• Werther
    Werther (37)
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    Single
    12 Juli 2003
    #21
    Für sowas wird immer die Religion verantwortlich gemacht.... Angeblich ist das falsch, der Islam schreibt nirgendwo vor, daß sowas Pflicht sei. Wenn ich mich recht erinnere wird bloß mal behauptet, Mohamed sei halt einer beschnittenen Frau begegnet (wie ist die Frau rumgelaufen dass er es sehen konnte?:ratlos: ) und er fands toll. Aber kann da nicht irgendwer mal was dazu sagen, der davon mehr Ahnung hat? Diese Beschneidung von Frauen ist eher auf Tradition als auf Religion zurückzuführen.
     
  • Engelchen212
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    12 Juli 2003
    #22
    also selbst wenn ich solche schamlippen hätte, die ziemlich lang sind, würde ich mir die nicht operieren lassen. operationen am unterleib sind nicht gerade toll und ich würde mir sowas nicht nochmal antun wenn es nicht unbedingt sein müsste.
    und nur weil das bestimmten männern nicht gefällt, würde ich mich erst recht nicht unters messer legen.
     
  • W0m847
    W0m847 (32)
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    Single
    12 Juli 2003
    #23
    ich find es ehrlich gsagt äusserst schön und erotisch, wenn die kleinen schamlippen so n bissl zu sehen sind :smile2:
     
  • Plonius
    Gast
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    17 Juli 2003
    #24
    Also ich kann mich W0m847 nur anschließen: Aus männlicher Sicht kommt mir die Diskussion eher überflüssig vor (vielleicht ähnlich wie den Damen die, über die Größe des Penis). Jede Vagina hat so ihr ganz eingenes Aussehen, was sie ja auch ganz eigen liebenswert macht.

    Wenn ich überhaupt eine Wertung geben sollte, gefällt mir persönlich die etwas augeprägtere Variante besser, zumal wenn die Trägerin sie ganz rasiert hat. :cool1:

    P.:cool1:
     
  • Quendolin
    Ist noch neu hier
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    17 Juli 2003
    #25
    Das hab ich mal schnell dahergetippselt und mal eben beides unter einen Kamm geschert, hatte auch keine Lust mehr auf Editieren. :zwinker:

    Primär geht's mir drum, dass es in der schmerzvollen Art und Weise mit der Folge verstümmelter Geschlechtsorgane und Empfindens, Krankheiten oder gar Tod (nicht zu selten!?:rolleyes2) totaler Mist ist...aber das ist ja hier eigentlich jedem klar jetzt. :zwinker:
     
  • Garagensprengerin
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    vergeben und glücklich
    18 Juli 2003
    #26
    Also im Prinzip gibbet verschiedene Varianten ... entweder ne Frau hat normal lange Schamlippen (da sieht man die son bisschen oder auch gar nicht - kommt auch drauf an wie groß die äußeren sind *g*), es gibt auch welche die haben gar keine ... dann gibts noch Extremfälle, wo die bis zu 5 cm oder so lang sind, sowas is dann aber echt mal zu lang ... und operieren, kann man die, man löhnt 1300 € und dann wird das weggeschnippelt, hab ich mal gelesen ... dabei werden die dann meistens komplett flach gemacht ... man darf glaub ein halbes Jahr keinen Sex haben und es sind Höllenqualen soviel dazu ... mal ganz abgesehen davon dass die Empfindungsfähigkeit leiden kann ...
     
  • maxifaxi
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    nicht angegeben
    18 Juli 2003
    #27
    [


    war wohl keine Absicht, dieser Verschreiber im Betreff, aber mir gefällt er. Is ja auch nichts wofür man (besser frau :zwinker:) sich schämen müsste
     
  • ProxySurfer
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    18 Juli 2003
    #28
    Ich finde es nicht gut, sich die inneren Schamlippen kürzen zu lassen. Viele Männer (ich auch) finden lange Lippen sehr erotisch. Eine OP ist immer riskant. Und wenn es nur ums Optische (Aussehen) geht, sollte man das nicht tun. Das gleiche trifft zu, wenn ein Mann eine sehr lange Vorhaut hat. Hier ist die Beschneidung auch nicht notwendig. In beiden Fällen hat man beim Sex "was zum dran rumspielen", was doch auch ganz schön ist...:drool:
     
  • ProxySurfer
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    19 Juli 2003
    #29
    @ Girls, die heraushängende innere Schamlippen haben:
    Stören die eigentlich beim Pinkeln? Ich meine, wenn ein Boy mit langer Vorhaut pinkelt und diese dabei nicht zurückzieht, "sprüht" es doch wie bei ner Gießkanne. Ist das bei euch ähnlich?
     
  • mangoice84
    mangoice84 (36)
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    vergeben und glücklich
    19 August 2003
    #30
    Ne Proxy, so ein Problem gibt's bei uns net. Egal wie lang oder kurz die Schamlippen sind, weil der Ausgang der Harnröhre etwas oberhalb dieser liegt und sich dabei also nix ins gehege kommt.
     
  • manager
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    19 August 2003
    #31
    Zunächst einmal:
    Die sog. Labienresektion (Verkürzung der Schamlippen) hat nichts mit dem zu tun, was allen als Entfernung der Klitoris unter weibl. Beschneidung bekannt ist. Solche Labienresektionen sind aber mittlerweile auch in Deutschland bei plast. Chirurgen schon längst Standard. Und es gibt auch immer mehr Frauen, die einen solchen Wunsch äußern, man muss sich nur mal in Foren für plast. Chirurgie umsehen :kopfschue

    Ich kann das ewige Gejammer von Frauen über ihre Schamlippen eigentlich nicht nachvollziehen. Ich finde große heraushängende Schamlippen erotisch - vielleicht gibt es da ja auch ein paar Männer die das ähnlich sehen. Da ist doch schließlich viel mehr "Angriffsfläche" zum Streicheln vorhanden :jee:

    Was die "Beschneidung" anbelangt da unterscheidet man die besagte ziemlich grausame Entfernung der Klitoris aus "religiösen" Gründen (was dann oft noch schön mit diesen perversen "Zunäh"-Praktiken kombiniert wird :angryfire )
    und die freiwillige Beschneidung der Klitoris-"Vorhaut". Das wird dann gemacht, wenn die Klitoris nicht freiliegt und die Frau sich dadurch in ihrem Lustempfinden beeinträchtigt findet.

    Bei dem letzteren kann ich es sogar noch verstehen, wenn eine Frau das machen lassen will (weil sie z.B. nie einen Orgasmus kriegt)
     
  • BIG P
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    19 August 2003
    #32
    Verkleinern(ausser OP): Nein!

    Vergrößern: Ja!

    so long,

    BIG P
     
  • ProxySurfer
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    19 August 2003
    #33
    @ manager:
    Kann dir nur zustimmen, dass lange herausschauende Schamlippen erotisch aussehen und dass man dort nix beschneiden sollte!
     
  • TNT17
    TNT17 (34)
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    vergeben und glücklich
    19 August 2003
    #34
    Der Meinung bin ich auch.Ich finde das sehr sehr gut.
     
  • Heartlove
    Gast
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    19 August 2003
    #35
    habn bisl gegoogled und das hier gefunden:
    ______________________________________________

    Die Beschneidung

    Durchschnittlich sind die Frauen beziehungsweise die Mädchen zwischen 4 und 8 Jahre alt, wenn sie die Beschneidung über sich ergehen lassen müssen, doch es ist auch üblich Säuglinge und erwachsene Frauen zu beschneiden. Der Umstand in welchem Alter Mädchen und Frauen beschnitten werden ist oftmals von den verschiedenen Stammeskulturen abhängig.

    Die Beschneidung kann in drei verschiedenen Arten durchgeführt werden, die Beschneiderinnen sind zum größten Teil die Stammesältesten Frauen:

    Die "sanfteste" Variante wird Sunna genannt. Hier wird die Klitorisvorhaut eingestochen, eingeritzt oder entfernt, oder die Klitoris wird teilweise beziehungsweise komplett amputiert. Hierzu kann man den Vergleich zum männlichen Geschlecht ziehen, denn die Amputation der Klitoris entspricht der Amputation der Eichel beim Penis.
    Bei der Excesion wird die Klitoris teilweise oder komplett amputiert und mehr oder weniger große Teile der inneren Schamlippen.
    Die dritte Art der Beschneidung ist die grausamste und zugleich die am häufigsten verwendete - die Infibulation.
    Wird eine Frau infibuliert bedeutet das die komplette Entfernung der inneren und äußeren Schamlippen und der Klitoris. Die so verbliebene Wunde wird in den meisten Fällen mit Akaziendornen zusammengesteckt, in den übrigen Fällen wird sie zugenäht. Es wird lediglich eine kleine vaginale Öffnung gelassen, so daß Urin und Menstruationsblut austreten können. Diese Öffnung ist häufig nicht größer als ein Streichholzkopf.

    Eine gesonderte Rolle spielt die Defibulation. Denn im Laufe des Lebens einer beschnittenen Frau muß die Öffnung aus verschiedenen Gründen wieder "geöffnet" werden. So zum Beispiel bei der Geburt eines Kindes, vor dem Geschlechtsverkehr oder wenn Komplikationen aufgetreten sind. Nach diesem Eingriff werden die Frauen aber immer wieder reinfibuliert, also wieder "geschlossen".

    Die Gründe einer Defibulation läßt die Vorstellung zu, daß sie zum regelmäßigen Geschehen wird, da ja dieser Eingriff nicht nur einmal im Leben einer Frau vorgenommen werden muß.

    Eine Beschneidung wird nie unter sterilen Voraussetzungen getätigt, geschweige denn mit "normalen" Hilfsmitteln.
    Messer, Scheren, Rasierklingen und Glasscherben sind die "Werkzeuge" die ausschließlich gebraucht werden.
    Die Folgen der Beschneidung sind sowohl aus physischer als auch psychischer Sicht imens. Infektionen, Vernarbungen, Inkontinenz (Blasenschwäche), chronische Schmerzen, Blutungen, Blutsturz, Probleme beim Urinieren und bei der Regel sind körperliche Zustände, mit denen die Frauen leben müssen, wenn sie an solchen Folgewirkungen nicht schon gestorben sind, denn viele der Mädchen überleben diesen Eingriff nicht- sie verbluten, oder sterben an den Schmerzen oder den Infektionen, und das teilweise auch Jahre später.
    Bei der Infibulation (der häufigsten Art der Beschneidung) sind die schwersten Nachwirkungen erkennbar. Die Frauen haben große Schwierigkeiten beim Urinieren und während der Menstruation. Die Geburt der Kinder ist erheblich erschwert, oftmals sterben Kind und/oder Mutter an den Infektionen, und vielfach kommt es zu Totgeburten, da die vaginale Öffnung zu klein ist.

    Doch nicht nur die körperlichen Konsequenzen erschweren das Leben dieser Frauen, sondern vor allem die psychische Belastung. Die Mädchen werden oftmals nicht vorgewarnt. Im Gegenteil, ihnen wird vermittelt, an etwas teil haben zu dürfen, was sie endgültig zum vollwertigen Mitglied der Gesellschaft macht. Welchen Preis sie dafür zahlen müssen wissen sie nicht. Sie vertrauen sich den Stammesältesten Frauen an, teilweise die eigene Oma oder Tante, und müssen mit Schrecken feststellen, das der Weg zur sozialen Integrität mit qualvollen Schmerzen verrechnet wird. Der Schock nach der Beschneidung ist enorm und hat oft Angstzustände, Traumata und Depressionen zur Folge. Verstärkt wird dieser Zustand dadurch, daß den Mädchen streng untersagt ist darüber zu reden. Sie sind völlig auf sich selbst gestellt und müssen das Geschehene alleine verarbeiten.
    Die Regel des Schweigens herrscht überall, auch in den Stämmen in denen es üblich ist, die Mädchen täglich zum Ort der Beschneidung zurückzubringen, um sie dort zu waschen. Während des Heilungsprozesses, der zwischen 3 und 6 Wochen andauert, werden die nun "jungen Frauen" morgens und abends dort hin gebracht. Dadurch leben die Mädchen unmittelbar nach der Beschneidung in ständiger Angst, da sie fürchten es könnte ihnen noch einmal so etwas schmerzhaftes widerfahren.
    Andere Stämme lassen die Mädchen einfach an Ort und Stelle liegen. Ohne sie zu säubern, ohne sie zu versorgen, ohne sie zu betreuen. Sie werden einfach ihrem "Schicksal" überlassen, während das Dorf die Beschneidung feiert. Denn noch bevor die Beschneidung statt gefunden hat, liefen die Vorbereitungen. Ist die Beschneidung dann vollzogen, wird getanzt, gesungen, gekocht und gegessen. Von dem nahrhaften Essen bekommt das Mädchen selber nichts - sie kämpft um ihr Leben, allein gelassen in einem Zelt.

    Wenn man nun all diese Sachverhalte kennt, kann man sich nicht vorstellen, daß ein solch grausames Ritual in der heutigen Zivilisation praktiziert wird. Folglich fällt es um so schwerer, die nachfolgenden Zahlen zu begreifen.

    Weltweit sind ca. 130 Millionen Frauen beschnitten. Jährlich kommen schätzungsweise 2 Millionen Frauen hinzu.

    Das heißt, tagtäglich werden ungefähr 6000 Mädchen und Frauen beschnitten.

    Die Herkunft des Rituals

    Die Beschneidung der Frau ist in erster Linie eine drastische Form von sozialer und psychischer Kontrolle, die ihre Begründung in den traditionellen Glaubenslehren der Stämme findet. Es ist ein "Brauch" dessen Existenz durch soziale Gegebenheiten und den gesellschaftlichen Regeln des Zusammenlebens gerechtfertigt wird. Zu diesen sozialen Gegebenheiten gehört auch die Überzeugung, daß durch die Beschneidung der Frau der Sexualtrieb gedämmt ist, und somit die Gefahr der Untreue ausgeschlossen und die Jungfräulichkeit vor der Ehe gesichert ist. Es ist die Kontrolle des Mannes über die Frau - die ihm gehört - und die er sich durch die Zerstörung des Lustorgans gefügig machen will.

    Eine weitere soziale Gegebenheit ist der gesellschaftliche Stellenwert der Frau. Erst durch die Beschneidung wird eine Frau in die Gesellschaft aufgenommen und heiratsfähig. Ohne eine Heirat ist eine Frau wertlos und hat daher keine soziale Gewichtung. Aus diesem Grund werden die Mädchen schon im jungen Alter "versprochen". Diese Versprechen wiederum erzwingen die Beschneidung, denn nur eine beschnittene Frau ist "begehrenswert". Frauen die ihre Schamlippen noch haben gelten als Prostituierte, und Zitat: "[...] wer seine Tochter verheiraten will muß sie verstümmeln."
    Die tradierte Vorstellung über den sozialen Status und die Rolle der Frau bestimmt also die Notwendigkeit der Beschneidung.

    Allerdings nicht nur - den dieser Ritus ist nicht nur aus gesellschaftspolitischen Gesichtspunkten begründbar. Hier geht es auch um Schönheitsideale, um Reinlichkeit, Sittlichkeit und Religion.
    Der beschnittene weibliche Körper entspricht den ästhetischen Vorstellungen einer Frau - unbeschnittene Frauen gelten als häßlich. Diese Auffassung von Schönheit idealisiert demzufolge die sexuelle Unterdrückung der Mädchen und Frauen.

    Doch auch die Reinlichkeit spielt eine große Rolle. Nur durch saubere, reine und attraktive Geschlechtsorgane ist es möglich eine "richtige Frau" zu sein. Daher wird in Afrika vielerorts die Beschneidung "sauberkratzen" genannt, und das arabische Wort für Beschneidung ist Tahaara, was soviel heißt wie "Reinheit".

    Grundsätzlich kann man sagen, daß solche Rechtfertigungen - Schönheit, Reinlichkeit, Sittlichkeit, Religion - voraussetzen, daß Frauen und Mädchen dem Mann ausnahmslos untergeordnet sind. Die Rolle der Frau versteht sich somit als Sexualobjekt für den Mann, und ihre Aufgabe erfüllt sie durch die Heirat und das Gebären der Kinder.

    Einen religiösen Hintergrund gibt es jedoch nicht, denn weder die Bibel noch der Koran verlangen die Beschneidung der Frau. In Saudi-Arabien, der Wiege des Islams, ist die Beschneidung der Frau völlig unbekannt...

    Historisch gesehen ist es schwer nachzuvollziehen, seit wann dieses Ritual existiert. Vermutlich liegen seine Ursprünge schon Tausende Jahre zurück. Es wurden Gemälde gefunden, die die Operation in Ägypten zeigen und sie stammen aus der VI. Dynastie (2340-2180 v. Chr.). Sie sind die ältesten Hinweise.

    Wann in den anderen betroffenen Teilen dieser Welt die Beschneidung der Frau ihren Einsatz gefunden hat ist unterschiedlich und nicht immer genau zu definieren, allerdings wurden Statistiken erstellt die aufzeigen, wieviele Frauen in den einzelnen Regionen beschnitten sind.

    Verbreitung

    Im folgenden eine statistische Auflistung der Verbreitung der Beschneidung in betroffenen Regionen (Stand 1996):

    Ägypten 95%
    Äthiopien 90%
    Benin 50%
    Burkina Faso 70%
    Dijbouti 98%
    Elfenbeinküste 60%
    Eritrea 90%
    Gambia 89%
    Ghana 30%
    Guinea 50%
    Guinea Bissau 50%
    Kenia 50%
    Liberia 60%
    Mali 80% Mauretanien 25%
    Niger 20%
    Nigeria 60%
    Senegal 20%
    Sierra Leone 90%
    Somalia 98%
    Sudan (Norden) 89%
    Tansania 10%
    Togo 50%
    Tschad 60%
    Uganda 5%
    Zaire 5%
    Zentralafrika 50%


    Ich hoffe in genüglicher Form Wissen über dieses schreckliche Thema verbreitet zu haben<<<< CU Heartlove
     
  • sonnenbrand
    Verbringt hier viel Zeit
    94
    93
    3
    nicht angegeben
    20 August 2003
    #36
    sorry, was sind denn "scharmlippen"? meinst du schamlippen? :zwinker:
    charme-lippen wär doch auch mal was!:grin: :clown:
     
  • Coline
    Gast
    0
    22 August 2003
    #37
    tach zusammen,

    so, jetz muss i da a mal mein senft dazu geben.

    1. JA, sie können stören wenn sie zu groß sind!!
    a) beim GV (die können "mitreinrutschen" und des TUT WEH)
    b) auch wenn sie mal "in komischer situation liegen" und des
    in zusammenhang mit engen Hosen... Au!
    c) wie scho jemand sagte "beim pipiemachen" kann es sein
    das "der Strahl" sozusagen vom weg abgeleitet wird!

    2. Operieren??? Geht des wirklich? Weiß da jemand mehr?????
    Würd mich echt interessieren!

    3. Manche würden des als eckelhaft oder wie auch immer bezeichnen, aber wennst dich da selber ned wohl fühlst, es stört in vielen lebenslagen! Und kann auch nerven und auch ehrlich gesagt zu ängsten "was sagt er `dazu`,z.B."

    Manche Meinungen zu diesem Thema find ich echt unmöglich!

    Grüße
    Coline
     
  • manager
    Verbringt hier viel Zeit
    568
    101
    0
    Single
    22 August 2003
    #38
    @coline: du solltest dir das mit der Op überlegen, denn das kann auch sehr weh tun und es gibt Risiken. Es gibt mittlerweile viele Ärzte, die das machen. Es gibt einen Online-Führer unter dieser Adresse hier:
    http://www.medfuehrer.de/MedPortal/index.asp?SID=0&MR=1
    Da kannst du dir Kliniken für plast. Chir. mit Leistungsprofilen anschauen. Die die "urogenitale Fehlbildungen" operieren machen auch solche Labienkorrekturen. Ich kenne auch einen Arzt der speziell auf dem Gebiet einen guten Ruf geniesst (was nicht heissen muss, dass er auch gut ist!).

    Du solltest dir das aber wirklich gut überlegen, zudem ist es eine Kostenfrage.
    Wenn du das allerdings vornehmlich wegen deiner Psyche/Selbstbewusstsein machen möchtest, kann ich dir davon nur abraten. Es gibt bestimmt keinen halbwegs geistig zurechnungsfähigen Mann, der dich deshalb verstossen würde.

    Kannst du beim Sex nicht vielleicht auch andere Stellungen probieren, in denen es nicht weh tut oder deinen Partner bitten etwas vorsichtiger einzudringen?
     
  • kaninchen
    Gast
    0
    22 August 2003
    #39
    Also man kann sich den Bauchnabel an die richtige Stelle versetzen lassen, sich vom Chirurg die perfekte Muschi modellieren lassen ...... Irgendwo hört's doch auf... Die Schamlippen werden wohl bei den wenigsten wirklich so lang raushängen dass sie irgendwas ausser die Augen der Inhaberin stören (na gut wenn die irgendwo "reintutschen" stell ich mir das schon mehr als unangenehm vor :eek: )... Hier finden dass doch auch einige Herren alles andere als unerotisch - freut euch ma dass ihr so eine schöne einzigartige Mumu habt :grin:
     
  • FreAki4u
    Verbringt hier viel Zeit
    259
    103
    1
    nicht angegeben
    23 August 2003
    #40
    hab mal im fernsehen gehört dass bei weibliche beschneidungen ein ziemlich hoher prozentanteil an verbluten stirbt bei denen wo dass gemacht wird.
    Allerdings wird dass nicht von "unseren" Doktoren praktiziert...
     

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