• beefhole
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    23 Juli 2006
    #61
    wenn ich meine erwuenschte karriere mache und sie eine aehnliche bleibt ansich garnix anderes uebrig als das jeder irgendwie seinen eigenen namen behaelt

    ausserdem hab ich waehrend der wm meinen langsam lieben gelernt ... ploetzlich hat jeder nur noch gefragt "wie der fussballer ?" und das bloede kinderbuch war vergessen
     
  • medice
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    23 Juli 2006
    #62
    die tradition vor!!!!:grin:

    nö..., ich denk einfach, dass es (fast) überall so ist.., und deshalb würd ich das so machen....könnte mihc wahrscheinlcih auch schwer umgewöhnen:zwinker:
    aber wenn der name "blöd" wäre, dann würd ich den anderen nehmen...
     
  • Tscheggi
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    vergeben und glücklich
    23 Juli 2006
    #63
    ganz traditionell: meinen :grin:
     
  • User 29290
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    23 Juli 2006
    #64
    Das ist ein wichtiger Punkt. Zum Beispiel bei einer akademischen Karriere, wo der Name eine Rolle spielt, wäre es dumm ihn abzugeben.
     
  • Sternschnuppe_x
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    23 Juli 2006
    #65
    Wie gesagt, "Wiedererkennungswert". :zwinker: Ich hänge schon an meinem Nachnamen...

    Bei uns an der Fakultät gibt's eine Doktorandin, die vor einiger Zeit geheiratet hat. Nachdem ich nach einigen Monaten mal wieder zu ihr hin mußte, dachte ich ernsthaft, sie hätte das Zimmer gewechselt bzw. die Stelle wäre neu besetzt, als ich das Namensschild an der Tür sah. Auf den Vornamen hatte ich mich nie so konzentriert, und der fremde Nachname hat mich wirklich verwirrt! :-p
     
  • Zuckerpuppe89
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    23 Juli 2006
    #66
    Also ich bin da ganz traditionel und würde seinen Namen annehmen, es sei denn, er würde Möse, Wucherpfennig oder so heißen
    Baba :kiss:
     
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    #67
    In der Wissenschaft ist es schon ungünstig, wenn man plötzlich anders heißt, besonders wenn man mit seinem alten Namen promoviert und auch Einiges publiziert hat.
    An meiner alten Uni hat übrigens auch mal eine Doktorandin geheiratet und den Namen ihres Mannes angenommen und wir dachten alle auch, dass sie nicht mehr da sei :grin: Kurz danach wurde sie schwanger und war dann wirklich weg vom Fenster, aber das ist eine andere Problematik.
     
  • Chimaera
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    23 Juli 2006
    #68
    Heisst das, sie bauen ein "von" in den normalen Nachnamen des Vaters ein? Nee, das geht natürlich nicht. Aber gibt es nicht die Möglichkeit dass Kinder den Namen der Mutter tragen? oder ist das dan wieder ein nicht tragbarer Skandal? Alternative wäre natürlich erst nach der Geburt ohne Anerkennung der Kinder duch den Vater zu heiraten.. dann tragen sie auch den namen der Mutter? Oder ist das jetzt "SKANDALÖS?"

    Freiin? Das ist ja noch peinlicher als Freifrau! Ich würd das jetzt aber nicht unter der Rubrik Anstand sondern Peinlichkeit abhaken. Ein normaler, gesunder Mensch sollte wissen was angebracht ist und was nicht.
     
  • *lupus*
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    23 Juli 2006
    #69
    natürlich seinen :smile:

    auch wenn ich unter meinem alten Namen noch promoviere und dadurch einige Publikationen verlieren werde
     
  • Piratin
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    #70
    genau das. Solche Nappel gibt es tatsächlich. :grin:

    Nicht, wenn die Mutter wie in 70ern meist üblich, den Namen des Mannes bei der Hochzeit angenommen hat

    Dann hat der Vater aber kein Sorgerecht, wenn er die Kinder nicht anerkennt, nur um des hübschen Titels willen :zwinker:

    Eine weitere Alternative der Profilierung ist immer noch: beim Vorstellen "Gerd Müller" zu sagen und dann im gleichen Atemzug "Aber meine Mutter ist eine geborene ...." hinzuzufügen *gnihihihi*
     
  • Chimaera
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    #71
    Das ist schon klar, aber in dem Fall halt ich jetzt nen Doppelnamen für 'nen wirklich vernünftigen Kompromiß. Wenn du später mal Kinder hast, kriegst du dann nämlich auch so ein Problem à la:

    "Sagmal warum heisst deine Mami nicht wie dein Papi"
    "Psst. Uneheliches Kind von nem anderen"
    "Mami, warum ..."
    und du darfst viel dazu erklären..
     
  • Sternschnuppe_x
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    #72
    @Piratin: Sag mal, mit was für Leuten verkehrst du eigentlich? :-p Du kannst einem ja direkt leidtun bei dem Umfeld... :-p :-D *lol*
     
  • Piratin
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    #73
    Off-Topic:
    Du weißt gar nicht, WIE UNENDLICH VIEL dein Mitgefühl mir bedeutet^^:anbeten_alt: :anbeten_alt: :anbeten_alt:
     
  • Honeybee
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    #74
    Qutsch, wir leben nicht mehr vor 50 Jahren, heutzutage ist die "Patchwork Familie" schon absolut normal, da fragt keiner mehr nach! Und in dem Fall wäre es ja sogar eine "echte" Familie!
     
  • koalase
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    #75
    Ich werde seinen Namen annehmen (muss mal Unterschrift üben :tongue: ). Der passt besser zu mir als meiner zu ihm passen würde.

    Find Doppelnamen idr bescheuert.
    Wie ist das eigentlich wenn 2 Leute mit Doppelnamen heiraten? Haben die dann 4 Nachnamen?
     
  • Piratin
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    23 Juli 2006
    #76
    Ich kenne einen besonders schönen Fall aus meinem Bekanntenkreis: Mann nimmt Namen von Frau an, publiziert unter diesem Namen, verliebt sich in Freundin von Frau --> Riesenkrach im Freundeskreis --> Mann und Freundin kommen zusammen, er will den Namen der Exfrau jedoch behalten, da er eben schon darunter publiziert hat. Mann und Freundin heiraten jetzt, also, wenn die Freundin jetzt den Namen des Mannes annimmt, nimmt sie den Namen der betrogenen Ehefrau an.

    :grin:

    Ich muss unbedingt mal rausfinden, wie die das jewtzt geregelt haben.
     
  • Chimaera
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    #77
    Glaub ich schon dass das immer noch ein Thema ist.
    Wenn du natürlich in 'ner Multi-Kulti Großstadt wohnst ist es was anderes als wenn du in nem 500 Seelen Dorf im tiefsten Schwarzwald residierst....
    Aber Reaktionen kriegst du trotzdem

    BRÜLLER!!!!!!!!
     
  • concept
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    23 Juli 2006
    #78
    Das ist heftig :eek: Die arme (ex)Frau
     
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    #79
    In einem 500 Seelen Dorf gibt es auch meist keine Unis :zwinker:
    Davon abgesehen ist es bei Wissenschaftlern/Akademikern völlig normal, dass sie ihren Namen behalten und die Kinder (falls sie überhaupt welche haben) dann halt wie die Mutter oder der Vater heißen. Leute finden immer eine Grund für dummes Geschwätz, da muss man halt drüber stehen.
     
  • Chimaera
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    23 Juli 2006
    #80
    Naja wie gesagt, wenn du irgendwo in Schottland promovierst wirds auch ne größere Stadt sein.... und wenn du dann noch 'nen Dr. rer. nat. oder wie das britische Äquivalent dazu lautet, davor stehen hast wird vielleicht auch klarer.....

    Trotzdem bleib ich bei meiner Meinung. Doppelnamen :tongue:
     

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