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  • Glückskätzchen
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    vergeben und glücklich
    29 Dezember 2007
    #1

    Hausarbeit für Uni - Formalia

    Hallo,

    ich bräuchte von einigen (Ex-)Studenten hier ein wenig Hilfe...
    Ich muss Anfang Januar meine erste Hausarbeit abgeben, aber so viele Schwierigkeiten das auch macht: Meine Frage wäre, wie ich die dann am besten abgebe? Geheftet, vielleicht gleich mal gebunden? :zwinker: Nehme an, die meisten Dozenten hätten´s gern einfach. Bei Protokollen/Essays in Seminaren/Vorlesungen war es teilweise so, dass wir die Seiten einfach in eine Klarsichtfolie stecken sollten... Aber die 12-15 Seiten in einen Hefter stecken ist auch nicht sonderlich prickelnd, oder?

    Freue mich über jeden Hinweis!!
     
  • User 67771
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    vergeben und glücklich
    29 Dezember 2007
    #2
    Zumindest bei uns ist es so, dass die Hausarbeiten im Archiv sowieso wieder aufgetrennt werden, das Binden kann man sich also gleich sparen.
    Ich tackere die Seiten immer oben links zusammen, bei Arbeiten kleineren Umfangs geht das noch ganz gut.
     
  • Reliant
    Reliant (36)
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    vergeben und glücklich
    29 Dezember 2007
    #3
    Ich würde sie auch am ehesten klammern oder fragen ob es dem Professor lieber als PDF per email wäre (manche stehen sehr auf emails)
     
  • User 15352
    Beiträge füllen Bücher
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    29 Dezember 2007
    #4
    Ich tu' die Blätter meist in so eine "Bewerbungsmappe", d.h. in so einen Klemmordner mit Klarsichtfolie als Deckblatt.
     
  • physicist
    physicist (31)
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    29 Dezember 2007
    #5
    Also, wenn es dir nur um die Art und Weise geht, wie du die Blätter zusammenhalten sollst, mach dir da nicht zu viele Gedanken. Solange es ordentlich aussieht, nicht von alleine auseinanderfällt und sich ohne Schwierigkeiten durchblättern lässt, wird das niemanden großartig interessieren. Wenn doch würde ich erwarten, dass das vorher bekanntgegeben wird. Ich hab schon alles gemacht von einfachem Heftstreifen über Schnellhefter bis Plastikrücken-Bindung.
    Inzwischen binde ich aber alles, was ich abgebe, per Plastikrücken-Bindung. Das Gerät dazu kostet zwar einmal ca. 20€ (gibt auch wesentlich teurere, aber für den Studenten-Haus-Gebrauch reicht so ein billiges problemlos), aber die Plastikrücken kosten dafür viel weniger als Schnellhefter oder ähnliches. Als Deckel und Rücken nehme ich 240g-Papier, das sich problemlos bedrucken lässt und viel besser aussieht als ein Computerausdruck, der dann aber in einer handbeschrifteten Mappe steckt. Der Aufwand ist jedenfalls gegenüber dem Effekt, den man damit erzielen kann, durchaus vertretbar und nicht unbedingt größer als bei anderen Möglichkeiten. Und mir persönlich gefällt es so einfach am besten.


    Womit du dich aber viel mehr als mit der Art der Bindung beschäftigen solltest, sind Dinge wie korrekte Zitate und Quellenangaben. Darauf wird oft viel peniebler geachtet.
     
  • Trogdor
    Trogdor (41)
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    nicht angegeben
    29 Dezember 2007
    #6
    Bei mir im Studium gab es keine Hausarbeiten, ich würde bei 10-15 Seiten aber genau dazu neigen.
    Vetinaris Ansatz klingt aber auch logisch: Vermutlich müssen solche Arbeiten für X Jahre archiviert werden, falls jemand später eine Note anficht, Plagiat etc. Jede Heftform, die viel Platz benötigt, macht nur unnötig Arbeit beim Archivieren.
     
  • Flowerlady
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    vergeben und glücklich
    29 Dezember 2007
    #7
    also bei uns hat jeder Lehrstuhl seine eigenen Vorschriften dazu. Das 15-seitige "Referat", das ich abgeben muss, muss 1 mal auf CD und 2 mal in gebunener Form abgegeben werden :kopfschue
     
  • Glückskätzchen
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    vergeben und glücklich
    30 Dezember 2007
    #8
    Wie muss man sich den Plastikrücken vorstellen? Gibt´s dazu zufällig mal ein Gerät bei Amazon oder so, wo man sich sowas angucken könnte? Hab sowas mal bei ´ner Freundin in der Schule gesehen, die ihr ganzes Herbarium laminiert hat... Wobei sowas z.B. bei getrockneten Pflanzen nicht so doll kam :zwinker:

    Zu den Quellenangaben: Ich hoffe, Zitate und das Literaturverzeichnis sind keine Hürde. Hab so eine Jahreshausarbeit mal in der Schule schreiben müssen. Da die einer Diplomarbeit gleichen sollte, kam natürlich einiges bei raus, und die 130 Seiten (mehr Anhang als alles andere) ließen sich gut per Spiralbindung binden. Aber zu den Quellen: ich muss eine Rezension über ein Buch schreiben. Wenn ich da zu inhaltlichen Darstellungen komme, muss doch nicht immer eine Fußnote dran, oder? Es handelt sich ja in der ganzen Hausarbeit um dieses eine Buch. Ausnahme ist ein kleiner Vergleich zu zwei anderen Büchern, wo die Fußnoten dann selbstverständlich werden...

    Aber ich merk schon, hier scheint es wohl wirklich nicht so auf die Verpackung anzukommen - hätt ich gar nicht erwartet. Übrigens mag die Dozentin keine Mails. Die mag auch keine Beamer. Ich find die sehr eigenartig hinsichtlich technischer Dinge...
     
  • physicist
    physicist (31)
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    30 Dezember 2007
    #9
    Das sind solche Teile. Vermutlich ist das das, was du mit "Spiralbindung" meinst.
     
  • Ginny
    Ginny (37)
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    30 Dezember 2007
    #10
    Bei mir wurde bisher nur eine Hausarbeit archiviert, die anderen hab ich alle immer sofort zurückbekommen. Formal waren alle damit zufrieden, wenn die Seiten oben links zusammengetacktert und in eine Klarsichtshülle gepackt wurden.
    Tja, bei dem Thema waren meine Dozenten bislang immer sehr unteschiedlich eingestellt. Manche wollten am liebsten alles mit Fußnoten belegt haben, andere wollten hauptsächlich eigene Meinung (und das im gleichen Fach). Als Faustregel wurde mir immer mitgegeben, dass man "Handbuchwissen", was relativ selbstverständlich ist, nicht belegt zu werden braucht, das wären bei dir dann wohl die wichtigsten inhatlichen Sachen - wenn ich was interpretiere, muss ich auch nicht jeden Punkt belegen, eine gewisse Grundlage setzt man ja voraus. Im Zweifelsfall sollte ich aber immer lieber eine Fußnote zuviel als zu wenig einfügen.
     
  • Schmusekatze05
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    30 Dezember 2007
    #11
  • crimson_
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    30 Dezember 2007
    #12
    Ich habe immer einfache Klemmmappen verwendet.

    :eek: Das ist ja umständlich!
    Derartige Vorschriften gab es bei uns lediglich für die DA.
     
  • Sternschnuppe_x
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    30 Dezember 2007
    #13
    Gibt's da bei euch keine Vorschriften/Auskünfte, wie ihr sowas zu machen habt?

    Ich hab auch die Erfahrung gemacht, daß das von Fach zu Fach und von Uni zu Uni sehr unterschiedlich sein kann. Bei uns war z.B. Spiralbindung Standard, auf CD wollte das (noch) keiner, lose Blätter wären absolut falsch gewesen. Bei uns gab's auch ziemlich genaue Regeln, wie das Literaturverzeichnis auszusehen hatte, wie breit der Rand sein durfte und mußte, sogar Schriftart und Zeilenabstand waren festgelegt. Aber vielleicht sind wir Juristen da auch eine Ausnahme. :zwinker:

    Kennst du denn niemanden, der mit dir studiert oder der schonmal in diesem Fachbereich/bei dieser Dozentin eine Arbeit abgegeben hat?

    Ansonsten: Wenn darüber keine oder nur unterschiedliche Informationen zu finden sind, gibt's bei euch wohl keine einheitliche Vorschrift, wie so etwas auszusehen hat, dann kannst du auch nicht viel falsch machen.
     
  • Daucus-Zentrus
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    nicht angegeben
    30 Dezember 2007
    #14
    Ich würde sehr wohl den ganzen Text mit Quellenangaben versehen, schon allein, um deine Gedanken mit dem Buch nachvollziehbar zu machen. - Vielleicht solltest du dich einfach mal bei Google nach Vorgaben für dein Studienfach umsehen. In Pädagogik und Psychologie gibt es beispielsweise in der Regel keine Vorgaben vom Dozenten, weil es da einen allgemeinen Standard gibt.
    Off-Topic:
    Nee, so ne Hausarbeit hat den Stellenwert einer Semesterabschlussklausur in ET1, die bekommt man einfach wieder zurück.
     
  • User 67771
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    30 Dezember 2007
    #15
    Off-Topic:
    :ratlos:
    Ich habe noch nie eine Hausarbeit "einfach wieder zurück" bekommen.
     
  • User 15352
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    30 Dezember 2007
    #16
    Nee, ist bei uns genauso :zwinker: .

    @ Threadstarterin: Erkundige Dich doch einfach mal beim entsprechenden Dozenten, der wird Dir sicher genauere Auskünfte geben. Bei uns gibt es z.B. auf der Homepage ein sog. "Style Sheet" :grin:, in dem die Formalia aufgelistet sind.

    Wir bekommen die Hausarbeiten auch "einfach so" zurück -korrigiert und benotet. Deshalb lohnt sich auch die Anschaffung einer Bewerbungsmappe -die kann man dann nämlich öfter verwenden :zwinker: ...
     
  • User 67771
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    vergeben und glücklich
    30 Dezember 2007
    #17
    Wir bekommen sie (bei manchen Dozenten) nach der Besprechung kurzzeitig zurück, so dass wir sie dann für uns kopieren können, aber dann muss sie wieder abgegeben werden und kommt ins Archiv.:hmm:
     
  • User 22419
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    nicht angegeben
    30 Dezember 2007
    #18
    Nö, seid ihr nicht :zwinker:
    Wir haben komplette Vorlagen, es ist auch strikt festgelegt, wie gegliedert werden soll und welche Aufzählungszeichen verwendet werden dürfen usw.
     
  • Sternschnuppe_x
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    30 Dezember 2007
    #19
    Off-Topic:
    Ich schon, genaugenommen alle meine Hausarbeiten - bis auf die letzte, die ist aber auch Teil des Examens und bleibt deshalb bei der Uni.
     
  • Daucus-Zentrus
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    30 Dezember 2007
    #20
    Off-Topic:
    Interessant! - Wo und was studierst du denn und welchen Stellenwert haben die HA bei euch denn im Studium?
     

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