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  • badner91
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    6 Juli 2017
    #1

    Ihre Schwiegereltern...

    Hatte grad ein "tolles" Erlebniss mit meinen Schwiegereltern...
    Kurze Info als Anfang:
    Das Auto meiner Verlobten macht mal wieder Geräusche.
    Nachdem der "Elefantenrollschuh" mittlerweile 8 Jahre alt ist, 60.000km und keinerlei Komfort besitzt, war der Plan einen neuen zu kaufen.

    Als wir mit dem Prospekt und Angebot des neuen bei ihren Eltern aufgekreuzt sind, wollte ihr Dad als erstes eine Probefahrt mit dem alten machen. Und wie es sich für den Vorführeffekt gehört, war nichts zu hören.
    Was dann passiert, kann man in wenigen Worten sagen:
    Mein Schwiegerpapa hat mich indirekt als "Depp" dargestellt. Da würde nichts klappern. Da sei nichts kaputt. Ich habe ja eh keine Ahnung...
    Und außerdem braucht sie kein neues Auto, da ich ja ein großes habe. Aber das man ständig mit meinem fahren muss, da ihres zu klein zum einkaufen ist. Oder mit ihrem keine weiten Strecken fahren kann, weil Untermotorisiert und keine Klima. Aber das interessiert ja keinen.

    Als wir zuhause waren, kam die Frage warum ich so still sei. Hab's ihr dann erklärt. Bisher kam keiner Reaktion.

    Und jetzt meine Frage:
    Was soll ich tun?
     
  • User 136306
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    6 Juli 2017
    #2
    Ähm, ihr seid 25 Jahre alt. Wenn ihr euch ein neues Auto kaufen wollt, dann kauft euch eins. Was haben deine Schwiegereltern damit zu tun?
     
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  • badner91
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    6 Juli 2017
    #3
    PS: Habe gerade festgestellt das der Titel verdreht ist...
    Sollte "Meine Schwiegereltern" heißen...
     
  • User 154004
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    6 Juli 2017
    #4
    Was haben ihre Eltern überhaupt mit ihrem Auto zu tun?

    Sie ist doch volljährig, könnt ihr nicht selbst ein Auto kaufen, ohne die Eltern zu fragen?
     
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  • badner91
    Gast
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    6 Juli 2017
    #5
    Weil sie bei allen wichtigen Fragen ihre Eltern um Rat frägt...
    Sie hat ein ziehmlich enges Verhältnis mit ihnen...
     
  • User 136760
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    6 Juli 2017
    #6
    Finanzieren die Schwiegereltern mit oder was gaben die mit dem Autokauf zu tun?
     
  • badner91
    Gast
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    6 Juli 2017
    #7
    Nein. Komplett selber finanziert...
     
  • User 136760
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    6 Juli 2017
    #8
    Dann sollte sie in der Lage sein, ihnen beizubringen, dass der Wagen es nicht mehr bringt.
    Ich würde mich da an deiner Stelle erstmal raushalten.
     
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    6 Juli 2017
    #9
    Dich raushalten.
    Was ist das denn für ein Kindergarten. Wenn dich was stört, wie dass zum Beispiel dein Auto ständig genutzt wird, dann mache das mit deiner Verlobten aus.
    Die Entscheidung liegt bei ihr. Und wenn sie jetzt keins will, dann ist das immer noch ihre Entscheidung.
    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 6 Juli 2017 ---
    Mal abgesehen davon. Mein Auto ist 10 Jahre alt, hat fast 200.000km und fährt wie ne eins.
    Die Zahlen die du hier anbringst, sind doch nichts. Weder im ALter, noch in der Laufleistung.
    Solls doch klappern, solange es fährt. Interessant wird es erst, wenn die Reparatur sich nicht mehr lohnt.
     
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  • User 136306
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    6 Juli 2017
    #10
    Gut, den Rat ihres Vaters hat sie nun. Die Entscheidung liegt nun bei ihr. Ich verstehe jetzt die Frage "Was soll ich tun?" nicht. Du kannst sie weiter beraten, wenn sie das wünscht und wenn sie ein neues Auto will, sie beim Kauf unterstützen.

    Wenn dein Problem ist, dass du dich vom Schwiegervater abgekanzelt fühlt, dann würde ich das runterschlucken. Von einem kaputten Auto zu sprechen, weil es "Geräusche" macht, die man bei einer Probefahrt nicht hört und 60.000 km Laufleistung als Argument für ein neues Auto anzubringen, wirkt halt nicht sonderlich kennerhaft.
     
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  • badner91
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    6 Juli 2017
    #11
    Werde ich auch machen... Habe ihr das auch so signalisiert.
     
  • User 106267
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    6 Juli 2017
    #12
    Dann solltet ihr mal Arsch in der Hose zeigen, und euch über die Meinung des Vaters hinwegsetzen.
    Es ist euer/ihr Geld, und das steht euch ja wohl zur freien Verfügung.
     
  • User 154004
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    6 Juli 2017
    #13
    Man muss ja auch mal bisschen wirtschaftlich denken. Dann habt ihr evtl 2 Autos da stehen, die einkaufen fahren könnten und die weite Strecken fahren könnten, aber ihr seid verlobt. Bei nem neuen Auto sind das evtl laufende Kosten (Raten). LEtzendlich sitzt ihr immer nur in einem der zwei Autos.

    Dann kann man auch ihr Auto für die kurzen Strecken nehmen, auch du und ihr macht mit deinem die anderen Fahrten.
     
  • Demetra
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    6 Juli 2017
    #14
    Und der Besuch in der Fachwerkstatt hat was ergeben...?
     
  • badner91
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    6 Juli 2017
    #15
    Wie brauchen zwei Auto's da wir beide 15-20min Fahrtstrecke zum Arbeiten haben. Sonst wäre es ein leichtes, ein Auto aufzugeben.
     
  • User 154004
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    6 Juli 2017
    #16
    Und was ist das Problem. Bisher kommt sie mit ihrem und du mit deinem ja zur Arbeit.
     
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  • badner91
    Gast
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    6 Juli 2017
    #17
    Eine Fachwerkstatt wird nicht genommen da "Das eh alles Halsabschneider sind und ich ja eh nen Arbeitskollegen habe, der sich mit Auto's auskennt".
    Das war der O-Ton von Schwiegerpapa in Spe...
    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 6 Juli 2017 ---
    Das ihr Auto ständig in der Werkstatt steht, da immer mehr kaputt geht. Bremsen, Radaufhängung und diverse andere Baustellen...
     
  • User 154004
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    6 Juli 2017
    #18
    Und das weiß der Schwiegervater?
     
  • User 162226
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    6 Juli 2017
    #19
    Das nennt sich Verschleiß. Ist bei 60.000 km nun nicht verwunderlich und kein Grund für ein neues Auto.

    BTW: Autos, nicht Auto's
     
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  • User 106267
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    6 Juli 2017
    #20
    Andere Frage: Kann sie sich ein neues Auto leisten?
    Wenn ja, ist der der Grund, weshalb ein neues Auto, doch völlig irrelevant.
    Es soll ja wirklich Menschen geben, die kaufen sich neue Autos, weil sie es möchten, nicht weil es zwingen nötig ist.

    Wenn nicht, sie die Lage ja wieder anders aus.
     
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