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  • *Hexe121205*
    0
    28 Mai 2007
    #1

    Hausarbeit Anonyme Alkoholiker

    Hallo liebe Forum-Mitglieder!

    Ich sitze grade an meiner Hausarbeit zum Thema Sucht und Erziehung - Alkoholismus.
    Die Aufgabe war folgende: Unsere Lehrerin hat uns einen Text gegeben, in dem es um eine Frau ging, die ihr Leben mit dem Alkoholismus beschreibt und wie sie letztendlich doch noch den Absprung zum trockenen Alkoholiker geschafft habe.
    Zu dem Text sollten wir verschiedene Fragen beantworten. Nur bei eine dieser Fragen, will mir nicht so recht was gescheites einfallen.

    Die Frage war folgende: Weshalb legen die Anonymen Alkoholiker so viel Wert darauf, sich selbst ständig als Alkoholiker zu bezeichnen?

    Vielleicht könnt ihr mir ja dabei helfen, eine gescheite Antwort darauf zu finden oder mir zumindest Denkanstösse geben.

    Schon mal Danke im voraus für eure Antworten.
     
  • Chester@you
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    28 Mai 2007
    #2
    Ohne den Text zu kennen und groß nachzudenken:

    "Einsicht ist der erste Weg zur Besserung"?

    Ist jetzt natürlich sehr banal ausgedrückt,aber du könntest das ja etwas ausgeschmückter und detailreicher tun.
     
  • glashaus
    Gast
    0
    28 Mai 2007
    #3
    Um es sich ständig vor Augen zu halten, dass man krank ist. Alkoholismus begleitet einen das ganze Leben lang, man wird's nie mehr los. Deswegen ist es auch so wichtig, dass man sich selbst bewusst ist, dass man eben diese Krankheit hat.
     
  • *Hexe121205*
    0
    28 Mai 2007
    #4
    Danke schon mal für die Antworten.
    Die werden mir auf jeden Fall schon mal weiter helfen.

    Ich hab mir grade auch noch mal so überlegt:
    Meines Erachtens nach ist es für die Anonymen Alkoholiker so wichtig, sich selbst ständig als Alkoholiker zu bezeichnen, damit sie sich ihr Problem, ihre Krankheit, ständig vor Augen halten.
    Alkoholismus ist eine Krankheit und begleitet einen ein Leben lang. Um sich darüber bewusst zu sein, muss man sich eingestehen, dass man krank ist und es sich ständig vor Augen halten; zu leicht ist es, sonst wieder abzustürzen.
    Nicht umsonst sagt man, dass Alkoholismus nicht heilbar, sondern nur therapierbar ist und nicht umsonst bezeichnen sich Alkoholiker auch nach der Therapie als Alkoholiker - halt nur als trockene.
     

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