deutet es an.
    Wenn er irgendwelche schulischen Ausgaben für mich bezahlt oder ich auch sonst mal mehr Geld brauch, redet er immer davon es wäre ja nur mehr dieses Jahr bis zur Matura, dann würde das aufhören.
    Als wäre ich eine Belastung. Als würde er dieses Geld lieber in andere Dinge investieren als in sein Kind.
    Ich fühle mich schuldig, wenn ich was von ihm brauch. Schuldig und wütend und leer.
    Bekommt man den wirklich erst die BeRECHTigung zum Leben, wenn man andere nichts mehr kostet?
    Wie seht ihr das?
     
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    14 Juli 2014
    #2
    Natürlich hast du ein Recht darauf. Vor rund 18 Jahren hat dich dein Vater gezeugt und wenn er die Kosten nicht auf sich nehmen wollte, hätte er das verhindern sollen. Daraus kann er dir keinen Strick drehen, das ist lächerlich.

    Ins eine Ohr rein, aus dem anderen wieder raus. Nehm' das nicht zu Ernst. Es kann schon helfen, wenn du nach deinem Abschluss von zu Hause ausziehst und sich dein Vater durch die räumliche Trennung wieder beruhigt.
     
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    14 Juli 2014
    #3
    Aufgrund der Einleitung kann ich hier nicht viel beurteilen.
    Wenn ers nicht sagt und du aber das Gefühl hast dann sags ihm doch.
    Um was ging es denn genau in der Diskussion?
    Klar hast du ein Recht drauf "versorgt" zu werden.
    Wie alt bist du überhaupt?
     
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    14 Juli 2014
    #4
    naja, also dein vater ist schon dazu verpflichtet dir bis zu einer abgeschlossenen ausbildung/studium obdach und lebensmittel oder eben unterhalt zu finanzieren. von daher hast du da sehr wohl ein recht drauf.
    aber ich befürchte diese info hilft dir auch nur marginal. das problem ist ja nunmal seine einstellung und ich denke nicht, dass du diese durch vernüftige argumentation wirst ändern können.
    es gibt leute, die haben echt ein sehr verqueres verhältnis zu geld (und ihren kindern -.-). das hat auch meistens seine gründe, ändert aber nichts daran, dass es einfach unfair dir gegenüber ist, sich als gönner darzustellen, bei dem du dich artig bedanken kannst, dass du dort essen und schlafen darfst.
    von daher würde ich dir wirklich ans herz legen, wenn du irgendwie die möglichkeit hast dort auszuziehen, dann nutze sie. ich denke nicht, dass er sich da ändern wird und das wird immer ein streitpunkt sein.
    mir wärs auch echt zu blöd mir sowas vorhalten zu lassen. so blöd das klingt, aber du kannst ja wohl am allerwenigsten dafür, dass du existierst und damit eben auch kostest.
    finds echt schlimm, wie manche eltern drauf sind...irgendwann rechnet er dir sicherlich noch vor, was du ihn in all den jahren gekostet hast :rolleyes:
    wie gesagt, wenn du kannst, dann geh.
     
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  • Pink Bunny
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    14 Juli 2014
    #5
    Ich sehe das zweigeteilt.

    Auf der einen Seite entscheidet man sich für ein Kind und damit auch gleichzeitig dafür einen gewissen Geldanteil in das Kind zu stecken damit dieses sicher aufwachsen kann. Auf der anderen Seite sollte man dieses Recht nicht zu sehr ausreizen und ab einem gewissen Alter (und auch nur dann wenns die Zeit zulässt) vielleicht einen Nebenjob suchen damit die Eltern vielleicht nicht für alles zahlen müssen.
    So habe ich das zumindest geregelt, aber auch nur weil meine Eltern aus gesundheitlichen Gründen finanziell irgendwann schlechter dastanden. Da wollte ich nicht noch in die Kerbe reinhauen.

    Aber ich finde es natürlich nicht ok das dir dein Vater damit permanent in den Ohren liegt und die Schuldgefühle bereitet.
     
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    14 Juli 2014
    #6
    ich kenn sowas leider sehr gut aus eigener erfahrung,mein erzeuger (vater kann man sowas echt nicht nennen) hat auch solche ansichten.
    sieh zu,dass du da ausziehst,sobald es möglich ist.solche individuen ändern sich mMn nie.
     
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  • foxface
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    14 Juli 2014
    #7
    Ich bin 18. Ich weiß nicht mehr genau, wie wir in die Diskussion reingerutscht sind, aber es ging eben ziemlich schnell darum, dass Eltern ihrem Kind gar nichts, in absolut keiner Form, geben müssen, sondern wenn dann wollen. Und wir dankbar zu sein haben. Und das sagt er wortwörtlich so.
    Dass ich im Umkehrschluss also kein Recht auf irgendwas habe, sagt er so nicht. Aber er deutets an.
    Ich habe eine ältere Schwester, die gerade wegen dem Thema irgendwann die Schule abgebrochen hat und ausgezogen ist.
    Nicht, ohne dass er ihr vorher auch mal den Zimmerschlüssel oder das Internet weggenommen hatte (sie war 18 zu dem Zeitpunkt), denn ein Recht darauf hatte sie ja nicht.


    Pink Bunny, ich gebe dir Recht, ohne Rücksicht auf die finanzielle Lage der Eltern alles mögliche zu verlangen, finde auch ich unverschämt. In meinem Fall aber arbeite ich jeden Sommer (wenn auch nicht während der Schule), bezahle meinen Musikunterricht selbst. Das einzige was mir meine Eltern regelmäßig (neben den Standardkosten was ich halt zum wohnen brauch, Essen, Arztrechnungen und so) bezahlen ist die Kleidung (wenn ich sie denn brauch, rein zum Luxus zahl ich auch hier selber) und die Handyrechnung. So übertrieben finde ich das jetzt nicht.

    Ich stehe vor dem Problem, dass ich nach der Schule gerne noch weiter studiert hätte. Eine Studienrichtung, die dem Ruf nach so schwierig ist, dass nebenher arbeiten schwierig wird - ausziehen somit auch. Ich weiß echt noch nicht, was ich da jetzt tun soll :/
    Auf Unterhalt verklagen könnte ich meine Eltern theoretisch - praktisch würden sie mir das nie verzeihen, der Schaden wär nicht wieder gut zu machen.
    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 14 Juli 2014 ---
    Schule vergessen! Für die Schule wird mir auch alles bezahlt. (editieren ist nicht möglich?)
     
  • Damian
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    14 Juli 2014
    #8
    ...vor Allem da es nicht um eine neues I-Phone geht, sondern um Schulzeug...irgendwo hörts auch mal auf...
    Vor 18 Jahren gab es Verhütungsmittel und auch das Wissen, dass man irgendwann mal Schulzeug kaufen müssen wird, wenn man sie weg lässt.

    Man kann es ja auch umdrehen..der soll froh sein, wenn er nicht ins billigste Altersheim, dass man finden kann, abgeschoben wird, weil man sein Geld besser anlegen könnte... :zwinker:

    Machen kann man natürlich nicht viel...wie sieht euer Verhältnis sonst aus? Gibt es deine Mutter noch? Was sagt sie dazu?
    Gibt es Geschwister?
     
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    14 Juli 2014
    #9
    Welches Verhältnis hast du denn abgesehen von dieser Sache zu deinem Vater und wie ernst, schätzt du, meint er dieses Zeug? Ich meine, reden kann er viel, aber wie sieht es in der Realität aus - bekommst du ohne großes Murren Unterstützung, wenn du sie brauchst?

    Meiner hat solche Sprüche beispielsweise auch gern abgelassen, aber er macht sich einfach nur wahnsinnig gern wichtig - seit ich nicht mehr bei meinen Eltern wohne, ist er immer der erste, der rumquengelt, dass ich doch mal wieder "nach Hause" kommen soll und mir Geld aufdrängt. :zwinker:
    Aber natürlich gibt es auch solche Exemplare wie von @Felicia80 beschrieben, die tatsächlich meinen, man müsste ihnen für die eigene Zeugung die Füße küssen.
     
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    14 Juli 2014
    #10
    Off-Topic:
    + diverese Einladungen zum Mittagessen :grin:
     
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  • foxface
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    14 Juli 2014
    #11
    ja, ich habe meine Mutter noch, und eine ältere Schwester.

    Meine Schwester hatte das selbe Problem wie ich jetzt, durfte sich das auch schon immer anhören. Nur ist sie die größere Rebellin als ich und hat sich dann seit sie 13 war sechs Jahre beinahe durchgehend mit unserem Vater gestritten. Er hat ihr dann auch tatsächlich Dinge weggenommen, nichts lebenswichtiges, aber zum Beispiel Zimmerschlüssel und Internet als sie gleich alt war wie ich jetzt (18).
    Er hat wortwörtlich mal zu ihr gesagt, er und sie würden Krieg miteinander führen.
    Mit 19 hat sie dann die Schule abgebrochen und ist ausgezogen. Sie sagt heute ernsthaft, wenn sie das nicht getan hätte, hätte sie sich irgendwann umgebracht.
    Das mag jetzt hart klingen und soweit bin ich sicher nicht, aber es stimmt schon: man fühlt sich wertlos. Ich habe nichts, er erklärt mir ja immer wieder, dass es seines ist. (Sein Haus, sein Essen, sein Geld, welches er mir gibt). Man fühlt sich als Belastung, ungewollt. Sie sicher noch mehr als ich, sie stritten mehr. Ich schlucks runter. (hab mir ja als jüngeres Kind ansehen dürfen, wohin das bei ihr geführt hat, wenn man sich wehrt.)

    Ansonsten haben wir sogar ein sehr gutes Verhältnis, ich weiß, dass er mich liebt. Aber nicht bedinungslos.
    Ich habe das Gefühl, er will Kinder solang sie süß und nett sind und nichts kosten und er immer noch die Freiheit hat alles zu tun was er will. Aber ich hab nicht das Gefühl, dass er jemals in uns investieren wollte. Jemals etwas von seinem Geld, aber auch von seiner Lebensqualität, in uns stecken wollte - deshalb müssen wir dankbar sein, wenn er es tut. Aber das ist Eigeninterpretation.

    Er liebt uns, alle beide - aber nicht bedinungslos.
    Und er meint das mit den Geld ernst, meine Schwester studiert noch und bekommt keine finanzielle Unterstützung von ihm. Ihm ists sehr wichtig, dass wir eigenständig sind. Nicht für sich selbst aufkommen zu können ist in seinen Augen sehr schlimm und macht rechtlos. Denn das Recht hat der, der dem der Besitz gehört, andere haben dankbar zu sein.

    Meine Mutter sieht das ganz anders, kommt aber nicht an. Kann sich nicht dazwischen stellen. Es ist aber auch sehr schlimm für sie, als meine Schwester auszog dauerte es Jahre (!) bis sie darüber sprechen konnte so schlimm war das für sie zwischen den Stühlen zu sitzen.
     
  • User 34612
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    14 Juli 2014
    #12
    Wie jetzt? Nichtmal das Kindergeld?
    Ihr könnt ab 18 Jahren beantragen, dass es direkt an Euch ausgezahlt wird.
     
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  • foxface
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    14 Juli 2014
    #13
    doch, Kindergeld hat sie bekommen (bekommt sie inzwischen nicht mehr, zu alt), aber ansonsten nichts und dabei wäre er auch dazu verpflichtet, eigentlich.
    und was ich oben noch vergessen hab - kurz vor ihrem Auszug, mit 19, hat er ihr vorgehalten, wenn sie nicht weiter zur Schule gegangen wäre, sondern eine Lehre gemacht hätte, könnte sie inzwischen auch schon Abgaben daheim zahlen - im ernst.
     
  • Pink Bunny
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    14 Juli 2014
    #14
    Wie steht deine Mutter denn zu der ganzen Sache?
     
  • foxface
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    14 Juli 2014
    #15
    sie findet das irrsinnig, was mein Vater diesbezüglich sagt, sagt aber auch, dass sie ihn nicht wird ändern können.
     
  • Damian
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    14 Juli 2014
    #16
    Wie schon gesagt...wirklich was dagegen Unternehmen kannst du nicht. Klar kann man seine eigenen Eltern verklagen und versuchen so das Geld zu bekommen...am Ende wird man für Gewöhnlich aber nicht glücklich damit.

    Ich denke du solltest schon zugucken, dass du bei Zeiten ausziehst und dich auch zum Teil selbst über Wasser hältst, bis du ganz stehen kannst. Ich würd mir aber wohl wirklich so einen Satz wie "Du weißt aber schon, dass ich mein Geld dann auch für mich selbst brauche, wenn du Alt bist..." :smile:

    Leider kann ich dir nicht viel Hoffnung machen...die einzige Möglichkeit die ich noch sehe ist der über deine Mutter. Sie könnte und sollte sich für ihre Kinder einsetzen...
     
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  • foxface
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    14 Juli 2014
    #17
    Ich hab auch ehrlich gesagt nicht erwartet, viel tun zu können.
    Aber allein schon zu hören, dass es nichts gibt, weswegen ich mich schuldig fühlen muss und dass es nicht richtig ist wie das hier bei uns läuft, ist schon Balsam für die Seele - und dafür bin ich wirklich dankbar :zwinker:
     
  • User 95608
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    14 Juli 2014
    #18
    Gibt leider solche Väter ... teilweise richtig extrem, so nach dem Motto: "Ich hab Dir das Leben geschenkt, ich kanns auch wieder zurücknehmen ... " Der Vater meines Ex war so drauf - er hat allen Ernstes seinen 16jährigen Zwillingssöhnen mit dem Messer gedroht, sie umzubringen, wenn sie nicht so spuren, wie er das für richtig hält. In der Regel "spuren" Kinder nun mal nicht, ab der Pubertät. Dein Vater kann damit nicht umgehen und tut genau das falsche, um ein gutes Verhältnis zu wahren. Er macht Dich klein ...

    Da kann man als Kind nur machen, dass man schnellstmöglich das Elternhaus und die finanzielle Abhängigkeit verlässt.

    Du bist 18. Also, stell Dich auf eigene Beine.
     
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    foxface (22)
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    14 Juli 2014
    #19
    Trouserbond, so leicht ist das nicht. Ich hab noch ein Jahr bis zur Matura und hätte danach gerne eine Ausbildung angefangen, dieserwegen ich noch daheim wohnen bleiben wollte. (nebenher arbeiten ist nicht so einfach, schweres Studium)
    Ich werd mir jetzt wohl was anderes suchen müssen, aber mich mitten in meiner Ausbildung, welche noch ein paar Jahre dauern wird, vollkommen auf eigene Beine zu stellen, kostet mich einiges. Den Berufswunsch zum Beispiel.
     
  • User 95608
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    vergeben und glücklich
    14 Juli 2014
    #20
    Keiner hat gesagt, dass es leicht ist ...

    Viele Kinder ziehen irgendwann aus, weil es im Elternhaus nicht mehr klappt.
    Und nicht alle Eltern(teile) möchten, dass ihr Kind, "ewig" bei ihnen lebt, obwohl schon längst erwachsen ...

    So ist das Leben. Du bist flügge. Such Dir aus, ob Du mit dieser Abhängigkeit und dem Verhalten Deines Vaters klar kommst oder Dich dann doch lieber alleine irgendwie durchbeißt.
     
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