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  • *nevyn*
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    vergeben und glücklich
    30 Juni 2007
    #1

    Haltet Ihr euch für beziehungsfähig?

    Genau diese Frage ist mir in einem anderen Thread aufgefallen und frage mich seitdem was bitte "Beziehungsfähigkeit" sein soll?!
    Das ist doch jeder oder etwa nicht?
    Wie soll man das definieren? Wie ist der, der diese Fähigkeit für Beziehungen nicht hat?
     
  • Sparstru
    Sparstru (37)
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    nicht angegeben
    30 Juni 2007
    #2
    Ob das jeder ist, weiß ich gar nicht.
    Wenn man zum Beispiel nicht wirklich will, auch ohne es zu wissen; wenn man sich nicht auf andere einlassen kann.
    Da gibts ja nun reichlich psychologische Phänomene und Traumata, wie dass man sich aus Angst, verlassen zu werden, nicht fest bindet; dass man sich selbst bestraft und nicht erlaubt glücklich zu sein.
    Das Unterbewusstsein macht die seltsamsten und unschönsten Sache bei manchen
     
  • CCFly
    CCFly (37)
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    30 Juni 2007
    #3
    mittlerweile schon, früher gar nicht.
     
  • emkay83
    emkay83 (35)
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    vergeben und glücklich
    30 Juni 2007
    #4
    ja ich halte mich für beziehungsfähig. und meiner meinunng nach bedeutet das, für den partner da zu sein, auf manche dinge (z.b. andere frauen) zu verzichten, dem partner zu vertrauen und selbst vertrauenvoll sein, das der partner sich auf einen verlassen kann, das man ehrlich und offen mit dem partner umgeht, das man auch mal kompromisse eingeht..... da gibts noch viele dinge
     
  • kenny99
    kenny99 (38)
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    Single
    30 Juni 2007
    #5
    Beziehungsfähig ist IMHO grundlegend jeder. Nur kann es sein, dass man sich schwer tut eine Beziehung einzugehen aus unterschiedlichen Gründen. Sei das jetzt aufgrund schlechter Erfahrungen, die Angst irgendwann wieder verlassen zu werden oder der Tatsache keinen Partner zu finden. Beziehungsunfähig sind eigentlich nur Leute, die nicht bereit sind sich zusammen mit dem Partner weiterzuentwickeln, sprich pure Egoisten :smile: Ich denke auch manchmal ich sei nicht beziehungsfähig, aber keinen Partner zu findet, hat ja nichts damit zu tun in einer Beziehungs bestehen zu können...
     
  • Ginny
    Ginny (37)
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    vergeben und glücklich
    30 Juni 2007
    #6
    Ich bins.

    Beziehungsunfähig ist für mich z.B. jemand, der keine Kompromisse eingehen kann und egoistisch eingestellt ist. Auch aus psychischen Gründen kann man, zumindest vorübergehend, beziehungsunfähig sein,. wenn man etwa extrem eifersüchtig ist und kein Vertrauen aufbauen kann, wenn man ohne jedes Selbstbewusstsein ist und den Partner förmlich erdrückt - damit schlägt man ja jeden in die Flucht. Zur Beziehungsfähigkeit gehört ne gewisse Reife, damit man nicht bei jedem kleinen Problem in Panik ausbricht und aus ner Mücke nen Elefanten macht. Es gibt ja auch Leute, die sich schwer damit tun, Freundschaften zu führen - bei denen frage ich mich auch, ob sie denn zu einer Beziehung fähig sind.
     
  • User 22419
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    nicht angegeben
    30 Juni 2007
    #7
    Ich bin definitiv nicht so unkompliziert wie ich vielleicht auf den ersten Blick scheine. Aber wenn man(n) mit meiner gelegentlichen Launenhaftigkeit klar kommt und Verständnis für mein zeitaufwändiges Hobby aufbringt, dann sind die beiden großen Konfliktpunkte schon mal abgedeckt.
    Doch, ich halte mich für beziehungsfähig. Zweifel hab ich da gelegentlich eher bei meinem Kerl.

    Wirklich definieren kann ich Beziehungsfähigkeit auch nicht. Was sicher dazu gehört, sind eine gute Portion Konflikt-, Kritik- und Kompromissfähigkeit, die Fähigkeit, sich dem Partner gegenüber zu öffnen, zu vertrauen und in angemessenem Maß geben und annehmen zu können. Und eben eine Portion Durchhaltewillen, wenns mal schwierig wird.
    Eine gute Freundin von mir hat es bis zum Alter von 31 auf ganze 19(!) feste Beziehungen gebracht, von denen jede einzelne für die Ewigkeit gedacht war. Keine hat länger als ein Jahr gehalten. Trotzdem hält sie sich nach wie vor für "beziehungsfähig" und schuld am Scheitern waren immer die Männer, ihr blieb gar nichts anderes übrig, als immer wieder Schluß zu machen.
     
  • SottoVoce
    SottoVoce (35)
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    30 Juni 2007
    #8
    JETZT bin ich beziehungsfähig. Früher war ichs nicht so sehr (also zB noch vor einem halben Jahr etwa), weil ich meinen Freund überhaupt nicht an mich rangelassen habe. Zu dem Zeitpunkt hatte er eigentlich nie eine Chance - ich hab mich sehr korrekt in der Beziehung verhalten, war selten zickig, war unkompliziert und einfach - aber extremst distanziert. Ich hab den armen Kerl mindestens eine Armlänge von mir ferngehalten.
     
  • discovery
    discovery (41)
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    30 Juni 2007
    #9
    Ich bin eigentlich ein totaler Beziehungsmensch ... nur frage ich mich, wann man Beziehungsfähig ist? .... ich schätze das werd ich dann noch sehen, wenn es soweit ist :zwinker:
     
  • *nevyn*
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    vergeben und glücklich
    30 Juni 2007
    #10
    Danke erstmal an CCfly und SottoVoce die sich scheinbar keine Threads durchlesen bevor sie antworten :rolleyes:


    Psychische Probleme wollen wir mal außen vor lassen.


    Inwiefern muss man unbedingt kompromissbereit sein? Wieso können Egoisten angeblich weniger gut eine Beziehung führen?
     
  • SottoVoce
    SottoVoce (35)
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    30 Juni 2007
    #11
    Hö?! Wo hab ich was von nem psychischen problem geschrieben?! Ich war einfach nur sehr distanziert - das ist alles. Keine psychischen Probleme waren da irgendwie Grund dafür, das WAR einfach so. UND es macht einen eben beziehungsunfähig.

    Und WO bitte steht, dass man bestimmte Gründe für Beziehungsunfähigkeit nicht anführen darf?! :ratlos:
     
  • User 75021
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    30 Juni 2007
    #12
    Beziehungsfähig sein bedeutet für mich............
    -mit alten Beziehungen abgeschlossen zu haben(gefühlsmässig)
    -Konflikte zuzulassen und nicht unter den Tisch zu kehren
    -die Bereitschaft an sich und an der Beziehung zu arbeiten
    -genau zu wissen, was man will-und was nicht
    -Kompromisse eingehen zu wollen

    ich denke das war so der grobe Rahmen, natürlich ist das ja auch für jeden individuell verschieden.

    Ich war sehr lange nicht beziehungsfähig und bin dann bewusst single geblieben um niemanden zu verletzen.
    Ich denke schon, das ich beziehungsfähig bin :smile: (voller optimismus :schuechte )
     
  • *Luna*
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    30 Juni 2007
    #13
    Ich denke schon das ich beziehungsfähig bin.

    Interessante Frage. Ich würde jemanden als beziehungsunfähig bezeichnen, der nicht zu dem Geben und Nehmen einer Partnerschaft in der Lage ist. Eben ein Verhaltensmuster, das eine funktionierende Beziehung unmöglich macht.
    Über Beziehungsfähigkeit habe ich noch nie wirklich nachgedacht. Vielleicht jemand, der nicht bereit ist auf einen anderen einzugehen?
    Ich mag die Bezeichnung 'beziehungsfähig' nicht sonderlich.

    Der Begriff ist schwammig und oft nichtssagend.

    Es gibt sicher Menschen, die im zwischenmenschlichem Bereich, im generellem Umgang miteinander Fähigkeiten besitzen, welche für eine breitere Masse an Mitmenschen 'kompatibler' sind und somit 'beziehungsfähiger' erscheinen.

    Ich gehe davon aus, dass man wissen muss, dass nicht der andere dafür da ist, das eigene Leben glücklich zu machen, sondern dass man dies selbst hinkriegen muss. Eine Liebesgeschichte ist eine schöne Zugabe, aber nicht "das Glück" schlechthin

    Ich bin generell auch der Meinung, das sehr vieles im eigenem Leben von einem selbst, dem eigenem Zufriedenheits- und Glückszustand abhängt.Der Einstellung und Betrachtung.
     
  • xoxo
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    30 Juni 2007
    #14
    Nein, nicht jeder Mensch ist beziehungsfaehig. Jeder Mensch wuenscht sich vllt irgendwann einmal im Leben eine Beziehung, aber dann auch faehig ist eine gerade solche zu fuehren, ist fraglich. Es gibt da Menschen die einfach zu egoistisch sind, nicht richtig auf den Partner eingehen ... ja das macht doch keine Beziehung lange mit.
     
  • Ginny
    Ginny (37)
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    vergeben und glücklich
    30 Juni 2007
    #15
    Auch wenn man an sich gut zusammenpasst, gibts oft immer mal wieder Situationen, in denen nicht auf Anhieb beide das Gleiche wollen. Welchen Film sieht man, wohin geht man aus, sollen die Freunde mitkommen, wohin fährt man in Urlaub, entscheidet man sich bei Zeitproblemen für Freunde, Partner oder Familie usw. Wenn jemand immer nur da smachen will, was ihm vorschwebt, führt das nach meiner Erfahrung zu Konflikten.
     
  • User 37284
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    vergeben und glücklich
    1 Juli 2007
    #16
    Von ner Definition mal abgesehen: Meine erste Liebe ist definitiv bezieungsunfähig. Er hatte noch nie eine Freundin und ist 24, aber bei ihm liegts überhaupt nicht daran, dass er keine Möglichkeiten hätte, er hatte schon en Haufen und hatte auch schon Sex aber er ist wohl zu sehr egoistisch und freiheitsliebend, als dass er eine Beziehung eingehen könnte, bei dem geht das gar nicht.
     
  • User 22419
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    1 Juli 2007
    #17
    Vielleicht will er es auch nicht? Dann wäre er lediglich beziehungsunwillig :zwinker:
     
  • der gute König
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    Single
    1 Juli 2007
    #18
    Du willst einen Thread über Beziehungsunfähigkeit machen und psychische Probleme außen vorlassen? Das ist wie: "Ich finde, demokratiefähig ist jeder - extreme Positionen lassen wir mal außen vor." :kopfschue

    Weil eine Beziehung nunmal Kompromisse bedeutet. Zwei Menschen wollen ihr Leben miteinander teilen, zwei Individuen mit völlig eigenen Vorstellungen vom Leben und von ihrem Weg in dieser Welt. Wie soll das ohne Kompromisse gehen?
     
  • 1981
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    1 Juli 2007
    #19
    Jeden ist etwas anderes in einer Beziehung wichtig. Wenn das nicht past, ist man nicht zu einer Beziehung fähig. Das Topf-Deckel-Prinzip. Sicher ist jeder Mensch fähig mit einem anderen Menschen eine Beziehung einzugehen. Nur nicht mit jedem und das macht es so interessant
     
  • User 37284
    User 37284 (33)
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    vergeben und glücklich
    1 Juli 2007
    #20
    das stimmt wohl aber er will es ja! Es klappt aber wohl einfach nicht, weil er dann nach ner weile immer merkt, dass es nicht anders geht
     

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