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  • Sarc
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    29 April 2005
    #21
    Sicherlich ist LaTeX besser, aber für gewöhnlich wird man erschlagen, wenn man jemandem vorschlägt das zu nutzen... Ist halt doch nicht jedermanns Sache...

    Wenn mans kann gibts für das meiste, das jetzt nicht grad n superaufwendiges Mörderlayout braucht, eigentlich kaum was besseres, aber man muss es halt erst mal lernen...

    Und wenns nur um Textverarbeitung geht ist OpenOffice halt n klares Stück besser als Word. Keine Probleme mit mehreren Fußnoten auf einer Seite, kann auch mit Dokumenten über 100 Seiten umgehen, und eingebundene Bilder machen auch nicht so viele Probleme. Sprich für den Hausgebrauch sollts eigentlich reichen...


    Und was Romane und Co angeht: Also meines Wissens wird in Verlagen nach wie vor auf TeX gesetzt. Ich meine, was wären auch die Alternativen? Es wird sicherlich keinen Verlag geben, der Bücher aus Word oder ner anderen Textverarbeitung heraus druckt - die Autoren schreibens da vielleicht, aber das wird garantiert vorher portiert. Und Quark oder InDesign halt ich jetzt mal extrem unpraktisch für Bücher. Für Prospekte ok, aber für Bücher absolut ungeeignet...
     

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